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Ausländer sollen sich anpassen <<<was ist eurer Meinung nach Anpassung?

28. Juli 2008 um 1:44

hallo ihr lieben,

man hört immer den Satz "Ausländer sollen sich anpassen in Deutschland".

mich würde mal interessieren, wie eurer meinung nach so eine Anpassung aussieht. was müsste z.b ein Ausländer in Deutschland aufgeben oder machen, damit er als "angepasst" gilt.

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16. Oktober 2008 um 20:16

Ha Ha Ha
Ja hast recht die Deutschen sollten auch sich unters Volk mischen und nicht nur bei seinen Landsmännern aufhalten.

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22. November 2008 um 1:20

Hm..
interessant..

zum Punkt sich unter volk zu mischen...:

Ausländer gehen ja auch arbeiten, einkaufen, spazieren, was trinken, auf die Strasse gehen..und und und..

Ich denke mal, sie mischen sich automatisch unters Volk..Dass sie Ihre Freizeit mit Landsleuten verbringen, ist doch völlig normal.

Wie soll denn so eine Untermischung aussehen? In die Kneipe gehen und sagen, hey, hier bin ich, ichmische mich mal bisschen unter euch, damit ich meine anpassung bisschen pflegen kann?

Im Alltag ist man doch immer irgendwie gemischt..Ich habe Deutsche Nachbarn, deutsche Arbeitskollegen und so weiter, lebe also nicht isoliert in einer seifenblase.

Natürlich habe ich auch Deutsche Freundinnen, mit denen ich mich super verstehe.

Mit der Sprache hat die jetzige Generation kein Problem. Man lernt Deutsch heutzutage bereits im Kindergarten als Ausländer. Oki, früher, also die Generation vor uns, war nicht so. aber mein Vater erzählt immer, dass man sich trotzdem gut verstanden hat und zusammen gelacht hat, wenn der deutsche Nachbar nebenan am Gartenzaun stand und zu einem plauderchen mal rüberschaute, obwohl man kein fliessendes Deutsch sprach.

Das wurde aber auch nicht unbedingt erwartet früher, heute wird es ja ins gehirn gehämmert: Ihr solltet, Ihr müsstet..anpassen..fliessend sprechen..bisschen verdeutschen etc etc.....

Kann mir vorstellen, dass vielen der Spass dabei verdorben wird...bekanntlich ist ein Muss nicht immer Genuss..und dann sind viele halt lieber gerne unter eigenen Landsleuten, weil man sich nicht anpassen muss in irgendeiner Form...

Mus nicht jeder teilen, ist einfach mal meine Meinung dazu.

lg

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5. Juli 2009 um 23:42

Ich war Ausländerin in Griechenland
Ich konnte griechische Zeitungen lesen. Ich habe die Bräuche mitgemacht und konnte als einzige Ausländerin die Lieder ( von Tsitsanis, Bellou usw.) aus der griechischen Subkultur "Rembetika" mitsingen. Das hat mir geholfen, die Lebensart zu verstehen. Und ich denke, ich war integriert.

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18. Juli 2009 um 1:50

Anpassung
Das ist teils ne schwierige thematik..

Ich bin selber Ausländer und hier geboren und aufgewachsen, die meisten integrieren sich kaum , und bewegen sich in ihren eigenen Kreisen!

Auch die Erziehung spielt dabei eine wichtige Rolle..teils liegt es an denn Eltern , die meist aus ärmlichen verghältnissen stammen und ihr Glück als Gastarbeiter in Deutschland versuchten , dabei Traditionen und Gedankgut , nicht von der neuen Kultur unter beinflussung stelten !

Als beispiel arbeitete ich beim Daimler , und begegnete Ausländer dort , die teils 20 jahre dort waren und noch immer mit zeichensprachen und 2-3 deutschen worten , mit dem Meister kommunizierten ! Das fand ich schon ziemlich Schockierend!

Aber auch die Ausländische Jugend , teils so überzeugt von ihren stolz und dem bezug zu ihren Patriotismus , letztendlich kann man vieles nicht pauschalisieren , aber dennoch denke ich , wenn man in ein neues land geht bzw geboren wird , sollte man sich anpassen und kosmopolit-tischer zu denken - handeln...jedem das seine.....
Die meisten würden sich doch niemals in ihren Land sachen erlauben , die sie hier praktizieren!

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12. August 2009 um 17:00

............
ich finde anpassung im allgemeinen blöd. wir können doch nicht alle gleich sein in unserem verhalten oder charakter,wo bleibt denn da die freiheit? ja, klar muss man sich an regeln halten aber man kann sollte trotzallem noch eigenständig bleiben.

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14. Oktober 2009 um 8:05

Sie sollten sich
an unsere Gesetze halten wie alle anderen auch.
Ansonsten gibt es nicht "den Deutschen" an die sich ein Ausländer anpassen könnte.

Interessant wäre auch wie sich Deutsche im Ausland anpassen.

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14. Oktober 2009 um 8:10

Und da geht es doch schon los
da heißt es denn als nächstes "die nehmen uns die Arbeitsplätze weg". Das nächste ist, dass viele keine Wohnung bekommen, keinen Arbeitsplatz, alleine wegen ihrer Herkunft.
Das mag auf den Schreiber des Punkt 2 zutreffen, dass er es möchte, ist aber in der Realität oft genug gan anders.

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19. November 2009 um 14:20

Sie sollten
unsere Regeln akzeptieren und nicht ständig extrawürstchen fordern. Sie sollen nicht VERLANGEN das man sie so nimmt wie sie sind, wenn sie ständig Ihre eigene Religion in den Fordergrund stellen und breittreten das sie die besten sind. Sie sollen verstehen das hier "Mischehen" nunmal nicht verboten sind und hier jeder den Heiraten kann den er möchte(besonders Frauen) Die Eltern sollen den Kindern nicht immernoch beibringen wie in der (z.B.) Türkei zu leben! Sie sollen Ihnen die Sprache beibringen und nicht denken das sie das nicht brauchen. Sie sollen keine kleinen Paschas erziehen die sich aufführen als würden sie was besseres sein. Und sie sollen endlich checken das es auch deutsche gibt die nichts gegen SIE haben sondern nur gegen Ihre EINSTELLUNG. Immer höre ich wir sind ausländer feindlich, aber ich bin nur Egoistenfeindlich. Ich habe nichts gegen Ausländer, aber sie sollten verstehen das hier nunmal nicht dessen Heimat ist. Wir sind den schon 80% entgegen gekommen und die bleiben bei 2% einfach stehen und fordern alles ein was es in ihrem Heimatland auch gibt. Aber das ist Deutschland, und nicht (z.B.) Türkei. Wer ein gebetsraum in der Schule will muss in die (z.B.) Türkei gehen und wer wert auf gleichgesinnten Ehen legt soll nicht herkommen! Punkt!

