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Benachteiligung von Migranten oder Ausrede für persönliches Versagen?

20. November 2007 um 12:39

Hallo,
in dem Faden "Alle Deutsche sind..." wurde die Behauptung aufgestellt Migranten seien per se benachteiligt. Es geistert ja z.Zeit auch die Dískussion der "Bildungsbenachteiligung" von Migranten durch die Medien. Interessanterweise schweigen diese sich immer darüber aus, warum manche Migrantengruppen sich als regelrechte Senkrechtstarter erweisen und bessere Bildungserfolge erzielen als die Einheimischen (Bsp.: Chinesen, Vietnamesen,...), während andere ethnisch-kulturelle Gruppen regelmäßig am sozialen Tropf enden. Die Realität zeigt, daß sich der Bildungserfolg oder Bildungsversagen entlang ethnisch-kultureller Trennlinien abspielt. Hier habe ich einen interessanten Artikel von Gunnar Heinsohn gefunden, den sich einige hier mal in Tuhe durchlesen sollten:
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Mangelnde Brillanz
Integration: Viele Migranten sind auch in ihrer Heimat Schulversager
Gunnar Heinsohn

Deutschland hat kein Integrationsproblem. Es hat auch kein Ausländer- oder gar ein Türkenproblem. Zwar schaffen von Berlins Türken 18 Prozent keinen Schulabschluß - doppelt so viele wie bei den übrigen Migranten und zwölfmal so viele wie bei den Ethnodeutschen -, aber 18 Prozent machen Abitur. Damit sind sie im Anwerbepool für die Anglo-Welt, die bis 2040 über fünfzig Millionen qualifizierte, also vor allem westliche Einwanderer benötigt, um nicht in deutsche Zustände abzurutschen. Einmal in Vancouver oder Melbourne angekommen, empfängt man sie nicht etwa mit Integrationshelfern, sondern mit freien Bahnen für die Tüchtigen, die nicht 45, sondern 70 Prozent ihres Verdienstes in der Tasche behalten. Damit das funktioniert, wird an den Grenzen ihre Leistungsfähigkeit genau unter die Lupe genommen. Die Anglo-Länder diskriminieren - cum grano salis - nicht gegen Religion oder Hautfarbe, sondern gegen mangelnde Qualifikation. Ohne die wird man nicht nur vom Piloten- oder Arztberuf, sondern auch von der Einbürgerung ausgeschlossen.

Welches Problem nun wird unter Deutschlands Integrationsgipfeln versteckt? Das Land ächzt unter einem massiven Zuwachs an Unqualifizierten und ist das erste Land der Moderne, in dem die Generation unter 25 Jahren schlechtere Bildungsabschlüsse hinlegt als die Jahrgänge darüber. Diese Dequalifizierungsspirale resultiert nicht aus schlechter Integration, sondern aus mangelnder Brillanz. Die bleibt nicht wegen unzureichender staatlicher Lernangebote aus - als hätte man den Leistungsträgern mehr davon offeriert -, sondern aufgrund einer Politik, die unter zwölf Millionen Zuwanderern seit 1990 nur 10 Prozent Qualifizierte gewonnen hat und nicht gute 90 Prozent wie etwa Kanada.

Dort lebt heute eine der größten Migrationsbevölkerungen und trotzdem steht das Land bei Pisa immer ganz oben. Weil die Nordamerikaner wissen, daß schon das intellektuelle Potential von Dreijährigen selbst durch teuerste Programme kaum gesteigert werden kann, setzt man auf tüchtige Erwachsene und verläßt sich darauf, daß die ihre Fähigkeiten weitergeben.

