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Arbeit frisst mich innerlich auf

31. Januar um 22:03 Letzte Antwort: 3. Februar um 9:37

Guten Abend liebe Community!

Mir ist bewusst, dass es schon etwas spät ist, jedoch brauche ich dringend euren Rat:

Wie ihr dem Titel entnehmen könnt, geht es um mein Berufsleben. Vorab sei gleich erwähnt, dass ich 22 Jahre alt (jung) bin. Dies scheint mir erwähnenswert zu sein, da mein Problem eventuell manchen sauer aufstoßen wird. Nun meine Geschichte vorab;

Wie gesagt bin ich 22, bin mit meinem Freund seit 4 Jahren zusammen und seit 1 Jahr leben wir gemeinsam in einer Wohnung. Privat könnte es nicht besser laufen - von daher gibt es keine Probleme. Mein Partner und ich führen in Anbetracht der heitigen Zeit einen etwas "altmodischen" Lebensstil. Das heißt, ich schmeiße den Haushalt + jeden Tag Kochen (wobei ich das natürlich auch für mich mache) und er zahlt hingegen sämtliche Rechnungen und spendiert mir Sachen. Dabei spreche ich nicht von irgendwelchem Krempel sondern Kleidung, Friseur ect.. 

Wahrscheinlich wider der meisten Erwartungen eurerseits mache ich das alles wirklich verdammt gern. Ich liebe es mich auf diese Art und Weise mich um ihn zu kümmern und es schön zu haben. Genau dass ist auch mein "Problem." Zur Zeit arbeite ich Vollzeit im Büro und hasse es wie die Pest. Es mag sich dumm anhören, aber ich habe Angst bzw. inzwischen wahrlich den Anschein, als wäre ich für Arbeit nicht geschaffen. Ich sitze wie auf Kohlen, weil ich enorme Angst vor Fehlern habe. Es vergeht kein Tag wo ich nicht angemeckert werde eben weil mir ein Fehler passiert. Die meisten werden mir raten, einen anderen Job zu suchen doch ist dies mein 3. in zwei Jahren. Diese extreme Nervosität verspüre ich absolut immer und habe aus diesem Grund immer nach ein paar Monaten die Flucht ergriffen, sobald die morgendlichen Bauchschmerzen bezüglich der Arbeit begannen.

Nun werden mich die meisten als zurückgeblieben oder verweichlicht sehen aber am liebsten würde ich in den 60ern leben wo man als Frau diese Art von Sorgen selten kannte, weil sie zu Hause war. (Ich bin mir durchaus aus ALLEN Facetten des damaligem Lebens bekannt und romantisiere diese nicht) 

Jeden Tag von 8 bis 17:00 im Büro zu versauern macht mich fertig. Ich habe mit meinem Partner schon darüber gesprochen doch meinte dieser dass er mir gerne ermöglchen würde, zu Hause zu bleiben, allerdings muss er dazu erst Befördert werden. Er ist Polizist und in 2 Jahren wird er dort aufsteigen. Ich weiß nicht mehr weiter. Mit meiner Mutter habe ich auch schon darüber gesprochen doch hat diese nicht wirklich eine Meinung dazu. Wohlgemerkt ist sie insgesamt 4 jahre Arbeiten gegangen - dann kam ich und musste nie wieder arbeiten gehen. Mein Partner und ich wollen ab nächstes Jahr auch ein Kind, jedoch wissen wir natürlich nicht was in einem Jahr sein wird und ein Kind unterjubeln steht absolut nicht zur Debatte!

Für euren Rat und bitte keine Beleidigungen wäre ich wirklich sehr dankbar

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1. Februar um 0:02

Ich würde dir auf jeden Fall empfehlen, dir einen neue, unbefristete Stelle zu suchen. Auf den Tag zu warten, an dem man schwanger wird, ist eine schlechte Idee. Wenn dein Partner erst in 2 Jahren befördert wird und die Familie dann alleine ernähren kann, würde ich sicher so lange warten.

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1. Februar um 0:22
In Antwort auf josephine300

Guten Abend liebe Community!

Mir ist bewusst, dass es schon etwas spät ist, jedoch brauche ich dringend euren Rat:

Wie ihr dem Titel entnehmen könnt, geht es um mein Berufsleben. Vorab sei gleich erwähnt, dass ich 22 Jahre alt (jung) bin. Dies scheint mir erwähnenswert zu sein, da mein Problem eventuell manchen sauer aufstoßen wird. Nun meine Geschichte vorab;

Wie gesagt bin ich 22, bin mit meinem Freund seit 4 Jahren zusammen und seit 1 Jahr leben wir gemeinsam in einer Wohnung. Privat könnte es nicht besser laufen - von daher gibt es keine Probleme. Mein Partner und ich führen in Anbetracht der heitigen Zeit einen etwas "altmodischen" Lebensstil. Das heißt, ich schmeiße den Haushalt + jeden Tag Kochen (wobei ich das natürlich auch für mich mache) und er zahlt hingegen sämtliche Rechnungen und spendiert mir Sachen. Dabei spreche ich nicht von irgendwelchem Krempel sondern Kleidung, Friseur ect.. 

