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An alle Gläubige und Nichtgläubige!!!!!????

14. Februar 2006 um 9:42

Hallo Ihr,

ich habe in der Februar-Ausgabe der P.M. den Beitrag zum Thema Beten gelesen und wie gut es für den Körper, den Geist, das Imunsystem und vor allem für die Hoffnung ist.... Der Bericht war schön aber meine Frage ist jetzt was sollen Nichgläubige tun um Hoffnung zu tanken?????

Es würde mich sehr freuen so viele Beiträge wie möglich dazu zu lesen.

Danke, Stephanie

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14. Februar 2006 um 21:33

Hallo,
ich kenne diesen Beitrag zwar nicht, habe aber auch so schon einiges dazu gelesen. Gläubige Menschen können besser mit Lebeskrisen, Krankheiten und der Einstellung dem eigenen Tod gegenüber umgehen usw....
Wie lautet nochmal der alte spruch: Glauben heißt nicht wissen. Das hat aus meiner Sicht sehr viel mit Vertrauen zu tun. Was tun, wenn man nicht gläubig ist? Vertrauen. Vertrauen in das Leben. Vertrauen in die Menschen, die dich lieben und dir helfen wollen. Vertrauen darauf, dass - ganz egal was passiert - es immer ein "Morgen" gibt und du dein eigenes Leben und Schicksal selbst in die Hand nehmen kannst.

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15. Februar 2006 um 8:04
In Antwort auf inez_12562985

Hallo,
ich kenne diesen Beitrag zwar nicht, habe aber auch so schon einiges dazu gelesen. Gläubige Menschen können besser mit Lebeskrisen, Krankheiten und der Einstellung dem eigenen Tod gegenüber umgehen usw....
Wie lautet nochmal der alte spruch: Glauben heißt nicht wissen. Das hat aus meiner Sicht sehr viel mit Vertrauen zu tun. Was tun, wenn man nicht gläubig ist? Vertrauen. Vertrauen in das Leben. Vertrauen in die Menschen, die dich lieben und dir helfen wollen. Vertrauen darauf, dass - ganz egal was passiert - es immer ein "Morgen" gibt und du dein eigenes Leben und Schicksal selbst in die Hand nehmen kannst.

Soweit...
... so gut. Aber mal ehrlich. Vertrauen fassen? In dieser Welt? Ich weis nicht woher du kommst und wie es da ist aber ich habe mir in meinem Kopf eine Welt geschaffen in die ich mich manchmal zu oft verkrieche. So sehr sogar, dass mein Freund der Meinung ist ich würde von heute auf morgen nicht alleine auf der Welt zurecht kommen. Obwohl ich der Meinung bin, wenns drauf ankommt zu wissen was ich tun soll oder wen ich fragen kann.
Zurzeit mache ich eine Weiterbildung und da gibt es einen Herrn, wenn ich den was frage sagt der immer "Haben Sie nur Vertrauen"... mal ehrlich, wie soll ich vertrauen haben wenn ich darüber nicht bescheid weis. Der macht mich öfters mal wuschig mit seinem gefasel....

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15. Februar 2006 um 8:27
In Antwort auf selby_12236590

Soweit...
... so gut. Aber mal ehrlich. Vertrauen fassen? In dieser Welt? Ich weis nicht woher du kommst und wie es da ist aber ich habe mir in meinem Kopf eine Welt geschaffen in die ich mich manchmal zu oft verkrieche. So sehr sogar, dass mein Freund der Meinung ist ich würde von heute auf morgen nicht alleine auf der Welt zurecht kommen. Obwohl ich der Meinung bin, wenns drauf ankommt zu wissen was ich tun soll oder wen ich fragen kann.
Zurzeit mache ich eine Weiterbildung und da gibt es einen Herrn, wenn ich den was frage sagt der immer "Haben Sie nur Vertrauen"... mal ehrlich, wie soll ich vertrauen haben wenn ich darüber nicht bescheid weis. Der macht mich öfters mal wuschig mit seinem gefasel....

