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Bündnis Grundeinkommen

11. August 2017 um 4:03

Hallo zusammen,

wie denkt ihr über das bedingungslose Grundeinkommen?
Könnt ihr Euch vorstellen die neue Partei Bündnis Grundeinkommen (BGE) zu wählen? 

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Top 3 Antworten

11. August 2017 um 17:16

Häh?
Der Janich scheint ein Mathegenie zu sein.
Würde ich für7.5 Euro 160 Stunden arbeiten und bekäme 1000 Euro BGE, dann hätte ich 2200 Euro und für 13,75 Euro die Stunde gearbeitet. Wenn man das schon so aufdröseln möchte.

Auch der Rest ist ähnlich bescheuert, man muss das Geld nicht von den Arbeitenden nehmen, man kann es auch von denen nehmen, die für sich arbeiten lassen, das würde die Arbeit als solche nicht verteuern.

Deregulierung ist noch falscher, das hat uns die IT-Blase und die Bankenkrise gebracht und die Abwanderung der Industrie in die Billiglohnländer ermöglicht, also Arbeitsplätze gekillt und nicht geschaffen.

Der Typ ist entweder strohdoof oder bösartig, da möcht ich mir kein Urteil erlauben, da er schlau genug war, bei seinen Börsenbetrügereien ("Bosler-Clique" straffrei zu bleiben, andererseits aber den Klimawandel leugnet.

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11. August 2017 um 7:31

was es nicht alles für Parteien gibt ^^

bedingungsloses Grundeinkommen finde ich eine gute Sache, aber wählen werde ich eine Partei, die Themen vertritt, die mir sehr viel wichtiger sind.

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11. August 2017 um 7:52

Das Grundeinkommen ist prinzipiell eine tolle Idee, leider wird sie nicht funktionieren.
Ich sehe da Parallelen zur Pflegeversicherung, kaum war die PV da, stiegen die Pflegekosten um genau den Betrag, der von der PV gewährt wurde.
Mit dem GE wird das ähnlich.

Über die Wahl brauche ich nicht nachdenken, die ist bereits gelaufen und uns wieder ein Stück runterziehen. Ich werde gegen meine Überzeugung nur das geringste Übel wählen.

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11. August 2017 um 16:38

Nein, ich würde niemals eine Partei wählen, die für das bedinungslose Grundeinkommen ist.
Weil das bedinungslose Grundeinkommen ne echt beschissene Idee ist, die einfach nicht funktioniert.

"Es funktioniert nicht, weil es keinen Anreiz zu PRODUKTIVER, also FREIWILLIG ABGERUFENER, also WOHLSTANDSMEHRENDER Arbeit gibt.

Beispiel:
Stundenlohn 7,50 Euro. BGE 1000 Euro.
Wenn jetzt jemand 1200 Euro verdienen will, muss er 160 Stunden pro Monat arbeiten, also für weniger als 2 Euro die Stunde. So dumm ist NIEMAND. Ergo müsste man ihm ein Vielfaches des 7,50 Euro-Lohnes zahlen. Dann kosten aber auch alle Leistungen ein Vielfaches. Dann reicht das BGE nicht mehr, um zu leben. Es müsste erhöht werden und gleichzeitig wiederum die Löhne, weil es sich sonst bei wiederum höherem BGE nicht lohnt, wegen ein, zwei Euro pro Stunde plötzlich Vollzeit zu arbeiten.

Aus diesem Teufelskreis kommt man nicht heraus.

Als Gegenargument kommt dann unheimlich viel Geschwafel darüber, dass man es ja auch irgendwie anders machen könnte. EGAL, wie man es finanziert, auch wenn man es über das Geldsystem macht:

Es muss von den ARBEITENDEN genommen werden.

DIESE zahlen MEHR. Und zwar an jene, die NICHTS arbeiten. EGAL, wie man es macht. Der Arbeitsanreiz SINKT, die Arbeit VERTEUERT sich.
Das heißt, es besteht immer der Anreiz, nicht zu arbeiten beziehungsweise „schwarz“ hinzuzuverdienen. Das „schwarz“ dazu verdiente Geld fließt aber nicht in das BGE. Die offiziellen Löhne müssten immer weiter erhöht werden und mit ihnen das BGE.

