Home / Forum / Gesellschaft & Leben / Am wochenende ist mir der absolute horror passiert...

Am wochenende ist mir der absolute horror passiert...

24. August 2005 um 10:33

und das aus heiterem himmel. ich erzähl euch jetzt einfach mal die story und bin gespannt wie ihr das seht...

ausgangssituation: ich hatte ein paar tage urlaub und habe für meine mom dog- und house-sitting gemacht, damit sie zu verwandten fahren kann.

samstag morgen bin ich mit dem winzig-kleeenen hundchen an der leine durch die ortsmitte und wollte brötchen holen. als ich am supermarkt vorbeikam, habe ich definitiv nicht gesehen, das dort an einem pfosten ein schäfer/rottweiler-mischling festgemacht war. er saß hinter einem werbeschild, neben dem auch noch ein auto geparkt war, also keine chance für mich, ihn irgendwie zu sehen.

der kleeene butz lief nicht mal 1,5 m vor mir. bevor ich irgendwie reagieren konnte hat der große meinen kleinen schon in der schnauze, hat zugebissen, geschüttelt und ihn fallen lassen. wie oft weiß ich nicht, der nachbar (einer der zeugen) sagt mindestens dreimal

ich war total schockiert, keiner half, alle haben nur blöd geglotzt, dann hab ich wohl den größten fehler begangen....

ich hab das blutende bündel an mich gerissen, der große hat mich am arm erwischt, mir den jackenärmel zerrissen, mein handgelenk geratscht und dann hab ich "rot" gesehen. da ich jahrelang kampfsport gemacht habe, kann ich ziemlich gut zutreten... das hab ich getan...

grotesk: in genau diesem moment kam die besitzerin des anderen hundes aus dem supermarkt. mein hund saftet weiter auf meinem arm, schreit jämmerlich vor schmerzen und ich muß mich als sadistin, tierquälerin, schl.... und so weiter beschimpfen lassen. "und an allem sind sie schuld"

irgendjemand hat meine schwester angerufen, die kam, hat uns beide ins auto gepackt und ist zum schon benachrichtigten tierarzt gefahren. das hundchen wurde wieder zusammengeflickt, genäht an 8 stellen, wurde einen tag lang zur beobachtung dabehalten. bekommt nun schmerzmittel und antibiotika. ich mußte auch zum arzt und bekam diverse spritzen.

der andere hund hat von meinen tritten prellungen ...

meine mom kam sonntag abend wieder und war total schockiert.
ich bin nach hause gefahren und war total am ende.

meine mom ist wahnsinnig sauer mit mir, glaubt mir nicht, denkt ich hab schuld und will, daß ich die tierarztrechnungen bezahle... okay, sehe ich ein.

die besitzerin des anderen hundes will auch den tierarzt von mir bezahlt haben und zeigt mich an. toll. sie hätte zeugen, daß ich ihren hund misshandelt habe... was der vorher angestellt hat, darum geht es irgendwie überhaupt nicht mehr...

ich hab auch zeugen....

ist alles ziemlich strange, ich weiß, was haltet ihr davon?

lg die sefi













Mehr lesen

24. August 2005 um 10:44

Oh je! Du Arme!
Also das ist ja mal ein echtes Horror-Wochenende gewesen! ich kann laum glauben, dass selbst deine Mutter sauer ist auf dich?!?

In meinen Augen hast du nichts falsch gemacht, Selbst wenn du den Hund gesehen hättetst, hättest du ja nun nicht davon ausgehen müssen, dass er zubeißt. Das du den Kleinen retten wolltet, ist ja wohl völlig normal. Und wenn der Hund dann auch dich anfällt, musst du dich ja wohl verteidigen! Ich hätte es ganz genauso gemacht...

ich hoffe, du hast Namen etc. von Menschen, die den Anfang der Situation miterlebt haben und deine Version bestätigen können. Ich kann die andere Hundebesitzerin schon ein bischen verstehen - immerhin ist es ihr "Liebling", den du getreten hast. Und viele Hundebesitzer glauben nicht, dass sie keinen Engel haben... ich kenne das, einer meiner Hunde wurde mal tot gebissen - beim besitzer auch keine Einsicht. Erschreckend finde ich wirklich nur, dass deine Mutter dir nciht glaubt - das finde ich unglaubelich...

Ich hoffe, es geht dir bald wieder besser und es verheilen nicht nru die Wunden, sondern es vergeht auch der Schock...

LG, Nindscha

Gefällt mir

24. August 2005 um 10:46

Hallo Sefi,
das ist ja ziemlich heftig! Ich hätte genauso reagiert wie Du. Ganz sicher!

Kannst Du Dich evtl. bei einem Anwalt schlau machen?

LG Mascha

Gefällt mir

24. August 2005 um 10:54

Würd auf jeden fall
mich beim tierarzt wo du warst erkundigen ob der nicht nachträglich bescheinigen kann dass es hundebisse waren die dein hund erlitten hat

erstatte auf jeden fall gegenanzeige!
das ist echt eine bodenlose frechheit!
aber typisch für deutschland, ich weiß wovon ich spreche , sorry aber die meisten die hier rumlaufen sind so arrogant und intolerant , das mir bald die hutschnur platzt.

mach dich schlau , und sei tapfer

Gefällt mir

24. August 2005 um 11:29

Hm,
also ich mag Hunde sehr gerne, hab aber nicht die beste Hundeerfahrung, dennoch meine Meinung:

1. einen bissigen Rottweiler lässt man nicht ohne Maulkorb vor einem Supermarkt sitzen (dass er bissig ist, steht ja außer Frage)

2. du hättest natürlich nicht dazwischen gehen dürfen, dass ist sehr gefährlich, wie du gemerkt hast ABER: du hast den Hund deiner Mutter Gassi geführt, du bist demnach nicht so routiniert darin, wie ein "echter" Hundebesitzer

3. dass du den Rottweiler getreten hast, als er dich angefallen hat, finde ich in Ordnung, warum solltest du dich nicht selbst verteidigen?!

4. Die Haltung deiner Mom kann ich nicht verstehen sie war nicht dabei und sollte wohl erst mal deiner Version vertrauen, als einer fremden Frau

5. Zeig du die Rottweiler-Besitzerin an, schließlich hat dich ihr Hund angefallen, verlange Schmerzensgeld und, dass der Hund z.B. in Zukunft einen Maulkorb tragen muss.
Ich weiß nicht, wie das bei euch mit der Hundeverordnung ist, hier in NRW würde immer der mit dem bissigen Hund den kürzeren ziehen.

Viel Glück und Gute Besserung!

Gefällt mir

24. August 2005 um 11:30
In Antwort auf nindscha

Oh je! Du Arme!
Also das ist ja mal ein echtes Horror-Wochenende gewesen! ich kann laum glauben, dass selbst deine Mutter sauer ist auf dich?!?

In meinen Augen hast du nichts falsch gemacht, Selbst wenn du den Hund gesehen hättetst, hättest du ja nun nicht davon ausgehen müssen, dass er zubeißt. Das du den Kleinen retten wolltet, ist ja wohl völlig normal. Und wenn der Hund dann auch dich anfällt, musst du dich ja wohl verteidigen! Ich hätte es ganz genauso gemacht...

ich hoffe, du hast Namen etc. von Menschen, die den Anfang der Situation miterlebt haben und deine Version bestätigen können. Ich kann die andere Hundebesitzerin schon ein bischen verstehen - immerhin ist es ihr "Liebling", den du getreten hast. Und viele Hundebesitzer glauben nicht, dass sie keinen Engel haben... ich kenne das, einer meiner Hunde wurde mal tot gebissen - beim besitzer auch keine Einsicht. Erschreckend finde ich wirklich nur, dass deine Mutter dir nciht glaubt - das finde ich unglaubelich...

Ich hoffe, es geht dir bald wieder besser und es verheilen nicht nru die Wunden, sondern es vergeht auch der Schock...

LG, Nindscha

Das hundchen...
ist das absolute heiligtum meiner mom, mir war nach diesem vorfall sofort klar, das ich von ihrer seite kleinerlei verständnis sondern nur vorwürfe zu erwarten habe... sad but true... das hat eine lange vorgeschichte... zu lang zum schreiben *traurig*

zeugen-namen habe ich, ich waren fast alles leute die ich kenne, ist alles in meinem heimatort passiert.

ich kann die "gegenseite" überhaupt nicht verstehen. ich habe echt das gefühl ich bin im falschen film gelandet.

angenommen mein hund würde einen anderen hund schwer verletzen und noch den halter beißen, würde ich nie im leben darauf kommen, das "opfer" noch anzuzeigen, wenn es sich wehrt. die alte hat doch nicht alle tassen im schrank..

yep, ich werde werde wohl meinen anwalt einschalten müssen

danke und lg an dich
die sefi

Gefällt mir

24. August 2005 um 11:38
In Antwort auf fussballbarbie

Hm,
also ich mag Hunde sehr gerne, hab aber nicht die beste Hundeerfahrung, dennoch meine Meinung:

1. einen bissigen Rottweiler lässt man nicht ohne Maulkorb vor einem Supermarkt sitzen (dass er bissig ist, steht ja außer Frage)

2. du hättest natürlich nicht dazwischen gehen dürfen, dass ist sehr gefährlich, wie du gemerkt hast ABER: du hast den Hund deiner Mutter Gassi geführt, du bist demnach nicht so routiniert darin, wie ein "echter" Hundebesitzer

3. dass du den Rottweiler getreten hast, als er dich angefallen hat, finde ich in Ordnung, warum solltest du dich nicht selbst verteidigen?!

4. Die Haltung deiner Mom kann ich nicht verstehen sie war nicht dabei und sollte wohl erst mal deiner Version vertrauen, als einer fremden Frau

5. Zeig du die Rottweiler-Besitzerin an, schließlich hat dich ihr Hund angefallen, verlange Schmerzensgeld und, dass der Hund z.B. in Zukunft einen Maulkorb tragen muss.
Ich weiß nicht, wie das bei euch mit der Hundeverordnung ist, hier in NRW würde immer der mit dem bissigen Hund den kürzeren ziehen.