Deutschland aber hat Menschen ins Land geholt, die auch in ihrer Heimat Schulversager waren. Gerne wird geglaubt, daß mangelnde Integration die intellektuelle Entfaltung behindere. Aber die abgebenden Länder haben hausgemachte Bevölkerungsanteile mit unterdurchschnittlichem IQ. Die gibt es auch unter Ethnodeutschen, denen ebenfalls kein Integrationsgipfel hilft. Nach Deutschland sind also nicht so sehr die Besten, sondern die Abgeschlagenen geschickt worden. Das hat bei Pisa schmerzhaft niedrige Ränge beschert, aber eine global bestaunte Entwicklungspolitik ins Leben gerufen. Statt jährlich zweistellige Milliardenbeträge an ferne Diktaturen zu schicken, versorgt man deren Untertanen im hiesigen Sozialsystem. Darauf will keiner richtig stolz sein, weil das neue Einwanderungsrecht diese Großmütigkeit kalt abgewürgt hat.

Fruchtbar weiter geht es dafür bei finanziellen Gebäranreizen an die Migranten, von denen 10 Prozent ganz ohne Schulabschluß und weitere 51 Prozent ohne Berufsausbildung auskommen. Nicht nur an ein erstes, sondern auch an ein fünftes Kind können sie die eigene Bildungsferne weiterreichen, weil jedes zusätzliche Baby vom Steuerzahler finanziert wird. Deshalb stammen schon 33 Prozent aller Kinder unter fünf Jahren aus dem 19prozentigen Migrantenanteil. Bei den Neugeborenen geht es zügig auf die Vierzigprozentgrenze zu. Sechs Großstädte schaffen längst zwischen 60 und 70 Prozent. Das Statistische Bundesamt schwärmt dazu im Mai 2007: "In der Bevölkerung mit Migrationshintergrund ist der Anteil der nicht erwerbstätigen Frauen, die sich als Hausfrauen vermehrt der Erziehung der Kinder ... widmen, höher als bei den Frauen ohne Migrationshintergrund", aus deren Steuern - was natürlich nicht hinzugefügt wird - das großenteils bezahlt wird.

Dieses Vermehrungskonzept kann auf eines sicher rechnen, nämlich auf eine nicht endende Kette weiterer Integrationsgipfel, weil es für ein robustes Wachstum der Unqualifizierten sorgt. Lebenskarrieren stellt diese Versorgungslinie schließlich nur für Töchter der Sozialhilfemütter bereit. Die werden mit 14 oder 16 schwanger und glänzen dann mit ihrer Widmung an das Familienleben. Ihre Brüder allerdings erreichen durch multiple Zeugungen keinen beamtenähnlichen Status. Sie werden zwar satt und kräftig, aber oft noch bildungsferner als die Schwestern. Gleichwohl wollen auch sie, was gut und teuer ist, und als "Diskriminierung" empfinden sie dann, daß die gut bezahlten Positionen von anderen besetzt sind. Deshalb müsse an ihnen etwas wiedergutgemacht werden.

Bleibt das aus, gibt es vom kleinkriminellen Zoff bis zum islamistischen Befreiungskampf die ganze Palette der gerechten Empörung. Und für den Umgang damit braucht es ad calendas graecas die Minderheitenverbände mit ihren prächtig integrierten Führungen sowie die Politiker, die in teuren Gremien und mit wachsenden Budgets das scharf im Auge behaltene Qualifizierungswunder immer wieder als machbar an den Horizont malen



Prof. Dr. Gunnar Heinsohn lehrt Zivilisationstheorie an der Uni Bremen. 2006 erschien die 2. Auflage seines Buches "Söhne und Weltmacht. Terror im Aufstieg und Fall der Nationen".

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20. November 2007 um 12:42

Rein prophylaktisch:
Bitte alle, die sich dazu äußern möchten, sich zu bemühen nicht wie so oft bei dieser Themnatik in aggressive Polemik abzudriften. Dann kann man sich auch jede Diskussion schenken.

