Home / Forum / Gesellschaft & Leben / Ausländer sollen sich anpassen <<<was ist eurer Meinung nach Anpassung?

Ausländer sollen sich anpassen <<<was ist eurer Meinung nach Anpassung?

28. Juli 2008 um 1:44

hallo ihr lieben,

man hört immer den Satz "Ausländer sollen sich anpassen in Deutschland".

mich würde mal interessieren, wie eurer meinung nach so eine Anpassung aussieht. was müsste z.b ein Ausländer in Deutschland aufgeben oder machen, damit er als "angepasst" gilt.

Mehr lesen

28. Juli 2008 um 10:45

Als
1. fließend Deutsch lernen,

2. sich nicht nur unter seinen Landsmännern aufhalten, sich unters Volk mischen.

Fertig.

Das sind meine 2 wichtigsten Punkte, denn mit Religion und Kindererziehung etc. kann jeder machen, was er möchte.

Gefällt mir

16. Oktober 2008 um 20:16
In Antwort auf lachataine

Als
1. fließend Deutsch lernen,

2. sich nicht nur unter seinen Landsmännern aufhalten, sich unters Volk mischen.

Fertig.

Das sind meine 2 wichtigsten Punkte, denn mit Religion und Kindererziehung etc. kann jeder machen, was er möchte.

Ha Ha Ha
Ja hast recht die Deutschen sollten auch sich unters Volk mischen und nicht nur bei seinen Landsmännern aufhalten.

Gefällt mir

3. November 2008 um 8:19
In Antwort auf zuckermaus29

Ha Ha Ha
Ja hast recht die Deutschen sollten auch sich unters Volk mischen und nicht nur bei seinen Landsmännern aufhalten.

Hmm..
gut, ich kenne kaum deutsche, die sich nicht unters volk mischen. mein freundeskreis ist recht gemischt.

@silbertanne:

dass jemand fliessend deutsch spricht, hat ja mit dem akzent nix zu tun (zumindest für mich nicht), es gibt auch viele möglichkeiten die wörter deutsch auszusprechen unter den deutschen (dialekte). halbwegs gut deutsch reicht mir nicht. oder besser ausgedrückt, wäre es doch schön, wenn man im neuen land sich auch mal eine anspruchsvolle tageszeitung zu gemüte ziehen kann. (auch wenn das nur wenige deutsche tun)

und sich unters volk mischen kann nur für alle eine bereicherung sein. da gebe ich dir recht..

Gefällt mir

22. November 2008 um 1:20
In Antwort auf lachataine

Hmm..
gut, ich kenne kaum deutsche, die sich nicht unters volk mischen. mein freundeskreis ist recht gemischt.

@silbertanne:

dass jemand fliessend deutsch spricht, hat ja mit dem akzent nix zu tun (zumindest für mich nicht), es gibt auch viele möglichkeiten die wörter deutsch auszusprechen unter den deutschen (dialekte). halbwegs gut deutsch reicht mir nicht. oder besser ausgedrückt, wäre es doch schön, wenn man im neuen land sich auch mal eine anspruchsvolle tageszeitung zu gemüte ziehen kann. (auch wenn das nur wenige deutsche tun)

und sich unters volk mischen kann nur für alle eine bereicherung sein. da gebe ich dir recht..

Hm..
interessant..

zum Punkt sich unter volk zu mischen...:

Ausländer gehen ja auch arbeiten, einkaufen, spazieren, was trinken, auf die Strasse gehen..und und und..

Ich denke mal, sie mischen sich automatisch unters Volk..Dass sie Ihre Freizeit mit Landsleuten verbringen, ist doch völlig normal.

Wie soll denn so eine Untermischung aussehen? In die Kneipe gehen und sagen, hey, hier bin ich, ichmische mich mal bisschen unter euch, damit ich meine anpassung bisschen pflegen kann?

Im Alltag ist man doch immer irgendwie gemischt..Ich habe Deutsche Nachbarn, deutsche Arbeitskollegen und so weiter, lebe also nicht isoliert in einer seifenblase.

Natürlich habe ich auch Deutsche Freundinnen, mit denen ich mich super verstehe.