Viel Glück und Gute Besserung!

Ich bin..
mit großen hunden aufgewachsen, ich habe es noch nie erlebt, daß ein hund ohne vorwarnung, ohne einen mucks SOFORT zubeißt.

ich bin dazwischen gegangen, weil ich angst hatte, das der kleine die nächste attacke vielleicht nicht überlebt. ich dachte dabei gar nicht am mich...

lg an dich
sefi

Gefällt mir

24. August 2005 um 11:39
In Antwort auf sephrenia

Das hundchen...
ist das absolute heiligtum meiner mom, mir war nach diesem vorfall sofort klar, das ich von ihrer seite kleinerlei verständnis sondern nur vorwürfe zu erwarten habe... sad but true... das hat eine lange vorgeschichte... zu lang zum schreiben *traurig*

zeugen-namen habe ich, ich waren fast alles leute die ich kenne, ist alles in meinem heimatort passiert.

ich kann die "gegenseite" überhaupt nicht verstehen. ich habe echt das gefühl ich bin im falschen film gelandet.

angenommen mein hund würde einen anderen hund schwer verletzen und noch den halter beißen, würde ich nie im leben darauf kommen, das "opfer" noch anzuzeigen, wenn es sich wehrt. die alte hat doch nicht alle tassen im schrank..

yep, ich werde werde wohl meinen anwalt einschalten müssen

danke und lg an dich
die sefi

Hm...
Schon klar, dass das Hundchen der Liebling deiner Mutter ist... Trotzdem: Immerhin hast du ihn GERETTET! Und bist dafür sogar auch noch gebissen worden! Nun ja, kann man wohl nicht ändern, wenn die Situation so ist.

"Verstehen" kann ich die Gegenpartei dahingehend, dass man eben nicht glauben mag, dass der eigene Hund schuld sein soll. Allerdings ist dieses "Nicht glauben wollen" eigentlich nur in dem Moment nachzuvollziehen - nach dem Schock hätte sie schon "aufwachen" müssen.

Auf jeden Fall solltest du dir einen Anwalt suchen und eine Gegenanzeige starten - immerhin bist du gebissen worden, dein Hund wurde schwer verletzt und zu guter letzt musstest du dich auch noch beleidigen lassen. Ich wünsche dir viel Glück!

LG, Nindscha

Gefällt mir

24. August 2005 um 11:48

Hey...

... fühl dich erst mal gedrückt

Ich kann da gar nicht viel zu sagen, wenn ich das lese, krieg ich einfach nur nen Wutanfall, sorry!

Versteh deine Ma nicht und die Gegenseite ja schon 10 Mal nicht...

Hoffe dir gehts besser!
*Blümchen rüber reicht*


Liebe Grüße, Lisa

Gefällt mir

24. August 2005 um 12:10

Ich bin entsetzt! Wie kannst Du nur
den Hund treten!
Du hättest ihm volles Rohr eine auf die Nase hauen sollen!
Anschließend die Tritte der Besitzerin verpassen


Nee! Spaß beiseite.
1. Ist nunmal so passiert und Du hast instinktiv richtig gehandelt.

2. Nehm Dir Deinen Anwalt des Vertrauens und zeig die Hundebesitzerin an.

3. Da eine Ausprache mit Deiner Frau Mama wohl aufgrund der Vorgeschichte sinnlos erscheint, laß erstmal Gras über diese Sache wachsen.

4. Shit happens

5. Ich hoffe mal für Deinen Süßen, daß er bei Nichterfüllung seiner haushaltlichen Tätigkeiten mit Kampfsportmethoden bestraft wird.

6. Dir noch einen schönen Tag



Jo

Gefällt mir

24. August 2005 um 12:21
In Antwort auf sephrenia

Das hundchen...
ist das absolute heiligtum meiner mom, mir war nach diesem vorfall sofort klar, das ich von ihrer seite kleinerlei verständnis sondern nur vorwürfe zu erwarten habe... sad but true... das hat eine lange vorgeschichte... zu lang zum schreiben *traurig*

zeugen-namen habe ich, ich waren fast alles leute die ich kenne, ist alles in meinem heimatort passiert.

ich kann die "gegenseite" überhaupt nicht verstehen. ich habe echt das gefühl ich bin im falschen film gelandet.

angenommen mein hund würde einen anderen hund schwer verletzen und noch den halter beißen, würde ich nie im leben darauf kommen, das "opfer" noch anzuzeigen, wenn es sich wehrt. die alte hat doch nicht alle tassen im schrank..

yep, ich werde werde wohl meinen anwalt einschalten müssen

danke und lg an dich
die sefi

Hallo Sefi,
na das ist doch schon ziemlich heftig.

Dass deine Mum dich beschuldigt, ist kein Phänomen deiner Mutter. Das kenne ich auch seitens meines Göttergattens.

Da kannst du jetzt im Moment auch nichts bewirken, außer, dass sich die Fronten noch mehr verhärten. Lass Gras drüber wachsen. Deiner Mutter hätte das GENAUSO passieren können, nur will sie das jetzt im Moment nicht einsehen.

Geh zum Anwalt und erstattet Gegenanzeige. Da müssen jetzt einfach die hochgekochten Emotionen raus und sachlich geklärt werden. Bestimmt kannst du das verständlich begründen, dass der Hund erst euren angegriffen hat und du im Affekt den Hund getreten hast - und nicht erst aus unerfindlichen Gründen den Hund getreten hast, der sich dann erst deinen Wautzi und dann dich zur Brust genommen hat. Dass sich der Hund euch gegenüber nur verteidigen musste, ist so absurd und herher nicht haltbar.

Schicke dir hiermit die besten Genesungswünsche

Halt die Ohren steif. Nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird.

Liebe Grüße

Erdbeermarmelade

Gefällt mir

24. August 2005 um 12:39

Fast das gleiche
ist mir auch mal passiert bzw. meinem Hund, allerdings bin ich nicht dazwischengegangen, das wäre sehr wahrscheinlich auch sehr böse ausgegangen, denn der andere Hund war echt riesig... der andere Hundebesitzer wollte erst garnicht zahlen und schließlich gab es nur den "Sachwert" meines Hundes (weil Tier=Sache). Aber egal jetzt, zumindest wurde seinem Hund dann ein Maulkorb verpasst...

An Deiner Stelle würde ich auf jedem Fall ebenfalls klagen. Zeugen hast Du ja schließlich auch, ausserdem, wie solltest Du denn auf die Idee gekommen sein, aus heiterem Himmel ihren Hund zu verkloppen? Die kommt damit sowieso nicht durch...

Gefällt mir

24. August 2005 um 16:19

Das ist wieder ...
einer dieser Fälle, wo die Tiere wichtiger als die Menschen werden. Deine Mutter ist in dieser Situation nicht wirklich zu verstehen.

Ich schätze mal, dass Dein Anwalt sich über den Auftrag freuen wird, denn auch wenn sie Geld dafür bekommen, gewinnen sie immer noch lieber als dass sie verlieren.

Deine Aktion müsste als Notwehr durchgehen und die Dame dürfte einen Erklärungsnotstand in Bezug auf die Bissigkeit ihres Hundes bekommen. So gesehen, denke ich, dass ihre Anzeige ein Schuss in den Betonmischer wird. Aber es gab ja schon immer Leute, die ungemein clever waren und dann forderten 'Ich bin mit einem Drittel mehr nicht einverstanden! Ich will ein Viertel'.

LG

Larsen

Gefällt mir

24. August 2005 um 21:51

Tierhalterhaftpflicht
Wenn der hund von der anderen wirklich so groß war, dann wird ja wohl kein Mensch glauben, dass deiner auf ihn los gegangen ist. Und selbst wenn deiner den großen angekläfft hätte, dann darf der nicht so ausrasten (der große). Dein Hund hätte theoretisch auch ein kleines Kind sein können, auf das der große Hund losgeht und beißt. An deiner Stelle würde ich mich nach der/ einer Tierhalterhaftpflichtversicherung der Frau erkundigen. Wenn der Hund dich auch gebissen hat, dann kannst du sie eigentlich auch wegen Köperverletzung bei der Polizei anzeigen. Die Frau haftet für alles, was Ihr Hund anrichtet. Wenn der Hund unter die Kampfhunde fällt, dann nehmen die Versicherungen ihn normalerweise nicht an, dann haftet die Frau privat. Es gilt für Hunde die Gefährdungshaftung. Heißt: Wenn du sagtst, der Hund hat dich angefallen, dann muss sie das Gegenteil beweisen. Kann sie das nicht, dann hast du gewonnen. Es reicht für dich, im Prinzip, wenn der Hund dich zuerst angegriffen hat. Wenn er das tut, darfst du dich natürlich wehren (wenn es Kampfhund war, dann darfst du dich natürlich stärker wehren, als bei einem kleinen Pinscher, ausser der Kampfhund liegt z.B. schon jaulend vor Angst auf dem Boden). Wenn der Rottweiler- Mischling tatsächlich unter die Kamphunde fällt, dann hast du sehr gute Karten. Die Frau muss, wenn sie alleine haftet, auch deine komplette Tierarztrechnung übernehmen.
Wenn sie sich aber erstmal weigert, wovon ich nach deiner Schilderung leider ausgehe, dann wirst du wohl ohne Anwalt nicht zu deinem Recht kommen.

Hoffe deinem Hund geht's besser, viele Grüße

Gefällt mir

27. August 2005 um 14:04

Bin nicht ok mit eurer sichtweise
hi,

habe mir die Antworten durchgelesen.