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20. November 2007 um 15:28

..............
Für diesen Text habe ich ein sehr gutes Beispiel:

Eine gute Freundin von mir kam mit 16 Jahren nach Deutschland, hat hier ihr Abi gemacht und studiert mittlerweile an einer der besten Unis Deutschlands. Anstatt solche Leute mit offenen Armen zu empfangen, gibt ihr der deutsche Staat nicht mal die unbefristete Aufenthaltserlaubnis. Dagegen kann jeder Türke sich eine ungebildete Frau aus der Türkei holen, die nie im Leben Deutsch lernen, geschweige denn arbeiten wird. Mit so einer Migrationspolitik kann ein Land nur untergehen.

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4. Dezember 2007 um 14:52

Ich hab
mal deinen gesamten müll den du hier von dir gibts gesammelt Mal sehn was drauss wird

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4. Dezember 2007 um 20:26

Juchu,
ich kann auch kopieren:

... Reiner Klingholz rezensierte das Buch in der Wochenzeitung Die Zeit vom 26. Februar 2004 sehr negativ.[3] Mit dem Hinweis auf die fehlende statistische Grundlage für die Theorie des kriegsträchtigen Überhangs an jungen Männern, fand er Heinsohns Ausführungen dem Stammtisch näher (...) als der Wissenschaft und stellte ihnen die erst nach Heinsohns Buch publizierten Erkenntnisse des Berliner Demografen Steffen Kroehnert entgegen. Ähnlich scharf kritisierte Mohssen Massarrat Heinsohns Buch in der Frankfurter Rundschau vom 31. Januar 2007.[4] Er stellt dort fest, dass Heinsohn viele ahistorische Phrasen [] passend zu seiner These herausgefiltert habe, aber Beispiele, die wie etwa die Bevölkerungsentwicklung in Bangladesch, China und Brasilien zu seiner Theorie nicht passten, unterschlage. Heinsohns Postulat, dass internationale Hilfsorganisationen aufhören müssten, durch ihren Einsatz die Kinderproduktion in Krisengebieten und Entwicklungsländern zu fördern, bezeichnet er als zynisch.

Auch die von ihm und Steiger vertretene und von einigen Feministen unterstützte These, die Hexenverfolgungen hätten Staat und Kirche dazu gedient, die Hebammen ("weisen Frauen") zu beseitigen, um sie so an der Weitergabe und Anwendung von Techniken zur Geburtenkontrolle zu hindern, ist von der Geschichtswissenschaft zurückgewiesen worden, da ihr der Quellenbefund widerspricht und Heinsohns Arbeit methodische Mängel aufweist ...

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5. Dezember 2007 um 15:21
In Antwort auf felimy

Juchu,
ich kann auch kopieren:

... Reiner Klingholz rezensierte das Buch in der Wochenzeitung Die Zeit vom 26. Februar 2004 sehr negativ.[3] Mit dem Hinweis auf die fehlende statistische Grundlage für die Theorie des kriegsträchtigen Überhangs an jungen Männern, fand er Heinsohns Ausführungen dem Stammtisch näher (...) als der Wissenschaft und stellte ihnen die erst nach Heinsohns Buch publizierten Erkenntnisse des Berliner Demografen Steffen Kroehnert entgegen. Ähnlich scharf kritisierte Mohssen Massarrat Heinsohns Buch in der Frankfurter Rundschau vom 31. Januar 2007.[4] Er stellt dort fest, dass Heinsohn viele ahistorische Phrasen [] passend zu seiner These herausgefiltert habe, aber Beispiele, die wie etwa die Bevölkerungsentwicklung in Bangladesch, China und Brasilien zu seiner Theorie nicht passten, unterschlage. Heinsohns Postulat, dass internationale Hilfsorganisationen aufhören müssten, durch ihren Einsatz die Kinderproduktion in Krisengebieten und Entwicklungsländern zu fördern, bezeichnet er als zynisch.