Mit der Sprache hat die jetzige Generation kein Problem. Man lernt Deutsch heutzutage bereits im Kindergarten als Ausländer. Oki, früher, also die Generation vor uns, war nicht so. aber mein Vater erzählt immer, dass man sich trotzdem gut verstanden hat und zusammen gelacht hat, wenn der deutsche Nachbar nebenan am Gartenzaun stand und zu einem plauderchen mal rüberschaute, obwohl man kein fliessendes Deutsch sprach.

Das wurde aber auch nicht unbedingt erwartet früher, heute wird es ja ins gehirn gehämmert: Ihr solltet, Ihr müsstet..anpassen..fliessend sprechen..bisschen verdeutschen etc etc.....

Kann mir vorstellen, dass vielen der Spass dabei verdorben wird...bekanntlich ist ein Muss nicht immer Genuss..und dann sind viele halt lieber gerne unter eigenen Landsleuten, weil man sich nicht anpassen muss in irgendeiner Form...

Mus nicht jeder teilen, ist einfach mal meine Meinung dazu.

lg

Gefällt mir

5. Juli 2009 um 23:42

Ich war Ausländerin in Griechenland
Ich konnte griechische Zeitungen lesen. Ich habe die Bräuche mitgemacht und konnte als einzige Ausländerin die Lieder ( von Tsitsanis, Bellou usw.) aus der griechischen Subkultur "Rembetika" mitsingen. Das hat mir geholfen, die Lebensart zu verstehen. Und ich denke, ich war integriert.

1 LikesGefällt mir

18. Juli 2009 um 1:50

Anpassung
Das ist teils ne schwierige thematik..

Ich bin selber Ausländer und hier geboren und aufgewachsen, die meisten integrieren sich kaum , und bewegen sich in ihren eigenen Kreisen!

Auch die Erziehung spielt dabei eine wichtige Rolle..teils liegt es an denn Eltern , die meist aus ärmlichen verghältnissen stammen und ihr Glück als Gastarbeiter in Deutschland versuchten , dabei Traditionen und Gedankgut , nicht von der neuen Kultur unter beinflussung stelten !

Als beispiel arbeitete ich beim Daimler , und begegnete Ausländer dort , die teils 20 jahre dort waren und noch immer mit zeichensprachen und 2-3 deutschen worten , mit dem Meister kommunizierten ! Das fand ich schon ziemlich Schockierend!

Aber auch die Ausländische Jugend , teils so überzeugt von ihren stolz und dem bezug zu ihren Patriotismus , letztendlich kann man vieles nicht pauschalisieren , aber dennoch denke ich , wenn man in ein neues land geht bzw geboren wird , sollte man sich anpassen und kosmopolit-tischer zu denken - handeln...jedem das seine.....
Die meisten würden sich doch niemals in ihren Land sachen erlauben , die sie hier praktizieren!

Gefällt mir

12. August 2009 um 17:00

............
ich finde anpassung im allgemeinen blöd. wir können doch nicht alle gleich sein in unserem verhalten oder charakter,wo bleibt denn da die freiheit? ja, klar muss man sich an regeln halten aber man kann sollte trotzallem noch eigenständig bleiben.

Gefällt mir

14. Oktober 2009 um 8:05

Sie sollten sich
an unsere Gesetze halten wie alle anderen auch.
Ansonsten gibt es nicht "den Deutschen" an die sich ein Ausländer anpassen könnte.

Interessant wäre auch wie sich Deutsche im Ausland anpassen.

Gefällt mir

14. Oktober 2009 um 8:10

Und da geht es doch schon los
da heißt es denn als nächstes "die nehmen uns die Arbeitsplätze weg". Das nächste ist, dass viele keine Wohnung bekommen, keinen Arbeitsplatz, alleine wegen ihrer Herkunft.
Das mag auf den Schreiber des Punkt 2 zutreffen, dass er es möchte, ist aber in der Realität oft genug gan anders.

