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Boykott EM 2012 Hundemassaker!!!

15. November 2011 um 23:09

BOYKOTT HUNDE MASSAKER EM2012


NUR GEMEINSAM KÖNNEN WIR ETWAS BEWEGEN - WEGSEHEN TUN VIELE ODER DUMME KOMMENTARE IN DEN RAUM WERFEN, ABER HANDELN LEIDER NUR WENIGE! DAS EINZIGE WAS IM MOMENT HILFT UND ZÄHLT IST - ES MIT ALLEN MITTELN PUBLIK ZU MACHEN, DAMIT ALLE WACH WERDEN UND DAS MASSAKER AUFGRUND DES ÖFFENTLICHEN DRUCKS, EIN ENDE NIMMT !!

ALSO HELFT ALLE MIT UND VERBREITET ES !!

Hier werden Alle Infos zu dieser Thema veröffentlicht, das beinhaltet Petitionen/-Bild/-Videomaterial und Artikel !! SAGT NEIN ZUM MASSENMORD DER HUNDE/-TIERE FÜR DIE ~ EM 2012 ~ IN DER UKRAINE !!

WIE GRAUSAM IST DIE MENSCHHEIT !!

Der Europäische Tier- und Naturschutz e.V (ETN e.V.) protestiert offiziell und mit aller Vehemenz gegen das Hundemassaker in der Ukraine in Vorbereitung der Fußball EM 2012 und ruft zum Boykott gegen die Fußball EM 2012 auf. Im Vorfeld der Fußball EM 2012 in der Ukraine werden dort gerade die Straßen gesäubert & tausende unschuldiger Straßenhunde grausam ermordet. Schockierend ist vor allem die Methodik, denn die Tiere werden in rollenden Krematorien lebendig verbrannt oder in Massengräbern lebendig begraben!!!

Es gibt ca. 250 000 Straßenhunde in der Ukraine, denen nun das Schicksal des bestialischen Massenmords droht. Töten im Namen des Fußballs, da wird Sport zum Mord. Das entspricht wohl kaum dem sportlichen Gedanken von fair play. Der Rasen auf dem die Spieler antreten werden ist blutgetränkt. Es ist skandalös, dass Tiere für den Fußball sterben müssen so ETN Botschafterin Maja von Hohenz. Die Tiere können nichts dafür, dass die EM 2012 dort stattfindet und es ist auch nicht ihre Schuld, dass sie auf die Straßen geworfen wurden. Ihr Leben ist schon hart und entbehrungsreich genug. Sie werden wohl kaum im Stadion auftauchen und die Spieler beißen, daher ist der Mord an ihnen in keiner Weise legitimiert.

Diese brutalen Methoden und barbarischen Vorgehensweisen schaden nicht nur dem Sport sondern auch dem Ansehen der Ukraine, es gibt internationalen Prostest dagegen. Die Menschen auf der ganzen Welt sind von den grausamen Methoden gegen die Hunde schockiert. Ausländische Medien sprechen schon von Auschwitz Ukraine und ähnlichen Begriffen und ziehen Parallelen zur deutschen Vergangenheit. Es ist wichtig, dass wir unsere Stimme gegen dieses Verbrechen erheben, es darf kein Blut für den Sport fließen.

Der ETN e.V. hat in diesem Zusammenhang an den Präsidenten der Ukraine Viktor Yanukovych, an sämtliche ukrainische Ministerien, die Botschaft und ukrainische Medien, sowie an die UEFA, die FIFA, den DFB, Franz Beckenbauer und Dr. Theo Zwanziger geschrieben, sie über die den skandalösen Massenmord an unschuldig- en Tieren informiert, dagegen protestiert und Hilfe im Umgang mit den Straßentieren in der Ukraine angebot- en. KEINER der angeschriebenen hat reagiert, alle dulden den Mord in Namen des Fußballs. Der DFB verwies lediglich auf die UEFA als verantwortlichen Veranstalter. Einzig Vitali Klitschko, den Maja von Hohenzollern persönlich um Hilfe bat, zeigte sich vom Schicksal der Hunde berührt und bot seine Unterstützung an.

Wenigstens einer, der für Ethik und Moral im Sport eintritt, so Maja von Hohenzollern. Die verantwortliche Veranstalterin UEFA hatte lediglich vor einem Jahr ca. 8500 für Sterilisationen an die Ukraine zur Verfügung gestellt. Angesichts der Millionen die die UEFA sonst verdient, kann diese Summe, mit der man unmöglich 250 000 Hunde sterilisieren kann, nicht als ernsthaftes Engagement zum Wohle der Hunde gewertet werden. Den ETN e.V. erreichen fast täglich Hilferufe aus der Ukraine, die deutlich zeigen, das die UEFA nicht handelt.

Der ETN e.V. bietet an, in der Ukraine umgehend Sterilisationsmaßnahmen durchzuführen, mit Politikern und Medien vor Ort zu sprechen und Aufklärung zu leisten und gemeinsam Adoptionsprogramme ins Leben zu rufen. Die Population von Straßentieren kann man einzig durch Sterilisat-ionsprogramme, das Einführen von Pass & Chip Pflicht für die Tiere und das Übernehmen von Verantwortung human und nachhaltig reduzieren. Töten ist keine Lösung, es ist brutal und zudem nicht effektiv, das haben viele Studien bewiesen. so Dieter Ernst , Präsident des ETN e.V.

http://www.youtube.com/watch?v=qcLUfq_4N58

BITTE UNTERSCHREIBT

http://tierschutznews.ch/2011/lounge/petitionen/974-skandal-in-der-ukraine.htm

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18. November 2011 um 17:22

Vielen Dank
für deine Unterschrift!
LG Sun

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