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1. Dezember 2009 um 23:49
In Antwort auf said_12446555

Hm..
interessant..

zum Punkt sich unter volk zu mischen...:

Ausländer gehen ja auch arbeiten, einkaufen, spazieren, was trinken, auf die Strasse gehen..und und und..

Ich denke mal, sie mischen sich automatisch unters Volk..Dass sie Ihre Freizeit mit Landsleuten verbringen, ist doch völlig normal.

Wie soll denn so eine Untermischung aussehen? In die Kneipe gehen und sagen, hey, hier bin ich, ichmische mich mal bisschen unter euch, damit ich meine anpassung bisschen pflegen kann?

Im Alltag ist man doch immer irgendwie gemischt..Ich habe Deutsche Nachbarn, deutsche Arbeitskollegen und so weiter, lebe also nicht isoliert in einer seifenblase.

Natürlich habe ich auch Deutsche Freundinnen, mit denen ich mich super verstehe.

Mit der Sprache hat die jetzige Generation kein Problem. Man lernt Deutsch heutzutage bereits im Kindergarten als Ausländer. Oki, früher, also die Generation vor uns, war nicht so. aber mein Vater erzählt immer, dass man sich trotzdem gut verstanden hat und zusammen gelacht hat, wenn der deutsche Nachbar nebenan am Gartenzaun stand und zu einem plauderchen mal rüberschaute, obwohl man kein fliessendes Deutsch sprach.

Das wurde aber auch nicht unbedingt erwartet früher, heute wird es ja ins gehirn gehämmert: Ihr solltet, Ihr müsstet..anpassen..fliessend sprechen..bisschen verdeutschen etc etc.....

Kann mir vorstellen, dass vielen der Spass dabei verdorben wird...bekanntlich ist ein Muss nicht immer Genuss..und dann sind viele halt lieber gerne unter eigenen Landsleuten, weil man sich nicht anpassen muss in irgendeiner Form...

Mus nicht jeder teilen, ist einfach mal meine Meinung dazu.

lg

Deutsche Sprache
Natürlich ist es ein Muss die Sprache des Landes, in dem man lebt zu beherrschen beziehungsweise zu lernen. Das sollte man nicht erklären müssen oder drum diskutieren, es ist doch eine Selbstverständlichkeit. Und dass man auch deutsche Freunde hat, so wie du desperina, ist bei vielen nicht der Fall.
Naja Integration bedeutet für mich auch im Grunde genommen nur die Landessprache zu sprechen, sich an Gesetze zu halten und sich um Arbeit zu bemühen.

Und dass mit der Sprache ist in der Tat noch ein sehr, sehr großes Problem! Kann doch nicht dein Ernst sein desperina, dass du meinst, das wäre bei der jetzigen Generation kein Problem?? Eine Sprache zu sprechen bedeutet nicht, sich einigermaßen verständigen zu können und den Rest kunterbunt mit "yallah"'s und "wallah"s auszuschmücken (heute wieder erlebt). Das Problem bei vielen ausländischen Jugendlichen und Kindern ist, dass sie weder ihre Muttersprache noch Deutsch richtig beherrschen (man stelle sich das mal bei sich selbst vor, dass man keine Sprache richtig kann, Alptraum oder...?). Und so ist gar keine Grundlage gegeben. Man muss eine der Sprachen von der Pieke auf nahezu perfekt beherrschen, sonst hat das Lernen einer zweiten Sprache gar keinen Sinn.

Das Elternhaus spielt dabei die entscheidende Rolle. Ich kenne viele Leute in meinem Alter (16) mit Migrationshintergrund, die hier geboren worden sind und definitiv kein perfektes oder gar sehr schlechtes Deutsch sprechen. Eine gute Freundin von mir zb, Türkin, spricht auf jeden Fall sehr sehr akzeptabel Deutsch aber Artikel machen ihr schon Probleme. Dann kenne ich eine Perserin, hier geboren, die derartige Probleme mit der deutschen Sprache hat. Sucht sehr oft nach Wörtern, falsche Grammatik etc. und sowas darf einfahc nicht sein, wenn man hier geboren ist, schon gar nicht auf einem Gymnasium.
Dass das auch ganz anders sein kann, zeigen zb drei andere Freunde/Bekannte: Sie alle sind nicht hier geboren und sprechen PERFEKTES Deutsch. Einer von ihnen Russe, kam mit 4 Jahren nach Deutschland: Perfektes Deutsch. Eine Polin, kam auch mit 4 Jahren nach Deutschland: Perfekt. Eine Türkin, kam mit 10 Jahren (!) nach Deutschland: Perfekt und akzentfrei! Die Polin und die Türkin belegen übrigens sogar den Deutsch-Leistungskurs.. und das zurecht!

Da sollten sich viele mal ne Scheibe von abschneiden.

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24. Dezember 2009 um 18:58

..
ich finde du hast das sehr treffend ausgeführt. Es geht um den Austausch von kulturen und nicht zum aufzwingen.

Und es geht vor allem um Respekt. Von beiden Seiten her...

Ich störe ich auch dran das europuaern (weissen europäern) immer der Nazi Stempel aufgedrückt wird. So wie auch in den Schweiz...

