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Auf was sind wir alle oder der einzelne bereit, der Umwelt wegen zur verzichten.

30. Juli um 11:14

Beispiele: 
Sollte Feuerwerk oder sollten Feuerwerke allgemein verboten werden ?
Inlandsflüge?

Mein Klares JA dazu. Sowas passt nicht in die heutige Zeit 

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17. Oktober um 19:08
In Antwort auf jasmin7190

und die Tiere freuen sich auch drüber !!

Hallo, ich wäre sehr froh wenn endlich der freie Verkauf von Feuerwerk verboten würde. 
Von mir aus braucht es auch kein Feuerwerk zu Sylvester oder zu anderen Veranstaltungen geben.
Für die Tiere und die Umwelt ( Klima ) wäre dieses sehr positiv, wenn es so kommen würde.  
Leider habe ich da aber wenig Hoffnung, weil damit viel Geld zu verdienen ist.
Schade darum.  

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30. Juli um 12:37

Feuwerk fände ich auch gut. Ich mag es zwar mit meinen Kindern ein wenig zu knallern, aber darauf könnte man wirklich verzichten.
Inlandsflüge...keine Ahnung....brauch ich nicht, fliege sowieso nicht. Aber was ist mit Leuten wo es beruflich manchmal nicht anders geht? Wobei wahrscheinlich auch das gehen würde, dass sie dann eben Bahn nutzen.
Aber krass fand ich beim Fußball den anschließenden Flitterregen. Boah...Plastikmüll ohne Ende. Völlig unnötig sowas...Das wird doch zusammen gekehrt und landet im Müll.

 

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30. Juli um 13:01
In Antwort auf pustew

Feuwerk fände ich auch gut. Ich mag es zwar mit meinen Kindern ein wenig zu knallern, aber darauf könnte man wirklich verzichten.
Inlandsflüge...keine Ahnung....brauch ich nicht, fliege sowieso nicht. Aber was ist mit Leuten wo es beruflich manchmal nicht anders geht? Wobei wahrscheinlich auch das gehen würde, dass sie dann eben Bahn nutzen.
Aber krass fand ich beim Fußball den anschließenden Flitterregen. Boah...Plastikmüll ohne Ende. Völlig unnötig sowas...Das wird doch zusammen gekehrt und landet im Müll.

 

So völlig unsinnige Sache kann man wirklich verbieten, finde ich. Plastik kann ja wirklich sehr nützlich sein, aber sinnlosen Müll muss man nun wirklich nicht produzieren. 

Inlandsflüge...da kann man drüber streiten, aber eigentlich ist man ja auch mit dem Zug schnell unterwegs. 

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30. Juli um 13:32

Ich finde es eher erschreckend, wie schnell es geht den Begriff Nazis hier bringen.

Vielleicht mal nicht auf einen Kurs in Deutscher Geschichte verzichten:
Kapitel Drittes Reich 1933 - 1945 

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30. Juli um 13:49

Der arme, wenn jeder 2 € bezahlen würde, hätte er das Geld ja raus. Hoffentlich kriegt er es zurück und lernt was draus.

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30. Juli um 13:56

Ich könnte für den Klimaschutz auf Auslandsobst verzichten. Ganz klar auf Pastik. Würde auch öfters mein Auto stehen lassen wenn die Bahn umsonst wäre. Weniger Fleisch essen, auf onlineeinkäufe verzichten. Aida reisen, brauche ich auch nicht. Auf Flüge könnte ich wiederum nicht verzichten. Und alle 1€ shops würde ich abreißen. 

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30. Juli um 15:06

An was ich gewöhne oder eben nicht ist bitte meine Sache.

Sicherlich nicht mit der verharmlosen "NAZIS"

Ach und es sind auch nicht meine "Freunde" 

Gut das unsere Kinder, wie Ihre Eltern in der Schule im Geschichtsunterricht aufgepasst haben und wissen was der Nationalsozialismus so alles an Not und Elend über Deutschland gebracht haben. 

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30. Juli um 16:46

Ich finde die Aktion von Äthiopien heute total klasse. 
Innerhalb von 12 Stunden wurde 354 Millionen Setzlinge gepflanzt 

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31. Juli um 5:59

"sowie Kunstfaser bei normaler Bekleidung kann man auch verbieten. "

Darauf verzichte ich, schon fast mein ganzes Leben lang, sehr gerne.

