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Atomkraft

3. Juni 2009 um 11:25

Die Geschichte Tschermobyls 1986 zeigte uns sehr deutlich die Risiken dieser Technologie.
Es produzieren Weltweit ca.440 Atomkraftwerke den angeblich "sauberen Strom".
Der daraus resultierende radioaktive Abfall, stellt nach wie vor in seiner Entsorgung, ein riesen Problem dar.
Im Falle einer radioaktiven Verseuchung der Erde werden Landstriche unbewohnbar.
Spätere Generationen müssen die Konsequenzen für diese unverantwortliche Stromgewinnung tragen.

Profit durch Atomkraft. Konzerne wie: RWE, Vattenfall, e-on, und EnBw halte ich für eine Form von skrupelloser Gewalt für die zivile Bevölkerung und deren Lebensraum.
Einige Parteien unter anderem die CDU unterstützen diese Lobby und nutzen finanzielle Aspekte, für eigene profilierungen.

Jedes der 440 Atomkraftwerke ist ein Risiko für unseren Planeten und das Leben an sich.
Ich würde mich freuen dem ein oder anderen Mut zu machen sich entschieden gegen diese Technologie einzusetzen.
Evtl. den Strommanbieter zu wechseln, autark Energie zu produzieren oder politisch für ein :"nein zum Atomstrom" zu stimmen.

Für eine Strahlenfreie Zukunft.
Eschenkreis.

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3. Juni 2009 um 11:34

Bin auch gegen Atomkraft...
....jedoch wird es schwierig, gleichzeitig am Ausstieg aus der Atomkraft festzuhalten und den CO2-Ausstoß zu verringern. Während die Menschen immer sehr zögerlich an alternative Energiequellen heran gegangen sind (Windräder verschandeln die Landschaft, Gezeitenkraftwerke sprechen auch nicht die Massen an, Solarenergie muss auch durch Subventionen gepusht werden) soll nun also alles holterdipolter und ratzfatz gehen..... Ich fürchte, das ist utopisch. Vielleicht wird sich der Ausstieg aus der Atomenergie wohl verzögern.... traurig.

Was ich tun will: Ich würde gerne, wenn ich je ein Haus bauen sollte, eines dieser Energiesparhäuser bauen, die fast autark sind und nur noch einen Wasseranschluss benötigen. Gelüftet wird nicht über die Fenster, sondern über ein Belüftungssystem, das die Temperatur konstant hält, indem Wärme getauscht wird, bevor die Luft getauscht wird... Solarzellen auf dem Dach, Brauchwasser kann in der Toilettenspülung wiederverwertet werden....
Ja, sowas würde mir gefallen. Es ist nebenbei auch noch ein riesiges Einsparpotential, was den Geldbeutel betrifft.
Und die Forschung in Richtung saubere Energie sollte gefördert werden. Meine beste Freundin will dort arbeiten und "die Welt retten"

Etwas Idealismus kann man tatsächlich umsetzen, wenn man nur will.

LG

Ele

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3. Juni 2009 um 12:20

Hmm....
gilt es denn als gesichert, dass sich Pilzsporen usw. in diesen Häusern besser ausbreiten?
Und woher hast du die 2% Einsparung? Habe da von deutlich positiveren Erfahrungen gehört.
Hast du womöglich Quellen?

Und was das Wohnklima betrifft: Habe keine Angst vor Technik, hauptsache es geht nicht alles gleich unter, wenn mal ein defekt vorliegt.

