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Ältere Menschen und Smartphones?

24. Februar um 20:12 Letzte Antwort: 3. März um 13:17

Hallo,

ich wollte mal fragen, wessen Großeltern hier eigentlich Smartphones haben?

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24. Februar um 22:15

Meine Großeltern sind leider schon lange verstorben. Meine Mutter ist jenseits der 70 und hat ein Smartphone, andere im gleichen Alter auch.
Worauf eillst Du hinaus?

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25. Februar um 7:26
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Hallo,

ich wollte mal fragen, wessen Großeltern hier eigentlich Smartphones haben?

Mein Mann und ich haben keine Großeltern mehr, es lebt nur noch meine Anfang70 Mama, sie hat nicht mal ein Handy.

Opa starb vor 20 Jahren mit 80 und kaufte sich damals aktuell noch ein Handy. Glaube, der hätte heute auch ein Smartphone, würde er noch leben...

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25. Februar um 9:30
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Hallo,

ich wollte mal fragen, wessen Großeltern hier eigentlich Smartphones haben?

Großeltern hab ich keine mehr.
Meine Eltern sind jenseits der 70, Onkel und Tante auch. Keiner der vier hat ein Smartphone.

Ich, Ende 40, habe übrigens auch keins.

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28. Februar um 7:01

Ich bin zwar noch kein Großvater aber ich habe die Entwicklung erlebt. Aufgewachsen mit der Wählscheibe und " teuren Ferngesprächen " 
Dann kamen Autotelefone ( ich war in der Kfz Branche ) sehr teuer, sehr groß. 
Dann Mobiltelefone, so groß wie Diplomatenkoffer, für wichtige Menschen und Aufschneider.
Dann das erste Handy, so groß wie ein Ziegelstein. E Plus brachte Prepaid Handys raus und ich kaufte das erste. Es war toll, man konnte sich von zu Hause entfernen und die Kinder konnten uns erreichen, für 1,39 MARK die Minute. 
Dann das erste Smartphone, man konnte damit ins Internet. Wie toll, richtige Fotos machen. Und dann whatsapp ! Schreiben rund um die Welt ,Bilder senden toll.
Aber nun sehe ich nur noch Menschen die in das Handy glotzen, Mütter schieben Kinderwagen und sehen nicht ihr Kind an ,sondern glotzen in das Ding. Man folgt rund um die Uhr Influenzern, lässt sich sagen was gerade ganz wichtig ist . 
Das, finde ich nun nicht mehr gut ! Ich denke an diesem  Punkt wären Großeltern überfordert, zu recht. Das braucht man nicht, das muß man nicht haben. 

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28. Februar um 17:00

Meine Großeltern sind schon über 10 Jahre tot. Meine Mutter ist Mitte 60, die hat ein Smartphone.

Ich kenne auch ein paar ältere Leute, also 70 oder gar 80+, die äh... also ich hab kein Smartphone, ich bin nicht sicher, was da alles in die Kategorie fällt. Aber Klapphandys wo man auch drüberwischen kann hab ich schon gesehen. Von einem weiß ich, dass er ein Smartphone hatte und das aktiv nutzte.

Ich halte es aber trotzdem für die Ausnahme. Ältere Leute sind da doch eher altmodisch. Und kamen ihr leben lang auch ohne zurecht. Zumal die Freunde ja auch keins haben.

Die was ich kenn kommunizieren so mit den jüngeren aus der Familie, kriegen Enkel- und Urenkelfotos uä.

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28. Februar um 22:38

Danke für eure Antworten

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28. Februar um 22:49

Also mein Papa hat mit ü70 jetzt zu Weihnachten ein Smartphone von uns bekommen. Er hat schon seit Monaten mit so einem Ding geliebäugelt, weil ganz viele seiner Freunde und Bekannten auch Smartphones haben und ihm immer was per WhatsApp schreiben wollten und er das mit seinem Handy nicht konnte. 
Meine Schwiegereltern haben auch eins, allerdings kann nur die Schwiemu damit halbwegs umgehen. Schwieva ist heillos überfordert mit dem Ding.
Sicherlich kann man die Nutzung von Senioren nicht mit der von Teenagern oder jüngeren Personen vergleichen. Aber auch Senioren haben ihren Nutzen von Smartphones. 