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31. Juli um 7:44

Was ist das hier ein Widerspruch: Klimaschutz ist also "etwas völlig Unsinniges und Absurdes"
Dafür aber also "die überschüssige Zeit und Energie kann man dann lieber in wirksamen Umweltschutz, Bildung und Aufklärung stecken" 

Ist mir vollkommen neu, das Klimsschutz und Umweltschutz zweierlei sind.

Es ist sicherlich richtig das es erheblichen Nachholbedarf gibt an Bildung und Aufklärung. Dies betrifft aber nicht nur die "dritte" Welt! 

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31. Juli um 20:56

@diazaru.

Zwar sind Deine Worte starker Tobak, und vielen wird das nicht schmecken.

Aber ja, DU HAST MEHR RECHT, als viele es wahrhaben wollen.

Dabei gehöre ich keineswegs zu den Klimaleugnern. Ich erkenne nur deutlich, dass eine bestimmte sogenannte Elite zwar auf  ein ungeheuerliches und möglicherweise existentielles Problem hinweist, jedoch die Lösung aus ideologischer Verblendung in einer Weise sucht, die ebenso ungeheuerlich und unser aller Existenz bedrohend ist!

In das Bild passt, dass ein Tagesthemenmoderator gesteht, gerne zu fligen und Auto zu fahren, sich dann als Junie outet und die Politik auffordert, uns Junkies (gemeint sind wir alle) endlich durch drakonische Maßnahmen vom Fliegen und Autofahren abzubringen.

Das nimmt schon ziemlich infantile, ja irrsinnige Züge an.

Daher erlaube ich mir den User "Licht und Schatten" aus "Welt Online" zu zitieren, weil ich es selbst nicht besser ausdrücken könnte (aus dem Leserforum zum Artikel "Wann die Deutschen reif sind für Verbote":

"Und jetzt kommen die Eiferer aus allen Ecken gekrochen und tun das, was sie immer entlang der Geschichte getan haben. Sie verbieten, denunzieren, missionieren, übertreiben, verbrennen Bücher (in diesem Kontext eher metaphorisch gedacht), schwenken Fahnen, schreien andere nieder und sind endlich Glücklich, einen Grund für moralische Selbstüberhöhung gefunden zu haben. Das ist der Typus Mensch, der durch sein unsägliches Verhalten immer wieder Trends in einer Gesellschaft in die falsche Richtung lenkt, positive Entwicklungen zum Scheitern bringt, Ideen zerstört, etc. So ist das heute mit dem so genannten Kampf gegen den Klimawandel. Notwendige, pragmatische, sachlich begründete Lösungen, können sich in der ganzen Flut an unsinnigen, halbgaren, unbedachten Vorschlägen und Initiativen gar nicht behaupten. Es ist wieder die Zeit der Torquemadas und Savonarolas angebrochen".

Ich selbst habe schon mehrfach in Foren darauf hingewiesen, dass die Bewegung um die "heilige" Greta aus Schweden quasi-religiöse Züge hat. Diesen jungen Leuten geht es nicht um komplexe Sachzusammenhänge, sondern um "Heil und Erleuchtung" in einem tollen Gruppenerlebnis. Etwas, das der jungen Generation seit Woodstock so ziemlich gefehlt hat.

Lesenswert war übrigen dazu ein Artikel eines Lehrers mit ökologischen Unterrichtsschwerpunkten in der Welt, der feststellen durfte, dass seine Schüler völlig falsche und verdrehte und überzogene Vorstellungen haben: Da meinte einer, dass man freitags ohnehin keine Schule mehr brauche, wenn nicht endlich sofort das Klima gerettet werde. Denn dann würde die Menschheit ja eh untergehen. Oder andere konnten sich gar nicht vorstellen, welchen geringen Prozentanteil Deutschland an der gesamten CO2-Bilanz hat. (Dass das Roden der brasilianischen Regenwälder jährlich mehr Schaden anrichtet als der gesamte deutsche PKW-Verkehr, gehört ja nicht zum allgemeinen Wissen der jungen Leute. Und dass der für die Welternährung unabdingbare riesige Reisanbau Methan produziert und dass dieses Methan doppelt so klimaschädlich ist wie CO2, wollte selbst ich vor kurzem noch nicht glauben).