Wenn die Anzeige geschaltet wurde muss man sich natürlich weren das ist schon klar. Das Problem für mich ist, dass der Rott/schäferhund ja angeleint und festgebunden war. Der erste Fehlschritt liegt also bei dem kleinen Hund, der sich dem Grossen angenähert hat!
Dass man sich dann wehrt ist aber schon normal, ich meine die Fusstritte muss die Besitzerin dann schon verstehen, und es als Lektion ansehen denn man muss schon etwas mehr aufpassen wenn man einen bissigen Hund hat. Das diese vor Gericht geht ist schon mal das erste Problem aber wie man sieht ist die Schuldfrage in euren Köpfen nicht geklärt. Da dies auch sehr schwierig ist muss vieleicht doch der Anwalt her aber meiner Meinung hättet ihr eure Tierarzt-und Arztkosten selbst tragen sollen (bzw. solltet) und die Rottbesitzerin nicht so ein Gezicke machen (wer hat denn zuerst Kostenerstattung verlangt, sie oder ihr?) und das ganze eine Lehre lassen sein sollen.
Meine Schäferhündin ist genauso, sie greift alle Arten von Hunden an um sie zu "töten". Deshalb ist sie nun immer angeleint und ich bentze eine grosse Flexileine für die Spaziergänge. Ich binde sie allerdings nie irgendwo an und lasse sie alleine, d.h. sie ist immer unter meiner Aufsicht ausser in unserem geschlossenen Garten.
Wenn ich aber mit ihr spazieren gehe und mir ein Hund entgegenläuft und seine Besitzer ihn nicht zurückrufen (ich versuche sogar mich zu entfernen und ihnen zuzurufen) dann kann ich ja nichts für die Folgen, was mir sehr leid tun würde das ist sicher! Maulkorb hilft übrigens nicht wirklich was, sie fällt die Hunde trotzdem an sie hat ja noch ihren Körper und die Pfoten und den Maulkorb kriegt sie in ihrer Wut auch ab.
Mit Kindern und Menschen allerdings ist sie total lieb!
Ich habe schon daran gedacht, sie einschläfern zu lassen aber da ich sie im Garten einschliessen kann und sonst eben immer an der Leine habe geht das schon. Bei einer Agressivität auf Kinder sieht es dann aber wieder anders aus, da muss das Tier in absoluter Sicherheitszone leben...
Zu den Vorwürfen: Das finde ich wiederum auch total unmöglich. Man macht nun mal Fehler, das passiert jedem und viele Leute denken halt dass alle Hunde brav sind und sich beschnuppern. Es sollte aber für die Zukunft eine Lehre sein.

Fazit: Wenn Hunde immer angeleint sind dann ist der Schutz für jeden gewährt, denkt daran.

Gefällt mir

27. August 2005 um 18:50

Da hat
johanneskaplan vollkommen recht.

1. Wurde die Aufsichtspflicht verletzt, wer weiß ob der Hund nicht auch irgendwann mal ein kleines Kind anfällt?
2. Müssen hunde die als Kampfhunde, bzw. agressive Rassen katalogisiert sind, einen Maulkorb tragen.
3. Erkundige dich, ob es überhaupt rechtens ist, das man an dieser Stelle seinen Hund anbindet, denn was ist mit Menschen die panische Angst vor Hunden haben?
4. Frag deine Mom mal, was ihr wichtig ist "DU" oder das Ansehen in der Öffentlichkeit.
5. Zeigt die andere Hundebesitzerin kein Einsehen, ziehe einen unabhängigen Gutachter hinzu, der ein Wesensgutachten von dem Tier erstellt.
Ich glaube die Besitzerin weiß genau was ihr Hund für ein Mistviehch ist, und versucht dich mit ihrer Anzeige nur einzuschüchtern, bzw. gleich einem Entzug des Tieres entgegen zu wirken.

so far

joulissis

Gefällt mir

27. August 2005 um 18:52
In Antwort auf sofia2

Bin nicht ok mit eurer sichtweise
hi,

habe mir die Antworten durchgelesen.

Wenn die Anzeige geschaltet wurde muss man sich natürlich weren das ist schon klar. Das Problem für mich ist, dass der Rott/schäferhund ja angeleint und festgebunden war. Der erste Fehlschritt liegt also bei dem kleinen Hund, der sich dem Grossen angenähert hat!
Dass man sich dann wehrt ist aber schon normal, ich meine die Fusstritte muss die Besitzerin dann schon verstehen, und es als Lektion ansehen denn man muss schon etwas mehr aufpassen wenn man einen bissigen Hund hat. Das diese vor Gericht geht ist schon mal das erste Problem aber wie man sieht ist die Schuldfrage in euren Köpfen nicht geklärt. Da dies auch sehr schwierig ist muss vieleicht doch der Anwalt her aber meiner Meinung hättet ihr eure Tierarzt-und Arztkosten selbst tragen sollen (bzw. solltet) und die Rottbesitzerin nicht so ein Gezicke machen (wer hat denn zuerst Kostenerstattung verlangt, sie oder ihr?) und das ganze eine Lehre lassen sein sollen.
Meine Schäferhündin ist genauso, sie greift alle Arten von Hunden an um sie zu "töten". Deshalb ist sie nun immer angeleint und ich bentze eine grosse Flexileine für die Spaziergänge. Ich binde sie allerdings nie irgendwo an und lasse sie alleine, d.h. sie ist immer unter meiner Aufsicht ausser in unserem geschlossenen Garten.
Wenn ich aber mit ihr spazieren gehe und mir ein Hund entgegenläuft und seine Besitzer ihn nicht zurückrufen (ich versuche sogar mich zu entfernen und ihnen zuzurufen) dann kann ich ja nichts für die Folgen, was mir sehr leid tun würde das ist sicher! Maulkorb hilft übrigens nicht wirklich was, sie fällt die Hunde trotzdem an sie hat ja noch ihren Körper und die Pfoten und den Maulkorb kriegt sie in ihrer Wut auch ab.
Mit Kindern und Menschen allerdings ist sie total lieb!
Ich habe schon daran gedacht, sie einschläfern zu lassen aber da ich sie im Garten einschliessen kann und sonst eben immer an der Leine habe geht das schon. Bei einer Agressivität auf Kinder sieht es dann aber wieder anders aus, da muss das Tier in absoluter Sicherheitszone leben...
Zu den Vorwürfen: Das finde ich wiederum auch total unmöglich. Man macht nun mal Fehler, das passiert jedem und viele Leute denken halt dass alle Hunde brav sind und sich beschnuppern. Es sollte aber für die Zukunft eine Lehre sein.

Fazit: Wenn Hunde immer angeleint sind dann ist der Schutz für jeden gewährt, denkt daran.

Und wie
siehst du die Situation, wenn eien Hund im Eingagsbereich eines öffentlichen Gebäudes angeleihnt ist, es soll ja auch Menschen geben die Angst vor Hunden haben!
Ich denke in diesem Fall ist der Einsatz eines Maulkorbes unabdingbar.

So far

joulissis

Gefällt mir

27. August 2005 um 19:16
In Antwort auf joulissis

Und wie
siehst du die Situation, wenn eien Hund im Eingagsbereich eines öffentlichen Gebäudes angeleihnt ist, es soll ja auch Menschen geben die Angst vor Hunden haben!
Ich denke in diesem Fall ist der Einsatz eines Maulkorbes unabdingbar.

So far

joulissis

Eingangsbereich
n' Abend!

Ich denke nicht, dass der Hund so angebunden war, dass man nicht daran vorbei kam. Es hiess ja dass sie den Hund hinter einem Schild nicht gesehen hatte und deshalb so nahe an ihm vorbei ging.
Der Maulkorb hat wiederum andere Schwächen, zum Beispiel wenn es heiss ist und der Hund nicht genug atmen kann- ohne Aufsicht kann das ja schon etwas gefährlich sein.
Ich bin auch der Meinung dass man sich nach so einer Begebenheit in Frage stellen muss, d.h. dass die Hundehalterin sich frägt ob sie vieleicht einen bessern Platz zum Anbinden ihres Hundes suchen kann, evtl. Maulkorb, den Hund zum Einkaufen zu Hause zu lassen usw. Das ist schon das Minimum wenn so etwas passiert.
Aber im Grunde hat man schon das Recht seinen Hund auszuführen und er war ja angeleint, wo ist also das Problem.

Gefällt mir

27. August 2005 um 19:23
In Antwort auf sofia2

Eingangsbereich
n' Abend!

Ich denke nicht, dass der Hund so angebunden war, dass man nicht daran vorbei kam. Es hiess ja dass sie den Hund hinter einem Schild nicht gesehen hatte und deshalb so nahe an ihm vorbei ging.
Der Maulkorb hat wiederum andere Schwächen, zum Beispiel wenn es heiss ist und der Hund nicht genug atmen kann- ohne Aufsicht kann das ja schon etwas gefährlich sein.
Ich bin auch der Meinung dass man sich nach so einer Begebenheit in Frage stellen muss, d.h. dass die Hundehalterin sich frägt ob sie vieleicht einen bessern Platz zum Anbinden ihres Hundes suchen kann, evtl. Maulkorb, den Hund zum Einkaufen zu Hause zu lassen usw. Das ist schon das Minimum wenn so etwas passiert.
Aber im Grunde hat man schon das Recht seinen Hund auszuführen und er war ja angeleint, wo ist also das Problem.

Das Recht seinen Hund auszuführen...
Klar kann man seinen Hund ausführen, aber nur wenn der Hund keine Gefahr darstellt. Es ist Aufgabe der Besitzerin, zu gewährleisten, dass der Hund nix anrichten kann. Das gilt prinzipiell. Hat der Hund sich nicht unter Kontrolle und es geht auch nicht mit einem Maulkorb, dann hat er zu Hause zu bleiben, bzw. sich nur draußen aufzuhalten, wenn die Frau dabei ist und dafür sorgt, dass er niemanden verletzen kann. Basta.
Hier war es ein Hund, den er angegriffen hat, aber was, wenn es ein Kind gewesen wäre, das zufällig zu nah an ihn herangekommen wäre?

Gefällt mir

27. August 2005 um 19:25
In Antwort auf joulissis

Da hat
johanneskaplan vollkommen recht.