Auch die von ihm und Steiger vertretene und von einigen Feministen unterstützte These, die Hexenverfolgungen hätten Staat und Kirche dazu gedient, die Hebammen ("weisen Frauen") zu beseitigen, um sie so an der Weitergabe und Anwendung von Techniken zur Geburtenkontrolle zu hindern, ist von der Geschichtswissenschaft zurückgewiesen worden, da ihr der Quellenbefund widerspricht und Heinsohns Arbeit methodische Mängel aufweist ...

Du sprichts von einem anderen Buch
Das von Dir genannte Buch geht geht doch um etwas ganz anderes. Es geht hier doch gar nicht um Gunnar Heinsohns Buch "Söhne und Weltmacht" oder über seine Genozidforschung. Obwohl die These das ein hoher Jungmännerüberhäng Kriege und Genozide auslösen kann in vielen Fällen bestätigt werden. Manche Details in seinem Buch halte ich auch für weit hergeholt, obwohl seine These im großen und ganzen stimmt.

Der obige Artikel ist kein Auszug aus seinem Buch, sondern ein Zeitungsartikel und handelt von einem ganz anderen Thema.
Es geht hier nur um die Unterschiede der für Europa typischen Zuwanderung in den Sozialstaat und der für die angelsächsischen Länder typischen Zuwanderung von hochqualifizierten Leistungsträgern.
Abgesehen sind Heinsohns Vorschläge zur Geburtenkontrolle in Krisengebieten der dritten Welt durchaus plausibel. Bei einem Bevölkerungswachstum von 3% jährlich, was in vielen Ländern der dritten Welt noch überstiegen wird, haben verdoppelt sich die Bevölkerung alle 24 Jahre. In ausgerechnet den rückständigsten und radikalsten muslimischen Ländern wird sich die Bevölkerung von 2000 bis 2050 verdreifachen.

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5. Dezember 2007 um 15:31
In Antwort auf praktikikus

Ich hab
mal deinen gesamten müll den du hier von dir gibts gesammelt Mal sehn was drauss wird

Praktikikus
Was willst Du bitteschön hier im Kultur-Forum, wo um nicht-sexuelle Themen diskutiert wird? Habe gesehen, daß Du als 50jähriger Mann im Forum für Homo-/Bisexualität unter Frauen eine lesbische Frau suchst, angeblich aus "beschützerinstinkt und helfersyndrom". Bitte, was?????? Geh doch bitte ins Sex-Forum und schreib offen und ehrlich, was Du willst. Finde es eklig, daß sich hier Männer wie Du herumtreiben .

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5. Dezember 2007 um 15:33
In Antwort auf felimy

Juchu,
ich kann auch kopieren:

... Reiner Klingholz rezensierte das Buch in der Wochenzeitung Die Zeit vom 26. Februar 2004 sehr negativ.[3] Mit dem Hinweis auf die fehlende statistische Grundlage für die Theorie des kriegsträchtigen Überhangs an jungen Männern, fand er Heinsohns Ausführungen dem Stammtisch näher (...) als der Wissenschaft und stellte ihnen die erst nach Heinsohns Buch publizierten Erkenntnisse des Berliner Demografen Steffen Kroehnert entgegen. Ähnlich scharf kritisierte Mohssen Massarrat Heinsohns Buch in der Frankfurter Rundschau vom 31. Januar 2007.[4] Er stellt dort fest, dass Heinsohn viele ahistorische Phrasen [] passend zu seiner These herausgefiltert habe, aber Beispiele, die wie etwa die Bevölkerungsentwicklung in Bangladesch, China und Brasilien zu seiner Theorie nicht passten, unterschlage. Heinsohns Postulat, dass internationale Hilfsorganisationen aufhören müssten, durch ihren Einsatz die Kinderproduktion in Krisengebieten und Entwicklungsländern zu fördern, bezeichnet er als zynisch.