Wahrscheinlich wider der meisten Erwartungen eurerseits mache ich das alles wirklich verdammt gern. Ich liebe es mich auf diese Art und Weise mich um ihn zu kümmern und es schön zu haben. Genau dass ist auch mein "Problem." Zur Zeit arbeite ich Vollzeit im Büro und hasse es wie die Pest. Es mag sich dumm anhören, aber ich habe Angst bzw. inzwischen wahrlich den Anschein, als wäre ich für Arbeit nicht geschaffen. Ich sitze wie auf Kohlen, weil ich enorme Angst vor Fehlern habe. Es vergeht kein Tag wo ich nicht angemeckert werde eben weil mir ein Fehler passiert. Die meisten werden mir raten, einen anderen Job zu suchen doch ist dies mein 3. in zwei Jahren. Diese extreme Nervosität verspüre ich absolut immer und habe aus diesem Grund immer nach ein paar Monaten die Flucht ergriffen, sobald die morgendlichen Bauchschmerzen bezüglich der Arbeit begannen.

Nun werden mich die meisten als zurückgeblieben oder verweichlicht sehen aber am liebsten würde ich in den 60ern leben wo man als Frau diese Art von Sorgen selten kannte, weil sie zu Hause war. (Ich bin mir durchaus aus ALLEN Facetten des damaligem Lebens bekannt und romantisiere diese nicht) 

Jeden Tag von 8 bis 17:00 im Büro zu versauern macht mich fertig. Ich habe mit meinem Partner schon darüber gesprochen doch meinte dieser dass er mir gerne ermöglchen würde, zu Hause zu bleiben, allerdings muss er dazu erst Befördert werden. Er ist Polizist und in 2 Jahren wird er dort aufsteigen. Ich weiß nicht mehr weiter. Mit meiner Mutter habe ich auch schon darüber gesprochen doch hat diese nicht wirklich eine Meinung dazu. Wohlgemerkt ist sie insgesamt 4 jahre Arbeiten gegangen - dann kam ich und musste nie wieder arbeiten gehen. Mein Partner und ich wollen ab nächstes Jahr auch ein Kind, jedoch wissen wir natürlich nicht was in einem Jahr sein wird und ein Kind unterjubeln steht absolut nicht zur Debatte!

Für euren Rat und bitte keine Beleidigungen wäre ich wirklich sehr dankbar

Es gibt keine richtige Lebensweise. Richtig ist was euch....dich und deinen Partner glücklich macht und was für euch passt. 

Ich würde mir an deiner Stelle trotzdem eine Arbeit oder eine neue Ausbildung suchen mit der ich zufrieden bin und bei der ich nicht jeden Tag hasse. 

Was würdest du denn gerne beruflich machen? Gibt es etwas das sich beruflich interessiert?

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1. Februar um 9:36
In Antwort auf josephine300

Guten Abend liebe Community!

Mir ist bewusst, dass es schon etwas spät ist, jedoch brauche ich dringend euren Rat:

Wie ihr dem Titel entnehmen könnt, geht es um mein Berufsleben. Vorab sei gleich erwähnt, dass ich 22 Jahre alt (jung) bin. Dies scheint mir erwähnenswert zu sein, da mein Problem eventuell manchen sauer aufstoßen wird. Nun meine Geschichte vorab;

Wie gesagt bin ich 22, bin mit meinem Freund seit 4 Jahren zusammen und seit 1 Jahr leben wir gemeinsam in einer Wohnung. Privat könnte es nicht besser laufen - von daher gibt es keine Probleme. Mein Partner und ich führen in Anbetracht der heitigen Zeit einen etwas "altmodischen" Lebensstil. Das heißt, ich schmeiße den Haushalt + jeden Tag Kochen (wobei ich das natürlich auch für mich mache) und er zahlt hingegen sämtliche Rechnungen und spendiert mir Sachen. Dabei spreche ich nicht von irgendwelchem Krempel sondern Kleidung, Friseur ect.. 