Grundsätzlich zum Arbeitsmarkt: JEDER Staatseingriff VERTEUERT Arbeit und SENKT damit die Nachfrage nach Arbeit. Dadurch sind mehr Menschen auf Hilfe angewiesen (BGE oder ALG oder Sozialhilfe). Die „Hilfe“ kann NUR und AUSSCHLIEßLICH auf die PRODUKTIV Tätigen umgelegt werden. Deren Tätigkeit VERTEUERT sich und damit sinkt die Nachfrage nach Arbeit. Es gibt mehr Arbeitslose und damit verteuert sich wiederum die Arbeit derer, die die Arbeitslosen finanzieren. Das ist ein NATURGESETZ. Das Naturgesetz menschlichen Handelns."

–Oliver Janich
 

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11. August 2017 um 17:16

Häh?
Der Janich scheint ein Mathegenie zu sein.
Würde ich für7.5 Euro 160 Stunden arbeiten und bekäme 1000 Euro BGE, dann hätte ich 2200 Euro und für 13,75 Euro die Stunde gearbeitet. Wenn man das schon so aufdröseln möchte.

Auch der Rest ist ähnlich bescheuert, man muss das Geld nicht von den Arbeitenden nehmen, man kann es auch von denen nehmen, die für sich arbeiten lassen, das würde die Arbeit als solche nicht verteuern.

Deregulierung ist noch falscher, das hat uns die IT-Blase und die Bankenkrise gebracht und die Abwanderung der Industrie in die Billiglohnländer ermöglicht, also Arbeitsplätze gekillt und nicht geschaffen.

Der Typ ist entweder strohdoof oder bösartig, da möcht ich mir kein Urteil erlauben, da er schlau genug war, bei seinen Börsenbetrügereien ("Bosler-Clique" straffrei zu bleiben, andererseits aber den Klimawandel leugnet.

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11. August 2017 um 19:45

Jup, die werden abgezogen, alles andere ergibt wenig Sinn. Aber auch abziehen ergibt keinen Sinn. Das ganze Unternehmen ist ne totgeburt, fährt genauso vor die Wand wie die tolle Riester Rente. 

Besser wäre es das gute alte Handwerk besser zu bezahlen. Versuch mal nen Dachdecker auf die schnelle aufzutreiben. Schade ist das. Sind alles wichtige Berufe die vor die Hunde gehen weil keiner sich mehr den Rücken krumm machen will für 1500 € von denen man nicht ansatzweise eine Familie ernähren kann heutzutage. 

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11. August 2017 um 19:52

Nein, die werden nicht abgezogen.

Das ist eine der Grundideen des BEDINGUNGSLOSEN Grundeinkommens, man kann davon leben, aber jedes einzelne bisschen Luxus müsste man sich dazu verdienen.
Es reicht für ein 25 Quadratmeter Wohnklo, Wasser, Strom, Heizung, Internet und Grundnahrungsmittel.

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11. August 2017 um 20:06

Also bekommt jeder - auch wenn er bereits 4000 verdient- noch 1000 on Top. Am besten nich jeder über 18 und nicht pro Haushalt. Dann geht die Hälfte der Bevölkerung nimmer arbeiten und schwups schon isses vor die Wand gefahren weil woher soll das Geld kommen wenn nicht vom Steuerzahler? 
Totgeburt eben. 

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11. August 2017 um 20:06

*noch jeder, nicht nicht jeder. 

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11. August 2017 um 20:27
In Antwort auf lagertha28

Also bekommt jeder - auch wenn er bereits 4000 verdient- noch 1000 on Top. Am besten nich jeder über 18 und nicht pro Haushalt. Dann geht die Hälfte der Bevölkerung nimmer arbeiten und schwups schon isses vor die Wand gefahren weil woher soll das Geld kommen wenn nicht vom Steuerzahler? 
Totgeburt eben. 

Doch, jeder und das von Geburt an.
Allerdings fällt dann auch jede einzelne staatliche Hilfe weg.

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11. August 2017 um 20:58
In Antwort auf neustarter

Hallo zusammen,

wie denkt ihr über das bedingungslose Grundeinkommen?
Könnt ihr Euch vorstellen die neue Partei Bündnis Grundeinkommen (BGE) zu wählen? 

Also ich finde die Grundidee nicht schlecht, aber ganz bedingungslos finde ich falsch.

Ich würde diese Partei nicht wählen.
Das bedinungslose Grundeinkommen verfolgt ja die Grundidee, dass jeder Bürger, oder hier lebende ein Einkommen erhält, unabhängig vom eigenen Einkommen, Status oder Vermögen. Jeder, ohne jene Verpflichtungen.