Gefällt mir

19. November 2009 um 14:20

Sie sollten
unsere Regeln akzeptieren und nicht ständig extrawürstchen fordern. Sie sollen nicht VERLANGEN das man sie so nimmt wie sie sind, wenn sie ständig Ihre eigene Religion in den Fordergrund stellen und breittreten das sie die besten sind. Sie sollen verstehen das hier "Mischehen" nunmal nicht verboten sind und hier jeder den Heiraten kann den er möchte(besonders Frauen) Die Eltern sollen den Kindern nicht immernoch beibringen wie in der (z.B.) Türkei zu leben! Sie sollen Ihnen die Sprache beibringen und nicht denken das sie das nicht brauchen. Sie sollen keine kleinen Paschas erziehen die sich aufführen als würden sie was besseres sein. Und sie sollen endlich checken das es auch deutsche gibt die nichts gegen SIE haben sondern nur gegen Ihre EINSTELLUNG. Immer höre ich wir sind ausländer feindlich, aber ich bin nur Egoistenfeindlich. Ich habe nichts gegen Ausländer, aber sie sollten verstehen das hier nunmal nicht dessen Heimat ist. Wir sind den schon 80% entgegen gekommen und die bleiben bei 2% einfach stehen und fordern alles ein was es in ihrem Heimatland auch gibt. Aber das ist Deutschland, und nicht (z.B.) Türkei. Wer ein gebetsraum in der Schule will muss in die (z.B.) Türkei gehen und wer wert auf gleichgesinnten Ehen legt soll nicht herkommen! Punkt!

Gefällt mir

1. Dezember 2009 um 23:49
In Antwort auf desperina

Hm..
interessant..

zum Punkt sich unter volk zu mischen...:

Ausländer gehen ja auch arbeiten, einkaufen, spazieren, was trinken, auf die Strasse gehen..und und und..

Ich denke mal, sie mischen sich automatisch unters Volk..Dass sie Ihre Freizeit mit Landsleuten verbringen, ist doch völlig normal.

Wie soll denn so eine Untermischung aussehen? In die Kneipe gehen und sagen, hey, hier bin ich, ichmische mich mal bisschen unter euch, damit ich meine anpassung bisschen pflegen kann?

Im Alltag ist man doch immer irgendwie gemischt..Ich habe Deutsche Nachbarn, deutsche Arbeitskollegen und so weiter, lebe also nicht isoliert in einer seifenblase.

Natürlich habe ich auch Deutsche Freundinnen, mit denen ich mich super verstehe.

Mit der Sprache hat die jetzige Generation kein Problem. Man lernt Deutsch heutzutage bereits im Kindergarten als Ausländer. Oki, früher, also die Generation vor uns, war nicht so. aber mein Vater erzählt immer, dass man sich trotzdem gut verstanden hat und zusammen gelacht hat, wenn der deutsche Nachbar nebenan am Gartenzaun stand und zu einem plauderchen mal rüberschaute, obwohl man kein fliessendes Deutsch sprach.

Das wurde aber auch nicht unbedingt erwartet früher, heute wird es ja ins gehirn gehämmert: Ihr solltet, Ihr müsstet..anpassen..fliessend sprechen..bisschen verdeutschen etc etc.....

Kann mir vorstellen, dass vielen der Spass dabei verdorben wird...bekanntlich ist ein Muss nicht immer Genuss..und dann sind viele halt lieber gerne unter eigenen Landsleuten, weil man sich nicht anpassen muss in irgendeiner Form...

Mus nicht jeder teilen, ist einfach mal meine Meinung dazu.

lg

Deutsche Sprache
Natürlich ist es ein Muss die Sprache des Landes, in dem man lebt zu beherrschen beziehungsweise zu lernen. Das sollte man nicht erklären müssen oder drum diskutieren, es ist doch eine Selbstverständlichkeit. Und dass man auch deutsche Freunde hat, so wie du desperina, ist bei vielen nicht der Fall.
Naja Integration bedeutet für mich auch im Grunde genommen nur die Landessprache zu sprechen, sich an Gesetze zu halten und sich um Arbeit zu bemühen.

Und dass mit der Sprache ist in der Tat noch ein sehr, sehr großes Problem! Kann doch nicht dein Ernst sein desperina, dass du meinst, das wäre bei der jetzigen Generation kein Problem?? Eine Sprache zu sprechen bedeutet nicht, sich einigermaßen verständigen zu können und den Rest kunterbunt mit "yallah"'s und "wallah"s auszuschmücken (heute wieder erlebt). Das Problem bei vielen ausländischen Jugendlichen und Kindern ist, dass sie weder ihre Muttersprache noch Deutsch richtig beherrschen (man stelle sich das mal bei sich selbst vor, dass man keine Sprache richtig kann, Alptraum oder...?). Und so ist gar keine Grundlage gegeben. Man muss eine der Sprachen von der Pieke auf nahezu perfekt beherrschen, sonst hat das Lernen einer zweiten Sprache gar keinen Sinn.