Die Lösung wird nicht in radikalem Verzicht, wirtschaftlichem Niedergang und Sozialabbau liegen können! Aber bevor ich hier mit einer Lösungsstrategie beginne (und ich könnte seitenweise dazu beitragen), drücke ich erstmal aus: Ja, Diazaru, mit ideologischem Irrsinn werden wir die Welt nicht retten, aber unser Gemeinwesen mit Sicherheit gefährden!

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31. Juli um 21:00

@diazaru.

Ich finde es toll, wie sachlich Du auf Violettluna reagierst. Ich sehe nicht im geringsten, dass Du Dich schämen solltest.

Die ultralinken Positionen um uns herum sind auch in meinen Augen durch und durch faschistoid.

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1. August um 13:03
In Antwort auf lilija

Der arme, wenn jeder 2 € bezahlen würde, hätte er das Geld ja raus. Hoffentlich kriegt er es zurück und lernt was draus.

Scheint aber noch nicht so ganz klar, ob er da nicht auch ein bisschen selber dran schuld war: https://www.welt.de/politik/deutschland/article197729841/Fridays-for-Future-Jannik-Schestag-streitet-um-Rueckzahlung-von-70-000-Euro.html
 

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1. August um 13:12

Ich empfehle, mal ein wenig auf folgender Seite zu recherchieren:
https://www.scientists4future.org/infomaterial/

Gruß, eine Wissenschaftlerin (FZ Jülich)

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1. August um 16:26
In Antwort auf juppiduh

Ich empfehle, mal ein wenig auf folgender Seite zu recherchieren:
https://www.scientists4future.org/infomaterial/

Gruß, eine Wissenschaftlerin (FZ Jülich)

@Juppiduh.

An der wissenschaftlichen Sicht der o.a. Studie zweifle ich keineswegs. Aber an den politischen Forderungen sehr wohl.

Und der Grund ist absolut unpopulär:

Die Klimaziele sind samt und sonders nicht mehr bzw. nicht mehr wie theoretisch wünschenswert zu erreichen. Dieser Zug ist bereits abgefahren.  Der Grund, warum viele Wissenschaftler sich dennoch mit den nichtsahnenden jungen Leuten idenifizieren, ist ganz einfach:

Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Es wird eine Lösung geben, weil es eine Lösung geben muss.

Auch das könnte ich unterschreiben, aber die Lösung kann eben nicht mehr darin liegen, die definierten Klimaziele einzuhalten.

Es ist viel einfacher, die Probleme wissenschaftlich zu benennen als die komplexen sozial-ökonomischen Zusammenhänge anzufassen und nachhaltig zu ändern. Der schwerfällige Tanker der Produktions- und Wirtschaftszusammenhänge und der sozialen Abhängigkeiten ist nicht so leicht änderbar: Da geht es nicht nur um unsere Verhaltensweisen (zuviel Auto, zuviel Fliegen), sondern auch um die wirtschaftlichen Verflechtungen. Oder haben Sie schon mal erlebt, dass Menschen bei Strukturkrisen eine adäquate Chance bekommen haben? Es hat immer Verlierer gegeben, und jetzt geht es nicht einfach nur um eine Strukturkrise, sondern um eine strukturelle Revolution mit ungeheurerb ökomischer und sozialer Sprengkraft. Natürlich gibt es im grünen Lager nichtsahnende Ideologen, die eher eine Wirtschaftschance prophezeien als wirtschaftlichen Niedergang. Darüber lässt sich durchaus streiten.

Die Produktionszusammenhänge sind eben außerordentlich komplex, und Eingriffe können soziale und politische Folgen haben, die dann letztendlich für die Klimarettung wieder kontraproduktiv sind. Daran ändert nichts, dass sogar bestimmte Industriemanager aus purem Opportunismus das Gegenteil behaupten (sich damit in Wahrheit nur "lieb Kind" machen wollen und im stillen hoffen, der Ökokelch möge dann an ihnen vorübergehen).

Meines Erachtens kann die Lösung nur darin liegen, an ganz unterschiedlichen Schrauben zu drehen, z.B. sich bereits auf unvermeidbare Klimaveränderungen vorzubereiten und Strategien von Klimaengineering in großem Stil zu entwickeln. Irgendwelche Ziele von kompletten CO2-Ausgleich sind eher eine Utopie, wird es so niemals geben, auch wenn CO2-Vermeidung durchaus ein Teil der Gesamtstrategie sein muss! Die deutsche Wirtschaft für ein utopisches Ziel zu vernichten, statt rationale und wirtschaftsadäquate Maßnahmen zu entwickeln, halte ich nicht gerade für zielführend. Am Ende wird es einen Aufstand geben, aber keine Klimarettung.

