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Alkohol

1. Februar 2017 um 9:48

Wie steht ihr zum Thema Alkohol?
Findet ihr ihn "gefährlich" oder "harmlos"?

Wenn ich daran denke, wir wohnen in Bayern und mein Sohn wird 1 Jahr alt.
Und wie oft kam die Frage auf - dein Sohn kommt dann aber schon in einen Burschenverein oder? oder - ich freue mich schon, mit ihm mal saufen zu gehen.

Wenn ich darüber nachdenke, stimmt irgendetwas in unserer Gesellschaft nicht und es macht mir auch etwas Angst.

Viele können sich ein Leben ohne Alkohol nicht vorstellen. Nein es geht nicht. "Wie stellst du dir das vor,  wir haben ein mal im Jahr Kerwa. Wie soll das ohne Alkohol funktionieren?"

Im Bekanntenkreis haben bereits 2 Leute ihren Schein wegen Alkohol abgeben müssen, andere kotzen sich bei jeder Gelegenheit (Feier, Geburtstag) die Seele aus dem Leib.

Neine diese Leute sind keine Alkoholiker, behaupten sie jedenfalls. Aber auf Alkohol möchten sie dennoch nicht verzichten. Das widerspricht sich doch ein wenig oder nicht?

Ja, ich bin auch ab und zu berauscht, wobei es wirklich sehr selten vorkommt. In meiner Garage steht ein Kasten Bier, der allerdings meist ein halbes Jahr hält.

Ich behaupte, manche verbotene Droge ist nicht so schlimm wie Alkohol. 

wie seht ihr das??
 

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1. Februar 2017 um 10:09
In Antwort auf gilles1983

Wie steht ihr zum Thema Alkohol?
Findet ihr ihn "gefährlich" oder "harmlos"?

Wenn ich daran denke, wir wohnen in Bayern und mein Sohn wird 1 Jahr alt.
Und wie oft kam die Frage auf - dein Sohn kommt dann aber schon in einen Burschenverein oder? oder - ich freue mich schon, mit ihm mal saufen zu gehen.

Wenn ich darüber nachdenke, stimmt irgendetwas in unserer Gesellschaft nicht und es macht mir auch etwas Angst.

Viele können sich ein Leben ohne Alkohol nicht vorstellen. Nein es geht nicht. "Wie stellst du dir das vor,  wir haben ein mal im Jahr Kerwa. Wie soll das ohne Alkohol funktionieren?"

Im Bekanntenkreis haben bereits 2 Leute ihren Schein wegen Alkohol abgeben müssen, andere kotzen sich bei jeder Gelegenheit (Feier, Geburtstag) die Seele aus dem Leib.

Neine diese Leute sind keine Alkoholiker, behaupten sie jedenfalls. Aber auf Alkohol möchten sie dennoch nicht verzichten. Das widerspricht sich doch ein wenig oder nicht?

Ja, ich bin auch ab und zu berauscht, wobei es wirklich sehr selten vorkommt. In meiner Garage steht ein Kasten Bier, der allerdings meist ein halbes Jahr hält.

Ich behaupte, manche verbotene Droge ist nicht so schlimm wie Alkohol. 

wie seht ihr das??
 

ich finde Alkohol stark verharmlost.

Gefährlich... Naja, die Dosis macht das Gift. Gilt auch hier.
Ich kann nichts falsches daran finden, ab und an mal einen zu trinken, auch mal "über den Durst".

Aber andere Drogen so zu verteufeln - wohingegen bei Alkohol alles super ist - das finde ich falsch.
Dass alle einem sofort die Gesundheitsgefährdung um die Ohren hauen, wenn man sagt, dass man Raucher ist - man die Informationen über die Gesundheitsgefährdung von Alkohol (die in Kosten für das Gesundheitswesen afaik auch nicht geringer sind) hingegen mit der Lupe suchen muss - finde ich genauso falsch. Auf jeder Zigarettenschachtel hat man die Warnungen drauf -groß, dick und auch beim besten Willen nicht zu übersehen, seit neuesten auch mit den "Schockbildern" (was auch immer man von denen halten mag) - bei Alkohol? Fehlanzeige.