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28. Februar um 23:10
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Also mein Papa hat mit ü70 jetzt zu Weihnachten ein Smartphone von uns bekommen. Er hat schon seit Monaten mit so einem Ding geliebäugelt, weil ganz viele seiner Freunde und Bekannten auch Smartphones haben und ihm immer was per WhatsApp schreiben wollten und er das mit seinem Handy nicht konnte. 
Meine Schwiegereltern haben auch eins, allerdings kann nur die Schwiemu damit halbwegs umgehen. Schwieva ist heillos überfordert mit dem Ding.
Sicherlich kann man die Nutzung von Senioren nicht mit der von Teenagern oder jüngeren Personen vergleichen. Aber auch Senioren haben ihren Nutzen von Smartphones. 

Und welchen Nutzen haben Smartphones?

Welchen Mehrwert gegenüber einem "normalen" Handy und nem PC/Lappi?

Ist eine ernstgemeinte Frage, wie schon geschrieben, ich habe keins. Aber ich wüßte tatsächlich auch nicht wofür genau ich das unbedingt bräuchte.

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28. Februar um 23:37

Meine Oma hat kein Smartphone. Man kann von Glück sprechen, dass sie überhaupt ein Tasten Handy hat und weiß, wie man es verwenden kann. Meine Oma ist bei neuen elektronischen Dingen eher zurückhaltender beziehungsweise lässt sich nicht wirklich auf neue Dinge ein. Laut diesen ganzen Mediastudien verwenden auch nur ca. 60 Prozent der über 50-Jährigen das Internet verwenden also kann man sich auch denken, dass davon auch nicht so viele davon ein Smartphone besitzen.

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1. März um 0:06

Meine grannies sind im Umgang mit ihren smartphones firm und nutzen sie rege.

Allerdings sind die noch nicht sooo alt, sondern erst in den sechzigern!

Meine Uroma hat auch eins, peilt die Bedienung aber nicht mehr so richtig.

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1. März um 2:04

Es gibt auch Kurse für ältere Menchen, damit die mit Smartphones besser klar kommen

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3. März um 8:30
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Hallo,

ich wollte mal fragen, wessen Großeltern hier eigentlich Smartphones haben?

Mit ein wenig Übungen schaffen es auch ältere Menschen mit einem iPhone klar zu kommen.

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3. März um 10:19
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Und welchen Nutzen haben Smartphones?

Welchen Mehrwert gegenüber einem "normalen" Handy und nem PC/Lappi?

Ist eine ernstgemeinte Frage, wie schon geschrieben, ich habe keins. Aber ich wüßte tatsächlich auch nicht wofür genau ich das unbedingt bräuchte.

nun, der Nutzen sind Apps.

Nein, "unbedingt brauchen" wird es kaum jemand. Vielleicht abgesehen von eingen wenigen, die beruflich darauf angewiesen sind (ich könnte ohne Smartphone tatsächlich nicht im Homeoffice arbeiten, weil eine App Voraussetzung ist, um mich einloggen zu können.)

Aber praktisch ist es schon. Ich habe vor dem Smartphone beispielsweise kaum Fotos gemacht, da ich fast nie eine Kamera dabei hatte. Inwzischen kann ich über Fotos oder Videos auch diejenigen, die ich in der aktuellen Situation schon zu lange nicht mehr gesehen habe, an meinem Leben ein bißchen teilhaben lassen - und umgekehrt.
Meinem Handy kann ich sagen, dass ich morgen früh vom Stachus in München zur Reeperbahn in Hamburg möchte - und das sucht mir raus, wie ich das am besten mache. Geht auch ohne, klar. Da würde ich mich jetzt hinsetzen und mir erst mit den Münchner Verkehrsbetrieben heraussuchen, wie ich zum Hauptbahnhof komme. Und / oder mir einen Teil vom Stadtplan ausdrucken / Weg aufschreiben, weil das so weit nicht ist. Dann auf die Seite der Deutschen Bahn gehen, Zugverbindungen raussuchen, Dann auf die Seite der Hamburger Verkehrsbetriebe, um vom Bahnhof zur Reeperbahn zu kommen. Alles schön ausdrucken und aufschreiben. Und wenn dann irgend ein Zug Verspätung hat und ein Anschluß nicht mehr klappt ... tja, dann steht man irgendwo mitten in der Pampa und hat erst mal Spaß eine neue Verbindung zu finden. Geht schon. Klar. Aber ein Handy, was mir zu Fuß als Navi sagt, wo ich jetzt langlaufen muss, danach in Echtzeit die Zugverbindungen anpasst und das für alle lokalen Verkehrsbetriebe, ist einfach 1000 mal praktischer.
Funktioniert im kleinen genauso. Als ich vor Corona jeden Morgen zur Arbeit gefahren bin, habe ich immer im Bus früht nach dem Zug geschaut. Wenn der Regionalzug ewig Verspätung hatte oder gleich ausgefallen ist, konnte ich gleich die SBahn nehmen - die fahren nahezu zeitgleich, also wenn man die Durchsage dazu (so es die gab) abgewartet hat, war die SBahn weg, 20 min auf die nächste werten. Oder ich wußte dass ich besser gleich im Bus sitzen bleibe und paar Orte weiter fahre, um eine andere Strecke zu erreichen, weil die, wo ich sonst fahre, gerade mal wieder komplett gesperrt ist. Klar, ich hätte auch aussteigen können, mir die Durchsage anhören und dann den nächsten Bus - eine Stunde später - nehmen können. Definitiv möglich. Aber schon eher nicht.