Übrigens: Wenn jemand fragt, "geht es nicht auch eine Nummer kleiner (was den Ausdruck Vernichtung der Wirtschaft angeht", dazu antworte ich vorab. Nicht nach meiner Überzeugung.

 

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1. August um 16:37

@diazaru.

Vielleicht tröstet es Dich ein wenig, dass es noch genug Leute in diesem Land gibt, die so ähnlich denken wie Du.

Die deutsche Staatsgläubigkeit ist selbst oder erst recht bei der Linken vorhanden. Daher brauchen wir ja auch dringend ganz viele Verbote: Autofahren, Fliegen, Stromverbrauch fürs Schreiben in einem solchen Forum und vor allem Smartphoneverbote.

Denn wieviel Strom kostet das, wenn sich die jungen Leute über die einschlägigen Social Media zwecks Freitagsdemo austauschen? (Ja klar, ist eben für die gute Sache).

Wie wäre es, zwecks CO2-Vermeidung ein freitägliches Smart- und Iphone-Moratorium für die klimabewegte Jugend auszurufen? (Naja, dann könnten die sich nicht mehr zur Demo verabreden. Dies könnte schrecklicherweise zu mehr Bildung führen! Gott behüte).

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1. August um 16:53
In Antwort auf schnell91

@Juppiduh.

An der wissenschaftlichen Sicht der o.a. Studie zweifle ich keineswegs. Aber an den politischen Forderungen sehr wohl.

Und der Grund ist absolut unpopulär:

Die Klimaziele sind samt und sonders nicht mehr bzw. nicht mehr wie theoretisch wünschenswert zu erreichen. Dieser Zug ist bereits abgefahren.  Der Grund, warum viele Wissenschaftler sich dennoch mit den nichtsahnenden jungen Leuten idenifizieren, ist ganz einfach:

Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Es wird eine Lösung geben, weil es eine Lösung geben muss.

Auch das könnte ich unterschreiben, aber die Lösung kann eben nicht mehr darin liegen, die definierten Klimaziele einzuhalten.

Es ist viel einfacher, die Probleme wissenschaftlich zu benennen als die komplexen sozial-ökonomischen Zusammenhänge anzufassen und nachhaltig zu ändern. Der schwerfällige Tanker der Produktions- und Wirtschaftszusammenhänge und der sozialen Abhängigkeiten ist nicht so leicht änderbar: Da geht es nicht nur um unsere Verhaltensweisen (zuviel Auto, zuviel Fliegen), sondern auch um die wirtschaftlichen Verflechtungen. Oder haben Sie schon mal erlebt, dass Menschen bei Strukturkrisen eine adäquate Chance bekommen haben? Es hat immer Verlierer gegeben, und jetzt geht es nicht einfach nur um eine Strukturkrise, sondern um eine strukturelle Revolution mit ungeheurerb ökomischer und sozialer Sprengkraft. Natürlich gibt es im grünen Lager nichtsahnende Ideologen, die eher eine Wirtschaftschance prophezeien als wirtschaftlichen Niedergang. Darüber lässt sich durchaus streiten.

Die Produktionszusammenhänge sind eben außerordentlich komplex, und Eingriffe können soziale und politische Folgen haben, die dann letztendlich für die Klimarettung wieder kontraproduktiv sind. Daran ändert nichts, dass sogar bestimmte Industriemanager aus purem Opportunismus das Gegenteil behaupten (sich damit in Wahrheit nur "lieb Kind" machen wollen und im stillen hoffen, der Ökokelch möge dann an ihnen vorübergehen).

Meines Erachtens kann die Lösung nur darin liegen, an ganz unterschiedlichen Schrauben zu drehen, z.B. sich bereits auf unvermeidbare Klimaveränderungen vorzubereiten und Strategien von Klimaengineering in großem Stil zu entwickeln. Irgendwelche Ziele von kompletten CO2-Ausgleich sind eher eine Utopie, wird es so niemals geben, auch wenn CO2-Vermeidung durchaus ein Teil der Gesamtstrategie sein muss! Die deutsche Wirtschaft für ein utopisches Ziel zu vernichten, statt rationale und wirtschaftsadäquate Maßnahmen zu entwickeln, halte ich nicht gerade für zielführend. Am Ende wird es einen Aufstand geben, aber keine Klimarettung.