1. Wurde die Aufsichtspflicht verletzt, wer weiß ob der Hund nicht auch irgendwann mal ein kleines Kind anfällt?
2. Müssen hunde die als Kampfhunde, bzw. agressive Rassen katalogisiert sind, einen Maulkorb tragen.
3. Erkundige dich, ob es überhaupt rechtens ist, das man an dieser Stelle seinen Hund anbindet, denn was ist mit Menschen die panische Angst vor Hunden haben?
4. Frag deine Mom mal, was ihr wichtig ist "DU" oder das Ansehen in der Öffentlichkeit.
5. Zeigt die andere Hundebesitzerin kein Einsehen, ziehe einen unabhängigen Gutachter hinzu, der ein Wesensgutachten von dem Tier erstellt.
Ich glaube die Besitzerin weiß genau was ihr Hund für ein Mistviehch ist, und versucht dich mit ihrer Anzeige nur einzuschüchtern, bzw. gleich einem Entzug des Tieres entgegen zu wirken.

so far

joulissis

Hund/Kind
Zu 1): Ein Hund der seine Artgenossen anfällt muss nicht unbedingt auch Kinder anfallen. Meine Deutsche Schäferhündin gaht auf alle Hunde los aber ist lieb zu Kindern. Unser zweiter Hund versteht sich mit Hunden, hat aber mit Kindern ein Problem.

So far

Gefällt mir

27. August 2005 um 19:30
In Antwort auf kleinerose

Das Recht seinen Hund auszuführen...
Klar kann man seinen Hund ausführen, aber nur wenn der Hund keine Gefahr darstellt. Es ist Aufgabe der Besitzerin, zu gewährleisten, dass der Hund nix anrichten kann. Das gilt prinzipiell. Hat der Hund sich nicht unter Kontrolle und es geht auch nicht mit einem Maulkorb, dann hat er zu Hause zu bleiben, bzw. sich nur draußen aufzuhalten, wenn die Frau dabei ist und dafür sorgt, dass er niemanden verletzen kann. Basta.
Hier war es ein Hund, den er angegriffen hat, aber was, wenn es ein Kind gewesen wäre, das zufällig zu nah an ihn herangekommen wäre?

Liebes kleines röschen
Hunde, die ihre Artgenossen angreiffen, gehen nicht unbedingt alle auf Kinder los.
Hat man dir als du klein warst nicht beigebracht die Finger von fremden Hunden zu lassen? Das ist für mich auch prinzipiell...
Die meisten Leute haben wirklich keine Ahnung von Hunden, ich träume wohl. ALLE Hunde sind potentielle Gefahren für Hunde, Kinder, Erwachsene.
Wenn ein Kind "zufällig" zu nahe an einen fremden, angeleinten Hund kommt, ist das für mich eine zweifellose Vernachlässigung der Aufsichtspflicht der Eltern des Kindes!

Gefällt mir

27. August 2005 um 19:30
In Antwort auf sofia2

Hund/Kind
Zu 1): Ein Hund der seine Artgenossen anfällt muss nicht unbedingt auch Kinder anfallen. Meine Deutsche Schäferhündin gaht auf alle Hunde los aber ist lieb zu Kindern. Unser zweiter Hund versteht sich mit Hunden, hat aber mit Kindern ein Problem.

So far

In diesem Fall ...
würde ich beide Hunde einschläfern lassen, denn beides sind eindeutige Zeichen von dass die Hunde sich in einem Rudel nicht ein- /unterordnen können.

Beide stellen eine nicht unerhebliche Gefahr dar.

Erdbeermarmelade mit 4 Hunden + 2 Kinder

Gefällt mir

27. August 2005 um 19:33
In Antwort auf sofia2

Liebes kleines röschen
Hunde, die ihre Artgenossen angreiffen, gehen nicht unbedingt alle auf Kinder los.
Hat man dir als du klein warst nicht beigebracht die Finger von fremden Hunden zu lassen? Das ist für mich auch prinzipiell...
Die meisten Leute haben wirklich keine Ahnung von Hunden, ich träume wohl. ALLE Hunde sind potentielle Gefahren für Hunde, Kinder, Erwachsene.
Wenn ein Kind "zufällig" zu nahe an einen fremden, angeleinten Hund kommt, ist das für mich eine zweifellose Vernachlässigung der Aufsichtspflicht der Eltern des Kindes!

Dann pass auf, dass du deinen Hund gut im Griff hast
das Recht ist in Deutschland, im Fall des Falles, nämlich nicht auf deiner Seite. Da kannst du dich dann Stunden über eine Aufsichtspflichverletzung der Eltern aufregen, zahlen darfst du aber trotzdem.

Grüsse vom Röschen, die selbst Besitzerin eines großen Hundes ist

Gefällt mir

27. August 2005 um 20:02
In Antwort auf erdbeermarmelade

In diesem Fall ...
würde ich beide Hunde einschläfern lassen, denn beides sind eindeutige Zeichen von dass die Hunde sich in einem Rudel nicht ein- /unterordnen können.

Beide stellen eine nicht unerhebliche Gefahr dar.

Erdbeermarmelade mit 4 Hunden + 2 Kinder

Hmmmm.
Ich habe nur ein Hund, die besagte Schäferhündin aber wir hatten einen andern Hund und der war nicht so vertrauenserweckend mit Kindern.
Eine "nicht unerhebliche Gefahr", sagst du. Es sind HUNDE sage ich dir. Wenn man keine Kinder hat ist es auch irgendwie normal wenn der Hund auf Kinder komisch reagiert, ich meine das stellt man ja fest ohne mit ihm durch den Kindergarten zu laufen...
Deine Labradore und Yorkqhire-terrier verstehen sich zum Glück gut mit deinen Kindern aber es gibt nun mal andere Rassen die einen schwirigeren Character haben, die sind ja als Familienhund auch nicht gedacht (sag mir jetzt bloss nicht dass du Pittbull Rottweiler Schäferhundmischlinge hast...).
Es gibt übrigens Methoden, die den Hunden ihre Stellung in der Familie erkennen lässt, die Drogensüchtige Tochter meiner Nachbarn sollte dann wohl auch eingeschläfert werden- aber wiegesagt, es sind ja Tiere.
Meine Schäferhündin= eine nicht unerheblich Gefahr? FÜr mich giebt es nocht einen Unterschied ob sie nicht mit ihren Artgenossen zurechtkommt oder mit uns Menschen.
Tut mir leid aber wenn sie doch irgendwann mal einen Hund erwischt (der frei herumläuft und auf sie zukommt) dann ist das für mich immer noch ein Tier. Bei einem Kind sieht es dann halt schon wieder ganz anders aus.
Das Wichtigste für mich ist dass sie lieb ist mit Kindern und Erwachsenen und noch dazu ein guter Wachhund ist!
Froh bin ich ja auch nicht, aber wenn wir so handeln, wie du sagst (ich würde sie beide einschläfern lassen) sind wir da nicht nahe dran an der pflichtmässigen Abtreibung bei Behinderungen oder Todesstrafe?

Zum Nachdenken.

Gefällt mir

27. August 2005 um 20:05
In Antwort auf kleinerose

Dann pass auf, dass du deinen Hund gut im Griff hast
das Recht ist in Deutschland, im Fall des Falles, nämlich nicht auf deiner Seite. Da kannst du dich dann Stunden über eine Aufsichtspflichverletzung der Eltern aufregen, zahlen darfst du aber trotzdem.

Grüsse vom Röschen, die selbst Besitzerin eines großen Hundes ist

Tierhalterrecht in Deutschland
Mit dem Recht in Deutschland bin ich leider nicht vertraut!

Ich werde mich aber reinknien!

Drück dich Röschen und viel Spass mit deinen Hunden

Sofia

Gefällt mir

27. August 2005 um 20:10
In Antwort auf sofia2

Hmmmm.
Ich habe nur ein Hund, die besagte Schäferhündin aber wir hatten einen andern Hund und der war nicht so vertrauenserweckend mit Kindern.
Eine "nicht unerhebliche Gefahr", sagst du. Es sind HUNDE sage ich dir. Wenn man keine Kinder hat ist es auch irgendwie normal wenn der Hund auf Kinder komisch reagiert, ich meine das stellt man ja fest ohne mit ihm durch den Kindergarten zu laufen...
Deine Labradore und Yorkqhire-terrier verstehen sich zum Glück gut mit deinen Kindern aber es gibt nun mal andere Rassen die einen schwirigeren Character haben, die sind ja als Familienhund auch nicht gedacht (sag mir jetzt bloss nicht dass du Pittbull Rottweiler Schäferhundmischlinge hast...).
Es gibt übrigens Methoden, die den Hunden ihre Stellung in der Familie erkennen lässt, die Drogensüchtige Tochter meiner Nachbarn sollte dann wohl auch eingeschläfert werden- aber wiegesagt, es sind ja Tiere.
Meine Schäferhündin= eine nicht unerheblich Gefahr? FÜr mich giebt es nocht einen Unterschied ob sie nicht mit ihren Artgenossen zurechtkommt oder mit uns Menschen.
Tut mir leid aber wenn sie doch irgendwann mal einen Hund erwischt (der frei herumläuft und auf sie zukommt) dann ist das für mich immer noch ein Tier. Bei einem Kind sieht es dann halt schon wieder ganz anders aus.
Das Wichtigste für mich ist dass sie lieb ist mit Kindern und Erwachsenen und noch dazu ein guter Wachhund ist!
Froh bin ich ja auch nicht, aber wenn wir so handeln, wie du sagst (ich würde sie beide einschläfern lassen) sind wir da nicht nahe dran an der pflichtmässigen Abtreibung bei Behinderungen oder Todesstrafe?

Zum Nachdenken.

Ich hatte auch schon einen Hund
als ich noch keine Kinder hatte. Den größten Wert bei seiner Erziehung legte ich darauf, dass er vor Kindern keine Angst zu haben hat. Und jeder Familienvater hat es mir von Herzen gedankt, wenn ich meinen Hund *Sitz* machen lassen habe, damit ihn die Kinder streicheln konnten. Sie haben zuvor noch eine genaue *Anleitung* bekommen, wie sie sich einem Hund gegenüber zu verhalten haben. Es gab in den ganzen Jahren keinen einzigen Zwischenfall. Also erzähl mir bitte nichts von kinderlosen Hundebesitzern. Ja es sind Hunde und Hunde brauchen eine Erziehung seitens des Menschen. Wenn Mensch unfähig sind Hunde zu sozialverträglichen Wesen zu erziehen, so dürfen sie sich keine Hunde halten.