Aber grundsätzlich reicht das Thema bei mir nicht für einen riesen Aufreger.

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1. Februar 2017 um 10:17

Was heißt stören, ich finde es erschrenkend. Auf der einen Seite sind Drogen schlimm, auf der anderen Seite wirst du animiert Alkohol zu konsumieren. 

Manche Leute haben sich mit Alkohol nicht mehr unter Kontrolle.
- ungewollter Sex
- unnötige Streitigkeiten
- unnötige gesundheitliche Probleme
- Führerscheinentzug
usw...
Viele können ohne Alkohol auch keinen Spaß haben - da stimmt doch was nicht.

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1. Februar 2017 um 11:05

ob da jemand an unsere Kinder denkt? Keine Ahnung, unser Sohn ist 11 - er interessiert sich für unsere Tabakdosen SEIT die Bilder drauf sind.
Vorher war es völlig ok, dass die Tabu sind und er da einen riesen Bogen drum herum macht. Seit der Bilder ist die Neugier stärker und wir müssen ständig intervenieren. Nach einigen Gesprächen mit anderen Eltern habe ich festgestellt: geht längst nicht nur uns so.
Also so sonderlich überzeugt bin ich von den Bildern und deren Sinn eh nicht ^^

Eigene Tabak-Läden gibt es schon viele, aber das aus den Supermärkten rauszubekommen - wird schwer. Im Kassenbereich steht das Zeug ja "nur", damit weniger geklaut wird. Ein eigener Raum würde das auch lösen, braucht aber wieder Personal, Baukosten usw. ... die Idee dürfte nicht viele Fans haben. Ganz abgesehen davon, dass ich das "Recht auf Rausch" durchaus unterschreibe. Gern auch ohne mich beim Fluppen kaufen zu fühlen, als würde ich eine verruchte Schmuddelhöhle betreten, wo ich hinter Milchglas verschwinde ^^
Zudem würde ich davon ausgehen, dass man das genau auf diesem Wege für Kinder und Jugendliche auf ein Podest hebt und interessanter macht. Das Verbotene, der geheime Raum, den man erst mit 18 betreten kann - macht den geheimen Raum einfach nur schrecklich interessant.

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1. Februar 2017 um 11:27
In Antwort auf gilles1983

Was heißt stören, ich finde es erschrenkend. Auf der einen Seite sind Drogen schlimm, auf der anderen Seite wirst du animiert Alkohol zu konsumieren. 

Manche Leute haben sich mit Alkohol nicht mehr unter Kontrolle.
- ungewollter Sex
- unnötige Streitigkeiten
- unnötige gesundheitliche Probleme
- Führerscheinentzug
usw...
Viele können ohne Alkohol auch keinen Spaß haben - da stimmt doch was nicht.

Hallo!

Irgendwie widersprüchlich Deine Aussagen, kann ich nicht ganz folgen.
Man ist also nur "normal" wenn nie trinkt?
Oder dann nur "nie ein Alkoholiker"?

Ich habe letztens eine Studie gelesen, wobei Forscher die These-das zig Gehirnzellen sterben-widerlegt haben.
Ich glaube, da wird auch viel "übertrieben" oft.

Für jemanden der alkoholisiert Auto fährt, habe ich kein Verständnis.

Streitigkeiten existieren auch ohne Alkohol, ich denke eher-das der Alkohol verstärkend wird, wenn gewisse Eigenschaften gegeben sind.
Deswegen sollte man sich vielleicht von solchen Personen fernhalten.

Von einem Verbot halte ich nichts, das würde es kriminalisieren und den illegalen Handel fördern.

Was Drogen angehe-bin ich eher tolerant, jeder ist für sich verantwortlich.
Ich finde kiffen zB doof-da wird man irgendwann total träge und irgendwie Esprit los -aber verbieten würde ich es niemanden. Tut ja niemandem weh.

Drogen sind in unserer Leistungsgesellschaft immer weiter verbreitet-auch Medikamentenmissbrauch ( ist extrem hoch).