Übrigens: Wenn jemand fragt, "geht es nicht auch eine Nummer kleiner (was den Ausdruck Vernichtung der Wirtschaft angeht", dazu antworte ich vorab. Nicht nach meiner Überzeugung.

 

Gut geschrieben, dem kann ich weitestgehend nur zustimmen. Leider. Auf politischer Ebene wird da noch viel zu klein und zu langsam gedacht und gehandelt.
Nun, wir werden sehen ob der Tanker noch die Kurve kriegt oder geradewegs am Felsbrocken (Eisberge dürften ja bald keine Bedrohung mehr sein) zerschellt.

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1. August um 18:57

Ja, wir pöhsen Wissenschaftler. Wir können doch glatt belegen, dass es einen belegbaren Zusammenhang zwischen dem menschengemachten Ausstoß bestimmter Gase und der globalen Klimaentwicklung gibt. Und das Fazit, das daraus gezogen wird, nämlich dass man die Emissionen mindern und die CO2-Bindung erhöhen muss, ist ja wirklich unerhört, geradezu menschenverachtend.
Völlig egal, wie zukünftige Generationen auf einem artenarmen, vermüllten und überhitzten Planeten zurecht kommen sollen, Hauptsache, ganz viel Blödsinn konsumieren, um die Welt fliegen, fette Autos fahren und sich über linke "Nazis" aufregen.

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1. August um 18:58

Ach ja, mit einer buddhistischen Einstellung sieht es dann aber duster aus, die glauben nämlich an die Wiedergeburt...

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2. August um 17:12
In Antwort auf lilija

Ich könnte für den Klimaschutz auf Auslandsobst verzichten. Ganz klar auf Pastik. Würde auch öfters mein Auto stehen lassen wenn die Bahn umsonst wäre. Weniger Fleisch essen, auf onlineeinkäufe verzichten. Aida reisen, brauche ich auch nicht. Auf Flüge könnte ich wiederum nicht verzichten. Und alle 1€ shops würde ich abreißen. 

könnte & würde 

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3. August um 21:54

Hier noch etwas sehr lesenswertes dazu: https://threadreaderapp.com/thread/1157174762180894720.html
 

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5. August um 8:49

papier ist auch nicht umweltfreundlicher.

Das denken bloss viele. Da waere  bzw ist mir eine dieser Polyestertragetaschen diese stabilen fuer einen Euro mit gewebten Tragenschlaufen fuer die Schulter  lieber  die man lange wirklich lange nutzen und auch waschen kann.

Baumwolltaschen sind haeufig zu klein.

was auch geht: die Obsttueten wiederverwenden.
ob es nun fuer den Biomuell ist den Restmuell wie Windeln oder um etwas einzupacken

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5. August um 8:51

 Ja die sind generell nicht stabil.

papiertaschen reissen gerne mal ein

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5. August um 13:40

so wie auch jeder denkt dass glas so viel besser wäre als plastik ....

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5. August um 13:51

Plastikflaschen etwas besser als Glasflaschen  

Grundsätzlich besser in der Ökobilanz schneiden Mehrwegflaschen ab. Wobei hier wiederum ein Unterschied zwischen Glas- und Plastikflaschen besteht: Glasflaschen können bis zu 50 Mal neu befüllt werden, die PET-Mehrwegflasche immerhin noch 20 Mal.
Das spricht eigentlich für die Glasflasche, doch ein entscheidender Aspekt macht die Mehrweg-Plastikflasche am Ende doch zum Sieger. Sie wiegt weniger, sodass beim Transport weniger Rohöl verbraucht wird als bei Glasflaschen. Umweltbewusste Verbraucher sollten sich beim ">Einkauf von Getränken deshalb grundsätzlich für Mehrwegflaschen, am besten aus Kunststoff, entscheiden. Es entsteht weniger Müll, während Rohstoffe geschont werden.
 