Erstmal finde ich das aktuelle Sozialsystem zu kompliziert. Viel zu kompliziert. Ein Behördenirrsinn, das wohl das Ziel verfolgt, möglichst wenig Geld an die Bedürftigen auszahlen zu müssen. Ein enormer bürokratischer Aufwand an dem der eine oder andere etwas planlosere Bedürftige scheitert. Viele wissen gar nicht genau, was ihnen so zusteht und wo sie da hin müssen. ALG 1, ALG 2, BAFög, Sozialhilfe, BAB usw .... usf.
Da wäre eine Behörde, die ein Einkommen verwaltet, das jedem zusteht wesentlich simpler. Mit wesentlich weniger Personal, weniger bürokratie, könnte man jedem per Dauerauftrag Betrag X überweisen:
 
Aber ist das gerecht? Für viele sozial Schwache wär das ein Schlag ins Gesicht, dass der Herr, der den Ferrari fährt, diesen Betrag X genauso ausgezahlt bekommt, wie ein Arbeitsloser. Dann wäre es ein Schlag ins Gesicht, für jene, die gern und viel Arbeiten. Zwar würde dieser, diesen Betrag auch bekommen, hätte aber von seinem Einkommen wesentlich höhere Abgaben, von denen jemand, der einfach keine Lust hat, irgendwas beizutragen, auch profitiert.

Die Höhe des Grundeinkommens wäre auch so ein Thema. Hartz4 Niveau? mehr, weniger? Schneiden manche ärmere Menschen dann sogar schlechter ab, als jetzt? Also wenn man das Grundeinkommen einführt, gibt es dann noch andere Sozialleistungen? Wie ist das Grundeinkommen bei Kindern und Jugendlichen? Wie würden sich die Preise entwickeln, wenn plötzlich so viel Geld in den Markt gepumpt wird? höhere Einkommen führen zu höheren Preisen.

Im Falle eines Grundinkommens hätten natürlich Unternehmen, die Lohndumping betreiben ein kleines Problem, wenn dann die Mitarbeiter weniger motiviert sind, sich ausbeuten zu lassen, je nach dem wie lukrativ dieses Grundeinkommen ist. Vielleicht würden Arbeitsplätze attraktiver werden? Vielleicht würde auch das erhöhte Preisniveau zu Verbesserungen führen, was Arbeitsbedingungen und Löhne angeht. Was man manchmal so hört, was Menschen da für wenige Euros leisten müssen, was für ein Stress herrscht, für keine 10 euro, da denke ich mir, sollte keiner zu erniedrigt werden.

Ich bin sehr für eine Vereinfachung des Sozialsystems. Aber ich bin gegen Bedingungslosigkeit. Jemand, der jetzt vom Staat 900 Euro im Monat bekommt, sollte meiner Meinung nach auch dazu verpflichtet sein, sich fortzubilden, Jobs zu suchen, oder eventuell soziale Arbeit zu leisten. Dass man z.B. regelmäßigen Schul oder Uni-Besuch nachweisen muss, oder ein paar Bewerbungen pro Woche. Irgendwas. Natürlich könnte man da auch tricksen, aber das passiert ohnehin überall.

Ich finde die Bootschaft falsch, zu sagen, jeder bekommt etwas. Jemand, der zuhause Goldbarren stapelt, der lacht sich über den Betrag wahrscheinlich kaputt,... er braucht ihn ganz einfach nicht. Eine einfache arbeitende Familie, ohne Vermögen, könnte es durchaus gebrauchen. Bei manchen wäre es auch verpulvertes Geld. Ich finde schon, dass geprüft werden sollte, wer es benötigt und wer es nicht braucht.

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11. August 2017 um 21:40

ich bin Grundsätzlich für das bedingungslose Einkommen. 

Die meisten Ceos der Großkonzerne sehen den Trend kommen, dass viele zehntausende Arbeitsplätze in den kommenden Jahren wegrationalisiert werden und sprechen sich auch dafür aus. 

Für jene, die eh schon arbeiten wird es ein willkommenes Geld sein. 

Und jene die nicht arbeiten und keine Kinder haben für die wird das nicht zufriedenstellend sein mit nur 1000 Euro auskommen zu müssen. 
 

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12. August 2017 um 13:20

Machen wir mal das Fass mit den Zahlen auf:

Der Staat gibt knapp 60% seiner Ausgaben für soziale Sicherung aus, das dürften etwa 750 Milliarden sein und das reicht, um jedem Deutschen 10 000 Euro im Jahr zu zahlen, OHNE Steuererhöhungen.