Wahrscheinlich wider der meisten Erwartungen eurerseits mache ich das alles wirklich verdammt gern. Ich liebe es mich auf diese Art und Weise mich um ihn zu kümmern und es schön zu haben. Genau dass ist auch mein "Problem." Zur Zeit arbeite ich Vollzeit im Büro und hasse es wie die Pest. Es mag sich dumm anhören, aber ich habe Angst bzw. inzwischen wahrlich den Anschein, als wäre ich für Arbeit nicht geschaffen. Ich sitze wie auf Kohlen, weil ich enorme Angst vor Fehlern habe. Es vergeht kein Tag wo ich nicht angemeckert werde eben weil mir ein Fehler passiert. Die meisten werden mir raten, einen anderen Job zu suchen doch ist dies mein 3. in zwei Jahren. Diese extreme Nervosität verspüre ich absolut immer und habe aus diesem Grund immer nach ein paar Monaten die Flucht ergriffen, sobald die morgendlichen Bauchschmerzen bezüglich der Arbeit begannen.

Nun werden mich die meisten als zurückgeblieben oder verweichlicht sehen aber am liebsten würde ich in den 60ern leben wo man als Frau diese Art von Sorgen selten kannte, weil sie zu Hause war. (Ich bin mir durchaus aus ALLEN Facetten des damaligem Lebens bekannt und romantisiere diese nicht) 

Jeden Tag von 8 bis 17:00 im Büro zu versauern macht mich fertig. Ich habe mit meinem Partner schon darüber gesprochen doch meinte dieser dass er mir gerne ermöglchen würde, zu Hause zu bleiben, allerdings muss er dazu erst Befördert werden. Er ist Polizist und in 2 Jahren wird er dort aufsteigen. Ich weiß nicht mehr weiter. Mit meiner Mutter habe ich auch schon darüber gesprochen doch hat diese nicht wirklich eine Meinung dazu. Wohlgemerkt ist sie insgesamt 4 jahre Arbeiten gegangen - dann kam ich und musste nie wieder arbeiten gehen. Mein Partner und ich wollen ab nächstes Jahr auch ein Kind, jedoch wissen wir natürlich nicht was in einem Jahr sein wird und ein Kind unterjubeln steht absolut nicht zur Debatte!

Für euren Rat und bitte keine Beleidigungen wäre ich wirklich sehr dankbar

Suche dir einen neuen Job und lass dir ggf. professionell helfen. Deine Angst vor Fehlern klingt für mich krankhaft.
Bitte mach nicht den Fehler und geh gar nicht mehr arbeiten. Du weißt nie was kommt. Unabhängigkeit ist sehr wichtig EGAL ob Kind oder nicht. 
Du musst ja nicht 40 Stunden arbeiten gehen aber immerhin solltest du einen Job haben in dem du im Fall der Fälle aufstocken kannst.
Wie stellst du dir deine Rente vor? Wer soll dich und ggf. eure Kinder finanzieren, wenn du und dein Partner nicht mehr zusammen seit?

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1. Februar um 10:40

neuen job suchen!   finanziell abhängig machen... keine gute Idee

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2. Februar um 0:12

meine Rat an Dir were:
versuch erstmal mit Dein Chef verabreden dass Du nicht 40 stunden pro Tag
arbeitest,sonder nur 20.so zusagen halb Tags.
Kriegst zwar weniger Geld aber bist nicht aus der Sache raus.
Dann kannst ruhig für Dein Chef sagen das die Arbeit für dich zu schwer ist
oder negativ auf Dich wirkt.Und brauchst nicht dafür schämen.
Nicht jeder kann beliebige Arbeit erledigen.
Frag ihn vieleicht gibt's in der Firma noch andere Jobs was könnte für Dich
besser passen.
Beim halbtags Arbeiten ,Du hast immer noch Zeit um andere Job zusuchen.
Nach Job suchen ist Arbeit auch.Braucht Zeit.

Geschichte über 8stundige Arbeits Tag.

Bevor die heutige 8stundige Arbeits Tag x5 Mal die Woche,es war algemein
gearbeitet 7st. x5 Mal und am Samstag 6 Stunden.
Dann Gewerkschaften und Arbeitsgeber haben zum Abkommen gekommen,
dass weiter wird gearbeitet nur 5 Tage die Woche und diese 6 Arbeitsstunden
von Samstag wird geteilt auf andere Tage und dadurch kommt 2 Feiertage.
Sa.und So.
(so kommt 6st.:5= 1st.12min. die zusammenlegen mit 7, und man kriegt 8st.12min.
Später war es abgerundet zum 8,00 stunden.)