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5. August um 15:24

die sind oft zu klein. Ich nehme die grossen Poleeinkaufstaschen zus gewebter Kunstfaser und Plastik

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5. August um 15:26

ne das naruerlich nicht. Aber Eimer... am besten waere natuerlich dass man esauf eine Schaufel tut und vor Ort entsorgt .

oder wenn man im wald ist eingraebt.

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5. August um 18:38

Eimer ist auch nicht mein Einfall gewesen «  aber ein Eimer »war eher ein nicht zustimmen.



 

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5. August um 18:58
In Antwort auf juno574

ne das naruerlich nicht. Aber Eimer... am besten waere natuerlich dass man esauf eine Schaufel tut und vor Ort entsorgt .

oder wenn man im wald ist eingraebt.

man kann es auch Übertreiben

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5. August um 19:53

Lt eines Berichtes eines Journals was ich schon am Wochenanfang  gelesen habe habendie  das Geld schon raus  wollten ihn aber  trotzdem nicht bezahlen.

Seine schriftlich gegebene notfalls Haftung ( dh wenn das finanziell in die Hose gegangen waere)haben sie kreativ und vorteilig fuer sich  in » er bezahlt grundsaetzlich » umgedeutet.

Da sieht man was das fuer Leute sind:  Deins ist auch unseres aber unseres ist nicht Deins.
Solidarisch beim
nehmen und verweigernd beim geben


 

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5. August um 22:08

sowas geht ueberhaupt nicht. Ausser da wird getrickst und die Verpackung im Laden gelassen.
Ich denke an Werkzeug Naegel Schrauben etc

Wenn die eine Packung neue Nedeln kauft oder Schrauben werden die  immer in Verpackungen geliefert

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5. August um 22:12

ich konnte vorhin nicht  Lohengreen abtworten wegen Fehlermeldungen daher jetzt hier::

die Summe betraegt mehrere zehntausend Euro. Stammt wohl aus dem Erbe eines Verwandten von ihm.

Wenn er seinen Erziehungsberechtigten dabei hatte der mitunterzichnet dann gzhtcdas auch. Schlimm ist nur dass er nie vorhatte das komplett zu verschenken. Er wollte es vorstrecken und die haben ihm versichert dass er es von den Einnahmen  oder anderen Geldquellen zurueck bekommt.

es gibt dieses Geld  zahlen wollten sie aber  bis vor wenigen Tagen nicht. Der wurde von den FFF Organisatoren ueber den Tisch gezogen 

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5. August um 22:13

die Anrainerstaaten

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6. August um 17:55

auf gewisse Dinge verzichten okay.... aber ich schränke mich sicherlich nicht ein

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6. August um 19:45

Ich verzichte aus Umweltgedanken auf nichts. Allerdings muss man auch nicht jeden Blödsinn, der plötzlich angesagt ist, mitmachen. Ein SUV brauche ich nicht, ist ökonomisch Schwachsinn und zufällig auch ökologisch eine schlechte Wahl. Elektroschrott wie E-Roller brauche ich auch nicht, ist ökologisch Unfug und wird trotzdem als super für die Verkehrswende gepriesen.  Allerdings fliege ich im Urlaub gern in wärmere Gefilde, das brauche ich und will mir das auch nicht nehmen lassen. 
Die Klimaerwärmung verhindern wir in Deutschland sowieso nicht, weil sie einerseits naturgegeben ist und der Anteil des Menschen daran bei stetig wachsender globaler Bevölkerung logischerweise steigen muss. Da haben wir in Deutschland keinerlei Einfluss. Und ich habe keine Lust, mich für alle anderen zu geißeln/geißeln zu lassen. 

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6. August um 20:09
In Antwort auf devota1977

Beispiele: 
Sollte Feuerwerk oder sollten Feuerwerke allgemein verboten werden ?
Inlandsflüge?

Mein Klares JA dazu. Sowas passt nicht in die heutige Zeit 

Um der TE noch zu antworten: Feuerwerk verbieten - nein, finde das zu Silvester schön und genieße es. Die Menschen wollen auch leben, nicht nur immer funktionieren und rational sein. 
Inlandsflüge verbieten - vielleicht, der ICE wäre ja eine echte Alternative, wenn es ihn zwischen allen Metropolen gibt und er (im Vergleich) nicht so extrem teuer wäre. Bei drei oder vier Personen (Familienreise) bleibt aus Kostensicht in Deutschland heute immer noch nur das Auto.