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3. Juni 2009 um 12:25

In einer optimalen
Welt ließe sich beides kombinieren. Einsparungen bringen erst einmal ein riesiges Potential, aber es würde niemals dazu führen, dass wir der Erde weniger entnehmen würden, als sie sich zurück holen kann. Wenn die Einsparung erst einmal da ist, wird es ja auch einfacher, auf regenerative Energiequellen umzusteigen!
Aber Recht hast du allemal: Wir sind zu verschwenderisch, da lässt sich noch einiges machen. Die Notebooks zeigen es auch auf technologischer Seite: Wenn der Kunde ein energiesparendes System haben will (weil er nicht immer an der Steckdose hängt), dann wird auch so ein Rechner effizienter in der Energienutzung. Dahingegen sind Desktop-PCs die amerikanischen Geländefahrzeuge unter den Rechnern

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3. Juni 2009 um 13:03

Nunja...
....ich hab ja noch nichteinmal mein Studium gänzlich beendet. Bis ich die finanziellen Möglichkeiten habe, werden diese Technologien hoffentlich einige Schritte weiter sein und nicht mehr so ganz in den Kinderschuhen stecken
Klar: sollten sich die Dinger bis dahin nicht bewährt haben, werde ich auch Abstand davon nehmen, aber ich glaube ja durchaus an die Problemlösungsstrategien unserer Erfinder.

Aber du hast schon recht: Man muss sich immer informieren, bevor man in einem Idealismuswahn seine Lebensqualität ruiniert.

"Hast Du mal in einem fensterlosen Bad den Filter des Entlüftungsgitters ausgetauscht? Ich möchte nicht dauernd Luft atmen, die durch so einen Nährboden geblasen wird....."
Nein, aber an meiner Uni wächst der Dreck schon aus den Belüftungslöchern heraus....
Ich hoffe einfach, dass es in einem Hightech-Haus auch dafür eine Lösung gibt, wenn nicht, dann bleib ich natürlich beim Lüften über die Fenster. Ich meine: Vielleicht wachsen in dem Haus ja auch Kinder auf, das muss doch net sein....

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3. Juni 2009 um 14:01

Ich möchte es mal folgendermaßen kommentierern :

"Die Lüge vom billigen Atomstrom " :

http://www.youtube.com/watch?v=n3pS1-swn1o

ca. 5 Minuten ...

WER das bis zum Ende der paar Minuten anschaut, brauch gar nich mehr weiterzudiskutieren in Richtung "aber Atomstrom bringt doch soo viel ... ".

Und davon, dass in Nähe von Atomkraftwerken, (explizit in der Nähe der Atomkraftwerke wo es bereits den ein oder anderen "Störfall" gab) die Leukämie-Rate exorbitant erhöht ist, brauchen wir gar nich erst anzufangen ...,
denn der angebliche "Atomstrom-Vorteil"-Irrsinn spricht schon genug für sich ...

Ich merke, dass ich mich schon wieder aufrege ... , und am meisten darüber wie wir manipuliert werden sollen, wenn die, die davon profitieren uns glauben machen wollen, dass es auch nur irgendeinen Vorteil GÄBE Atomstrom zu erzeugen ...,

denn es gibt weniger als keinen ...

dafür aber eine übergroße Anzahl an Gründen dafür diesen Irrsinn so schnell als möglich zu beenden.

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3. Juni 2009 um 21:07

Laut Greenpeace
sind es 27% Atomstrom, hier bei uns. In Frankreich wesentlich mehr. Es gibt in Deutschland 12 Reaktorstandorte. Atomkraftwerke sind nicht co2-neutral, das Uran muss ja auch sehr energieintensiv gefördert werden.
LG Auraplasma

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3. Juni 2009 um 21:38

Ich rauche sehr gerne...
und beziehe wegen meinem schlechten co2-Gewissen (60 Gramm Tabak die Woche) trotzdem keinen Strom von Vattenfall, sondern Ökostrom. Wir verbrauchen sehr wenig, 20 Euro/Monat zu fünft. Wenn das mal keine Lösung ist...

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4. Juni 2009 um 9:16

Hehe
Du bist aber ein ganz Sarkastischer, was?
Ich will nicht die Zivilisation schlecht reden, ich will als Kunde der Stromlieferanten nur die Wahl haben, zu "grünerem" Strom zu wechseln. Bin ja kein Umweltaktivist.

Ich rauche übrigens nicht.