Der Haken hier ist,dass diese 7 Stunden ist maximum was kann man arbeiten
pro Tag ohne Gesundheit zu schaden.(natürlich das ist durchschnitlich,die
Jobs sind unterschiedlich,Menschen auch).
Wie viel kann man arbeiten ohne Gesundheit zu schaden berechnet sich
immer pro Tag. Etwas wie mit Essen.Kann man nicht am eine Tag so viel
essen damit morgen braucht uberhaupt gar nicht essen.Es were auserst
ungesund.
Fazit ist, 8st. pro Tag ist ein Bischen zu viel.noch dazu kommt der weg zum
Arbeitsplatz.Es dauert selten weniger als 30 min.dann hin und zurück
man kommt auf 9 St..Dieser neunte Stunde ist nicht bezahlt aber für
Körper macht das kein Unterschied.
es kann sein dass genau deswegen Dein Körper und Geist macht Aufstand.


 

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2. Februar um 0:14

edit: nicht 40 stunden pro Tag ,sonder pro Woche

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3. Februar um 8:42
In Antwort auf josephine300

Guten Abend liebe Community!

Mir ist bewusst, dass es schon etwas spät ist, jedoch brauche ich dringend euren Rat:

Wie ihr dem Titel entnehmen könnt, geht es um mein Berufsleben. Vorab sei gleich erwähnt, dass ich 22 Jahre alt (jung) bin. Dies scheint mir erwähnenswert zu sein, da mein Problem eventuell manchen sauer aufstoßen wird. Nun meine Geschichte vorab;

Wie gesagt bin ich 22, bin mit meinem Freund seit 4 Jahren zusammen und seit 1 Jahr leben wir gemeinsam in einer Wohnung. Privat könnte es nicht besser laufen - von daher gibt es keine Probleme. Mein Partner und ich führen in Anbetracht der heitigen Zeit einen etwas "altmodischen" Lebensstil. Das heißt, ich schmeiße den Haushalt + jeden Tag Kochen (wobei ich das natürlich auch für mich mache) und er zahlt hingegen sämtliche Rechnungen und spendiert mir Sachen. Dabei spreche ich nicht von irgendwelchem Krempel sondern Kleidung, Friseur ect.. 

Wahrscheinlich wider der meisten Erwartungen eurerseits mache ich das alles wirklich verdammt gern. Ich liebe es mich auf diese Art und Weise mich um ihn zu kümmern und es schön zu haben. Genau dass ist auch mein "Problem." Zur Zeit arbeite ich Vollzeit im Büro und hasse es wie die Pest. Es mag sich dumm anhören, aber ich habe Angst bzw. inzwischen wahrlich den Anschein, als wäre ich für Arbeit nicht geschaffen. Ich sitze wie auf Kohlen, weil ich enorme Angst vor Fehlern habe. Es vergeht kein Tag wo ich nicht angemeckert werde eben weil mir ein Fehler passiert. Die meisten werden mir raten, einen anderen Job zu suchen doch ist dies mein 3. in zwei Jahren. Diese extreme Nervosität verspüre ich absolut immer und habe aus diesem Grund immer nach ein paar Monaten die Flucht ergriffen, sobald die morgendlichen Bauchschmerzen bezüglich der Arbeit begannen.

Nun werden mich die meisten als zurückgeblieben oder verweichlicht sehen aber am liebsten würde ich in den 60ern leben wo man als Frau diese Art von Sorgen selten kannte, weil sie zu Hause war. (Ich bin mir durchaus aus ALLEN Facetten des damaligem Lebens bekannt und romantisiere diese nicht) 

Jeden Tag von 8 bis 17:00 im Büro zu versauern macht mich fertig. Ich habe mit meinem Partner schon darüber gesprochen doch meinte dieser dass er mir gerne ermöglchen würde, zu Hause zu bleiben, allerdings muss er dazu erst Befördert werden. Er ist Polizist und in 2 Jahren wird er dort aufsteigen. Ich weiß nicht mehr weiter. Mit meiner Mutter habe ich auch schon darüber gesprochen doch hat diese nicht wirklich eine Meinung dazu. Wohlgemerkt ist sie insgesamt 4 jahre Arbeiten gegangen - dann kam ich und musste nie wieder arbeiten gehen. Mein Partner und ich wollen ab nächstes Jahr auch ein Kind, jedoch wissen wir natürlich nicht was in einem Jahr sein wird und ein Kind unterjubeln steht absolut nicht zur Debatte!

Für euren Rat und bitte keine Beleidigungen wäre ich wirklich sehr dankbar

geh zum Doc und hol Dir dort Hilfe.

Extreme Angst vor Fehlern führt zu mehr Fehlern, das ist eine ewige Spirale. Und beim 3. Job in 2 Jahren ist recht sicher, dass nicht Dein Arbeitgeber das Problem ist.
Dann löst sich vielleicht auch das Problem, dass Du nur "im Büro versauerst" mit.

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3. Februar um 9:37

Mein Eindruck ist, dass Du in der falschen Branche arbeitest. War Büroarbeit immer Dein Traum?

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