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6. August um 20:33
In Antwort auf devota1977

Beispiele: 
Sollte Feuerwerk oder sollten Feuerwerke allgemein verboten werden ?
Inlandsflüge?

Mein Klares JA dazu. Sowas passt nicht in die heutige Zeit 

Wie sich die Zeiten doch wandeln...

ich habe ja nun schon einige Jahrzehnte mitlerlebt.

Menschen, die Angst haben mussten wegen Kriegen, ständig den Tod fürchteten, es nichts zu essen gab, aus Kartoffelschalen noch was gekocht wurde, dann kam der nächste Alarm...

Danach haben sie es geschafft, sich was aufzubauen, und ja, sie haben es verdient, das Geschaffene auch zu geniessen. Die Nachkriegsgeneration...

irgendwann kam dann eine Zeit, da ging es den Menschen einfach viel zu gut.

Obwohl natürlich immer gemeckert werden muss...

Da kam dann der Aufschrei nach Verzicht...

Diese Menschen finden sich toll, wenn sie verzichten...


Verzichten sehe ich gar nicht mehr ein.

Feuerwerke habe ich nie eingesehen.

Flieger brauchte ich nur, wenn ich sie wichtig fand, ich musste nie von heute auf morgen jede Woche irgendwo hinfliegen...

Fazit

ist nicht alles eine Frage der persönlcihen Priorität?

Übrigens brauche ich nciht mal Urlaub.

Das können viele gar nicht verstehen.

 

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6. August um 20:36

Lächerlich ist das!

Gedüngt wird Bio mit Kot, nicht Hundekot...

total gesund...

Ein Hund gehört nicht in die Stadt, Plasterlaufen passt da nicth rein.

Aber:

der Mensch ist ja bewaffnet mit Plastikbeutel.

Was ist da wohl natürlicher?

 

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6. August um 20:37

Im Klo runtergespült ist weg, ja?

 

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6. August um 20:39

Man kann den Hund auch auf ganz natürliche Weise in die Natur auf Wiese und Wald entleeren sich lassen, wie wilde Tiere das auch tun.

Und wie auch wilde Katzen das tun.

 

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6. August um 20:42

Ja, und dann wird die arme kleine Greta auch noch gemanaged, damit sie keinen psychischen Schaden abbekommt...


 

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6. August um 20:43
In Antwort auf juno574

Lt eines Berichtes eines Journals was ich schon am Wochenanfang  gelesen habe habendie  das Geld schon raus  wollten ihn aber  trotzdem nicht bezahlen.

Seine schriftlich gegebene notfalls Haftung ( dh wenn das finanziell in die Hose gegangen waere)haben sie kreativ und vorteilig fuer sich  in » er bezahlt grundsaetzlich » umgedeutet.

Da sieht man was das fuer Leute sind:  Deins ist auch unseres aber unseres ist nicht Deins.
Solidarisch beim
nehmen und verweigernd beim geben


 

Genau das repräsentiert die Solidarität unseres Staates.

Und die ach so armen Nehmer schimpfen noch auf die Geber...


 

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6. August um 20:46

Mir fällt da gerade ein, wie verzichtbereit ich doch bin:

Von jeher Handy verweigert.

Und ich denke, das tat und tut mir gut.

Heizung? Brauchen wir nicht.

Man kann doch Feuerchen machen?

Wasser kann man auch am Brunnen schöpfen.

Wo ist das Problem?

 

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6. August um 20:48

Prioritäten sind bei aller Menschenliebe über aus wichtig.

 

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6. August um 20:49

Nein, sie ist nicht dumm.

Sie lässt sich nur keine oberflächlichen Flauseln einhämmern.

 

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6. August um 20:49

Je älter ich werde, desto weniger verzichte ich.

Warum sollte ich?

Besteht das Leben aus Verzicht?

 

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6. August um 20:53

Am besten kackt der Hund gleich ins Klo, hm?

Wäre doch bequem.

 

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6. August um 20:55

ein bissel Recht hat sie aber.  Was da teilweise akt an Forderungen kommt ist ueberzogen und heuchlerisch.

Charlotte Roche und Luisa Neubauer sind gg das Fliegen fuer alle und selbst aber fleissige Langstreckenvielfliegerinnen. die Roche hatte in kuerzerer Zeit Hongkong Hawaii Florida Thailand Nairobi England Griechenland.