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5. Juni 2009 um 11:30

Nachtrag.....
Die Lobbyisten verdienen am Gewinn und wir als Steuerzahler kommen für den Transport und die Endelagerung des Radioaktiven Abfalls auf.Der ca 1000 Jahre Strahlt.
Ich kann hier leider keine genauen Fakten über die höhe der Ausgaben von Bund und Länder für Atommülllagerung geben.Vielleicht einer von Euch?
Schätze aber wenn diese Summe auf die Atomstrompreise gelegt werden würde, sehe die Preisdifferenz zum Ökostrom, anders aus.
LG Eschenkreis

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8. Juni 2009 um 9:25

Danke t4u.
Prima Beitrag!

Alles Gute
Eschenkreis.

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14. Juni 2009 um 20:06

Ich stehe
Atomkraftwerken nicht unbedingt offen gegenüber, allerdings fehlt mir bis heute eine echte Alternative. Naturstrom ist lange nicht so weit, und ich frage mich auch allmählich, wie es aussehen soll, wenn Naturstrom mit den heutigen Mitteln weitergetrieben wird. Windräder auf jedem freien Fleck? Kleine Kraftwerke an jedem noch so kleinen Naturwasserfall? Da graut es mir auch ein bisschen vor...

Übrigens ist Tschernobyl ein absolut inkorrektes Beispiel, wenn man über die Risiken sprechen will. Was dort passiert ist, hatte NICHTS mit den tatsächlichen Risiken von Atomkraftwerken zu tun - ich denke, google wird dir weiterhelfen.

Das nur als kleiner Einwand, bevor man Atomkraft pauschal verteufelt...

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14. Juni 2009 um 20:44

Weiß ich wohl
nur wie hier schon erwähnt wurde: Der Strom durch Atomkraft ist tatsächlich gar nicht so günstig, da viele Kosten durch Steuern gedeckt sind. Dies ist eine Marktverzerrung, die schlicht nicht nötig wäre! Ohne diese versteckten Kosten würde die Allgemeinheit vielleicht ganz anders wählen? Soll heißen, wenn die Kosten sich in der Stromrechnung auch entsprechend wieder finden ließen.
Was ist das denn bitte für eine "Wahl", die der Kunde hat, wenn er über die Steuern die Atomkraft so oder so mitfinanziert?
Und EOn hat ja auch schon mit großen Ökostromanteilen geworben, die gar nicht so viel größer waren als bei der Konkurrenz....

Aber da du dich ja eh nicht sonderlich für Atomkraftwerk-Abschaltungen interessierst, sollte das ja nicht weiter stören....

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14. Juni 2009 um 21:00

Ja warum wohl?
Igitt, aufkeimender Idealismus! Bloß niederflamen!

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14. Juni 2009 um 21:06

Hast
du heute deinen aufgeregten Tag?
Ich schrieb, dass es mir zur Zeit an klaren Alternativen fehlt. Du sagst, es gibt solche sehr wohl, dann bin ich dankbar, wenn du mich informierst - ich kenne nur Kohle oder Windmühlen, und letzere sind zwar naturfreundlich, aber ich will nicht in einem Wald aus Windmühlen spazieren gehen.

Und Tschernobyl ist sehr, sehr wohl ein falsches Beispiel, im Gegensatz zu Anderem - wenn ich mich in ein Auto setze, Vollgas gebe, nicht lenke, und dann gegen eine Wand knalle, brauche ich dieses Vorgehen nicht als einen Beweis für die Schädlichkeit des Autos anzuführen. Wenn ich von den Schadstoffemissionen, dem Lärm, dem produzierten Müll, den unzureichenden Sicherheitsvorkehrungen etc rede, schon eher. Tschernobyl ist nur leider haargenau der Fall des mit Vollgas und ohne Lenker gegen die Wand geknallten Autos - und insofern ganz speziell lediglich ein Beispiel für die Zerstörungskraft menschlicher Dummheit.

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14. Juni 2009 um 22:14

Ich bin eigentlich alles andere als ein Idealist
Wie viele Menschen heutzutage denke auch ich recht pragmatisch. Aber Veränderungen zum Guten, die möglich sind.... warum soll man nicht dafür sein?