Wenn ich in einer völlig fremden Stadt stehe, finde ich mit Smartphone in nullkommanix den nächsten Geldautomat meiner Bank, ein Restaurant, einen Lebensmittelladen, einen ÖPNV-Plan, einen (Fach-)Arzt, ... geht auch alles ohne, natürlich. Aber mit geht es besser.

Die Corona-App finde ich dieser Tage auch wichtig. Auch das geht nur mit Smartphone.

Dazu habe ich ein paar Spiele drauf, die mich bei Warte- und Fahrzeiten nett unterhalten, wenn ich gerade mal nicht lesen möchte.
Ein Zeiterfassungs-Tool, welches ich nutze, um meine Arbeitszeiten, inkl Pause usw. für mich zu erfassen und zu protokollieren.
Einen Timer, der mich, wenn ich bei Schwiegermutter koche / backe statt in meiner eigenen Küche, daran erinnert, dass ich den Kuchen jetzt rausholen sollte, wenn es keine Briketts geben soll.
Einen Kalender, der mir sagt, wann ich wem zum Geburtstag gratulieren soll, wann ich Termin beim Zahnarzt habe und dass ich auf Arbeit noch meinen Urlaub einreichen wollte.
Auch nicht unbedingt nötig, aber trotzdem praktisch.

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3. März um 10:58
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Und welchen Nutzen haben Smartphones?

Welchen Mehrwert gegenüber einem "normalen" Handy und nem PC/Lappi?

Ist eine ernstgemeinte Frage, wie schon geschrieben, ich habe keins. Aber ich wüßte tatsächlich auch nicht wofür genau ich das unbedingt bräuchte.

Einen PC hat mein Papa schon lange nicht mehr und mit seinem alten Laptop schaut er sich immer nur Fotos an. Zu Hause hat er auch gar kein Internet, dafür ist er immer in die Bücherei gegangen, weil er dort auch gleich Zeitungen und Zeitschriften lesen konnte. 
Mit seinem Handy hat er ja auch kein WhatsApp, aber er kennt viele, die ihm damit gerne mal schreiben würden. Also hat er mit dem Smartphone jetzt die Möglichkeit jederzeit ins Internet zu gehen und besser in Kontakt mit seinen Freunden zu bleiben. Gerade in Corona Zeiten ein echter Gewinn für ihn. 

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3. März um 10:59
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nun, der Nutzen sind Apps.

Nein, "unbedingt brauchen" wird es kaum jemand. Vielleicht abgesehen von eingen wenigen, die beruflich darauf angewiesen sind (ich könnte ohne Smartphone tatsächlich nicht im Homeoffice arbeiten, weil eine App Voraussetzung ist, um mich einloggen zu können.)

