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AW: Wenn Ihr auf einmal viel Geld hättet,würdet Ihr noch was Arbeiten ?

4. September 2018 um 18:26

Zum Beispiel grosser Lotto Gewinn, würdet ihr noch Arbeiten oder euch ins Privatleben zurückziehen, und euch darauf ausruhen ?

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4. September 2018 um 18:28
In Antwort auf ralle76-

Zum Beispiel grosser Lotto Gewinn, würdet ihr noch Arbeiten oder euch ins Privatleben zurückziehen, und euch darauf ausruhen ?

Ich würde trotzdem weiter arbeiten gehen. 
Es macht mir Spaß. 
​Und mir würde es nach einer gewissen Zeit auf jeden Fall langweilig werden wenn ich nichts sinnvolles zu tun hätte. 

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4. September 2018 um 18:32
In Antwort auf ralle76-

Zum Beispiel grosser Lotto Gewinn, würdet ihr noch Arbeiten oder euch ins Privatleben zurückziehen, und euch darauf ausruhen ?

Arbeiten. Definitiv.

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4. September 2018 um 19:14

Mein Mann würde aber 100% nicht mehr arbeiten sondern das Leben mit Familie und Freunden geniessen. Vielleicht nebenbei das Geld was man hat weiter vermehren. Wir würden viel reisen...hach wäre das toll  

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4. September 2018 um 20:07

definitiv arbeiten =)
immer nur zuhause sein geht einfach nicht

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4. September 2018 um 20:17
In Antwort auf ralle76-

Zum Beispiel grosser Lotto Gewinn, würdet ihr noch Arbeiten oder euch ins Privatleben zurückziehen, und euch darauf ausruhen ?

Ich würde auf jeden Fall arbeiten! 

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4. September 2018 um 20:43

das sind jetzt aber irgendwie deutlich mehr Stimmen für Arbeiten, als ich erwartet hätte, in meinem Umfeld bin ich mit der Idee eigentlich immer etwas exotisch aufgestellt

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4. September 2018 um 20:54
In Antwort auf avarrassterne1

das sind jetzt aber irgendwie deutlich mehr Stimmen für Arbeiten, als ich erwartet hätte, in meinem Umfeld bin ich mit der Idee eigentlich immer etwas exotisch aufgestellt

Ich kenne gar nicht so wenige Menschen, die weiter arbeiten würden. Der Wunsch liegt natürlich an der Identifikation mit seinem Beruf und am Spaß, den dieser macht. Ich liebe meinen Beruf... das reicht schon, um weiterhin arbeiten zu wollen!

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4. September 2018 um 20:55
In Antwort auf ralle76-

Zum Beispiel grosser Lotto Gewinn, würdet ihr noch Arbeiten oder euch ins Privatleben zurückziehen, und euch darauf ausruhen ?

es kommt darauf an, wieviel ich im lotto gewinne. hier fällt mir ein witz ein:

gewinnt einer eine million euro.
fragt einer den gewinner "was machst du mit der million?"
der gewinner antwortet: ich kaufe mir in münchen eine wohnung."
der fragensteller: "und was machst du mit dem rest?"
lottogewinner: "den finanziere ich"

 

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4. September 2018 um 21:04

hab ich noch nicht entschieden, im Moment tendiere ich zu: "die Mehrheit antwortet einfach nicht"

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4. September 2018 um 21:05
In Antwort auf fresh0089

es kommt darauf an, wieviel ich im lotto gewinne. hier fällt mir ein witz ein:

gewinnt einer eine million euro.
fragt einer den gewinner "was machst du mit der million?"
der gewinner antwortet: ich kaufe mir in münchen eine wohnung."
der fragensteller: "und was machst du mit dem rest?"
lottogewinner: "den finanziere ich"

 

danke, wir haben herzlich gelacht!

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4. September 2018 um 21:35
In Antwort auf ralle76-

Zum Beispiel grosser Lotto Gewinn, würdet ihr noch Arbeiten oder euch ins Privatleben zurückziehen, und euch darauf ausruhen ?