Warum bist Du ungläubig?
Ich lebe in Deutschland in einer Großstadt und habe durchaus auch schon die Schattenseiten des Lebens kennen gelernt. Was ist so schwierig daran zu verstehen, was mit Vertrauen gemeint ist?
Wenn du nicht darauf vertraust, dass es für dich weitergeht, kannst Du morgens gleich ganz im Bett bleiben und brauchst dir keine Ziele im Leben zu setzen.
Du fragst, wie man in dieser Welt Vertrauen fassen kann. Kennst Du eine Alternative zu dieser Welt, in der du wechseln kannst ( damit meine ich jetzt nicht Drogen)?
Wenn es Sicherheit ist, was du suchst, erwartest und verlangst, hast du Pech. Die gibt es nämlich weder im Leben noch in der Religion.
Was dein Herr bei der Weiterbildung vielleicht damit meint? Das du im Vorfeld nicht gleich pessimistisch denken sollst und bei anderen nicht den Focus auf das Negative legst. Es bedeutet auch eine (relative) Freiheit von negativen Erfahrung, wenn du zwar daraus gelernt hast, doch nicht gleich bei jedem Menschen, den Du neu kennen lernst, das Haar in der Suppe suchst oder sein/ihr Verhalten per se negativ interpretierst. Das hat etwas mit innerer Einstellung zu tun. Meine Güte, das Leben ist kein Honigschlecken, es gibt keine Sicherheits- oder Erfolgsgarantie. Die Frage ist nicht nur, was dir im Laufe der Jahre passiert, sondern wichtiger ist es, was du daraus gelernt hast. Wie viele gibt es, die sich in eine "Opfermentalität" flüchten, siehe Talkshows und Beiträge aus diesen Foren (oh böse böse welt). Doch bringt dich das auf Dauer weiter?
Nein, solche Menschen treten ewig auf der Stelle und bleiben auf die Aufmerksamkeit/Mitleid von anderen abhängig. Es gibt in jedem Leben Schicksalschläge und Krisen. Wie man damit umgeht mag ebenso ein Frage der Einstellung sein. Wenn man/frau es lernt diese als "Herausforderungen" zu betrachten, denen man begegnen kann, ist Selbstvertrauen sehr hilfreich. Merkst du was? Auch hier wieder das dir suspekte Wort " Vertrauen". Es geht im Leben nicht ohne, auch wenn einem nicht immer gaaanz genau bewußt ist, worauf es sich gründet.

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15. Februar 2006 um 9:36
In Antwort auf inez_12562985

Warum bist Du ungläubig?
Ich lebe in Deutschland in einer Großstadt und habe durchaus auch schon die Schattenseiten des Lebens kennen gelernt. Was ist so schwierig daran zu verstehen, was mit Vertrauen gemeint ist?
Wenn du nicht darauf vertraust, dass es für dich weitergeht, kannst Du morgens gleich ganz im Bett bleiben und brauchst dir keine Ziele im Leben zu setzen.
Du fragst, wie man in dieser Welt Vertrauen fassen kann. Kennst Du eine Alternative zu dieser Welt, in der du wechseln kannst ( damit meine ich jetzt nicht Drogen)?
Wenn es Sicherheit ist, was du suchst, erwartest und verlangst, hast du Pech. Die gibt es nämlich weder im Leben noch in der Religion.
Was dein Herr bei der Weiterbildung vielleicht damit meint? Das du im Vorfeld nicht gleich pessimistisch denken sollst und bei anderen nicht den Focus auf das Negative legst. Es bedeutet auch eine (relative) Freiheit von negativen Erfahrung, wenn du zwar daraus gelernt hast, doch nicht gleich bei jedem Menschen, den Du neu kennen lernst, das Haar in der Suppe suchst oder sein/ihr Verhalten per se negativ interpretierst. Das hat etwas mit innerer Einstellung zu tun. Meine Güte, das Leben ist kein Honigschlecken, es gibt keine Sicherheits- oder Erfolgsgarantie. Die Frage ist nicht nur, was dir im Laufe der Jahre passiert, sondern wichtiger ist es, was du daraus gelernt hast. Wie viele gibt es, die sich in eine "Opfermentalität" flüchten, siehe Talkshows und Beiträge aus diesen Foren (oh böse böse welt). Doch bringt dich das auf Dauer weiter?
Nein, solche Menschen treten ewig auf der Stelle und bleiben auf die Aufmerksamkeit/Mitleid von anderen abhängig. Es gibt in jedem Leben Schicksalschläge und Krisen. Wie man damit umgeht mag ebenso ein Frage der Einstellung sein. Wenn man/frau es lernt diese als "Herausforderungen" zu betrachten, denen man begegnen kann, ist Selbstvertrauen sehr hilfreich. Merkst du was? Auch hier wieder das dir suspekte Wort " Vertrauen". Es geht im Leben nicht ohne, auch wenn einem nicht immer gaaanz genau bewußt ist, worauf es sich gründet.

Sag mal
hab ich dir was getan? Du musst mich nicht gleich runerneuern. Ich weis was ud meinst. Ja und auch ich weis, dass ich nicht nur alles scheiße ist. Aber du brauchst mich nicht gleich angehen, außerdem weist du ja gar nicht was so in meinem Leben passiert. Ich finde zwar das ich sehr kritisch bin und vielleicht ist das nicht immer sehr günstig aber ich sehe nicht gleich alles nur schlecht. Ich finde du hast mich mit zuviel Vorurteilen betrachtet... hast wohl schon öfters auf solche Beiträge geantwortet, was?