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13. August 2017 um 1:45

http://www.bpb.de/nachschlagen

https://www.destatis.de/DE/Startseite.html

Ich bin nur nach den derzetgen Ausgaben gegangen, mit den derzeitigen Steuereinnahmen.

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13. August 2017 um 1:45

da ist was schiefgegangen

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13. August 2017 um 8:15

Danke

 

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13. August 2017 um 9:31

Wieso soll das besser sein?
Haben MIllionäre weniger Eigentumsrechte als nicht Millionäre?

Du hattest vorhin absolut Recht das BGE als kommunistische Fantasie zu bezeichnen.
Denn vom Prinzip her bleibt das BGE beschissen, wenn die Finanzierung ZWANGSWEISE in Form von Steuern oder sonstigen Pflichtabgaben von Anderen eingetrieben werden muss. 
Ob nun diese Anderen wohlhabend sind oder nicht, macht nur für Heuchler einen unterschied, die ihren Neid, Misgunst und Minderwertigkeitsgefühle hinter einem "moralisch" gerechtfertigten Diebstahl verstecken wollen.
 

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13. August 2017 um 9:44

Soso du willst auch noch Glücksspiel verbieten, weil das keine Leistung ist. Mit dieser Logik müssest du auch Musik hören oder Schlafen verbieten... 

Glücksspiel oder riskante Geschäfte wären kein Problem wenn jeder für seine Entscheidungen persönlich haften würde. Die einzigen, die dafür sorgen dass dies nicht passiert sind Politiker. Warum? Weil die aus Prinzip schon nicht für ihre Entscheidungen haften.

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13. August 2017 um 22:10

Schau an, es ist sogar noch mehr Geld da als nötig, es reicht tatsächlich für die Tausend pro Monat.

Was ist denn daran nicht finazierbar? Es bleibt sogar was über.

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14. August 2017 um 0:42

Um zu verstehen warum das BGE eine beschissene Idee ist, braucht es ein wenig Grundwissen von ökonomischen Gesetzmäßigkeiten. Das ist gar nicht so schwer:

1. Je mehr man etwas besteuert, desto weniger wird es genutzt (Tabak, Benzin usw.)
2. Je mehr man etwas subventioniert, desto mehr wird es genutzt (Milch, s.g. Alternative Energien usw.)

Woher soll ein BGE von 1000 oder gar 1500 im Monat herkommen? Der Staat hat bekanntlich nur zwei Möglichkeiten an Geld zu kommen: selber Geld aus dem Nichts drucken oder Steuern/Zwangsabgaben. Den Löwenanteil der Steuereinnahmen nimmt dabei die Umsatz- oder Mehrwertsteuer mit 33,6 % und Lohnsteuer mit 24,8% ein.

Wenn also viele Menschen wegen des BGE aufhören steuerpflichtig zu Arbeiten, hat der Staat logischerweise weniger Steuereinnahmen bei gleichzeitig hohen Ausgaben.
Um das aufrecht zu erhalten, MUSS der Staat die Steuern erhöhen.
Jetzt wenden wir die ökonomischen Gesetzmäßigkeiten an:

1. Je mehr du es besteuerst einzukaufen (Umsatzsteuer) oder zu arbeiten (Lohnsteuer), desto geringer wird der Anreiz einzukaufen oder zu arbeiten.

2. Je mehr du Untätigkeit in Form von BGE subventionierst, desto höher ist der Anreiz untätig zu sein. Das ist besonders für diejenigen reizvoll deren Tätigkeit eh schon nur 1000 oder 1500 abwirft. Die werden am ehesten aufhören zu arbeiten, wenn sie das gleiche Geld auch ohne Arbeiten bekämen.

Daraus ergibt sich ein sich selbst immer mehr verstärkender Kreislauf, der am Ende rein ökologisch dazu führen muss, dass NIEMAND mehr arbeiten oder einkaufen geht. Nicht weil die Leute keinen Bock auf Arbeit oder Einkaufen haben, sondern weil es keinen SINN macht zu arbeiten oder einzukaufen. Es lohnt sich dann einfach nicht mehr.

Und selbst wenn du das Geld für diesen Wahnsinn von den Milliardären nimmst weil, du denen nach jahrelangen Gerichtsverfahren nachgewiesen hast, dass die ihr Geld illegal erworben haben. Mal abgesehen davon, dass jeder Milliardär SOFORT sein Eigentum im Ausland in Sicherheit bringen wird, bevor es für die Finanzierung des BGE geplündert werden kann.

Dann ist aber deren Geld auch irgendwann mal aufgebraucht.
Und was dann?

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