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14. Juni 2009 um 22:17

Du
machst mich heute etwas ärgerlich.

Noch einmal: ICH (ich persönlich!) erkenne zur Zeit noch keine entsprechend weiten Alternativen. Das was du aufzählst kenne ich zwar, aber reicht es aus? Reicht es so weit aus, dass man es schnell und effektiv durchführen könnte? Sind die Techniken tatsächlich komplett ausgereift? Das weiß ich nicht, und solange ich das nicht weiß, führe ich das nicht als eine aktuell adäquate Alternative an. Deswegen meine Bitte, da genauere Informationen zu liefern - Genaueres weiß ich bisher immer noch nicht. Was es mit oberflächlich zu tun hat, nicht einfach ja und amen zu etwas zu sagen, was man in dieser Tragweite nicht kennt, ist mir schleierhaft. Ich kann hier noch ergänzen, dass mich diese Tendenz, um alles, wo Öko oder Bio dransteht, einen Regentanz mit Anbetung zu veranstalten, ganz generell nervt. Das goldene Kalb des neuen Jahrtausends ist gefunden.... Natur und Bio sind eine tolle Sache. Aber nicht per se und in allen Bereichen und dazu noch sofort einsetzbar und sinnig.

Schließlich noch einmal zu Tschernobyl: es war nicht bloß der Human Factor. Es war nicht bloß ein FEHLER oder eine Schnittstelle Mensch. Es war dermaßen hirnrissiges, BEWUSST gefährliches Verhalten, bei dem sämtliche Fehlermeldungen ignoriert wurden, dass man es nicht als Unfall ansehen kann. Du kennst den Hergang doch sicherlich? Seit dem kann man bei Atomkraftwerken (meines Wissens nach) auch nicht so einfach die Sicherungen manuell ausschalten (was natürlich von Anfang an Sinn gemacht hätte, aber wer dachte schon daran, dass es solche Idioten gibt...). Ich sage nicht, Atomkraftwerke wären nicht gefährlich - sind sie. Aber wenn ich diese Einrichtungen kritisch betrachten will, dann interessieren mich doch eher echte Unfälle, mich interessiert die Strahlung, die Langzeitwirkung auf Mitarbeiter und Umwelt, etc. Eine von Idioten sehenden Augens herbeigeführte Katastrophe ist da einfach kein typisches Beispiel für generelle Risiken und Gefahren der Atomindustrie. So wenig wie das gegen die Wand gesetzte Auto ein generelles Beispiel für Unfallgefahren im Verkehr wäre.

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15. Juni 2009 um 10:06

?
Das Fragezeichen ist alles, was mir in den Kopf kommt, wenn ich deinen Beitrag lese. Nein ich kenne mich nicht vertieft damit aus - deswegen meine Sicht, und deswegen auch meine Nachfrage zu dem Thema. Diese Information hättest du mir in ruhigem Ton und direkt geben können, bevor du mir Verständnislosigkeit und Faktenfreiheit vorwirfst. Ich weiß nicht was dir über die Leber gelaufen ist, aber ich denke, ich möchte in diesem Ton nicht weiter mit dir reden.

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16. Juni 2009 um 12:24

Meine Alternativen
Ich wollte hier eigentlich nicht so ins persönliche gehen, aber da Du es unbedingt wissen willst, hier meine Art Energie zu nutzen.
Ich beziehe ca.die Hälfte des Jahres Strom von Greenpeace,die andere Hälfte von einer 12Volt Solaranlage.
Sämtliche Verbraucher in meinem Haushalt laufen mit wenig Strom, betreibe nicht kontinuierlich einen Kühlschrank außer im Sommer über Solarstrom.Die Wäsche wird oft Kalt und noch dazu mit Regenwasser gewaschen usw....
Ich denke jeder kann im persönlichen versuchen, Strom und Ressourcen einzusparen.
Das ist ein einfacher Schritt mit immenser Tragweite.