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15. Februar 2006 um 9:46
In Antwort auf inez_12562985

Warum bist Du ungläubig?
Ich lebe in Deutschland in einer Großstadt und habe durchaus auch schon die Schattenseiten des Lebens kennen gelernt. Was ist so schwierig daran zu verstehen, was mit Vertrauen gemeint ist?
Wenn du nicht darauf vertraust, dass es für dich weitergeht, kannst Du morgens gleich ganz im Bett bleiben und brauchst dir keine Ziele im Leben zu setzen.
Du fragst, wie man in dieser Welt Vertrauen fassen kann. Kennst Du eine Alternative zu dieser Welt, in der du wechseln kannst ( damit meine ich jetzt nicht Drogen)?
Wenn es Sicherheit ist, was du suchst, erwartest und verlangst, hast du Pech. Die gibt es nämlich weder im Leben noch in der Religion.
Was dein Herr bei der Weiterbildung vielleicht damit meint? Das du im Vorfeld nicht gleich pessimistisch denken sollst und bei anderen nicht den Focus auf das Negative legst. Es bedeutet auch eine (relative) Freiheit von negativen Erfahrung, wenn du zwar daraus gelernt hast, doch nicht gleich bei jedem Menschen, den Du neu kennen lernst, das Haar in der Suppe suchst oder sein/ihr Verhalten per se negativ interpretierst. Das hat etwas mit innerer Einstellung zu tun. Meine Güte, das Leben ist kein Honigschlecken, es gibt keine Sicherheits- oder Erfolgsgarantie. Die Frage ist nicht nur, was dir im Laufe der Jahre passiert, sondern wichtiger ist es, was du daraus gelernt hast. Wie viele gibt es, die sich in eine "Opfermentalität" flüchten, siehe Talkshows und Beiträge aus diesen Foren (oh böse böse welt). Doch bringt dich das auf Dauer weiter?
Nein, solche Menschen treten ewig auf der Stelle und bleiben auf die Aufmerksamkeit/Mitleid von anderen abhängig. Es gibt in jedem Leben Schicksalschläge und Krisen. Wie man damit umgeht mag ebenso ein Frage der Einstellung sein. Wenn man/frau es lernt diese als "Herausforderungen" zu betrachten, denen man begegnen kann, ist Selbstvertrauen sehr hilfreich. Merkst du was? Auch hier wieder das dir suspekte Wort " Vertrauen". Es geht im Leben nicht ohne, auch wenn einem nicht immer gaaanz genau bewußt ist, worauf es sich gründet.

Nochmal
wegen dem Ungläubig, damit meinte ich, dass ich an keine Religion glaube. Das was man mir beigebracht hat ist, dass ich an mich glauben soll und an das wo ich zu 100% dazu stehe.

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15. Februar 2006 um 13:12
In Antwort auf selby_12236590

Sag mal
hab ich dir was getan? Du musst mich nicht gleich runerneuern. Ich weis was ud meinst. Ja und auch ich weis, dass ich nicht nur alles scheiße ist. Aber du brauchst mich nicht gleich angehen, außerdem weist du ja gar nicht was so in meinem Leben passiert. Ich finde zwar das ich sehr kritisch bin und vielleicht ist das nicht immer sehr günstig aber ich sehe nicht gleich alles nur schlecht. Ich finde du hast mich mit zuviel Vorurteilen betrachtet... hast wohl schon öfters auf solche Beiträge geantwortet, was?

Sorry,
wollte dich nicht angehen oder runderneuern, ich habe etwas missverstanden oder fehlinterpretiert.
Werde mich besser zurück halten. Nicht mein Thema.

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11. März 2006 um 20:28

Einfach
lachen bis wir alle ueberleben!
Denn Lachen erhoeht die Lebensdauer.
Es schuettelt und ruettelt den Koerper, so dass falschorientierte Hoffnung sich nicht am Geist festhaften kann!
Ist Hoffung nicht diese wackelige Bruecke ueber die tiefe Schlucht zwischen Realitaet
und Wunschdenken, die wegen Einsturzgefahr eigentlich schon lange gesperrt werden sollte, bevor sie uns alle in die dunkle Leere stuerzen laesst?

Und fuer das Imunsystem ist ein Kondom immer noch das Beste!!!
Bitte Stephanie, u'r waelkomm!

mimimi!?!

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13. März 2006 um 11:59

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