Auch die von ihm und Steiger vertretene und von einigen Feministen unterstützte These, die Hexenverfolgungen hätten Staat und Kirche dazu gedient, die Hebammen ("weisen Frauen") zu beseitigen, um sie so an der Weitergabe und Anwendung von Techniken zur Geburtenkontrolle zu hindern, ist von der Geschichtswissenschaft zurückgewiesen worden, da ihr der Quellenbefund widerspricht und Heinsohns Arbeit methodische Mängel aufweist ...

Achso
Das Buch wird unten in der Personenbeschreibung genannt. Jetzt verstehe ich, warum Du davon anfingst. Der Artikel geht aber wie gesagt nicht um's Buch. Lies doch erstmal, dann hättest Du es bemerkt.

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5. Dezember 2007 um 16:16
In Antwort auf muppet99

Achso
Das Buch wird unten in der Personenbeschreibung genannt. Jetzt verstehe ich, warum Du davon anfingst. Der Artikel geht aber wie gesagt nicht um's Buch. Lies doch erstmal, dann hättest Du es bemerkt.

Es geht nicht um die Bücher,
sondern um den Autor, denn der ist bekanntermaßen unseriös, was die Buchrezensionen aufweisen.

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5. Dezember 2007 um 18:45
In Antwort auf felimy

Es geht nicht um die Bücher,
sondern um den Autor, denn der ist bekanntermaßen unseriös, was die Buchrezensionen aufweisen.

Aber das ändert nichts an der Aussage seines Artikels
Seine Kritik, daß unsere Gesellschaft sich durch die Zuwanderung unqualifizierter, sozial gescheiterter und kulturell fremder Gruppen zerstört ist aber zutreffend. Die brutale Gewalt an Schulen mit >50% Migrantenanteil sowie in von Migranten beherrschten Stadtteilen ist ein trauriger Beweis hierfür. Wobei man wie Gunnar Heinsohn korrekt anmerkt eben immer schauen muß, um welche Migrantengruppen es sich handelt. Es sind eben immer Gruppen derselben ethnisch-kulturellen Herkunft, die Schwierigkeiten bereiten und an den Schulen versagen bzw. meist sogar aktive, aggressive Unterrichtssabotage betreiben.

Um aber nochmal auf sein Buch zurückzukommen: seine Kernaussage ist, daß Gesellschaften bei einem zu hohem Anteil junger Männer, für die es genug soziale Existenzmöglichkeiten vorhanden sind zur Gewalt und kriegerischen Aggressionen neigen. Dies ist definitiv der Fall, wie uns der Nahe Osten tagtäglich beweist. Richtig ist natürlich, daß noch andere Faktoren eine große Rolle spielen, wie bspw. der kulturelle Hintergrund. Im übervölkerten Indien ist es in den hinduistisch dominierten Gebieten eher ruhig, als in muslimisch geprägten Regionen. Das sieht man schon im Vergleich Indien-Pakistan, die ja größtenteils ethnisch verwandte Bevölkerungsgruppen beherbergen, wenn man mal von den Paschtunen in Westpakistan absieht.
In die Kritik geriet er hauptsächlich wegen seiner historischen Untersuchungen zu den Ursachen der Hexenverbrennungen. Seine Theorie diesbezüglich mag interessant klingen und in Einzelfällen auch zutreffen, aber das Phänomen der Hexenverbrennungen als ganzes mit diesem einen Grund zu erklären ist weit hergeholt. Da glaube ich auch, daß er falsch liegt.
Aber abgesehen von seiner akademischen Starrheit bei diesen speziellen Forschungen, ist er ein weltweit angesehener Wissenschaftler und immerhin Professor und Sprecher des Institut für Xenophobie- und Genozidforschung der Uni Bremen. Er ist halt ein typischer Hoschulprofessor, der für alles gleich eine komplette wissenschaftliche Theorie entwickeln will, damit man es als wissenschaftliche Abhandlung veröffentlichen kann. Das ist an der Uni aber in den meisten Disziplinen so. Seine nicht akademischen Zeitungsartikel schätze ich aber sehr.

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