Ich habe keinen Yorkshire. Meine sind alles Schäferriesenschnauzermischlinge.

Der letzt Abschnitt deiner Beitrages ist so zynisch und derart unsachlich, dass ich dazu nichts schreiben will.

Erdbeermarmelade

Gefällt mir

27. August 2005 um 21:40
In Antwort auf sofia2

Hund/Kind
Zu 1): Ein Hund der seine Artgenossen anfällt muss nicht unbedingt auch Kinder anfallen. Meine Deutsche Schäferhündin gaht auf alle Hunde los aber ist lieb zu Kindern. Unser zweiter Hund versteht sich mit Hunden, hat aber mit Kindern ein Problem.

So far

So
mein Ex Golden Redriever war Jahre lang ein netter Hund, leider bekam er irgendwann nen Spleen, zuerst wurde er gegen kleine Tiere aufsässig und dasnn gegen Kinder.
Ich stelle fest das dies so sein kann aber nicht muss.


So far

Gefällt mir

27. August 2005 um 21:55
In Antwort auf sofia2

Liebes kleines röschen
Hunde, die ihre Artgenossen angreiffen, gehen nicht unbedingt alle auf Kinder los.
Hat man dir als du klein warst nicht beigebracht die Finger von fremden Hunden zu lassen? Das ist für mich auch prinzipiell...
Die meisten Leute haben wirklich keine Ahnung von Hunden, ich träume wohl. ALLE Hunde sind potentielle Gefahren für Hunde, Kinder, Erwachsene.
Wenn ein Kind "zufällig" zu nahe an einen fremden, angeleinten Hund kommt, ist das für mich eine zweifellose Vernachlässigung der Aufsichtspflicht der Eltern des Kindes!

Ein Tier ist immernoch ein Tier
und es kann wohl niemand behaupten, das man seinen Hund 100% kennt, denn es kommt immer mal eine Situation wo Hund anders reagiert als erwartet. Und was sagt Halter dann "Ach Gottchen, hat er Hasso ja noch nie gemacht" . Liebe Hundebesitzer leider kommt die Einsicht dann zuspät, wenn erst mal ein Mensch verletzt wurde.
Es kann nicht sein das die Liebe zum Haustier über das Wohlergehen seiner Mitmenschen gestellt wird.
Wer seinem als bissig bekannten Hund,keinen Maulkorb anzieht, handelt grob fahrlässig und hat zurecht harte Strafen verdient.
Ich finde es mehr als richtig das jeder Hund der zu einer agressiven Rasse zählt sich heute einer Wesensprüfung zu unterziehen hat ( insofern alles ordnungsgemäß mit Papieren usw. läuft) ich finde es sollte eine derartige Prüfung auch für den Hundehalter geben, der durch schlechte Erziehung auch mit zum Verkommen oder Gelingen des Hundes beiträgt.
ich habe z.Z. selbst drei Hunde, einen Dackel, einen Border Collie und einen Labrador-Mix.
Ich nehme meine Hunde nicht mit zum Einkaufen, da ich an das Wohl meiner Mitmenschen denke.
Meine Hunde können auf großen freien Wiesen, frei umher laufen ( Vorraussetzung ist das sie perfekt hören, alle drei Hunde haben den Begleithundschein) niemals würde ich meine Hunde frei laufen lassen wenn Kinder oder andere Menschen in der Nähe sind. Zwar sind alle drei freundlicher Natur, aber kann ich in ihre Köpfe sehen? Erkenne ich wenn Hundi doch mal austickt? nein, und um dieser Einsicht Rechnung zu tragen, verhalte ich mich präventiell.

So far

joulissis

Gefällt mir

27. August 2005 um 21:56
In Antwort auf joulissis

So
mein Ex Golden Redriever war Jahre lang ein netter Hund, leider bekam er irgendwann nen Spleen, zuerst wurde er gegen kleine Tiere aufsässig und dasnn gegen Kinder.
Ich stelle fest das dies so sein kann aber nicht muss.


So far

Einmal ist immer das erste mal
Ja,

Das Problem: Müssen wir nicht alle Hunde beseitigen da sie alle potentelle Täter sind?
Genau: Das kann so sein, muss aber nicht.

Gefällt mir

27. August 2005 um 22:02
In Antwort auf erdbeermarmelade

Ich hatte auch schon einen Hund
als ich noch keine Kinder hatte. Den größten Wert bei seiner Erziehung legte ich darauf, dass er vor Kindern keine Angst zu haben hat. Und jeder Familienvater hat es mir von Herzen gedankt, wenn ich meinen Hund *Sitz* machen lassen habe, damit ihn die Kinder streicheln konnten. Sie haben zuvor noch eine genaue *Anleitung* bekommen, wie sie sich einem Hund gegenüber zu verhalten haben. Es gab in den ganzen Jahren keinen einzigen Zwischenfall. Also erzähl mir bitte nichts von kinderlosen Hundebesitzern. Ja es sind Hunde und Hunde brauchen eine Erziehung seitens des Menschen. Wenn Mensch unfähig sind Hunde zu sozialverträglichen Wesen zu erziehen, so dürfen sie sich keine Hunde halten.

Ich habe keinen Yorkshire. Meine sind alles Schäferriesenschnauzermischlinge.

Der letzt Abschnitt deiner Beitrages ist so zynisch und derart unsachlich, dass ich dazu nichts schreiben will.

Erdbeermarmelade

Wie schön
Du bist ja ein richtiges Genie, hast alles richtig gemacht. Leider, wenn man einen Hund nimmt hat man nicht unbedingt schon Kinder im Kopf. Wäre zwar wünschenswert einen Hund für Kinder zu erziehen aber wenn mann keine "Versuchskaninchen entschuldigung" im Umkreis hat?
Einen Hundeführerschei gibt es nicht, jeder hat das Recht einen Hund zu haben ob er Kinder hat oder nicht.
Ausserdem geht es im Beitrag nicht um Kinder. Wenn du derart gut mit deinen Hunden klarkommst, mache nicht die andren runter die eine ganz andere Geschichte haben als du. Fehler macht jeder.

Gefällt mir

27. August 2005 um 22:23
In Antwort auf joulissis

Ein Tier ist immernoch ein Tier
und es kann wohl niemand behaupten, das man seinen Hund 100% kennt, denn es kommt immer mal eine Situation wo Hund anders reagiert als erwartet. Und was sagt Halter dann "Ach Gottchen, hat er Hasso ja noch nie gemacht" . Liebe Hundebesitzer leider kommt die Einsicht dann zuspät, wenn erst mal ein Mensch verletzt wurde.
Es kann nicht sein das die Liebe zum Haustier über das Wohlergehen seiner Mitmenschen gestellt wird.
Wer seinem als bissig bekannten Hund,keinen Maulkorb anzieht, handelt grob fahrlässig und hat zurecht harte Strafen verdient.
Ich finde es mehr als richtig das jeder Hund der zu einer agressiven Rasse zählt sich heute einer Wesensprüfung zu unterziehen hat ( insofern alles ordnungsgemäß mit Papieren usw. läuft) ich finde es sollte eine derartige Prüfung auch für den Hundehalter geben, der durch schlechte Erziehung auch mit zum Verkommen oder Gelingen des Hundes beiträgt.
ich habe z.Z. selbst drei Hunde, einen Dackel, einen Border Collie und einen Labrador-Mix.
Ich nehme meine Hunde nicht mit zum Einkaufen, da ich an das Wohl meiner Mitmenschen denke.
Meine Hunde können auf großen freien Wiesen, frei umher laufen ( Vorraussetzung ist das sie perfekt hören, alle drei Hunde haben den Begleithundschein) niemals würde ich meine Hunde frei laufen lassen wenn Kinder oder andere Menschen in der Nähe sind. Zwar sind alle drei freundlicher Natur, aber kann ich in ihre Köpfe sehen? Erkenne ich wenn Hundi doch mal austickt? nein, und um dieser Einsicht Rechnung zu tragen, verhalte ich mich präventiell.

So far

joulissis

Joulisses
Ja, das ist richtig so. Du verhältst dich verantwortungsvoll und das ist gut. Man kann nie wissen was ein Hund denkt.
Einer Prüfung für Hundehalter sehe ich jedoch nicht unbedingt positiv entgegen. Wie gesagt: Ein Hund an der Leine = Sicherheit. Man kann nicht alles vorsehen. Wogegen man angehen sollte ist fahrlässigkeit und Misshandlung- aber das haben wir nicht mal für unsere Kinder geschafft, werum also für Hunde?

Gefällt mir

27. August 2005 um 23:19

Eigene Erfahrungen...
Hi, als erstes möchte ich dich mal kurz in den Arm nehmen, denn das, was du da erlebt hast, ist der blanke Horror. Ich kann es dir gut nachempfinden.

Ich selbst bin seit Jahren Hundehalterin und bringe da einiges an guten und schlechten Erfahrungen mit.
Nehmen wir deine Situation mal genau unter die Lupe, hm?

Deine Mutter hat was vor und lässt ihren "Liebling" in deiner Obhut. Dann muß ihr ja ihr Vorhaben sehr wichtig gewesen sein, oder?

Jetzt gehst du also mit Mama's Liebling, einem kleinen Hund, gassi. Ein Köterchen der Größe, die man sicher nicht als Gefahr für die Umwelt einstufen sollte. Aber... wie genau kennst du den Hund deiner Mutter? Ist dir jemals aufgefallen, dass er zu Dominanz gegenüber anderen Hunden neigt oder gar zu aggressivem Verhalten? Ich gehe mal nicht davon aus.
Ist der Hund deiner Mutter versichert? Die Frage erst einmal am Rande. Wird vielleicht später einmal wichtig.