LG

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1. Februar 2017 um 11:42

Ah ok -so als forenübergreifende "Antidiskriminierungsmassnahme"-das ist jetzt aber intolerant.

Haha, ich finde es immer wieder erstaunlich wie sehr "Beziehungen" an sowas gekettet werden.
Mein erster Freund rauchte, hörte dann auf-ich auch fünf Jahre, er fing wieder an-ich konnte ihn lassen.
Beim Abistress fing ich an mal ab und an eine zu rauchen-hörte dann wieder auf.
Ich finde es immer nicht gut, Menschen zu zwingen-hat oft den gegenteiligen Effekt.

Aber da du tiefenpsychologisch schreibst-vermute ich die Ursache in der Kindheit.

LG
 

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1. Februar 2017 um 11:58
In Antwort auf kriemhild3

Hallo!

Irgendwie widersprüchlich Deine Aussagen, kann ich nicht ganz folgen.
Man ist also nur "normal" wenn nie trinkt?
Oder dann nur "nie ein Alkoholiker"?

Ich habe letztens eine Studie gelesen, wobei Forscher die These-das zig Gehirnzellen sterben-widerlegt haben.
Ich glaube, da wird auch viel "übertrieben" oft.

Für jemanden der alkoholisiert Auto fährt, habe ich kein Verständnis.

Streitigkeiten existieren auch ohne Alkohol, ich denke eher-das der Alkohol verstärkend wird, wenn gewisse Eigenschaften gegeben sind.
Deswegen sollte man sich vielleicht von solchen Personen fernhalten.

Von einem Verbot halte ich nichts, das würde es kriminalisieren und den illegalen Handel fördern.

Was Drogen angehe-bin ich eher tolerant, jeder ist für sich verantwortlich.
Ich finde kiffen zB doof-da wird man irgendwann total träge und irgendwie Esprit los -aber verbieten würde ich es niemanden. Tut ja niemandem weh.

Drogen sind in unserer Leistungsgesellschaft immer weiter verbreitet-auch Medikamentenmissbrauch ( ist extrem hoch).

LG

welche Aussage versteht du nicht?

Ich meine, viele Leute widersprechen sich selbst.

Eine Bekannte, die auf jeder Fete dabei ist, fährt immer betrunken mit ihrem Wagen Heim.
Bisher habe ich sie auf keiner Feier nüchtern erlebt. Mittlerweile ist sie so gut trainiert, dass man ihren Rausch nicht mehr ansieht.

Fast jeder hat sich bereits mit ihr angelegt, weil wir dieser Thema mit ihr besprochen haben. Sie sieht es nicht ein...

Sie trinkt nicht nur ein Gläschen Sekt, sondern mindestens 5 Drinks sind drin. Whisky Cola ect... wenn sie mal nie fahren muss, dann schießt sie sich komplett weg. Ich meine, wenn man kein alkoholiker ist, dann kann man verzichten wenn man schon Auto fährt. Nein, auf das Thema Alkoholiker reagiert sie totan uneinsichtig und patzig.
Sie kann nicht auf Alkohol verzichten, ist aber keine Alkoholikerin. Solche Leute lügen sich selbst an oder wollen es nicht wahr haben.

Alkoholiker sind für mich die Leute, die nicht verzichten möchten/können. Jeder der nur ein Feierabendbier trinkt und darauf nicht verzichten kann, hat ein Problem. Alkoholiker müssen nicht immer berauscht sein. meine Meinung...

 

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1. Februar 2017 um 12:01

da bin ich - egal bei welcher Droge (und egal ob legal oder illegal) für Aufklärung statt Abschottung. Ganz simpel.

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1. Februar 2017 um 12:04
In Antwort auf gilles1983

Wie steht ihr zum Thema Alkohol?
Findet ihr ihn "gefährlich" oder "harmlos"?

Wenn ich daran denke, wir wohnen in Bayern und mein Sohn wird 1 Jahr alt.
Und wie oft kam die Frage auf - dein Sohn kommt dann aber schon in einen Burschenverein oder? oder - ich freue mich schon, mit ihm mal saufen zu gehen.