Das Elternhaus spielt dabei die entscheidende Rolle. Ich kenne viele Leute in meinem Alter (16) mit Migrationshintergrund, die hier geboren worden sind und definitiv kein perfektes oder gar sehr schlechtes Deutsch sprechen. Eine gute Freundin von mir zb, Türkin, spricht auf jeden Fall sehr sehr akzeptabel Deutsch aber Artikel machen ihr schon Probleme. Dann kenne ich eine Perserin, hier geboren, die derartige Probleme mit der deutschen Sprache hat. Sucht sehr oft nach Wörtern, falsche Grammatik etc. und sowas darf einfahc nicht sein, wenn man hier geboren ist, schon gar nicht auf einem Gymnasium.
Dass das auch ganz anders sein kann, zeigen zb drei andere Freunde/Bekannte: Sie alle sind nicht hier geboren und sprechen PERFEKTES Deutsch. Einer von ihnen Russe, kam mit 4 Jahren nach Deutschland: Perfektes Deutsch. Eine Polin, kam auch mit 4 Jahren nach Deutschland: Perfekt. Eine Türkin, kam mit 10 Jahren (!) nach Deutschland: Perfekt und akzentfrei! Die Polin und die Türkin belegen übrigens sogar den Deutsch-Leistungskurs.. und das zurecht!

Da sollten sich viele mal ne Scheibe von abschneiden.

Gefällt mir

24. Dezember 2009 um 18:58

..
ich finde du hast das sehr treffend ausgeführt. Es geht um den Austausch von kulturen und nicht zum aufzwingen.

Und es geht vor allem um Respekt. Von beiden Seiten her...

Ich störe ich auch dran das europuaern (weissen europäern) immer der Nazi Stempel aufgedrückt wird. So wie auch in den Schweiz...

Gefällt mir

6. März 2010 um 21:08

Ich finde
Das kein Mensch aus keiner Kultur sich aus gesucht hat wo er rein geboren wird

aber jeder mensch hat dann die wahl was er aus seinem leben machen möchte und voralle wo er leben möchte solange er die auflagen des landes erfühlt

ein grosser teil um sich anzupassen ist meiner meinung nach die sprache des gewählten landes zulernen

und wie auch schon gesagt wurde den respekt denn menschen des landes gegenüber weil so kommt auch respekt zurück

ich bin auch ausländerin ich lebe in der schweiz komme aber aus deutschland ich weiss auch hier haben deutsche mit vorurteilen zu kämpfen aber ich bemühe mich hier schliesslich auch die sprache zu lernen besser gesagt ich kann sie schon und verstehen tue ich auch alles und denn respekt en menschen gegen über haben ich auch

aber wenn ich ganz erlich bin bin ich aus deutschland weg wegen der türken die sich dort so vermehrt haben ich hab zwar nichts gegen sie aber der respekt fehlt vielen von ihnen sehr auch wenn sie einen deutschn pass haben sind sie noch nur gast in diesem land und sollten sich benehmen wie jder andere auch

liebe grüsse mäggi

Gefällt mir

23. Juli 2010 um 14:33
In Antwort auf bitterlychee

Deutsche Sprache
Natürlich ist es ein Muss die Sprache des Landes, in dem man lebt zu beherrschen beziehungsweise zu lernen. Das sollte man nicht erklären müssen oder drum diskutieren, es ist doch eine Selbstverständlichkeit. Und dass man auch deutsche Freunde hat, so wie du desperina, ist bei vielen nicht der Fall.
Naja Integration bedeutet für mich auch im Grunde genommen nur die Landessprache zu sprechen, sich an Gesetze zu halten und sich um Arbeit zu bemühen.