So, die Situation hast du deutlich geschildert.
Ich kann einfach nicht nachvollziehen, was a) in der Hundebesitzerin vor sich geht (muß ja richtig Asi sein, die Alte!) und b) was in deiner Mutter vor sich geht. Es tut mir sehr leid für dich, denn DU KANNST NICHTS DAFÜR und DU KONNTEST DIE SITUATION NICHT BEEINFLUSSEN.

Leider sieht die Rechtslage in solchen Fällen eine Schuld- bwz. Kostenaufteilung von 50/50 vor. Genauso hättest du mit dem Kleinen an einer Haustüre vorbei gehen können, wo in just diesem Moment ein Hund heraus kommt.
Was die Anzeigedrohung dieser Hundehalterschlampe angeht, da lach' mal ruhig drüber. Geh hin und zeige sie an, denn: Wenn sie ihrem Hund schon mehr oder wenig beweglich vor dem Supermarkt parkt, dann sollte sie ihn wenigstens nicht verstecken! Es hätte auch jemand anders vorbei laufen können...leider hat es dich erwischt.

Mit meiner vorherigen Hundedame hatte ich leider auch einmal ein mieses Erlebnis: es war die gleiche Situation. Ein Hund, ein Maltheser, war vor einem Supermarkt in einer von hohem Gras bewachsenen Fläche, angebunden. Zwischen der Grasfläche und dem Supermarkt verläuft der Bürgersteig. Da ich von meiner Hündin wußte, dass sie auch schon mal etwas blöde werden kann, wenn sie an der Leine ist, bin ich extra ganz weit links an dem Markt vorbei gegangen, da im Eingangsbereich häufiger Hunde angebunden waren. Das war in diesem Fall mein Fehler, denn - trotz Vorsicht - ich habe diesen kleinen Kerl dort im hohen Gras nicht gesehen. Meine Hündin hat an ihm geschnüffelt, er ist frech geworden und sie hat nach ihm geschnappt. Schlimmer noch, sie hatte ihn im Maul, er schrie fürchterlich und sie hat ihn hin und her geschüttelt, bis ich ihr das verdammte Maul öffnen konnte und sie das kleine Fellbündel los ließ. Das war eine Scheißsituation für mich, denn in Sekundenschnelle hat sich da eine Menschentraube entwickelt und mir wurden die gräßlichsten Sachen zugerufen.

Der kleine Hund hat auch überlebt. Er sah, als ich ihn das letzte Mal gesehen habe, ein wenig aus wie Frankenstein. Überall Narben. Die Besitzerin dieses Hundes hat mich massiv bedroht. Anzeige, Hund abstechen... und sie hat sogar versucht, mich mit den Tierarztkosten zu besch***. Sie wollte vor allem Vorkasse von mir.
So - das betrifft jetzt dich:
Leiste keine Zahlungen im Voraus.
Melde den Vorfall der Hundehaftpflichtversicherung von Mutti.
Schildere den Sachverhalt ehrlich, so wie hier.
Berichte vom Verhalten der anderen H-Besitzerin.

Du wirst dort auch rechtlich beraten und man wird den "Schaden" des anderen Tieres sicher regulieren, wenn die entsprechenden Tierarzrechnungen eingereicht werden.
Aber - das gleiche gilt für die Furie. Auch sie ist verpflichtet!!!! Und - DU hast das Recht auf deiner Seite, denn der deutsche Michel ist großen Hunden gegenüber immer voreingenommen.

Ich hoffe, du bist bei der Lektüre nicht eingeschlafen )) und es konnte dir soweit ein wenig helfen. Ich möchte dir aber noch sagen, dass es mir sehr leid tut, was dir da zum Teil zugepostet wurde. Was deine Mutter jedoch angeht, die hat für mich wirklich einen Lattenschuss

Erzähl mir, wie es weitergeht, okay?
s'schnäggsche

Gefällt mir

28. August 2005 um 10:41
In Antwort auf sofia2

Wie schön
Du bist ja ein richtiges Genie, hast alles richtig gemacht. Leider, wenn man einen Hund nimmt hat man nicht unbedingt schon Kinder im Kopf. Wäre zwar wünschenswert einen Hund für Kinder zu erziehen aber wenn mann keine "Versuchskaninchen entschuldigung" im Umkreis hat?
Einen Hundeführerschei gibt es nicht, jeder hat das Recht einen Hund zu haben ob er Kinder hat oder nicht.
Ausserdem geht es im Beitrag nicht um Kinder. Wenn du derart gut mit deinen Hunden klarkommst, mache nicht die andren runter die eine ganz andere Geschichte haben als du. Fehler macht jeder.

Was bist du denn für ein Hohlblock ?
egal ob es jetzt mit Kindern zu tun hat oder nicht. In jedem Fall sollte man charakterlich in der Lage sein einen Hund zu halten.

Wenn man ein Auto fahren möchte, muss man dafür einen Führerschein machen. Wenn man Menschen operieren will muss man dafür einen fachlichen Nachweis erbringen. Es ist völlig gleichgültig was man hat, man sollte sich im Vorfeld " FACHKUNDIG " machen.

Ich persönlich finde es gut, dass gewisse Hunde nicht ohne Nachweis gehalten werden dürfen.

Außerdem sollte man sich, egal bei welcher Hunderasse, schlau machen was Hunde für Wesen sind und wie sie im Allgemeinen zu funktionieren haben. Die Bestie steht immer hinter dem Hund.

Und falls du es noch nicht gewusst hast... Es gibt sehr gute Fachbücher aus denen man sehr viel lernen kann. Dazu kann ich dir ein sehr gutes empfehlen...Es ist von John Fisher und heißt vom Strolch zum Freund. Seit einigen Jahren gibt es auch Welpenschulen auch da kann man den Umgang mit Hunden lernen.

Falls du das Verhältnis zwischen dir und deinem Hund nicht klären kannst, dann kauf dir einen Stoffhund !

Erdbeermarmelade

Gefällt mir

28. August 2005 um 11:08
In Antwort auf joulissis

Ein Tier ist immernoch ein Tier
und es kann wohl niemand behaupten, das man seinen Hund 100% kennt, denn es kommt immer mal eine Situation wo Hund anders reagiert als erwartet. Und was sagt Halter dann "Ach Gottchen, hat er Hasso ja noch nie gemacht" . Liebe Hundebesitzer leider kommt die Einsicht dann zuspät, wenn erst mal ein Mensch verletzt wurde.
Es kann nicht sein das die Liebe zum Haustier über das Wohlergehen seiner Mitmenschen gestellt wird.
Wer seinem als bissig bekannten Hund,keinen Maulkorb anzieht, handelt grob fahrlässig und hat zurecht harte Strafen verdient.
Ich finde es mehr als richtig das jeder Hund der zu einer agressiven Rasse zählt sich heute einer Wesensprüfung zu unterziehen hat ( insofern alles ordnungsgemäß mit Papieren usw. läuft) ich finde es sollte eine derartige Prüfung auch für den Hundehalter geben, der durch schlechte Erziehung auch mit zum Verkommen oder Gelingen des Hundes beiträgt.
ich habe z.Z. selbst drei Hunde, einen Dackel, einen Border Collie und einen Labrador-Mix.
Ich nehme meine Hunde nicht mit zum Einkaufen, da ich an das Wohl meiner Mitmenschen denke.
Meine Hunde können auf großen freien Wiesen, frei umher laufen ( Vorraussetzung ist das sie perfekt hören, alle drei Hunde haben den Begleithundschein) niemals würde ich meine Hunde frei laufen lassen wenn Kinder oder andere Menschen in der Nähe sind. Zwar sind alle drei freundlicher Natur, aber kann ich in ihre Köpfe sehen? Erkenne ich wenn Hundi doch mal austickt? nein, und um dieser Einsicht Rechnung zu tragen, verhalte ich mich präventiell.

So far

joulissis

Ich stimme dir zu, joulissis,
sagt jetzt mal ein nicht-hunde-besitzer.

ich bin zwei mal gebissen worden, zwei mal von grossen hunden, und zwei mal sofort ins gesicht. zwei mal habe ich erst den spruch gehört " der tut nix" und dann " das hat er aber noch nie getan", und sah mich völlig überforderten hundebesitzern gegenüber, die zum guten schluss die schuld bei mir gesucht haben.

natürlich habe ich jetzt ein sehr gemischtes verhältnis hunden gegenüber, und alles, was einen kopf grösser als einen coladose ist wird von mir misstrauisch beäugt. ich wechsel zur not auch schon mal die strassenseite. schliesslich kann ich nicht erst einen wesenstest vom hund und dessen besitzer anfordern, wenn sie 15 meter von mir entfernt sind. sehe ich also, das der hund schon an der leine nicht folgt, aggressiv andere hunde verbellt, dann gehe ich auf abstand.

schöne beispiele sind auch, wenn ich mit meiner tochter spazieren gehe. da sind uns schon öfter grosse hunde über die wiesen entgegen gelaufen, und weit und breit war kein besitzer zu sehen. drei tobende schäferhunde, die plötzlich anhalten, weil sie dich sehen, und dann mit speed auf dich zurasen - was meinst du, wie du dich fühlst ? wenn man glück hat, hört man von weit weg eine stimme, die dir ein " die tun nix" zuruft. ich verstecke meine tochter dann hinter mir, und bleibe äusserlich ruhig, aber frag mich, was ich innerlich mitmache. dann kommt noch der spruch, das man keine angst haben darf, weil die tiere das sonst merken, und man dann selber schuld ist. danke

drei mal ist es letztes jahr passiert, das die hundebesitzer ihre tiere zwar zurück gerufen haben, die hunde aber gar nicht reagierten. es ist nichts passiert, die blieben nur neben uns und schnupperten. aber die besitzer mussten zu uns kommen und ihre hunde da wegpellen. das macht mut für den nächsten spaziergang.

noch schlimmer war der schäferhund, der uns im wald ausbellte. da war die besitzerin auch noch sauer auf mich, weil ich sie auf die anleinpflicht im wald hingewiesen habe. das ich den hund nicht auf den hals bekam ist alles. eine frechheit von uns, da spazieren zu gehen wo sie ist. sie musste ihn am halsband mitschleifen - keine leine dabei.

das sind bestimmt alles ausnahmen, aber die passieren mir zu oft. und ich schreibe das alles immer den hundehaltern zu, da ich weiss, das man hunde erziehen kann. ich sehe ja, das es auch anders geht. vor dem wesenstest für hunde sollte es wirklich überprüft werden, wie die halter mit dem tier zurecht kommen/umgehen.

leider sind die, die ihre hunde nicht im griff haben auch die, die nicht einsehen wollen, das es so nicht geht. also bitte den maulkorb. ein hund, der mich umrennt ist keine so grosse gefahr wie ein hund, der zubeisst.

na ja, ich hoffe, das ich weiter gut davon komme, wenn die biester auf mich zu rasen.