Wenn ich darüber nachdenke, stimmt irgendetwas in unserer Gesellschaft nicht und es macht mir auch etwas Angst.

Viele können sich ein Leben ohne Alkohol nicht vorstellen. Nein es geht nicht. "Wie stellst du dir das vor,  wir haben ein mal im Jahr Kerwa. Wie soll das ohne Alkohol funktionieren?"

Im Bekanntenkreis haben bereits 2 Leute ihren Schein wegen Alkohol abgeben müssen, andere kotzen sich bei jeder Gelegenheit (Feier, Geburtstag) die Seele aus dem Leib.

Neine diese Leute sind keine Alkoholiker, behaupten sie jedenfalls. Aber auf Alkohol möchten sie dennoch nicht verzichten. Das widerspricht sich doch ein wenig oder nicht?

Ja, ich bin auch ab und zu berauscht, wobei es wirklich sehr selten vorkommt. In meiner Garage steht ein Kasten Bier, der allerdings meist ein halbes Jahr hält.

Ich behaupte, manche verbotene Droge ist nicht so schlimm wie Alkohol. 

wie seht ihr das??
 

Für mich ist Alkohol ein reines Genussmittel, ich liebe es ein Bierchen oder ein Glas guten Wein zu trinken.
Ich hatte auch schon den einen oder anderen "Damenrausch , was mich aber auf die Palme bringt, sind sturzbetrunkene Menschen, wobei mich die Frauen meist noch mehr nerven, als die Männer. Deren Gesülze ist für mich furchtbar und fast nicht zu ertragen. 
Autofahren und trinken geht auch gar nicht. 

 

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1. Februar 2017 um 12:06

nun, kaufen kann man Tabak und Alkohol bei uns auch erst ab 18 bzw. mit geringerem Alkoholgehalt glaub ab 16?
Ist ja in den USA ähnlich - noch strikter, sogar, Alkohol trinken in der Öffentlichkeit erst ab 21, soweit ich da grad nicht irre.

Aber wie gesagt: mit Verboten lernt man - meiner Meinung nach - keinen sinnvollen Umgang. Weder bei Alkohol noch bei irgend einer anderen Droge.
Also klar, die Altersgrenze finde ich völlig richtig, aber die weiter zu strecken finde ich nicht mehr sinnvoll.

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1. Februar 2017 um 13:22

wie schon geschrieben: ich finde die aktuell bestehenden Regelungen sowohl sinnvoll als auch ausreichend.

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1. Februar 2017 um 14:59

Ich denke, wenn sie nicht drauf verzichten kann -betrunken auto fahren- dann hat sie durchaus ein Alkoholproblem. Wie es bei unter der Woche aussieht, weiß ich nicht...
Von Alk am Steuer rede ich nicht von einer 2km Heimfahrt. Nein teilweise reist sie betrunken durch ganz Deutschland und Nachbarländer mit Übernachtungen im Wagen. Freizeit besteht nur aus Feiern und Alk...

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1. Februar 2017 um 17:53

"Zorn von göttlicher Mission", meine Tochter hat so einen starken Willen-dachte immer im letzten Jahr der Höhepunkt wäre erreicht und es wird besser...momentan zerstört sie alles Bücher, Badezimmerartikel-versucht selbst die Wäsche abzuhängen ( was meist recht chaotisch ist), Nagellack im Gesicht war der Burner -also entweder wird Haushalt "asozial" oder ich setze Grenzen -mittlerweile muss sie bei nicht Mitarbeit, Mama hauen und kreischen -in den Hausflur, gestern kam sie auf 30 Minuten toben, das muss Energie kosten...auch die Erzieher sind verblüfft und die Logopädin-immerhin, dachte immer es "liegt an meinem demokratischen Erziehungsstil", aber heute eine deutliche Besserung in punkto Zusammenarbeit  die Hoffnung stirbt zuletzt

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1. Februar 2017 um 18:09

In unserer Gesellschaft ist Alkohol anerkannt und definitiv in manchen Kreisen wird leider Missbrauch damit betrieben. Viele kommen in jungen Jahren damit in Berührung und dann geben Sie es wieder auf, oder reduzieren es. Ich denke es kommt einfach auf den Typus an, welcher Mensch man ist und in welchen Umkreis man aufwächst.