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6. März 2010 um 21:08

Ich finde
Das kein Mensch aus keiner Kultur sich aus gesucht hat wo er rein geboren wird

aber jeder mensch hat dann die wahl was er aus seinem leben machen möchte und voralle wo er leben möchte solange er die auflagen des landes erfühlt

ein grosser teil um sich anzupassen ist meiner meinung nach die sprache des gewählten landes zulernen

und wie auch schon gesagt wurde den respekt denn menschen des landes gegenüber weil so kommt auch respekt zurück

ich bin auch ausländerin ich lebe in der schweiz komme aber aus deutschland ich weiss auch hier haben deutsche mit vorurteilen zu kämpfen aber ich bemühe mich hier schliesslich auch die sprache zu lernen besser gesagt ich kann sie schon und verstehen tue ich auch alles und denn respekt en menschen gegen über haben ich auch

aber wenn ich ganz erlich bin bin ich aus deutschland weg wegen der türken die sich dort so vermehrt haben ich hab zwar nichts gegen sie aber der respekt fehlt vielen von ihnen sehr auch wenn sie einen deutschn pass haben sind sie noch nur gast in diesem land und sollten sich benehmen wie jder andere auch

liebe grüsse mäggi

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23. Juli 2010 um 14:33
In Antwort auf jelka_12453855

Deutsche Sprache
Natürlich ist es ein Muss die Sprache des Landes, in dem man lebt zu beherrschen beziehungsweise zu lernen. Das sollte man nicht erklären müssen oder drum diskutieren, es ist doch eine Selbstverständlichkeit. Und dass man auch deutsche Freunde hat, so wie du desperina, ist bei vielen nicht der Fall.
Naja Integration bedeutet für mich auch im Grunde genommen nur die Landessprache zu sprechen, sich an Gesetze zu halten und sich um Arbeit zu bemühen.

Und dass mit der Sprache ist in der Tat noch ein sehr, sehr großes Problem! Kann doch nicht dein Ernst sein desperina, dass du meinst, das wäre bei der jetzigen Generation kein Problem?? Eine Sprache zu sprechen bedeutet nicht, sich einigermaßen verständigen zu können und den Rest kunterbunt mit "yallah"'s und "wallah"s auszuschmücken (heute wieder erlebt). Das Problem bei vielen ausländischen Jugendlichen und Kindern ist, dass sie weder ihre Muttersprache noch Deutsch richtig beherrschen (man stelle sich das mal bei sich selbst vor, dass man keine Sprache richtig kann, Alptraum oder...?). Und so ist gar keine Grundlage gegeben. Man muss eine der Sprachen von der Pieke auf nahezu perfekt beherrschen, sonst hat das Lernen einer zweiten Sprache gar keinen Sinn.

Das Elternhaus spielt dabei die entscheidende Rolle. Ich kenne viele Leute in meinem Alter (16) mit Migrationshintergrund, die hier geboren worden sind und definitiv kein perfektes oder gar sehr schlechtes Deutsch sprechen. Eine gute Freundin von mir zb, Türkin, spricht auf jeden Fall sehr sehr akzeptabel Deutsch aber Artikel machen ihr schon Probleme. Dann kenne ich eine Perserin, hier geboren, die derartige Probleme mit der deutschen Sprache hat. Sucht sehr oft nach Wörtern, falsche Grammatik etc. und sowas darf einfahc nicht sein, wenn man hier geboren ist, schon gar nicht auf einem Gymnasium.
Dass das auch ganz anders sein kann, zeigen zb drei andere Freunde/Bekannte: Sie alle sind nicht hier geboren und sprechen PERFEKTES Deutsch. Einer von ihnen Russe, kam mit 4 Jahren nach Deutschland: Perfektes Deutsch. Eine Polin, kam auch mit 4 Jahren nach Deutschland: Perfekt. Eine Türkin, kam mit 10 Jahren (!) nach Deutschland: Perfekt und akzentfrei! Die Polin und die Türkin belegen übrigens sogar den Deutsch-Leistungskurs.. und das zurecht!

Da sollten sich viele mal ne Scheibe von abschneiden.

Hallo an alle
also ich hab die ganzen berichte noch nicht gelesen, keinen Nerv momentan, aber ich finde das wir neue Gesetze brauchen um das miteinander weniger reibungs los zu machen.

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28. Juli 2010 um 16:16

Also ich muss meinen Senf nochmals darueber abgeben und hab immer noch nicht alles gelsens
Also als Ostdeutscher spricht man ein besseres Deutsch als Westdeutsche, im speziellem wenn man an die Stuttgarter und Freiburger denkt. Ich finde das Westdeutsche pervers aggressieve sind und ich persoehnlich finds nicht schlimm wenn mal jemand nicht gut Deutsch spricht oder sonst eine der durch Krieg gross gewordenen Sprachen. Ich finde das Eingeborene wo auch immer und ob Deutschland oder England und den USA oder Frankreich, einfach pervers ignorant sind und man sich aus Schutz von denen weg haelt. Das inzwischen sich Gruppen gebildet haben die Macht und Wut haben und genauso rassistisch sind erlebt man momentan.
Das jede Gruppe davon berichten kann das sie rassistisch begegnet worden ist und sich deswegen zum Schutzt ihre Jungs aufgestachelt hat.

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29. Juli 2010 um 22:24
In Antwort auf bryony_12677442

Sie sollten
unsere Regeln akzeptieren und nicht ständig extrawürstchen fordern. Sie sollen nicht VERLANGEN das man sie so nimmt wie sie sind, wenn sie ständig Ihre eigene Religion in den Fordergrund stellen und breittreten das sie die besten sind. Sie sollen verstehen das hier "Mischehen" nunmal nicht verboten sind und hier jeder den Heiraten kann den er möchte(besonders Frauen) Die Eltern sollen den Kindern nicht immernoch beibringen wie in der (z.B.) Türkei zu leben! Sie sollen Ihnen die Sprache beibringen und nicht denken das sie das nicht brauchen. Sie sollen keine kleinen Paschas erziehen die sich aufführen als würden sie was besseres sein. Und sie sollen endlich checken das es auch deutsche gibt die nichts gegen SIE haben sondern nur gegen Ihre EINSTELLUNG. Immer höre ich wir sind ausländer feindlich, aber ich bin nur Egoistenfeindlich. Ich habe nichts gegen Ausländer, aber sie sollten verstehen das hier nunmal nicht dessen Heimat ist. Wir sind den schon 80% entgegen gekommen und die bleiben bei 2% einfach stehen und fordern alles ein was es in ihrem Heimatland auch gibt. Aber das ist Deutschland, und nicht (z.B.) Türkei. Wer ein gebetsraum in der Schule will muss in die (z.B.) Türkei gehen und wer wert auf gleichgesinnten Ehen legt soll nicht herkommen! Punkt!