Das ist natuerlich megaunglaubwuerdig  wenn sie andererseits am liebsten alle Flieger am Boden festketten wuerde.

Es gibt so vieles was man machen kann auch die Industrie.

Umkartons vermeiden.

Den ganzen Aluschalenmist abschaffen und die Nutzung von Alufolie.

Wir erreichen auch nichts an dem Eintrag von Plastiktueten die im Mittelmeer landen wenn wir unseren Verbrauch senken. Da sind die Anrainer und ihre Muellbeseitigung gefragt.( wobei eine Verringerung bei uns natuerlich gut ist - aber es aenders nichts am Muellproblem tropischer und subtropischer Meere

Wir wissen ja um die Muellmafia in un um Neapel. Woanders ist es aehnlich.




 

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6. August um 22:22

Hallo!

Ich habe in den letzten 2-3 Jahren einiges in meinem Leben geändert:
- von einer fleischreichen Mischkost hin zu einer fast rein pflanzlichen Kost
- Gemüse baue ich teilweise selbst an
- Plastik- und Restmüll habe ich deutlich reduziert, z.B. indem ich Putz- und Waschmittel aus Hausmitteln selbst herstelle und wiederverwertbare Obst- und Gemüsenetze, Baumwolltaschen, Körbe usw. verwende.
- Die Papierflut versuche ich einzudämmen, indem ich ein "Bitte keine Werbung" Aufkleber auf den Briefkasten geklebt habe und bei personaliesierter Werbung den Unternehmen per E-Mail mitteile, dass ich keine Werbung mehr bekommen möchte
- Statt Dinge neu zu kaufen, schaue ich erstmal, ob ich es gebraucht bekomme und vermeide Spontankäufe (lieber erstmal ein Weilchen abwarten, ob man dieses Ding in ein paar Wochen immer noch unbedingt haben will).
- Ich repariere auch gerne (insbesondere Kleidung)  bzw. arbeite sie um.
- Ich bin aktives Mitglied im örtlichen Naturschutzverein
- Ich fliege nicht und mag kein Feuerwerk (das ist aber schon immer so)
- Ich fahre viel mit dem Fahrrad bzw. öffentliche Verkehrsmittel. Auf unsere Familienauto möchte ich aber trotzdem nicht verzichten (wir wohnen recht ländlich)

Nach Verzicht fühlen sich diese Dinge für mich nicht an. Eine rein vegane Ernährung fand ich schon schwierig, insbesondere wenn ich irgendwo eingeladen war. Deshalb esse ich zur Zeit wieder hin und wieder tierische Produkte. Ich probiere einfach gerne Dinge aus und wenn sie sich für mich gut anfühlen, dann bleibe ich dabei. Ich bin sehr naturverbunden. Aus diesem Grunde fühlt es sich für mich einfach gut an meine ökologischen Fußabdruck möglichst klein zu halten.

Nichtsdestotrotz ist mir klar, dass sich meine Liste oben für viele sehr wohl wie Verzicht anfühlen würde. Es ist auch nicht jeder so experimentierfreudig wie ich oder hat schlichtweg andere Prioritäten. Ich finde die Debatte, die derzeit läuft einerseits sehr gut, weil ich das Thema für sehr wichtig halte und jeder angeregt wird darüber nachzudenken, was man selbst tun könnte um den ökologische Fußabdruck zu verkleinern. Andererseits muss man mit Verboten und erhobenen Zeigefingern sehr vorsichtig sein. Ich erzähle gerne jedem, der es hören möchte, was ich tue und warum. Aber ich missioniere nicht! Wenn große Veränderungen von oben herab (durch die Politik) durchgesetzt werden, birgt das immer die Gefahr einer Spaltung der Gesellschaft und einer Radikalisierung der Gegenbewegung.

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7. August um 10:41

Es gibt durchaus Alternativen zu Plastik, die wohl auch hygienetechnisch in Ordnung sind. Zum Beispiel Kaffeebecher aus Kaffeesatz https://www.greengadgets.de/2017/10/27/kaffeeform-umweltfreundliches-geschirr-aus-kaffeesatz/ oder Einweggeschirr aus Pflanzenfasern https://www.kfw.de/stories/umwelt/naturschutz/biolutions-verpackungen-aus-pflanzenresten/

Solche Projekte stecken zwar noch in den Kinderschuhen, klingen aber durchaus vielversprechend.

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