Ich würde sofort in Sack hauen und aufhören zu arbeiten.
Zuhause wäre ich dann sicher nicht nur, ich habe ja genug Geld um all das zu tun, was jetzt finanziell nicht möglich ist. Ein Zuhause im kassischen Sinne hätte ich nicht mal mehr, ich wäre in einem Camper unterwegs, dem man es von außen nicht ansieht, dass es einer ist.
Könnte ich als digitaler Nomade mein Geld verdienen, wäre das ein Kompromiss, um so zu leben. Ich kann aber leider nichts digitalnomadiges. 

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4. September 2018 um 21:36
In Antwort auf avarrassterne1

das sind jetzt aber irgendwie deutlich mehr Stimmen für Arbeiten, als ich erwartet hätte, in meinem Umfeld bin ich mit der Idee eigentlich immer etwas exotisch aufgestellt

Arbeiten ist ja nicht nur Geld (das gäbs fürs Nötigste in D ja auch vom Staat), sondern auch soziale Kontakte, Selbstwertgefühl durch einen Beruf und durch "etwas geleistet zu haben" am Ende des Tages, wenn man beruflich was gut machte, oder auch der "Status" der mit bestimmten Visitenkarten/Berufen verbunden ist, wenn man jemanden neu kennenlernt,wird in meiem Umfeld (Mittelschicht bis Oberschicht) eigentlich IMMER als erstes gefragt, was man denn so arbeitet und wo. Der gesellschaftliche Status ist dahin, wenn man dann antworten muss, ich mach gar nichts. In vielen Assistenzberufen entwickelt man auch so eine Art "Helfersyndrom" nach Jahren, wenn das plötzlich komplett wegfiele...? Oder man bekommt inn der Branche eine gewisse "Wichtigkeit" und "Bekanntheit", einfach weil der Vorgesetzte so bekannt/wichtig ist, usw usw. Auch dies kann einem bald fehen, wenn man alles an Arbeit komplett aufgibt. Die Wenigsten die ich kenne, müssten rein finanziell betrachtet noch arbeiten, bzw. noch so viel arbeiten...

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4. September 2018 um 21:37
In Antwort auf fresh0089

es kommt darauf an, wieviel ich im lotto gewinne. hier fällt mir ein witz ein:

gewinnt einer eine million euro.
fragt einer den gewinner "was machst du mit der million?"
der gewinner antwortet: ich kaufe mir in münchen eine wohnung."
der fragensteller: "und was machst du mit dem rest?"
lottogewinner: "den finanziere ich"

 

Das ist aber kein Witz, das ist hier in München absolut Realität!

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4. September 2018 um 21:39

Mein Mann war mal 6 Wochen am Stück zuhause, das war schon toll. Ich mag es auch "in den Tag hinein" zu leben. Einfach "was machen wir heute?" und dann geht's los.
Das heisst ja nicht das man nur zuhause ist 
Hach, wäre das schön... 

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4. September 2018 um 21:40
In Antwort auf ralle76-

Zum Beispiel grosser Lotto Gewinn, würdet ihr noch Arbeiten oder euch ins Privatleben zurückziehen, und euch darauf ausruhen ?

Ich denke, die meisten würden letztendlich aus seelischen Gründen weiter arbeiten wollen, aber viele vielleich tnicht mehr in der Firma oder dem Beruf, den sie vor dem Lottogewinn hatten. Man wäre dann eher FREI, (in gewissem Rahmen) das zu arbeiten, was man möchte oder schon immer mal wollte. Allerdings reichgte mir da eine Mio. bei weitem nicht, es müssten für mich schon mind. 4-5 Mios sein, dass es überhaupt einen Einfluss hätte auf mein Leben. 1 Mio. ist blitzschnell weg.

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4. September 2018 um 21:40
In Antwort auf werkoderko

Arbeiten ist ja nicht nur Geld (das gäbs fürs Nötigste in D ja auch vom Staat), sondern auch soziale Kontakte, Selbstwertgefühl durch einen Beruf und durch "etwas geleistet zu haben" am Ende des Tages, wenn man beruflich was gut machte, oder auch der "Status" der mit bestimmten Visitenkarten/Berufen verbunden ist, wenn man jemanden neu kennenlernt,wird in meiem Umfeld (Mittelschicht bis Oberschicht) eigentlich IMMER als erstes gefragt, was man denn so arbeitet und wo. Der gesellschaftliche Status ist dahin, wenn man dann antworten muss, ich mach gar nichts. In vielen Assistenzberufen entwickelt man auch so eine Art "Helfersyndrom" nach Jahren, wenn das plötzlich komplett wegfiele...? Oder man bekommt inn der Branche eine gewisse "Wichtigkeit" und "Bekanntheit", einfach weil der Vorgesetzte so bekannt/wichtig ist, usw usw. Auch dies kann einem bald fehen, wenn man alles an Arbeit komplett aufgibt. Die Wenigsten die ich kenne, müssten rein finanziell betrachtet noch arbeiten, bzw. noch so viel arbeiten...