Aber praktisch ist es schon. Ich habe vor dem Smartphone beispielsweise kaum Fotos gemacht, da ich fast nie eine Kamera dabei hatte. Inwzischen kann ich über Fotos oder Videos auch diejenigen, die ich in der aktuellen Situation schon zu lange nicht mehr gesehen habe, an meinem Leben ein bißchen teilhaben lassen - und umgekehrt.
Meinem Handy kann ich sagen, dass ich morgen früh vom Stachus in München zur Reeperbahn in Hamburg möchte - und das sucht mir raus, wie ich das am besten mache. Geht auch ohne, klar. Da würde ich mich jetzt hinsetzen und mir erst mit den Münchner Verkehrsbetrieben heraussuchen, wie ich zum Hauptbahnhof komme. Und / oder mir einen Teil vom Stadtplan ausdrucken / Weg aufschreiben, weil das so weit nicht ist. Dann auf die Seite der Deutschen Bahn gehen, Zugverbindungen raussuchen, Dann auf die Seite der Hamburger Verkehrsbetriebe, um vom Bahnhof zur Reeperbahn zu kommen. Alles schön ausdrucken und aufschreiben. Und wenn dann irgend ein Zug Verspätung hat und ein Anschluß nicht mehr klappt ... tja, dann steht man irgendwo mitten in der Pampa und hat erst mal Spaß eine neue Verbindung zu finden. Geht schon. Klar. Aber ein Handy, was mir zu Fuß als Navi sagt, wo ich jetzt langlaufen muss, danach in Echtzeit die Zugverbindungen anpasst und das für alle lokalen Verkehrsbetriebe, ist einfach 1000 mal praktischer.
Funktioniert im kleinen genauso. Als ich vor Corona jeden Morgen zur Arbeit gefahren bin, habe ich immer im Bus früht nach dem Zug geschaut. Wenn der Regionalzug ewig Verspätung hatte oder gleich ausgefallen ist, konnte ich gleich die SBahn nehmen - die fahren nahezu zeitgleich, also wenn man die Durchsage dazu (so es die gab) abgewartet hat, war die SBahn weg, 20 min auf die nächste werten. Oder ich wußte dass ich besser gleich im Bus sitzen bleibe und paar Orte weiter fahre, um eine andere Strecke zu erreichen, weil die, wo ich sonst fahre, gerade mal wieder komplett gesperrt ist. Klar, ich hätte auch aussteigen können, mir die Durchsage anhören und dann den nächsten Bus - eine Stunde später - nehmen können. Definitiv möglich. Aber schon eher nicht.

Wenn ich in einer völlig fremden Stadt stehe, finde ich mit Smartphone in nullkommanix den nächsten Geldautomat meiner Bank, ein Restaurant, einen Lebensmittelladen, einen ÖPNV-Plan, einen (Fach-)Arzt, ... geht auch alles ohne, natürlich. Aber mit geht es besser.

Die Corona-App finde ich dieser Tage auch wichtig. Auch das geht nur mit Smartphone.

Dazu habe ich ein paar Spiele drauf, die mich bei Warte- und Fahrzeiten nett unterhalten, wenn ich gerade mal nicht lesen möchte.
Ein Zeiterfassungs-Tool, welches ich nutze, um meine Arbeitszeiten, inkl Pause usw. für mich zu erfassen und zu protokollieren.
Einen Timer, der mich, wenn ich bei Schwiegermutter koche / backe statt in meiner eigenen Küche, daran erinnert, dass ich den Kuchen jetzt rausholen sollte, wenn es keine Briketts geben soll.
Einen Kalender, der mir sagt, wann ich wem zum Geburtstag gratulieren soll, wann ich Termin beim Zahnarzt habe und dass ich auf Arbeit noch meinen Urlaub einreichen wollte.
Auch nicht unbedingt nötig, aber trotzdem praktisch.

Okay, also man braucht es definitiv nicht. Es ist Spielerei und was für Ultrafaule.

Apps kann ich auch auf dem PC/Lappi nutzen.

Die Fahrverbindung kann ich mir dann also auch so zusammenstellen; inklusive eines oder zweier Ersatzverbindungen.
Auch Restaurants, Ärzte etc. kann ich mir da heraussuchen.

Nen Timer fürs Backen? Naja, ich kenn die Uhr; zudem hat mein Uralt-Klapphandy tatsächlich auch eine Timer-Funktion,
Ebenso einen Kalender, eine Erinnerungsfunktion, etc.
Dazu brauche ich kein Smartphone.
Selbst Spielen könnte man bereits auf den ganz alten Teilen.

Nen Mehrwert hat es offenbar nur für die Hersteller, die den Leuten erzählen, sie bräuchten jedes Jahr ein neues solches Teil.
 

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3. März um 11:09
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Einen PC hat mein Papa schon lange nicht mehr und mit seinem alten Laptop schaut er sich immer nur Fotos an. Zu Hause hat er auch gar kein Internet, dafür ist er immer in die Bücherei gegangen, weil er dort auch gleich Zeitungen und Zeitschriften lesen konnte. 
Mit seinem Handy hat er ja auch kein WhatsApp, aber er kennt viele, die ihm damit gerne mal schreiben würden. Also hat er mit dem Smartphone jetzt die Möglichkeit jederzeit ins Internet zu gehen und besser in Kontakt mit seinen Freunden zu bleiben. Gerade in Corona Zeiten ein echter Gewinn für ihn. 

Gar kein Internet ist natürlich blöd, aber viele haben das ja doch zu Hause.
Ich kenne etliche, denen die Telekom in den vergangenen Jahren den alten Festnetzanschluss gekündigt hat, und bei denen die Anschlüsse jetzt nur noch übers Internet laufen. Da kann man dann also genauso gut auch gleich PC/Lappi ans Internet anschließen.
Aber gut, wenn man das zu Hause halt nicht kann, braucht man andere Möglichkeiten, das kann ich nachvollziehen.