Ehmmm
sag mal pia224, hast du kein anderes Bsp als die TÜRKEN?

mir ist aufgefallen, dass sich dein text nur auf die türken bezieht...

das ist echt lebsch von dir, srry aber muss ich so sagen bzw schreiben!

Es ist doch selbstverständlich, dass man den Kindern die eigene Kultur und SPrache beibringt, wie zum teufel sollen die sonst wissen wo sie herkommen und was sie sind???
Anpassen ist was anderes und "verdeutscht" werden ist was anderes.. und ich finde, jeder sollte so sein, wie er/ sie ist..
und nicht vergessen wo man herkommt.

Ich greif dich jetzt nicht persönlich an, aber solche kommentare nerven einfach nur.. das ist leider viel zu oft der fall

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15. August 2010 um 23:16

Die Türken gehören zu Deutschland
wie die Butter zum Brot!!
Ohne die Türken wäre Deutschland längst nicht das was es ist!!
Denn früher waren es die Gastarbeiter, die die arbeiten gemacht haben, für die wir Deutschen uns nicht die Hände dreckig machen wollten!!
Die heutigen Türken leben schon in dritter oder vierter Generation bei uns.
Das sie hier fast Deutsch aber auch ihre eigene Kultur nicht vergessen haben finde ich voll Okay!!
Das schlimmste jedoch was Deutschland passieren musste, ist dieser riesige Ansturm von Gesindel der aus dem Osten, der zu uns kommt.
Egal ob Polen oder Russen, auf diesen Arbeitsfaulen, versoffenen und übelst kriminellen Dreck könnten wir guten gewissens verzichten!!
Dieses Pack hat weder eine Kultur noch Respekt und das Wort Anpassung gibt es in dessen Wortschatz erst recht nicht.

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24. September 2010 um 15:12
In Antwort auf jude_11910227

Die Türken gehören zu Deutschland
wie die Butter zum Brot!!
Ohne die Türken wäre Deutschland längst nicht das was es ist!!
Denn früher waren es die Gastarbeiter, die die arbeiten gemacht haben, für die wir Deutschen uns nicht die Hände dreckig machen wollten!!
Die heutigen Türken leben schon in dritter oder vierter Generation bei uns.
Das sie hier fast Deutsch aber auch ihre eigene Kultur nicht vergessen haben finde ich voll Okay!!
Das schlimmste jedoch was Deutschland passieren musste, ist dieser riesige Ansturm von Gesindel der aus dem Osten, der zu uns kommt.
Egal ob Polen oder Russen, auf diesen Arbeitsfaulen, versoffenen und übelst kriminellen Dreck könnten wir guten gewissens verzichten!!
Dieses Pack hat weder eine Kultur noch Respekt und das Wort Anpassung gibt es in dessen Wortschatz erst recht nicht.


RECHT HAST DU !

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27. September 2010 um 8:58


Stimmt ! Bin selber Türkin, aber deiner Meinung..
Nicht nur wir Türken sondern alle Ausländer sollten, wenn sie in Deutschland leben wollen bzw. schon leben , deutsch sprechen und sich den anderen anpassen.
Ich meine wir verlangen das doch auch, wenn z.B. ein Deutscher in die Türkei zieht (was ja auch nicht gerade selten vorkommt)

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30. Oktober 2010 um 23:02

Hallo
also ich sitz hier in einem anderen EU Land und denke mir das das wohl einigen Angst machen muss, immer wieder in Zeitung ueber Auslaender zu lesen.
Allerdings seh ich auch wenn Anpassung nicht ernst genommen wird. Das was wir erschaffen haben wie zum Beispiel das Schulsystem und die Arbeitsregelungen. Wenn es dann zur Prostitution kommt oder keine Steuern bezahlt werden und so weiter. Man muss schon die Zuegel anziehen.

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30. Oktober 2010 um 23:04

Noch genauer
wenn sie in einem Geschaeft Prostitution betreiben. Allgemein keine Steuern bezahlen, keine Vertraege schreiben, den Arbeitgebern die Rechte verweigern und zu lange arbeiten lassen.

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4. Oktober 2011 um 12:14
In Antwort auf na'ima_12482391

Ich finde
Das kein Mensch aus keiner Kultur sich aus gesucht hat wo er rein geboren wird

aber jeder mensch hat dann die wahl was er aus seinem leben machen möchte und voralle wo er leben möchte solange er die auflagen des landes erfühlt

ein grosser teil um sich anzupassen ist meiner meinung nach die sprache des gewählten landes zulernen

und wie auch schon gesagt wurde den respekt denn menschen des landes gegenüber weil so kommt auch respekt zurück

ich bin auch ausländerin ich lebe in der schweiz komme aber aus deutschland ich weiss auch hier haben deutsche mit vorurteilen zu kämpfen aber ich bemühe mich hier schliesslich auch die sprache zu lernen besser gesagt ich kann sie schon und verstehen tue ich auch alles und denn respekt en menschen gegen über haben ich auch

aber wenn ich ganz erlich bin bin ich aus deutschland weg wegen der türken die sich dort so vermehrt haben ich hab zwar nichts gegen sie aber der respekt fehlt vielen von ihnen sehr auch wenn sie einen deutschn pass haben sind sie noch nur gast in diesem land und sollten sich benehmen wie jder andere auch

liebe grüsse mäggi

Keiner,der liebe
für das eigene heimatland empfindet,würde aufgrund solcher probleme das land verlassen!
Bin in deutschland geboren, aber meine eltern kommen aus der türkei. Ich schäme mich nichg dafür! Schließlich sind wir gebildete menschen,auch wenn meine eltern vllt nicht den besten job haben,haben sie eine ausbildung abgeschlossen und arbeiten seit über 25 jahren. Mein großvater hat ebenfalls über 40 jahren hier gearbeitet. Ja sie sprechen deutsch,vllt noch mit grammatikalischen fehlern, wofür ich mich überhaupt nich schäme. solche auslânder,die so viel erreicht haben ohne sich einmal zu klagen, haben auch respekt verdient!
Da ihr aber immer wieder die negativn seitn seht und alle in einen sack schmeisst,habt ihr auch komplexe im ausland mit stolz zu sagen,dass man deutscher ist. Ich habe mein auslandssemester in spanien gemacht und habe auch mit stolz erzäht,dass ich eine deutsche bin... Klar kenne ich meine muttersprache,kultur und traditionen,jedoch kann ich nicht behaupten,dass mein heimatland türkei ist. Bin hier geboren,studiere hier,habe überwiegend deutsche freunde,arbeite nebenbei seit meinem 15.lebensjahr und war vllt nur 10-12 mal jeweils für einpaar wochen in meinem ganzen leben in der türkei... Was soll ich denn dann sagen?! In der türkei sagt man turist zu uns, hier gehören wir zu den ausländern wegen solchen leuten wie dich... Traurig eigentlich....