mir ist schon klar, dass das nicht nur Geld gibt, deswegen ist meine Antwort ja auch für arbeiten ausgefallen, auch wenn in Sachen Geld ausgesorgt wäre

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4. September 2018 um 21:40
In Antwort auf werkoderko

Arbeiten ist ja nicht nur Geld (das gäbs fürs Nötigste in D ja auch vom Staat), sondern auch soziale Kontakte, Selbstwertgefühl durch einen Beruf und durch "etwas geleistet zu haben" am Ende des Tages, wenn man beruflich was gut machte, oder auch der "Status" der mit bestimmten Visitenkarten/Berufen verbunden ist, wenn man jemanden neu kennenlernt,wird in meiem Umfeld (Mittelschicht bis Oberschicht) eigentlich IMMER als erstes gefragt, was man denn so arbeitet und wo. Der gesellschaftliche Status ist dahin, wenn man dann antworten muss, ich mach gar nichts. In vielen Assistenzberufen entwickelt man auch so eine Art "Helfersyndrom" nach Jahren, wenn das plötzlich komplett wegfiele...? Oder man bekommt inn der Branche eine gewisse "Wichtigkeit" und "Bekanntheit", einfach weil der Vorgesetzte so bekannt/wichtig ist, usw usw. Auch dies kann einem bald fehen, wenn man alles an Arbeit komplett aufgibt. Die Wenigsten die ich kenne, müssten rein finanziell betrachtet noch arbeiten, bzw. noch so viel arbeiten...

Das klingt irgendwie eher bemitleidenswert 

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4. September 2018 um 21:41
In Antwort auf werkoderko

Das ist aber kein Witz, das ist hier in München absolut Realität!

ein Witz, der keine Wahrheit enthält, ist selten einer...

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4. September 2018 um 21:42

Ich finde das gruselig. 
Es macht den Anschein, als sei das Arbeitengehen das einzig sinn- und wertfolle, was viele machen.
Die meisten sagen ja auch: Ich BIN Anwalt/ Lehrer/ Busfahrer..etc.
Nein, wir sind nicht unser Bruf, wir arbeiten als Busfahrer.

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4. September 2018 um 21:43
In Antwort auf fresh0089

es kommt darauf an, wieviel ich im lotto gewinne. hier fällt mir ein witz ein:

gewinnt einer eine million euro.
fragt einer den gewinner "was machst du mit der million?"
der gewinner antwortet: ich kaufe mir in münchen eine wohnung."
der fragensteller: "und was machst du mit dem rest?"
lottogewinner: "den finanziere ich"

 

Der ist gut muss ich mir merken. 
in München bekommt man für eine Million vielleicht gerade mal eine Garage. 

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4. September 2018 um 21:47
In Antwort auf -orchidee-

Ich finde das gruselig. 
Es macht den Anschein, als sei das Arbeitengehen das einzig sinn- und wertfolle, was viele machen.
Die meisten sagen ja auch: Ich BIN Anwalt/ Lehrer/ Busfahrer..etc.
Nein, wir sind nicht unser Bruf, wir arbeiten als Busfahrer.

nein, ich BIN Informatiker. Das ist die Art, wie ich "ticke".
Bestimmt nicht das einzige sinn- und wertvolle, aber etwas sinn- und wertvolles.

Ich BIN auch Mutter, ich BIN Frau, ich BIN Goth, ich BIN Gamer, ich BIN ein Genußmensch, ich BIN eine Leseratte, ich BIN ...

Ich finde es gruselig, wenn jemand in seinem Beruf auch eine Berufung gefunden hat und nicht nur einen "Job", daraus gleih "das einzig sinn- und wertvolle" zu dichten.