Und dass mit der Sprache ist in der Tat noch ein sehr, sehr großes Problem! Kann doch nicht dein Ernst sein desperina, dass du meinst, das wäre bei der jetzigen Generation kein Problem?? Eine Sprache zu sprechen bedeutet nicht, sich einigermaßen verständigen zu können und den Rest kunterbunt mit "yallah"'s und "wallah"s auszuschmücken (heute wieder erlebt). Das Problem bei vielen ausländischen Jugendlichen und Kindern ist, dass sie weder ihre Muttersprache noch Deutsch richtig beherrschen (man stelle sich das mal bei sich selbst vor, dass man keine Sprache richtig kann, Alptraum oder...?). Und so ist gar keine Grundlage gegeben. Man muss eine der Sprachen von der Pieke auf nahezu perfekt beherrschen, sonst hat das Lernen einer zweiten Sprache gar keinen Sinn.

Das Elternhaus spielt dabei die entscheidende Rolle. Ich kenne viele Leute in meinem Alter (16) mit Migrationshintergrund, die hier geboren worden sind und definitiv kein perfektes oder gar sehr schlechtes Deutsch sprechen. Eine gute Freundin von mir zb, Türkin, spricht auf jeden Fall sehr sehr akzeptabel Deutsch aber Artikel machen ihr schon Probleme. Dann kenne ich eine Perserin, hier geboren, die derartige Probleme mit der deutschen Sprache hat. Sucht sehr oft nach Wörtern, falsche Grammatik etc. und sowas darf einfahc nicht sein, wenn man hier geboren ist, schon gar nicht auf einem Gymnasium.
Dass das auch ganz anders sein kann, zeigen zb drei andere Freunde/Bekannte: Sie alle sind nicht hier geboren und sprechen PERFEKTES Deutsch. Einer von ihnen Russe, kam mit 4 Jahren nach Deutschland: Perfektes Deutsch. Eine Polin, kam auch mit 4 Jahren nach Deutschland: Perfekt. Eine Türkin, kam mit 10 Jahren (!) nach Deutschland: Perfekt und akzentfrei! Die Polin und die Türkin belegen übrigens sogar den Deutsch-Leistungskurs.. und das zurecht!

Da sollten sich viele mal ne Scheibe von abschneiden.

Hallo an alle
also ich hab die ganzen berichte noch nicht gelesen, keinen Nerv momentan, aber ich finde das wir neue Gesetze brauchen um das miteinander weniger reibungs los zu machen.

Gefällt mir

28. Juli 2010 um 16:16

Also ich muss meinen Senf nochmals darueber abgeben und hab immer noch nicht alles gelsens
Also als Ostdeutscher spricht man ein besseres Deutsch als Westdeutsche, im speziellem wenn man an die Stuttgarter und Freiburger denkt. Ich finde das Westdeutsche pervers aggressieve sind und ich persoehnlich finds nicht schlimm wenn mal jemand nicht gut Deutsch spricht oder sonst eine der durch Krieg gross gewordenen Sprachen. Ich finde das Eingeborene wo auch immer und ob Deutschland oder England und den USA oder Frankreich, einfach pervers ignorant sind und man sich aus Schutz von denen weg haelt. Das inzwischen sich Gruppen gebildet haben die Macht und Wut haben und genauso rassistisch sind erlebt man momentan.
Das jede Gruppe davon berichten kann das sie rassistisch begegnet worden ist und sich deswegen zum Schutzt ihre Jungs aufgestachelt hat.

Gefällt mir

29. Juli 2010 um 22:24
In Antwort auf pia224

Sie sollten
unsere Regeln akzeptieren und nicht ständig extrawürstchen fordern. Sie sollen nicht VERLANGEN das man sie so nimmt wie sie sind, wenn sie ständig Ihre eigene Religion in den Fordergrund stellen und breittreten das sie die besten sind. Sie sollen verstehen das hier "Mischehen" nunmal nicht verboten sind und hier jeder den Heiraten kann den er möchte(besonders Frauen) Die Eltern sollen den Kindern nicht immernoch beibringen wie in der (z.B.) Türkei zu leben! Sie sollen Ihnen die Sprache beibringen und nicht denken das sie das nicht brauchen. Sie sollen keine kleinen Paschas erziehen die sich aufführen als würden sie was besseres sein. Und sie sollen endlich checken das es auch deutsche gibt die nichts gegen SIE haben sondern nur gegen Ihre EINSTELLUNG. Immer höre ich wir sind ausländer feindlich, aber ich bin nur Egoistenfeindlich. Ich habe nichts gegen Ausländer, aber sie sollten verstehen das hier nunmal nicht dessen Heimat ist. Wir sind den schon 80% entgegen gekommen und die bleiben bei 2% einfach stehen und fordern alles ein was es in ihrem Heimatland auch gibt. Aber das ist Deutschland, und nicht (z.B.) Türkei. Wer ein gebetsraum in der Schule will muss in die (z.B.) Türkei gehen und wer wert auf gleichgesinnten Ehen legt soll nicht herkommen! Punkt!