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10. November 2011 um 16:15
In Antwort auf sierra_12766970


RECHT HAST DU !


wie bitte????
das ist ja wohl nicht euer ernst?

@locke334: lass bitte solche verallgemeinerungen!
ich bin sehr gut mit einer russin befreundet. und sie ist einer der ehrgeizigsten menschen die ich kenne.

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10. November 2011 um 16:28
In Antwort auf miga_11962067

Ehmmm
sag mal pia224, hast du kein anderes Bsp als die TÜRKEN?

mir ist aufgefallen, dass sich dein text nur auf die türken bezieht...

das ist echt lebsch von dir, srry aber muss ich so sagen bzw schreiben!

Es ist doch selbstverständlich, dass man den Kindern die eigene Kultur und SPrache beibringt, wie zum teufel sollen die sonst wissen wo sie herkommen und was sie sind???
Anpassen ist was anderes und "verdeutscht" werden ist was anderes.. und ich finde, jeder sollte so sein, wie er/ sie ist..
und nicht vergessen wo man herkommt.

Ich greif dich jetzt nicht persönlich an, aber solche kommentare nerven einfach nur.. das ist leider viel zu oft der fall

...
ehrlich gesagt finde ich, dass pia224 - gerade im ersten teil - recht hat.

man muss sich an die gesetze des landes halten in dem man lebt und darf NICHT erwarten, dass wir uns an die "ausländer" anpassen. im gegenteil: toleranz ist gefragt! und zwar nicht nur von den deutschen sondern auch von den "ausländern".

übrigens deshalb in klammern, weil die meisten von denen pia224 schreibt (den türken) ja eigentlich deutsche sind, gell? und wenn sie deutsche sein wollen sollte es selbstverständlich sein, sich an deutsche gesetzte zu halten. tun sie das nicht.

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24. Dezember 2011 um 21:46
In Antwort auf jude_11910227

Die Türken gehören zu Deutschland
wie die Butter zum Brot!!
Ohne die Türken wäre Deutschland längst nicht das was es ist!!
Denn früher waren es die Gastarbeiter, die die arbeiten gemacht haben, für die wir Deutschen uns nicht die Hände dreckig machen wollten!!
Die heutigen Türken leben schon in dritter oder vierter Generation bei uns.
Das sie hier fast Deutsch aber auch ihre eigene Kultur nicht vergessen haben finde ich voll Okay!!
Das schlimmste jedoch was Deutschland passieren musste, ist dieser riesige Ansturm von Gesindel der aus dem Osten, der zu uns kommt.
Egal ob Polen oder Russen, auf diesen Arbeitsfaulen, versoffenen und übelst kriminellen Dreck könnten wir guten gewissens verzichten!!
Dieses Pack hat weder eine Kultur noch Respekt und das Wort Anpassung gibt es in dessen Wortschatz erst recht nicht.

Entschuldigung aber
wenn man mit bestimmten Nationalitäten um sich wirft sollte man ein wenig vorsichtiger sein. Ich bin selbst Türke und sage Ihnen das es viele Türken (möchtegern Türken) gibt die sich nicht integireren wollen, und ich kenne selbst Russen und Ukrainer die sich anpassen und normal leben. Das sage ich als jemand der selbst türkische Wurzeln hat und in einem Deutsch sprachigem Raum lebt.

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24. Dezember 2011 um 21:58

Ich denke
das man auf jeden Fall die Sprache lernen MUSS, Arbeiten gehen sollte, seine Steuren zahlen soll, mit allen Menschen in diesem Raum (egal Wo) einigermaßen harmoniert, und vor allem anständig lebt. Aber alles andere ist diskutabel. Was den Lifestyle angeht muss man sich nicht anpassen. Der eine findet es normal in die Disko und in die Bar zu gehen und Alkohol zu trinken, der andere hat nunmal eine andere Kultur und findet dies eben nicht richtig, und das sollte man auch anerkennen. Nicht jeder muss in Diskos gehen und 20 jährigen Mädchen in Mini Rock auf den Hintern glotzen, oder ein lockeres Sexualleben haben, was bei uns Europäern gang und gebe ist. Außerdem ist es gut zu sehen das uns andere Menschen ander Kulturen, Sitten und Mentalitäten nahe bringen. Aber die jenigen die sich nur daneben benehmen und die Europäischen Frauen und oder Männer als Lustobjekte sehen, und diese für ihr Vergnügen ausnutzen sollte man auf die Finger klopfen. Das ist meine Meinung.

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17. Januar 2012 um 21:36

An queenie12345
Ich rate dir, sehr vorsichtig mit solchen Verallgemeinerungen zu sein, zum einen weil sie nicht stimmen und zum anderen weil es dir in der Zukunft schaden könnte.
Anpassung hat nichts mir Kriminatlität zu tun, denn genügend Deutsche sind mindestenes genau so oft kriminell wie Menschen mit Migrationshintergrund oder Ausländer. Anpassung hat doch mit der gegenseitigen Akzeptanz zu tun, beispielsweise der Religion. Oder dass sie mit uns unsere Traditionen und Feste feiern, dass sie Jobs annehmen und sich auch an unsere Gesetze und Normen halten.
Anpassung hat auch auch nichts mit dem Tragen ihrer Kleidung zu tun, solches ist jedem selbst überlassen.

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21. Juni 2012 um 11:14

Jeder
Ausländer der scheiße baut gehört sofort rausgeschmissen aus deutschlang egal ob 80 oder 16! geht nicht anders sowas erbärmliches.. deutschland ist sowieso fast ne halbe türkei. find ich scheiße.

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22. Juni 2012 um 8:52

Du
bist warschienlcih selbst einer! raus!

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26. Juni 2012 um 7:56

Deswegen
gehste den meter zurück in dein heimatland.. also los!