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4. September 2018 um 21:49

Der grösste Luxus wäre für mich den Druck nicht mehr ausgesetzt zu sein. 
natürlich kommt es auch auf den Lebenswandel an .
Aber bei sagen wir 3 Millionen kann man normalerweise schon von den Zinsen Leben. 
 

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4. September 2018 um 21:53
In Antwort auf avarrassterne1

nein, ich BIN Informatiker. Das ist die Art, wie ich "ticke".
Bestimmt nicht das einzige sinn- und wertvolle, aber etwas sinn- und wertvolles.

Ich BIN auch Mutter, ich BIN Frau, ich BIN Goth, ich BIN Gamer, ich BIN ein Genußmensch, ich BIN eine Leseratte, ich BIN ...

Ich finde es gruselig, wenn jemand in seinem Beruf auch eine Berufung gefunden hat und nicht nur einen "Job", daraus gleih "das einzig sinn- und wertvolle" zu dichten.

Danke! Genau so! 
Wenn ich nur als Lehrer arbeiten würde, hätte ich ein echtes Problem (von meinen Schülern ganz zu schweigen)
Ich bin ganz ganz viel und auch nicht an erster Stelle mein Beruf, aber natürlich bin ich Lehrerin!

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4. September 2018 um 21:56
In Antwort auf avarrassterne1

nein, ich BIN Informatiker. Das ist die Art, wie ich "ticke".
Bestimmt nicht das einzige sinn- und wertvolle, aber etwas sinn- und wertvolles.

Ich BIN auch Mutter, ich BIN Frau, ich BIN Goth, ich BIN Gamer, ich BIN ein Genußmensch, ich BIN eine Leseratte, ich BIN ...

Ich finde es gruselig, wenn jemand in seinem Beruf auch eine Berufung gefunden hat und nicht nur einen "Job", daraus gleih "das einzig sinn- und wertvolle" zu dichten.

Ich habe einen sinnvollen Job, bei einem guten Arbeitgeber, der mir Freude bereitet.
Trotzdem würde ich das nicht mehr in dieser Art als Job machen. Ich könnte mich auch ohne Anstellung dort einbringen, Veränderungen ankurbeln, was auch immer.
Aber ich würde es vorziehen das vorgegebene Hamsterrad, also die Arbeitszeiten, die vorgegebenen Dienste und Strukturen zu verlassen.
Ich bin nicht mein Job, ich habe ein Kind, ich liebe es zu genießen oder zu lesen...  

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4. September 2018 um 21:58
In Antwort auf -orchidee-

Ich habe einen sinnvollen Job, bei einem guten Arbeitgeber, der mir Freude bereitet.
Trotzdem würde ich das nicht mehr in dieser Art als Job machen. Ich könnte mich auch ohne Anstellung dort einbringen, Veränderungen ankurbeln, was auch immer.
Aber ich würde es vorziehen das vorgegebene Hamsterrad, also die Arbeitszeiten, die vorgegebenen Dienste und Strukturen zu verlassen.
Ich bin nicht mein Job, ich habe ein Kind, ich liebe es zu genießen oder zu lesen...  

Müde BIN ich aber jetzt. Um 5.00 Uhr ist die Nacht rum.
Ich sollte Lotto spielen...
Gute Nacht!

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4. September 2018 um 22:16

Also das mit dem Status finde ich sehr schräg und wirklich bemitleidenswert. Das würde mir arg zu denken geben, wenn jemans sich was darauf einbildet xyz als Chef zu haben  

Aber wenn jemand seinen Beruf als Berufung sieht...schön.



Ich würde allerdings niemandem erzählen das ich/wir im Lotto gewonnen haben

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4. September 2018 um 23:13

So ein bisschen würde ich schon noch arbeiten, aber nicht mehr 40h/woche.  Für die freie Zeit fiele mir schon was ein! Wir würden so viel durch die Gegend reisen. Ich hätte zeit, mein hobby aus meiner jugend wieder aufzunehmen. Sonst gibt's auch noch die eine oder andere weitere sportart, die mich reizen würde, vielleicht noch eine weitere fremdsprache lernen....

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5. September 2018 um 7:50
In Antwort auf kapuzze

Das klingt irgendwie eher bemitleidenswert 

Falls ich je so empfinden wuerde waere das gleich ein Grund nie mehr zu arbeiten....das ist schon sehr bemitleidenswert so durchs Leben zu gehen. 