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1. Februar 2017 um 20:31

sie ist vier und will alles selbst machen

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1. Februar 2017 um 22:48

Ich stelle Alkohol auf die selbe Stufe wie auch andere Drogen, denn Alkohol ist nichts anderes, als eine Droge. Alkohol betäubt den Verstand und gibt dem Konsumenten ein gefährlich "fröhliches", angeheitertes Gefühl. Auch in kleinen Mengen, heitert Alkohol auf und kann Menschen zu Dingen animieren, die sie im nüchternen Zustand nicht begehen würden, oder holt ein Verhalten hervor, was nüchtern nicht üblich wäre. Alkohol kann süchtig machen wie so vieles, doch das gefähliche dabei ist eben die Tatsache, dass Alkohol den Verstand betäubt und den Charakter verändert.

Nur weil Alkohol legal ist, heißt es nicht, dass erungefährlich sei. 
Wahrscheinlich wird Alkohol so gut konsumiert und unterschätzt, weil er eben legal ist und vom Staat selbst verharmlost wird. Manche alkoholischen Getränke sind ja sogar schon ab 16 Jahren erlaubt. Ich wäre dafür, dass man Alkohol erst ab 21 Jahren erlaubt, oder sogar noch besser mit 25 Jahren! Bis eben eine gewisse Reife erreicht ist und man eher in der Lage ist, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. 

Und was diesen gesellschaftlichen Druck angeht, wenn es darum geht Alkohol zu besonderen und bestimmten Anlässen zu konsumieren.... Ja, den begreife auch ich nicht, doch da sollte man dann einfach die Stärke besitzen und ablehnen, wenn man keinen Wert auf Alkohol legt.


 

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2. Februar 2017 um 7:57

wenn Du so anfängst: weißt Du, was "stoffungebundene Abhängigkeit" ist? Es gibt Menschen, die sind sex-süchtig. Spiel-süchtig, kauf-süchtig. Emotional abhängig von Menschen, die ihnen eigentlich enorm schaden. Und das ist nur ein sehr kleiner Auszug.

Ja, bei einigen legalen und illegalen Substanzen kommen körperliche Entzugserscheinungen dazu. Die sind aber beispielsweise bei simplen Kaffee auch heftig. Nun, nicht so schlimm wie bei Heroin - aber jeder, der schon mal einen Entzug gemacht hat, kann Dir sagen, dass das nun echt das aller, aller kleinste Übel ist. Das eigentliche Problem, an dem so viele scheitern, ist bei Herion das gleiche wie bei Spielsucht.

Abgesehen davon geht es in diesem Thread nicht darum, welche Droge die beste ist, sondern darum, ob es ok ist, die einen Rauschmittel zu verbieten und zu verteufeln und Alkohol dagegen so zu verharmlosen.

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2. Februar 2017 um 8:18

das problem ist , daß kinder ihre eltern imitieren . deswegen ist die gefahr groß , daß rauchereltern , raucherkinder großziehen ... egal wo das zeug im supermarkt liegt .

 

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2. Februar 2017 um 8:24
In Antwort auf 777lucky03

das problem ist , daß kinder ihre eltern imitieren . deswegen ist die gefahr groß , daß rauchereltern , raucherkinder großziehen ... egal wo das zeug im supermarkt liegt .

 

so etwa 3/4 der Raucher, die ich kenne, hatten Nichtraucher - Eltern. (und gar nicht wenige haben Nichtraucher - Kinder ) Bei mir ist die ganze Familie Nichtraucher. Strikte Nichtraucher. Von mir und meiner Cousine abgesehen ...
Das macht mich diesem Argument gegenüber immer sehr mißtrauisch...