Die alternative die Ich mir vorstelle ist: die Sahara zum Stromlieferanten zu erklären und damit, den Energiebedarf Weltweit zu decken.
Die Staaten die mit dem Öl ihr Geschäft machen haben längst in Solar investiert um nach dem Öl Wasserstoff mit Sonnenenergie herzustellen und diesen als Brennstoff zu verkaufen.
Aber solange Profite winken werden Alternativen nicht gefördert.Nicht mal im Sinne der Erhaltung unseres Lebensraumes.

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16. Juni 2009 um 12:46
In Antwort auf polmanina

Du
machst mich heute etwas ärgerlich.

Noch einmal: ICH (ich persönlich!) erkenne zur Zeit noch keine entsprechend weiten Alternativen. Das was du aufzählst kenne ich zwar, aber reicht es aus? Reicht es so weit aus, dass man es schnell und effektiv durchführen könnte? Sind die Techniken tatsächlich komplett ausgereift? Das weiß ich nicht, und solange ich das nicht weiß, führe ich das nicht als eine aktuell adäquate Alternative an. Deswegen meine Bitte, da genauere Informationen zu liefern - Genaueres weiß ich bisher immer noch nicht. Was es mit oberflächlich zu tun hat, nicht einfach ja und amen zu etwas zu sagen, was man in dieser Tragweite nicht kennt, ist mir schleierhaft. Ich kann hier noch ergänzen, dass mich diese Tendenz, um alles, wo Öko oder Bio dransteht, einen Regentanz mit Anbetung zu veranstalten, ganz generell nervt. Das goldene Kalb des neuen Jahrtausends ist gefunden.... Natur und Bio sind eine tolle Sache. Aber nicht per se und in allen Bereichen und dazu noch sofort einsetzbar und sinnig.

Schließlich noch einmal zu Tschernobyl: es war nicht bloß der Human Factor. Es war nicht bloß ein FEHLER oder eine Schnittstelle Mensch. Es war dermaßen hirnrissiges, BEWUSST gefährliches Verhalten, bei dem sämtliche Fehlermeldungen ignoriert wurden, dass man es nicht als Unfall ansehen kann. Du kennst den Hergang doch sicherlich? Seit dem kann man bei Atomkraftwerken (meines Wissens nach) auch nicht so einfach die Sicherungen manuell ausschalten (was natürlich von Anfang an Sinn gemacht hätte, aber wer dachte schon daran, dass es solche Idioten gibt...). Ich sage nicht, Atomkraftwerke wären nicht gefährlich - sind sie. Aber wenn ich diese Einrichtungen kritisch betrachten will, dann interessieren mich doch eher echte Unfälle, mich interessiert die Strahlung, die Langzeitwirkung auf Mitarbeiter und Umwelt, etc. Eine von Idioten sehenden Augens herbeigeführte Katastrophe ist da einfach kein typisches Beispiel für generelle Risiken und Gefahren der Atomindustrie. So wenig wie das gegen die Wand gesetzte Auto ein generelles Beispiel für Unfallgefahren im Verkehr wäre.

@eine von Idioten herbeigeführte Katastrophe@
Akws stellen nicht nur durch menschliches Versagen ein enormes Risiko, für das Leben auf unserem Planeten dar.
Terroristtische Angriffe und Naturkatastrophen sind nur zwei Beispiele der Unberechenbarkeit dieser Technologie.
Was glaubst Du wie ein Kraftwerk einem Erdbeben standhält?
Verseuchte Landstriche auf Generationen, wäre nur ein Resultat davon.
Die Lösung für eine nachhaltige und sichere Energieversorgung liegt in - Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Energieeinsparung.
Versorgungsicherheit, Klima- und Umweltschutz müssen in Einklang gebracht werden um die Rahmenbedingungen für erneuerbare Energien zu schaffen.
Ich denke das nur mit einem Ausstieg aus der Atomenergie diese Energiewende gelingen kann.
LG Eschenkreis

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