Wenn ich ein paar Millionen uebrig haette wuerde ich einen Gnadenhof fuer Tiere machen. Dort wuerde ich ganz viel arbeiten und mich um meine Tiere kuemmern. 

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5. September 2018 um 8:01

Mir war Status schon immer voellig egal.

Ich habe das keine Sekunde vermisst, als wir das hinter uns gelassen haben. 

Ganz im Gegenteil....mir ist es viel lieber Menschen einfach zu treffen ohne dass dabei Rang oder Stellung irgendeine Rolle spielt. 

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5. September 2018 um 8:43
In Antwort auf coquette164

So ein bisschen würde ich schon noch arbeiten, aber nicht mehr 40h/woche.  Für die freie Zeit fiele mir schon was ein! Wir würden so viel durch die Gegend reisen. Ich hätte zeit, mein hobby aus meiner jugend wieder aufzunehmen. Sonst gibt's auch noch die eine oder andere weitere sportart, die mich reizen würde, vielleicht noch eine weitere fremdsprache lernen....

hm... ja, ich würde zumindest die Anzahl meiner Urlaubstage schon aufstocken denke ich und vllt auf 4 statt 5 Tage-Woche gehen.

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5. September 2018 um 9:07

Ich würde erst eine Reise machen mit meinen Liebsten dann wäre der Gedanke da in ein Haus bzw mehrere Häuser zu investieren und das Geld in eine Firma zu investieren oder selber was aufzubauen.

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5. September 2018 um 9:21

Ja, so 10-15 Stunden die Woche würde ich schon arbeiten. 

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5. September 2018 um 9:33
In Antwort auf ralle76-

Zum Beispiel grosser Lotto Gewinn, würdet ihr noch Arbeiten oder euch ins Privatleben zurückziehen, und euch darauf ausruhen ?

Definitiv NICHT mehr arbeiten gehen. Es fallen mir tausend Sachen ein die ich in der freien Zeit lieber machen wuerde ohne das ich mich Zuhause langweilen wuerde.

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5. September 2018 um 11:06
In Antwort auf ralle76-

Zum Beispiel grosser Lotto Gewinn, würdet ihr noch Arbeiten oder euch ins Privatleben zurückziehen, und euch darauf ausruhen ?

Ich arbeite jetzt auch, weil es mir Spaß macht und nicht weil ich muss. Also würde ich bei einem bspw. großem Lottogewinn nicht plötzlich zu Hause bleiben. 

Aber ich würde dafür sorgen, dass mein Mann auch weniger arbeiten muss oder keine Notdienste mehr machen braucht.

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5. September 2018 um 11:40

Ich würde in meinem jetzigen Beruf nicht weiterarbeiten. Nicht, weil der so schrecklich wäre oder ich unglücklich, sondern einfach weil ich die Freiheit hätte, es nicht zu müssen.
Vermutlich würde ich (bei potenziell unbegrenztem Reichtum) erstmal einige Jahre um die Welt reisen. Sollte mir das wirklich irgendwann keinen Spaß mehr machen und ich würde nach Deutschland zurückkehren, würde ich wohl eine Beschäftigung finden. Ich habe Kinder, Hund, Haus, Hof, da ist eh genug zu tun. Vielleicht würde ich mir Pferde in den Stall stellen. Imkern. Irgendeinen Scheiß studieren, nur weil es mich interessiert. Oder in einer meiner Lieblingsstädte ein cooles Boutique Hotel eröffnen. Eine Wohltätigkeitsorganisationen gründen. Oder einfach mein Geld investieren und das Vermögen verwalten. Langweilig werden würde mir ganz sicher nicht. Mein Job bringt eh nicht so viele soziale Kontakte mit sich und Familie und Freunde sind ja nicht plötzlich weg, nur weil man nicht arbeitet.

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5. September 2018 um 12:50

Ich würde weiter arbeiten, aber nur mehr 10 - 15 Std die Woche. Ich möchte nicht nur zu Hause sitzen. Das macht mich auf Dauer unzufrieden. Mir würden Kontakte fehlen und "meine" Kinder

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5. September 2018 um 13:25

naja, das ist aber was anderes - Grundbedürfnisse gesichert heißt ja schon, dass man den Lebensstandard ziemlich einschränken müsste - bei einem (ausreichend komfortablen) Lotto-Gewinn müsste man das nicht.