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27. Juni 2012 um 9:09


ich studiere meine liebe.. ^^ und ich bin kein nazi.. eher im gegenteil.. ich hasse nazis.^^ aber ich finde es einfach nicht in ordnung wenn menschen aus anderen ländern sich hier sesshaft machen und dann kriminell werden. zudem gibt es in der stadt wo ich wohne genügend ausländer die abends ihre runden drehen um irgendwelche leute anzupöbeln oder sonst was.. und für sowas hab ich einfach null verständnis.. klar deutsche machen das auch.. ich weiß über diese denk ich aber nicht anders..ich selbst wurde oft genug von solchen leuten dumm angemacht.. deswegen hab ich mir halt diese meinung gebildet.. ist doch nichts gegen dich.. aber wenn als antwort dann gleich ne beleidigung kommt..rutscht du halt in die schublade derer die abends alte menschen ihr hab und gut abziehen. tut mir leid.

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29. Juni 2012 um 18:19

Ich
hab mich bei ihr bereits entschuldigt.. es war von mir übertrieben.. tut mir leid.. ich hab viel stress.. wenn ich dir erzählen wurde was ich alles miterlebt habe würdest du vielleicht ansatzweise verstehen warum ich das geschrieben habe..

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24. August 2012 um 13:13
In Antwort auf jude_11910227

Die Türken gehören zu Deutschland
wie die Butter zum Brot!!
Ohne die Türken wäre Deutschland längst nicht das was es ist!!
Denn früher waren es die Gastarbeiter, die die arbeiten gemacht haben, für die wir Deutschen uns nicht die Hände dreckig machen wollten!!
Die heutigen Türken leben schon in dritter oder vierter Generation bei uns.
Das sie hier fast Deutsch aber auch ihre eigene Kultur nicht vergessen haben finde ich voll Okay!!
Das schlimmste jedoch was Deutschland passieren musste, ist dieser riesige Ansturm von Gesindel der aus dem Osten, der zu uns kommt.
Egal ob Polen oder Russen, auf diesen Arbeitsfaulen, versoffenen und übelst kriminellen Dreck könnten wir guten gewissens verzichten!!
Dieses Pack hat weder eine Kultur noch Respekt und das Wort Anpassung gibt es in dessen Wortschatz erst recht nicht.

Du solltest mal....
googeln und dich mit polen und russland beschäftigen und dir ihre kultur zur brust nehmen.gut über die russen kann man geteilter meinung sein,aber es gibt doch in jedem volkchen solche und solche.
das polen arbeitsfaul sind kann ich nicht bestätigen,habe polnische und türkische kollegen......rate mal wer am meisten der arbeit fern bleibt? jedenfalls nicht die türken.
achso und was anpassung betrifft,sieh dir deine landsleute an

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15. September 2012 um 10:29

Ich bin nicht ausländerfeindlich, aber....
...ich finde schon, dass sich die ausländer anpassen MÜSSEN!!!
Wenn wir deutschen probleme miteinander haben, gehen wir einen saufen und klären die ganze sache.
Wenn wir deutschen probleme mit migranten haben, müssen wir angst haben, dass wir nicht jeden moment ein messer im rücken haben!
Es gibt sone und sone...Ich verstehe mich mit einigen Ausländern sehr gut...aber es gibt auch welche, die Ihrem Ruf einfach alle ehre machen, sprechen drohungen aus, denken, sie wären was besonderes.
Ich war erst vor kurzem in dieser Misere und hab nun angst um mein leben, kann diesen Menschen nur leider nicht aus dem Weg gehen.

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25. September 2012 um 23:42

Respekt und Toleranz
Wir sollten uns nicht von den Medien und Politiker veraschen lassen und sollten Respekt dem anderen gegenüber zeigen und aufeinander zugehen. LG

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5. Oktober 2012 um 16:44
In Antwort auf trina_11858486

Ich bin nicht ausländerfeindlich, aber....
...ich finde schon, dass sich die ausländer anpassen MÜSSEN!!!
Wenn wir deutschen probleme miteinander haben, gehen wir einen saufen und klären die ganze sache.
Wenn wir deutschen probleme mit migranten haben, müssen wir angst haben, dass wir nicht jeden moment ein messer im rücken haben!
Es gibt sone und sone...Ich verstehe mich mit einigen Ausländern sehr gut...aber es gibt auch welche, die Ihrem Ruf einfach alle ehre machen, sprechen drohungen aus, denken, sie wären was besonderes.
Ich war erst vor kurzem in dieser Misere und hab nun angst um mein leben, kann diesen Menschen nur leider nicht aus dem Weg gehen.

...
Was heißt denn für dich anpassen!? Du hast nicht einmal erklärt, was das in deinen Augen sein soll?

Guck' dir doch mal die ganzen Deutschen an, die ohne Fremdsprachenkenntnisse nach Australien, Brasilien oder Spanien (Malle) auswandern und dort unter sich bleiben. Deutsche können sich oft im Ausland auch nicht anpassen, schimpfen aber ständig über die Ausländer hierzulande.

Wer das Gesetz nicht befolgt kommt in den Knast. Unahängig davon, dass viele Ausländer die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen, können diese eh nur schwer abgeschoben werden. Da sie Deutsche sind, werden sie in ein deutsches Gefängnis kommen, ob es dir gefällt oder nicht.

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22. Oktober 2012 um 16:26

Alles beruht sich auf die gegenseitigkeit!
Ich muss mich da romy1269 anschließen, die deutsche sprache behrrschen! das ist ersmal step 1 ...

Anpassen ist so eine sache, man kann von einem Ausländer nicht erwarten, dass er komplett seine denkweise und einstellung ändert, jedoch sollte man wenigstens respekt und anstand den menschen bzw dem land hier entgegenbringen.

ich selber bin zwar deutsche (so bezeichnet man es ja inzwischen) mit migrationshintergrund.
Bin hier geboren, habe den deutschen pass, jedoch wird bei uns zuhause die türkische tradition / kultur ausgeübt. D.h. wir haben unsere Feiertage, essen türkisches essen und unterhalten uns auch mal auf türkisch.. jedoch versuchen wir uns auch "anzupassen" indem wir zb. mit freunden aus der nachbarschaft mal in die kneipe gehen und am feierabend ein bierchen trinken oder an weihnachten guten bekannten auch ein frohes fest wünschen (kleine Beispiele).