Ehmmm
sag mal pia224, hast du kein anderes Bsp als die TÜRKEN?

mir ist aufgefallen, dass sich dein text nur auf die türken bezieht...

das ist echt lebsch von dir, srry aber muss ich so sagen bzw schreiben!

Es ist doch selbstverständlich, dass man den Kindern die eigene Kultur und SPrache beibringt, wie zum teufel sollen die sonst wissen wo sie herkommen und was sie sind???
Anpassen ist was anderes und "verdeutscht" werden ist was anderes.. und ich finde, jeder sollte so sein, wie er/ sie ist..
und nicht vergessen wo man herkommt.

Ich greif dich jetzt nicht persönlich an, aber solche kommentare nerven einfach nur.. das ist leider viel zu oft der fall

Gefällt mir

15. August 2010 um 23:16

Die Türken gehören zu Deutschland
wie die Butter zum Brot!!
Ohne die Türken wäre Deutschland längst nicht das was es ist!!
Denn früher waren es die Gastarbeiter, die die arbeiten gemacht haben, für die wir Deutschen uns nicht die Hände dreckig machen wollten!!
Die heutigen Türken leben schon in dritter oder vierter Generation bei uns.
Das sie hier fast Deutsch aber auch ihre eigene Kultur nicht vergessen haben finde ich voll Okay!!
Das schlimmste jedoch was Deutschland passieren musste, ist dieser riesige Ansturm von Gesindel der aus dem Osten, der zu uns kommt.
Egal ob Polen oder Russen, auf diesen Arbeitsfaulen, versoffenen und übelst kriminellen Dreck könnten wir guten gewissens verzichten!!
Dieses Pack hat weder eine Kultur noch Respekt und das Wort Anpassung gibt es in dessen Wortschatz erst recht nicht.

1 LikesGefällt mir

24. September 2010 um 15:12
In Antwort auf locke334

Die Türken gehören zu Deutschland
wie die Butter zum Brot!!
Ohne die Türken wäre Deutschland längst nicht das was es ist!!
Denn früher waren es die Gastarbeiter, die die arbeiten gemacht haben, für die wir Deutschen uns nicht die Hände dreckig machen wollten!!
Die heutigen Türken leben schon in dritter oder vierter Generation bei uns.
Das sie hier fast Deutsch aber auch ihre eigene Kultur nicht vergessen haben finde ich voll Okay!!
Das schlimmste jedoch was Deutschland passieren musste, ist dieser riesige Ansturm von Gesindel der aus dem Osten, der zu uns kommt.
Egal ob Polen oder Russen, auf diesen Arbeitsfaulen, versoffenen und übelst kriminellen Dreck könnten wir guten gewissens verzichten!!
Dieses Pack hat weder eine Kultur noch Respekt und das Wort Anpassung gibt es in dessen Wortschatz erst recht nicht.


RECHT HAST DU !

Gefällt mir

27. September 2010 um 8:58
In Antwort auf lachataine

Als
1. fließend Deutsch lernen,

2. sich nicht nur unter seinen Landsmännern aufhalten, sich unters Volk mischen.

Fertig.

Das sind meine 2 wichtigsten Punkte, denn mit Religion und Kindererziehung etc. kann jeder machen, was er möchte.


Stimmt ! Bin selber Türkin, aber deiner Meinung..
Nicht nur wir Türken sondern alle Ausländer sollten, wenn sie in Deutschland leben wollen bzw. schon leben , deutsch sprechen und sich den anderen anpassen.
Ich meine wir verlangen das doch auch, wenn z.B. ein Deutscher in die Türkei zieht (was ja auch nicht gerade selten vorkommt)

Gefällt mir

Frühere Diskussionen

Beliebte Diskussionen

Noch mehr Inspiration?
pinterest

Das könnte dir auch gefallen