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Anschlag BVB-Bus, linke Antifa?

13. April 2017 um 9:13

Wer war es jetzt,  die linksorientierten Schlechtmenschen oder jemand anders? 

Finde es ohnehin fies,  gemein und entsetzlich,  dass der Fussball fuer deren niedere Zwecke missbraucht wird. 

http://faktenfinder.tagesschau.de/bvb-fake-bekennerschreiben-101.html

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13. April 2017 um 10:39
In Antwort auf guardiolas

Wer war es jetzt,  die linksorientierten Schlechtmenschen oder jemand anders? 

Finde es ohnehin fies,  gemein und entsetzlich,  dass der Fussball fuer deren niedere Zwecke missbraucht wird. 

http://faktenfinder.tagesschau.de/bvb-fake-bekennerschreiben-101.html

...
Auf den Anschlag selbst mag ich hier nicht unbedingt eingehen; derzeit gibt es einfach zu wenig Hintergrundinformationen & im Grunde ist Nichts gesichert. Aber zum Umgang mit dem Anschlag hab' ich heute Einiges gelesen & dazu hab' ich ein paar Gedanken... So las ich heute ein paar Artikel, in denen sich Trainer & Spieler zum Zeitpunkt und der Art der Spielverlegung äußerten. Vor Allem über die Kommentare der User war ich komplett erstaunt. Offensichtlich haben eine Menge Leute bis gestern geglaubt, es ginge den internationalen Organisationen des Profi-Fussballs auch nur im Entferntesten um etwas Anderes als Geld ...Des Weiteren kann ich zwar voll & ganz verstehen, dass es den Spielern menschlich schwer fällt, nur 23 Std nach einen solchen Ereignis, das Spiel nachzuholen, dennoch kann ich mich einer gewissen Doppelmoral in dieser Debatte nicht erwehren. Ich wundere mich echt, dass diese Diskussion jz(!) aufkommt, wo prominente Spieler betroffen sind und bei aller berechtigten Kritik an der UEFA, geht es mir doch um etwas Anderes. Wenn in einem Zug oder an einem Flughafen Menschen mit einer Axt gemetzelt oder sonstwie angegriffen werden, dann wird (grob gesagt) das Blut aufgewischt & die Strecke wieder frei gegeben. Und ein jeder Otto-Normal-Bürger, der diesen Knotenpunkt z.B. passieren muss, um zur Arbeit zu kommen, muss eben da lang, wo gestern noch die Verletzten lagen...Andere müssen ihre Kinder da lang schicken, weil sie eben nur so die Schule erreichen. Diese Menschen fühlen sich dabei auch nicht gut- sie haben allerdings nicht die gleichen finanziellen Kapazitäten, wie ein Profi Fußballer, der sich, wenn er sich ansonsten arg unwohl fühlen würde, einen Sicherheitsdienst engagieren kann oder sein Auto zur Gefahrenabwehr extra sichern lassen könnte. Versteht mich nicht falsch: hier geht's keineswegs um Millionärs-Bashing- sondern darum, dass die "Business as usual"-Methode eben dann angeprangert wird, wenn es um Prominente geht. Vorher hat das kaum Einen gekratzt ...Und das Skurrilste daran: eben jene Otto-Normal-Bürger, von denen nach jedem solchen Vorfall "Ruhig bleiben & weiter machen, wie gewohnt" verlangt wird, regen sich darüber auf, dass von Fußball Spielern im Grunde dasselbe verlangt wird... Verrückt ... Oder seh' ich das zu eng? Wirkt das nur auf mich befremdlich?

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13. April 2017 um 18:13

Was ich befremdlich finde:

Unser erster, erwiesenermaßen unschuldiger, Verdächtiger stellt sich als bekannter IS-Truppführer heraus. Wieso darf so jemand hier unbehelligt leben?

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13. April 2017 um 18:39
In Antwort auf kommtessa

Was ich befremdlich finde:

Unser erster, erwiesenermaßen unschuldiger, Verdächtiger stellt sich als bekannter IS-Truppführer heraus. Wieso darf so jemand hier unbehelligt leben?

Ja...
Das habe ich auch gelesen... Schon toll, dass es erst 'nen Anschlag brauch', um so einen "Zufallstreffer" zu landen . Aber das kennen wir ja schon: "...ist den Behörden bekannt." oder "...war als Gefährder gelistet." usw... Echt beruhigend ...

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