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3. März um 12:29
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Okay, also man braucht es definitiv nicht. Es ist Spielerei und was für Ultrafaule.

Apps kann ich auch auf dem PC/Lappi nutzen.

Die Fahrverbindung kann ich mir dann also auch so zusammenstellen; inklusive eines oder zweier Ersatzverbindungen.
Auch Restaurants, Ärzte etc. kann ich mir da heraussuchen.

Nen Timer fürs Backen? Naja, ich kenn die Uhr; zudem hat mein Uralt-Klapphandy tatsächlich auch eine Timer-Funktion,
Ebenso einen Kalender, eine Erinnerungsfunktion, etc.
Dazu brauche ich kein Smartphone.
Selbst Spielen könnte man bereits auf den ganz alten Teilen.

Nen Mehrwert hat es offenbar nur für die Hersteller, die den Leuten erzählen, sie bräuchten jedes Jahr ein neues solches Teil.
 

ultrafaul? Also kompliziert wird es immer von ganz alleine, daher nehme ich "einfach" gern mit, wenn es sich anbietet.

Das mit den Fahrverbindungen habe ich vorher genauso gemacht, klar. Aber ich habe dann halt auch im Zweifelsfalle öfter mal 1/2h oder eine Stunde früh blöd am Bahnhof herum gestanden, statt gleich die Verbindung nehmen zu können, die gerade funktioniert. Und hier im Großraum München - 2mal im Monat mindestens, eher öfter. Da ich mit der SBahn auch sowieso länger brauche, damit jeweils mehr als 1h später auf Arbeit, also erst anrufen und Bescheid sagen und dann die Zeit, die man mit am Bahnhof warten verbracht hat, auch noch einarbeiten. Finde ich keineswegs überflüssig, mir das zu ersparen.

Auch die Corona-App finde ich nicht nur was für Faule, ich hatte jetzt schon mehrfach im Umfeld, dass die zeitnah informiert hat - wohingegen das überlastete Gesundheitsamt dann viele, viele Tage später (oder gar nicht, wenn der Kontakt in dem Rahmen nicht nachverfolgbar war) mit der Info ankam.
Davon, dass es jetzt hoffentlich bal ein Kontakttagebuch als App gibt, damit man im Restaurant nicht entweder seine Daten dem Restaurantbesitzer überlässt oder gar offen irgendwo rumliegen lassen muss und das Gesundheitsamt dann auch nicht "Darth Vader" und den "Weihnachtsmann", die dort zusammen mit einem positiv getesteten gegessen haben, kontaktieren muss (oder sich mit Leuten herumärgern, deren Gedächtnis nicht eine Woche zurück reicht) - nicht zu reden.

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3. März um 13:17
In Antwort auf

Okay, also man braucht es definitiv nicht. Es ist Spielerei und was für Ultrafaule.

Apps kann ich auch auf dem PC/Lappi nutzen.

Die Fahrverbindung kann ich mir dann also auch so zusammenstellen; inklusive eines oder zweier Ersatzverbindungen.
Auch Restaurants, Ärzte etc. kann ich mir da heraussuchen.

Nen Timer fürs Backen? Naja, ich kenn die Uhr; zudem hat mein Uralt-Klapphandy tatsächlich auch eine Timer-Funktion,
Ebenso einen Kalender, eine Erinnerungsfunktion, etc.
Dazu brauche ich kein Smartphone.
Selbst Spielen könnte man bereits auf den ganz alten Teilen.

Nen Mehrwert hat es offenbar nur für die Hersteller, die den Leuten erzählen, sie bräuchten jedes Jahr ein neues solches Teil.
 

noch weiter geht das übrigens bei unserem Sohn. Er ist seit dem Kleinkindalter gehörlos, hört über Implantate. Hilft viel, aber Kopfhörer geht beispielsweise gar nicht. Sein Smartphone kann aber über Bluetooth die Geräte direkt ansprechen, so dass sie wie Kopfhörer funktionieren.
Er braucht also keine Freisprechanlage mehr, um zu telefonieren, kann Musik hören oder Videos sehen, ohne die in brüllender Lautstärke über den Raum schallen zu lassen, kann endlich Teamspeak nutzen und sich mit seinen gehörlosen und nicht implantierten Schulkameraden über Videochat in Gebärdensprache unterhalten.
Eine unglaubliche Verbesserung der Lebensqualität für ihn.

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