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5. September 2018 um 18:58

Ich spare auch für unbezahlten Urlaub!  
Man kann ja auch mit dem Arbeitgeber reden und eventuell entsprechend Plusstunden aufbauen, aber dazu habe ich natürlich überhaupt keine Lust. Plusstunden werden bei uns eh vermieden und immer gleich entsprechend im Dienstplan durch freie Tage ausgeglichen.
Auf jeden Fall spare ich nun für unbezahlten Urlaub. 

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5. September 2018 um 20:09
In Antwort auf avarrassterne1

danke, wir haben herzlich gelacht!

Gerne doch! Gruß aus München Schwabing 

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5. September 2018 um 20:10
In Antwort auf werkoderko

Das ist aber kein Witz, das ist hier in München absolut Realität!

Ja. Das ist definitiv Realität!

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5. September 2018 um 22:03

Mein Kater waere der Chef im Katzenhaus. 😺

Es waere wirklich klasse, was gutes fuer Tiere zu tun....und dann auch noch Menschen zu helfen indem man ihnen eine sinnvolle gut bezahlte Taetigkeit gibt. 

Reisen wuerde mich gar nicht reizen. Ich moechte auch nicht nur wegen Spaß an der Freud einen großen Carbon Footprint hinterlassen. 

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6. September 2018 um 13:08

theoretisch schon, wird aber in Branchen mit starken saisonalen Schwankungen (also auf dem Bau beispielsweise) teilweise auch recht generell anders gehandhabt.

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6. September 2018 um 13:14

Ja ! Ich würde weiter arbeiten gehen , ich arbeite eh nur nachmittags,  und meine Arbeit macht mir Spaß....

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7. September 2018 um 8:43
In Antwort auf ralle76-

Zum Beispiel grosser Lotto Gewinn, würdet ihr noch Arbeiten oder euch ins Privatleben zurückziehen, und euch darauf ausruhen ?

Auf alle Fälle weiter arbeiten, ich denke bei mir würde keiner merken, dass ich zu viel Geld gekommen bin, ich würde nichts ernsthaft ändern

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7. September 2018 um 11:57

Wen so richtig richtig richtig viel Geld ist, würde ich sicher nicht mehr im klassischen Sinne arbeiten. Ich würde alle möglichen Beruffsparten ausprobieren, reinschnuppern, mal dies und mal jenes machen, viel Wissen ansammeln, einfach zum Spaß als Gasthöhrer in der Uni sitzen und fremde Länder erkunden (und da einfach mal ein paar Monate bleiben, um das Land WIRKLICH kennen zu lernen).

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7. September 2018 um 12:24

Ich mache meinen Job gerne (es ist wohl das, was am besten zu mir passt), aber ich würde ihn trotzdem aufgeben. Ich würde 
- wenn das Geld genug ist: einen Tierschutzverein gründen,Kastrationsprogramme für Tiere starten und Tiere in Not aufnehmen und ihnen eine gute Unterkunft bieten. 
- wenn das Geld nur reicht, um nicht mehr Geld verdienen zu müssen: ehrenamtlich in einem Tierheim arbeiten oder auf einem Gnadenhof o.ä. 

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7. September 2018 um 12:26

Was bedeutet "Küss die Hand"? Ist das eine "Abschiedsformel"? Was erwidert man da? 

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7. September 2018 um 12:32

Ich würde auf jeden Fall weiter arbeiten, allerdings würde ich mir die Bedingungen / Stundenzahl dann frei aussuchen. 

Ohne Arbeit / feste Strukur / sinnvolle Aufgaben wäre das nichts für mich. 

Gereist bin ich schon ausgiebigst - bin ja 🍀schon Rentnerin, also alt!😉

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7. September 2018 um 12:48

Wenn man auf ein Sabbatjahr oder so ansparen will, wird das mit dem Chef abgesprochen und wohl auch vertraglich festgehalten. Falls man z.B. eine 50% Stelle hat und dann ein Jahr Vollzeit arbeitet, hat man es zusammen. 
Einfach so sammeln geht natürlich nicht.

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