Gefällt mir

28. August 2005 um 15:48
In Antwort auf erdbeermarmelade

Was bist du denn für ein Hohlblock ?
egal ob es jetzt mit Kindern zu tun hat oder nicht. In jedem Fall sollte man charakterlich in der Lage sein einen Hund zu halten.

Wenn man ein Auto fahren möchte, muss man dafür einen Führerschein machen. Wenn man Menschen operieren will muss man dafür einen fachlichen Nachweis erbringen. Es ist völlig gleichgültig was man hat, man sollte sich im Vorfeld " FACHKUNDIG " machen.

Ich persönlich finde es gut, dass gewisse Hunde nicht ohne Nachweis gehalten werden dürfen.

Außerdem sollte man sich, egal bei welcher Hunderasse, schlau machen was Hunde für Wesen sind und wie sie im Allgemeinen zu funktionieren haben. Die Bestie steht immer hinter dem Hund.

Und falls du es noch nicht gewusst hast... Es gibt sehr gute Fachbücher aus denen man sehr viel lernen kann. Dazu kann ich dir ein sehr gutes empfehlen...Es ist von John Fisher und heißt vom Strolch zum Freund. Seit einigen Jahren gibt es auch Welpenschulen auch da kann man den Umgang mit Hunden lernen.

Falls du das Verhältnis zwischen dir und deinem Hund nicht klären kannst, dann kauf dir einen Stoffhund !

Erdbeermarmelade

Hohlblock?
He ich finde das verdammt unverschämt was du hier ablässt! Was bildest du dir eigentlich ein?
Warum soll ICH mir bitte einen Stoffhund kaufen, wo mische ich mich hier eigentlich ein? Bist du auch so eine Hundefanatikerin die ihren Hund mit ihren Kindern verwechselt? Hö mal zu du, ich bleib bei meiner Meinung: Hundehalter sind ALLE verschieden! Manche leben auf dem Land (wie ich) und bei solchen leben oft ein paar Hunde im Hof um die sich gross auch gar niemand kümmert. Andere müssen das ganze Haus voll haben mit Kindern und Viechereien, so wie du; Manche scheinen dafür zu studieren dass sie einen Hund haben und manchen ist das halt egal.
Was soll das: Hundeführerschein??? Wie wäre es erst mal mit einem Kinderführerschein da wird viel mehr Bockmist gebaut! Wir sind wohl im 21. JH angekommen- ich glaubs nicht!
Dein Verhalten ist wirklich unmöglich du HOHLKLOTZ.

Gefällt mir

28. August 2005 um 16:24
In Antwort auf sofia2

Hohlblock?
He ich finde das verdammt unverschämt was du hier ablässt! Was bildest du dir eigentlich ein?
Warum soll ICH mir bitte einen Stoffhund kaufen, wo mische ich mich hier eigentlich ein? Bist du auch so eine Hundefanatikerin die ihren Hund mit ihren Kindern verwechselt? Hö mal zu du, ich bleib bei meiner Meinung: Hundehalter sind ALLE verschieden! Manche leben auf dem Land (wie ich) und bei solchen leben oft ein paar Hunde im Hof um die sich gross auch gar niemand kümmert. Andere müssen das ganze Haus voll haben mit Kindern und Viechereien, so wie du; Manche scheinen dafür zu studieren dass sie einen Hund haben und manchen ist das halt egal.
Was soll das: Hundeführerschein??? Wie wäre es erst mal mit einem Kinderführerschein da wird viel mehr Bockmist gebaut! Wir sind wohl im 21. JH angekommen- ich glaubs nicht!
Dein Verhalten ist wirklich unmöglich du HOHLKLOTZ.

Du bist ja echt niedlich...
gehen dir grad die *sachlichen* Argumente aus ?

Nur ganz nebenbei... auch ich wohne auf dem Land und dennoch kümmere ich mich um meine Hunde. Würde ich das nicht tun, würde ich hier ganz kräftigen Ärger mit unseren ortsansässigen Bauern bekommen.

Aber vielleicht gehörst du auch zu der Kategorie Landmensch, die lieber die Welpen und Kitten an die Futterkiste schlagen, statt ihren Hund oder ihre Katze zu kastrieren ?!

Meine Einstellung zu Tieren und zu Kindern muss ich dir nicht näher erörtern.

Und sei versichert, ich habe meine Kinder erstklassig erzogen und brauche somit keinen *Kinderführerschein*.

Schönen Tag noch

Erdbeermarmelade

Gefällt mir

28. August 2005 um 20:13

An Ördbörmarmelade
Wolte noch sagen, vergiss es doch, so Leute wie du kOtzen mich nur an!

Wirklich toll, andere Leute in Internetforen blöd anzumachen!
Zum Hohlklotz: Sag das mal zu deinem Chef, vieleicht lernst dus dann.

Gefällt mir

28. August 2005 um 20:59
In Antwort auf sofia2

An Ördbörmarmelade
Wolte noch sagen, vergiss es doch, so Leute wie du kOtzen mich nur an!

Wirklich toll, andere Leute in Internetforen blöd anzumachen!
Zum Hohlklotz: Sag das mal zu deinem Chef, vieleicht lernst dus dann.

Na solange...
du dich nur selber ankotzt, geht`s noch

Gefällt mir

28. August 2005 um 21:06

Lieber Werner,
auch wenn es nicht das Ende der Welt IST, ist so eine Situation der blanke HORROR.

Unser alter Hund wurde von einem Schäferhund auf offener Straße angefallen und wir konnten nichts tun. Die Kiddies waren damals noch ziemlich klein und haben es mit ansehen müssen, wie ihr lieber Freund fast zerfleischt wurde. Nach diesem Anfall hatte unser Hund Angst vor anderen Hunden.

Es gibt sicher schlimmeres. Aber für jeden ist genau das schlimm, was er im Moment erlebt.

Liebe Grüße

Erdbeermarmelade

Gefällt mir

28. August 2005 um 21:48
In Antwort auf sofia2

Joulisses
Ja, das ist richtig so. Du verhältst dich verantwortungsvoll und das ist gut. Man kann nie wissen was ein Hund denkt.
Einer Prüfung für Hundehalter sehe ich jedoch nicht unbedingt positiv entgegen. Wie gesagt: Ein Hund an der Leine = Sicherheit. Man kann nicht alles vorsehen. Wogegen man angehen sollte ist fahrlässigkeit und Misshandlung- aber das haben wir nicht mal für unsere Kinder geschafft, werum also für Hunde?

Ideale
sollte man stets hoch halten, frage nie was die Allgemeinheit für dich tun kann, sondern was du für die Allgemeinheit tun kannst
Auch wenn es oft scheint das man auf verlorenem Piosten kämpft.
Wir können alle dazu beitragen, das unsere
Welt ein bisschen besser wird, wir müssen nur endlich anfangen.

So far

joulissis

Gefällt mir

28. August 2005 um 21:53
In Antwort auf sofia2

Joulisses
Ja, das ist richtig so. Du verhältst dich verantwortungsvoll und das ist gut. Man kann nie wissen was ein Hund denkt.
Einer Prüfung für Hundehalter sehe ich jedoch nicht unbedingt positiv entgegen. Wie gesagt: Ein Hund an der Leine = Sicherheit. Man kann nicht alles vorsehen. Wogegen man angehen sollte ist fahrlässigkeit und Misshandlung- aber das haben wir nicht mal für unsere Kinder geschafft, werum also für Hunde?

Leine = Sicherheit?
Ich stelle das jetzt mal in Frage, wenn ich sehe das eine Frau die meine Großmutter sein könnte, gebrechlich und zart einen mannshohen Schäferhundrüden ( nicht kastriert und gerade pubertär) gassi führt, bzw. führt der Hund seine Halterin Gassi, glaube ich nicht das eine "Leine" wirklich eine Sicherheit darstellt.
Genausowenig wenn ein Kind, einen viel zu großen Hund ausführt ( Also keinen Pincher/ terrier oder Dackel, obwohl die natürlich auch Giftspritzen sein können )

Hier besteht ja noch nicht mal eine körperliche Eignung, daher bleib ich weiter auf dem Standpunkt, Wesenstest auch für den Halter.

So far

joulissis

Gefällt mir

29. August 2005 um 9:44

@ all
guten morgen meine lieben,

ich werde jetzt nicht wirklich im detail darauf eingehen, was ich davon halte, das irgendwelche besitzer von hunden die "ähnlichen gemütes sind" einem winzigen 4kg-hundchen unterstellten, daran schuld zu sein, daß ihn ein 50kg-rottweiler als kauknochen benutzt und "ich da auch noch eine lehre draus ziehen soll" DANKE SCHÖN ... gehts noch?

und ja, ich fand es blöd, das ich so angeglotzt wurde und mir keiner geholfen hat. jeder, der in so eine situation, findet es schrecklich, angestiert zu werden. man fühlt sich dann unter schock doch ziemlich hilflos...
das ist nicht anmaßend, das ist menschlich, sorry

stand derzeit ist:
ich habe die hundehalterin angezeigt. meine verletzungen sind dokumentiert und ärztlich attestiert. mein anwalt meint, die gegenseite hätte so gut wie keine chance, es war notwehr und ich würde schmerzensgeld bekommen.


neueste recherchen haben übrigens ergeben, das der kleene nicht das erste hunde-opfer war und der rottie im dorf als "beisser" verschrien ist. mindestens maulkorb wäre doch in diesem fall wirklich angebracht, oder nicht? der kommt durch keinen wesenstest und das weiß die besitzerin auch... übrigens eine ganz ganz nette person, bei letzten telefonat war ich die "alte großstadtschl...." hat was...

ich danke euch für all die lieben grüsse und guten tipps

die sefi

ps: meine mom ist jetzt übrigens neuerdings auch der meinung, das die gegenseite schuld ist *ha-ha* und hat sich bei mir entschuldigt.