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2. Februar 2017 um 8:29

Dir auch einen schönen guten Morgen

dem stimme ich durchaus zu, zumal eine legale und kontrollierte Abgabe noch so einige Vorteile mehr hätte (Eindämmung der Folgen von verunreinigen / "strecken", die nicht ohne sind, deutliche Minderung der Beschaffungskriminalität und allgemein der Kriminalität im Drogenumfeld etc)

Ich finde da das Modell der Niederlande schon recht gut und tragfähig.
Oder die gute alte Version, wo es vieles heute illegales noch in der Apotheke gab.
(ok, einen Teil davon gibt es heute auf Rezept wieder, was genauso heuchlerisch ist)

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2. Februar 2017 um 8:39

P.S.:
auch wenn es jetzt ein wenig OT wird - ich finde die Drogenaufklärung allgemein hat unheimlich viel Verbesserungsbedarf.

Diese ganze "Drogen = böse = Straßenstrich und Tod" ist für'n Ar***.
Baut eine tolle Hemmschwelle auf - nur ist die in dem Moment hinüber, wo man zum ersten Mal auf Menschen trifft, die so richtig high sind - und denen geht es gut. Die sehen nicht krank aus. Die haben auch einen ganz normalen Job und stehen nicht auf dem Straßenstrich. - Und dann? Dann bleibt nichts mehr übrig an Wissen und Schutz.

Da waren wir auch in D schon mal weiter als wir es heute sind

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2. Februar 2017 um 8:39

Guten Morgen!

Jetzt sind wir bei der "Toleranz" angelangt, ja-im Prinzip sind Drogen "natürliche Stoffe" und die Pharmaindustrie ist nichts weiter als ein Versuch sie chemisch herzustellen.

In Isreal zB gibt es ein Projekt, wo alte traumatisierte Menschen kiffen dürfen, weil es ihnen hilft.
Warum ist Canabis verboten?!
Man hat es noch nicht geschafft, es chemisch herzustellen-die Pharmaindustrie ist dran.
Canabis hat eine heilende, appetitanregende und beruhigende Wirkung.

Offiziell darf man in Dtl Schlaftabletten "legal" beziehen, die abhängig machen und süchtig machen-aber "kiffen" ist verboten?
Zweischneidiges Schwert.

LG

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2. Februar 2017 um 8:43

jeder Süchtige durchläuft diese Phasen. Egal ob man von Substanzen oder Handlungen oder was auch immer abhängig ist.
Man verharmlost es vor anderen - vor allem aber auch lange vor sich selbst. Erst wenn man es sich selbst eingestehen kann, dass man da die Kontrolle verloren hat, kann man das auch anderen gegenüber. Das (diese Verleugnung) ist m.E. ein Bestandteil der Symptome einer Sucht / Abhängigkeit.

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2. Februar 2017 um 8:49

Ich habe bemerkt, dass immer weniger Leute - genau gesagt Jugendliche rauchen. Zumindest ist es in meinem Umfeld...

Dass man auf alkohol glücklich wird, halte ich für Quatsch. Einzig die Hemmschwelle sinkt, weshalb die Leute lockerer drauf werden. Sie verstärken damit nur ihren allgemeinen Zustand.

Folgendes habe ich bei verschiedenen leuten beobachtet:

manche werden...

-aggressiv
-emotional
-lustiger
-depressiv

je nach dem...


Ich bin der Meinung, das tägliche Gläschen Wein zwar nicht schlimm ist, aber man sehr wohl abhängig sein kann, auch ohne Rausch und nur bei dem einen Gläschen.
Wenn z.B. für den jenigen die Welt zusammenbricht, weil die Flasche leer ist.

Also behaupte ich einfach, dass ein Genuss/Konsum/Rausch erst gefährlich wird, wenns unverzichtbar wird. Man verliert die Kontrolle.

Rausch kann man z.B. auch im Sport haben und wenn die Sportler süchtig nach Erfolgen werden, dann wirds gefährlich, was wiederum für den Zuschauer gerne gesehen wird.