Ich muss sagen, dass das vllt auch zum größten teil an meinen eltern liegt, da die gott sei dank sehr aufgeschlossen und weitsichtig sind. ich kenne da aber auch die absoluten gegenteile.
Ich hasse es zb, wenn man in einem kiosk steht und an der kasse etwas auf der sprache diskutiert .. das ist nicht angebracht. man macht es einfach nicht! ich liebe die türkei, es ist ein wunderschönes land mit tollem essen und herzensguten menschen auch, jedoch ist und bleibt deutschland meine heimat. ich fühle mich hier pudelwohl! und liebe es einfach nur..

ich muss auch betonen, dass ich bisher noch nie ausgegrenzt wurde oder es zu spüren bekommen habe, dass ich nicht "dazu gehöre".
Sowas beruht sich immer auf die gegenseitigkeit.
Würde ich mich "fremd" benehmen und das leben hier nicht tolerienen gar akzeptieren, so würde man mir das auch zu spüren geben. jedoch ist es noch nie der fall gewesen und das zeigt mir selbst, dass ich bisher alles richtig gemacht habe und es auch in zukunft so ausüben werde.

in dem sinne, danke deutschland für das tolle leben hier!

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21. Dezember 2012 um 14:05
In Antwort auf greer_12065907

Alles beruht sich auf die gegenseitigkeit!
Ich muss mich da romy1269 anschließen, die deutsche sprache behrrschen! das ist ersmal step 1 ...

Anpassen ist so eine sache, man kann von einem Ausländer nicht erwarten, dass er komplett seine denkweise und einstellung ändert, jedoch sollte man wenigstens respekt und anstand den menschen bzw dem land hier entgegenbringen.

ich selber bin zwar deutsche (so bezeichnet man es ja inzwischen) mit migrationshintergrund.
Bin hier geboren, habe den deutschen pass, jedoch wird bei uns zuhause die türkische tradition / kultur ausgeübt. D.h. wir haben unsere Feiertage, essen türkisches essen und unterhalten uns auch mal auf türkisch.. jedoch versuchen wir uns auch "anzupassen" indem wir zb. mit freunden aus der nachbarschaft mal in die kneipe gehen und am feierabend ein bierchen trinken oder an weihnachten guten bekannten auch ein frohes fest wünschen (kleine Beispiele).

Ich muss sagen, dass das vllt auch zum größten teil an meinen eltern liegt, da die gott sei dank sehr aufgeschlossen und weitsichtig sind. ich kenne da aber auch die absoluten gegenteile.
Ich hasse es zb, wenn man in einem kiosk steht und an der kasse etwas auf der sprache diskutiert .. das ist nicht angebracht. man macht es einfach nicht! ich liebe die türkei, es ist ein wunderschönes land mit tollem essen und herzensguten menschen auch, jedoch ist und bleibt deutschland meine heimat. ich fühle mich hier pudelwohl! und liebe es einfach nur..

ich muss auch betonen, dass ich bisher noch nie ausgegrenzt wurde oder es zu spüren bekommen habe, dass ich nicht "dazu gehöre".
Sowas beruht sich immer auf die gegenseitigkeit.
Würde ich mich "fremd" benehmen und das leben hier nicht tolerienen gar akzeptieren, so würde man mir das auch zu spüren geben. jedoch ist es noch nie der fall gewesen und das zeigt mir selbst, dass ich bisher alles richtig gemacht habe und es auch in zukunft so ausüben werde.

in dem sinne, danke deutschland für das tolle leben hier!

Bravo fortuna
dies hört und liest man zugerne.

Danke dir!
So lässt es sich es sich auch mit zig Migranten gut und gern zusammenleben bzw. arbeiten.
Aber es gibt leider zuviele krasse Gegebenheiten, wie diese kriminellen MIri's aus Bremen.
Und das sind keine Einzelfälle im Lande.

Aber Schuld sind die Politiiker, die solche absurden Zustände erst aufkommen zu gelassen haben.


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3. April 2013 um 17:06

Anpassen bedeutet (meiner meinung nach) nicht gleich deutch zu werden.
man kann trotzdem seine Kultur (Lebens-/kleidungstil) beibehalten.
In deutscher Gesellschaft sollte man sich aber anpassen. zB, dass man in der Gegenwart von Deutschen auch gefälligst deutsch zu sprechen hat!
mir fällt das in der Schule/Uni immer wieder auf...

alle sitzen in Gesellschaft zusammen, man Unterhält sich anregend miteinander und auf einmal.... "igü bullu de gügö...." gehts noch?!?? das finde ich so was von respektlos!!
hab meine Meinung geäußert und dann sind sie auch gleich eingeschnappt.... kein Wunder, dass es über all gleich Kriege gibt oder es Bombendrohungen hagelt, weil man nicht mal ein bisschen konstruktive Kritik verträgt -.-

Meine Mutter kommt aus Ghana und mein Vater ist deutsch (bin also eine Mulattin) und selbst da kommen mir die (sry) Vollidioten mit i-einem Rassismus-Käse....

Rassismus herrscht da, wo Integration fehl schlug!
und das ist dann wieder Ansichtssache.

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7. Mai 2013 um 19:51

Einwanderer sollten als erstes die Sprache lernen.
Und sich nicht in Paraleelgesellschaften zurückziehen!

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1. Juni 2013 um 4:56

"Ausländer sollen sich anpassen in Deutschland".
Das ist eine sehr gute Frage!
Wenn ich mal mit dem Islam antworten darf,
Man soll in der Gesellschaft nicht negativ auffallen!
( Nächste Diskussion wäre, was ist negativ? )

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1. Juni 2013 um 5:02

Ohne Kriminalität??
Wie meinst du das?
Bei Deutschen, da ist auch eine Kriminalität!

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1. Juni 2013 um 8:04

Sprache?
Für mich steht nicht die Sprache an erster Stelle und Anpassen ist komisches Wort. Ich bin Deutsche und passe mich auch nicht jedem Deutschn an.
Wichtig finde ich, dass man seine Kultur bebehält, aber nicht die des Landes indem man lebt verachtet und dazu zählen auch die Menschen. Leider bekommt man das immer wieder mit. Gegnseitiger Respekt auf beiden Seiten würde hier schon einiges Regeln.