Gefällt mir

29. August 2005 um 21:29
In Antwort auf sephrenia

@ all
guten morgen meine lieben,

ich werde jetzt nicht wirklich im detail darauf eingehen, was ich davon halte, das irgendwelche besitzer von hunden die "ähnlichen gemütes sind" einem winzigen 4kg-hundchen unterstellten, daran schuld zu sein, daß ihn ein 50kg-rottweiler als kauknochen benutzt und "ich da auch noch eine lehre draus ziehen soll" DANKE SCHÖN ... gehts noch?

und ja, ich fand es blöd, das ich so angeglotzt wurde und mir keiner geholfen hat. jeder, der in so eine situation, findet es schrecklich, angestiert zu werden. man fühlt sich dann unter schock doch ziemlich hilflos...
das ist nicht anmaßend, das ist menschlich, sorry

stand derzeit ist:
ich habe die hundehalterin angezeigt. meine verletzungen sind dokumentiert und ärztlich attestiert. mein anwalt meint, die gegenseite hätte so gut wie keine chance, es war notwehr und ich würde schmerzensgeld bekommen.


neueste recherchen haben übrigens ergeben, das der kleene nicht das erste hunde-opfer war und der rottie im dorf als "beisser" verschrien ist. mindestens maulkorb wäre doch in diesem fall wirklich angebracht, oder nicht? der kommt durch keinen wesenstest und das weiß die besitzerin auch... übrigens eine ganz ganz nette person, bei letzten telefonat war ich die "alte großstadtschl...." hat was...

ich danke euch für all die lieben grüsse und guten tipps

die sefi

ps: meine mom ist jetzt übrigens neuerdings auch der meinung, das die gegenseite schuld ist *ha-ha* und hat sich bei mir entschuldigt.

Hi sefi!
Wollte mich entschuldigen. Verstehe mich nicht falsch, ich sehe das halt aus einem anderen bLICKPUNKT, denn ich habe selbst eine Hündin die andere Hunde beisst. Allerdings halte ich sie im geschlossenen Garten und sonst an der Leine, wenn du verstehst was ich meine.
Was sich diese Hunde dame allerdings bei dir geleistet hat, ist schon der Hammer und zeugt vor allem davon, dass es sich um eine richtig Assoziale Kuh geht. Die Anzeige, die Beschimpfungen, die Uneinsichtigkeit lässt ja auch darauf schlieesen dass sich solche Sachen bei ihr vielleicht öfters vortragen, was du ja bestätigt hast. Da gibt es wirklich keine Entschuldigung dafür, da hast du Recht!
Das du nun Anzeige erstattest ist erstens durch ihr Verhalten dich Anzuzeigen gezwungen und auch durch ihre Uneinsichtigkeit wohl notwendig um ihr die Greifweite ihres Verhaltens klar zu machen.
Das ich sage, es solle eine Lehre sein finde ich wirklich nicht negativ zu bewerten, ich rate dir wirklich in Zukunft anderen Hunden aus dem Weg zu gehen, so machen wir das bei uns in der Hundeschule. Nur so bist du sicher, dass nichts passiert, denn nicht alle Hunde verstehen sich.
Nun hast du ja diesen Hund nicht gesehen, also war es ein Unfall- siehst du, ist doch alles geklärt. Passiert jedem! Unfälle sollten nur meiner Meinung zu Verhaltensänderung führen, das glit für alle Leute und jede Situation und ist nicht speziell auf dich gerichtet.
Du hast Glück gahabt, dass der kleine überlebt hat, wirklich grosses Glück!
Viel Mut bei dem Rechtsstreit und sorge dafür dass die Hundehalterin ihren Hund gemäss behandelt da er ja nun gebissen hat. Bei mir war auch einmal das erste Mal und dann muss man halt die Konsequenzen daraus ziehen.
Liebe Grüsse,

Sofi

Gefällt mir

30. August 2005 um 2:35
In Antwort auf sofia2

Hi sefi!
Wollte mich entschuldigen. Verstehe mich nicht falsch, ich sehe das halt aus einem anderen bLICKPUNKT, denn ich habe selbst eine Hündin die andere Hunde beisst. Allerdings halte ich sie im geschlossenen Garten und sonst an der Leine, wenn du verstehst was ich meine.
Was sich diese Hunde dame allerdings bei dir geleistet hat, ist schon der Hammer und zeugt vor allem davon, dass es sich um eine richtig Assoziale Kuh geht. Die Anzeige, die Beschimpfungen, die Uneinsichtigkeit lässt ja auch darauf schlieesen dass sich solche Sachen bei ihr vielleicht öfters vortragen, was du ja bestätigt hast. Da gibt es wirklich keine Entschuldigung dafür, da hast du Recht!
Das du nun Anzeige erstattest ist erstens durch ihr Verhalten dich Anzuzeigen gezwungen und auch durch ihre Uneinsichtigkeit wohl notwendig um ihr die Greifweite ihres Verhaltens klar zu machen.
Das ich sage, es solle eine Lehre sein finde ich wirklich nicht negativ zu bewerten, ich rate dir wirklich in Zukunft anderen Hunden aus dem Weg zu gehen, so machen wir das bei uns in der Hundeschule. Nur so bist du sicher, dass nichts passiert, denn nicht alle Hunde verstehen sich.
Nun hast du ja diesen Hund nicht gesehen, also war es ein Unfall- siehst du, ist doch alles geklärt. Passiert jedem! Unfälle sollten nur meiner Meinung zu Verhaltensänderung führen, das glit für alle Leute und jede Situation und ist nicht speziell auf dich gerichtet.
Du hast Glück gahabt, dass der kleine überlebt hat, wirklich grosses Glück!
Viel Mut bei dem Rechtsstreit und sorge dafür dass die Hundehalterin ihren Hund gemäss behandelt da er ja nun gebissen hat. Bei mir war auch einmal das erste Mal und dann muss man halt die Konsequenzen daraus ziehen.
Liebe Grüsse,

Sofi

@sofia
hallo, ich wollte nur nachfragen ob du weißt das es auch für deinen Hund noch Möglichkeiten gibt, in von der Agressivität gegen andere Hunde umzuerziehen, habe diesbezüglich gute Erfahrungen gemacht

So far

joulissis

Wie gesagt habe seit Kleinauf schon mehrere Hunde gahbt, spreche also nicht aus der Luft heraus gegriffen.



Gefällt mir

31. August 2005 um 19:25
In Antwort auf joulissis

@sofia
hallo, ich wollte nur nachfragen ob du weißt das es auch für deinen Hund noch Möglichkeiten gibt, in von der Agressivität gegen andere Hunde umzuerziehen, habe diesbezüglich gute Erfahrungen gemacht

So far

joulissis

Wie gesagt habe seit Kleinauf schon mehrere Hunde gahbt, spreche also nicht aus der Luft heraus gegriffen.



@ joulissis!

hi!

Wir haben in der Nähe eine Tierärztin die sich mit sowas auskennt. Sie schlug mir eine Therapie mit einem Dampfhalsband aber wir waren mit Laika noch nicht dort sondern mit einem anderen Hund mit dem wir ein Verhaltensproblem hatten.
Leider sind die Therapiestunden sehr teuer und wie gesagt, Hundeschule kommt da nicht weiter da müsste schon die Tierärztin rann.
Wenn ich könnte würde ich es gerne machen aber im Moment habe ich ziemlich viele Kosten und gelegentlich auch Probleme mit der Bank. Ansonsten habe ich persönlich schon sehr viel versucht aber es ist wirklich schwer;

Danke Dir recht herzlich!

Gruss, Sofia

Gefällt mir

2. September 2005 um 11:54
In Antwort auf sofia2

@ joulissis!

hi!

Wir haben in der Nähe eine Tierärztin die sich mit sowas auskennt. Sie schlug mir eine Therapie mit einem Dampfhalsband aber wir waren mit Laika noch nicht dort sondern mit einem anderen Hund mit dem wir ein Verhaltensproblem hatten.
Leider sind die Therapiestunden sehr teuer und wie gesagt, Hundeschule kommt da nicht weiter da müsste schon die Tierärztin rann.
Wenn ich könnte würde ich es gerne machen aber im Moment habe ich ziemlich viele Kosten und gelegentlich auch Probleme mit der Bank. Ansonsten habe ich persönlich schon sehr viel versucht aber es ist wirklich schwer;

Danke Dir recht herzlich!

Gruss, Sofia

Das stimmt
leider, ist meistens sehr teuer, auch wenn der Hund nur mit hömeopatischen Mitteln behandelt wird, kommt man locker auf 150 - 200 Euro im Monat.
Was du aber mal versuchen kannst, ist Hundefutter ohne / bzw. mit wenig Zusatzstoffen, manchen Hunde reagieren gerade deshalb agro.
meine Tante hatte mal nen Spitz, der war ein echter Phosphat-Junkie. Nachdem Fressen bis zu drei Stunden unerträglich, hielt sich wahrlich für unbesiegbar.
nachdem die Nahrung umgestellt worden war, kam er langsam wiedr zu sich.

Also so far

joulissis

Gefällt mir

Frühere Diskussionen
Diskussionen dieses Nutzers
Zahnzusatzversicherung
Von: sephrenia
neu
21. September 2005 um 9:43
Lust auf mehr Farbe in deinem Leben?
wallpaper

Geschenkbox

Teilen

Das könnte dir auch gefallen