 

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2. Februar 2017 um 9:13

Aber genau dieser beim Kontrollverlust sehen sehr viele ihre Grenzen nicht. Ich bin ganz sicher niemand der Alkohol verteufelt, ich trinke auch gerne mal ein Glas. 
Aber wenn wir mal meinen Vater als Beispiel nehmen;  in der ersten "Phase " ist er wirklich noch unterhaltsam, klopft Sprüche und man kann mit ihm lachen.  Dann kommt aber leider "Phase " zwei, da ist er nur noch aggressiv, pöbelt jeden an und weiß selbst nicht wann genug ist. 
Glaube mir, mit so einem Menschen zusammen zu leben, ist alles andere als einfach. 

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2. Februar 2017 um 9:34

Nein, Kontrollverlust ist nicht unbedingt etwas schlechtes.

Ich bin natürlich kein Heiliger...

Auch ich trinke ab und zu Alkohol. Mal ist es ein Bier zum Essden, mal ein sehr guter Whisky und mal (eher selten) auch recht viel mit Freunden mit Kater und Filmriss am nächsten Tag.

Egal wie "voll" ich bin, weiß ich trotzdem irgendwo was ich mache. Ich Vollrausch belästige ich keine Leute, fahre kein Auto oder beschädige andere Sachen.

Was mein Leben so angeht, ich bin auch sehr spontan. Total kontrolliertes Leben ist nicht so sinnvoll.

Mit gefährlich meine ich den totalen Kontrollverlust. Betrunken auto fahren ect...

Es geht mir auch nicht so darum, welche Droge/Rauschmittel jetzt am schlimmsten ist.

Ich wundere mich nur darum, was unsere Gesellschaft und der Staat daraus macht.

Durch erhöhten Konsum geht halt die Gesundheit drauf (klar muss jeder selbst wissen) und die Leute machen kranke Sachen. Ich wohne in einem Dorf an der Hauptstraße...
Wenn da mal ein fest ist, wirds vor meiner Haustüre traurig. In jeder Nacht wenn die Betrunkenen Heim gehen, heult einer, pöbelt einer, rennt vors Auto oder kotzt, pinkelt mir in meinen Vorgarten. Vor paar Jahren wurden alle Häuser an der Hauptstraße zusätzlich durch Farbdosen beschädigt und beschmiert.

Das ist völlig normal und okay. gegen die Leute kann man nichts ausrichten. "mein Gott, sie waren nur betrunken" heißt es dann. Im schlimmsten Fall verlieren sie ihren Führerschein, wobei sie ihn nach einem Jahr wieder bekommen. (Auch wenn es nicht immer einfach ist).

In anderen Ländern wird der Wagen beschlagnahmt und die Höhe der Strafe orientiert sich nach dem Einkommen.

Und doch gibt es Leute, die Abends ab und zu alleine in ihrer Wohnung eine Tüte durchziehen und damit niemanden auf den Geist gehen.

Was ich halt ganz schlimm finde, wir leben unseren Kindern das so vor und sie wachsen damit auf, dass Alkohol ganz normal ist und zum Leben dazu gehört.

Ich finde, bei uns läuft in dieser Hinsicht etwas schief...
 

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2. Februar 2017 um 9:36
In Antwort auf cassandra1778

Aber genau dieser beim Kontrollverlust sehen sehr viele ihre Grenzen nicht. Ich bin ganz sicher niemand der Alkohol verteufelt, ich trinke auch gerne mal ein Glas. 
Aber wenn wir mal meinen Vater als Beispiel nehmen;  in der ersten "Phase " ist er wirklich noch unterhaltsam, klopft Sprüche und man kann mit ihm lachen.  Dann kommt aber leider "Phase " zwei, da ist er nur noch aggressiv, pöbelt jeden an und weiß selbst nicht wann genug ist. 
Glaube mir, mit so einem Menschen zusammen zu leben, ist alles andere als einfach. 

Genau das meine ich. Und deshalb bin ich auch bei meiner Mutter aufgewachsen.

Andere Sachen werden verboten, aber diese Sache ist legal.