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4. Juni 2013 um 22:15

Anpassung
Hier wird ja immer zwischen Anpassung ( Assimilation) und Einbinden (Integration) unterschieden...
Anpassung würde bedeuten, der deutsche Staat würde die kulturellen, religiösen Einstellungen eines Menschen verdrängen und die eigenen aufdrängen. Gerade das will man ja nicht in Deutschland.

Man möchte die Menschen intrigieren, also einbinden.
Also mit Beachtung der in Deutschland geltenden Gesetze, wie das Grundgesetz, sollen Menschen mit Migrationshintergrund, Menschen mit kulturellen und religösen Unterschieden, frei ihre Religion und Kultur leben.
Da dies auch im Grundgesetz verankert ist.
(Viele Menschen sehen das aber auch als Problem, da sie glauben, die deutsche Kultur würde verdrängt werden.)

Man möchte Kommunikation zwischen den Gruppen fördern, so kann man auch die Toleranz und Verständigung fördern..

Einbinden bedeutet, man möchte eine gemeinsame Bevölkerung bilden. Also nebeneinander leben. Nicht gegeneinander, nicht auseinander. Man möchte Bildung von Gruppen und Abkapslung bestimmter Gruppen aus der Gesellschaft verhindern.

Man möchte die Ausländer in die Arbeitswelt einbinden und so weiter.


Ich finde die Idee sehr sinnvoll und gut. Ob sie wirklich gut klappt oder gut vorangeht ist eine andere Frage.

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4. Juli 2013 um 11:12

Zivilisiert
Männliche Ehre, Waffenbesessenheit, Paschatum, Blutrache und andere Überbleibsel aus Mittelalter sollten sie nicht als Sitte und Gebräuche verkaufen.

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10. Juli 2013 um 18:43


Manche hier verwechseln Ausländer mit Salafisten oder Islamisten.
Man sollte nicht alle über einen Kamm scheren.
Es gibt genauso "gute" Türken, Araber usw. die normal arbeiten gehen, Geld verdienen, sich in der deutschen Gesellschaft integrieren usw.

Es gibt genauso viele Ausländer, die sich hier integrieren und sich hier anpassen und trotzdem ihre Kultur und ihr Herkunftsland nicht vergessen.
Meine Eltern sind Vietnamesen und wie die meisten Vietnamesen, die ich kenne, passen wir uns in einem fremden Land an und versuchen, auch in dem Land (in dem Fall also Deutschland) Fuß zu fassen und normal zu leben und zu arbeiten wie der Rest der Gesellschaft auch.
Ich bin auch der Meinung, wer hier einwandert, aber der Gesellschaft und dem Staat mehr schadet als fördert (z.b. in seiner eigenen Welt lebt, nichts mit der Gesellschaft hier zu tun haben will. nicht arbeiten gehen will usw.) der hat meiner Meinung nach hier nichts verloren.
Wenn man i.wo einwandert, sollte man auch bereit für neues sein und auch lernfähig und flexibel sein.

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10. Juli 2013 um 18:49

BY THE WAY
Ich finde, wir leben in einem modernen Zeitalter, wo der Mensch eigentlich in der Lage sein müsste, sich weiter zu entwickeln und sich anzupassen/integrieren und auch mal aufzuhören, dauernd drastische Unterschiede zwischen den Kulturen zu machen, aber leider sehe/höre/lese ich das nicht allzu häufig.
Warum klappt in den USA, Kanada, Australien usw. die Integration besser als heir in Deutschland?
Kann mir das mal einer erklären?

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10. Juli 2013 um 20:57
In Antwort auf karatea

BY THE WAY
Ich finde, wir leben in einem modernen Zeitalter, wo der Mensch eigentlich in der Lage sein müsste, sich weiter zu entwickeln und sich anzupassen/integrieren und auch mal aufzuhören, dauernd drastische Unterschiede zwischen den Kulturen zu machen, aber leider sehe/höre/lese ich das nicht allzu häufig.
Warum klappt in den USA, Kanada, Australien usw. die Integration besser als heir in Deutschland?
Kann mir das mal einer erklären?

Eingesessene
USA, Kanada, Australien - dort mussten sich alle anpassen, weil nur die Eigeborenen keine staatsttragende Funktionen überhehmen wollten. Hier in Europa sind die meisten als Gastarbeiter gekommen und linke Regierungen wollten ihre Identität nicht berauben, weil die heimischen auch am Hut hatten - siehe bayerische Dorfpaschas. In Übersee hatte man viel freiere Wahl.

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11. Juli 2013 um 23:31

Anpassen
Bedeutet für mich dass die Ausländer die Sprache beherrschen und nicht nur unter sich bleiben wollen. Ich war damals in meiner Klasse damals als deutsche die "Ausländerin" ich war das einzige deutsche Mädchen. Hätte mich so an sich nicht gestört aber man merkte das die nur unter sich bleiben wollten. Ich war nie auf Klassenfahrt weil die anderen aus religigiösen Gründen nicht mit fahren durften also wurd erst gar keine gemacht usw...

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21. Juli 2013 um 20:34

Toilettenbenutzung
Zu Anpassung gehört auch die Benutzung der Bürste auch von Männer. Die meisten Ankömlingen denken, die Bürste neben Klo darf nur die Frau benutzen.
Ich höre oft von benachbarten Ausländern, wie die Wasserspülung paar Minuten läuft, dann seine Stimme und nach ihre stimme nur noch kurze Abspülung - sie hatte die Bürste benutzt.
Nur wer sollte es ihnen erklären???

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9. August 2013 um 8:02

Arbeit
Wir leben in einem wohlhabenden Land mit umfangreichen Sozialleitungen. Selbst innerhalb Europas ist es teilweise sehr schwierig durch Arbeit ein vergleichbares Einkommen zu erzielen. Dies ist Segen und Fluch zugleich. Einwanderer, die kommen um sich hier etwas zu erarbeiten sind eine Bereicherung ( und integrieren sich durch Teilnahme am Arbeitsleben und dem Streben nach Bildung automatisch), die die kommen um Sozialleistungen zu kassieren sind ein Problem. Die letzte Gruppe verachtet Einheimische oft und bessert ihre Bezüge durch Schwarzarbeit und Kriminalität auf. Unsere Politik lässt dies leider zu.

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