 

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2. Februar 2017 um 9:55

-ich kann Dich durchaus verstehen!
Ich finde auch immer die "Massstäbe" an Eltern irgendwie überzogen, am "besten nie irgendwo mit einem Glas in der Hand" gesehen werden.
Ich bin in Bayern aufgewachsen, meine beiden Omas haben jede Woche beim "Biermann" Bier bestellt, das war ein Ritual meiner Kindheit.
Sie haben beide jeden Abend ein Bier zum Abendessen getrunken.
Ich liebe fränkisches Bier noch heute.
Also, moderater Konsum vor Kindern finde ich eher lehrreich-als zum verteufeln.
Rausch vor Kindern-nein, aber da kann man sich ja mal einen Abend "freischaffen".
Ich trinke gerne Wein und das schon immer, in meiner Studentenzeit waren das immer Philosophie und gute Gespräche in der WG Küche mit Wein.

Oder auch mit dem Partner Wein trinken, ist auch schön 

LG

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2. Februar 2017 um 10:03
In Antwort auf gilles1983

Genau das meine ich. Und deshalb bin ich auch bei meiner Mutter aufgewachsen.

Andere Sachen werden verboten, aber diese Sache ist legal.

 

Wenn man das als Kind erlebt hat, steht man dem Alkoholkonsum eben ziemlich kritisch gegenüber.  Ich war wohl eines der wenigen Kinder, die sich richtig gefreut hat, als sich die Eltern endlich getrennt haben. 
Aber das heißt nicht, dass alle vom Alkohol aggressiv und gewalttätig werden, mein Mann zum Beispiel, wird so zu einem richtigen Riesen Baby, dass stört mich überhaupt nicht, solange er nicht fährt 

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2. Februar 2017 um 13:21

Stimmt-gibt auch synthetische hergestellte-diese grausige Crystalzeugs, grauenhaft ....

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2. Februar 2017 um 13:31
In Antwort auf kriemhild3

Stimmt-gibt auch synthetische hergestellte-diese grausige Crystalzeugs, grauenhaft ....

Das wurde schon im 2.Weltkrieg für Soldaten genutzt, das wusste ich gar nicht, krass-die armen Soldaten.

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2. Februar 2017 um 13:38
In Antwort auf kriemhild3

Das wurde schon im 2.Weltkrieg für Soldaten genutzt, das wusste ich gar nicht, krass-die armen Soldaten.

Richtig, gab es damals schon...

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2. Februar 2017 um 15:42

Kommt drauf an, manche sind nicht unbedingt spießig, auch wenn sie nichts trinken.

Ich weiß was du meinst, Nichtraucher die keinen Alkohol trinken haben eine Panzerbrille, das Hemd in der Hose, Seitenscheitel und sprechen im hochdeutschen Dialekt...

Du da kenne ich auch andere, ziemlich direkte und lockere "rocker", die weder rauchen / noch trinken. 

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2. Februar 2017 um 18:39

Sowas aber auch, da sind wir tatsächlich mal anderer Meinung, gibts ja nicht.

Jeden Tag ein Glas Rotwein, ist meiner Meinung nach schon ein auffälliges Konsumverhalten. Wenn man das jeden Tag benötigt, aus welchen Gründen auch immer, dann ist das schon kein gesunder Umgang mehr mit dem Alkohol.

Du schreibst von berauschten Zuständen...
Meinst du Meditation? Weil du von Schamanen usw schreibst, da wird doch unter anderem auch meditiert, aber da gilt es dann auch zu unterscheiden, zwischen einem berauschten Zustand, der durch berauschende Mittel zum einnehmen erlangt wird, oder aber durch Meditation, oder ähnliches. Das sind zwei völlig verschiedene Zustände und auch zwei verschiedene Arten von Wahrnehmungen die sich da entwickeln.

Ich praktiziere Sufismus. Zikir (sowas ähnliches wie religiöse Meditation), wird bei den Sufis auch angewandt um in einen Zustand zu gelangen, der einen Menschen Gott näher kommen lässt, wo man diese Welt für einen Augenblick, oder auch für längere Zeit verlässt und abwesend ist. Je nachdem wie tief man dort hinein taucht, ist man gar nicht mehr wirklich ansprechbar und den Körper großartig bewegen ist auch nicht mehr drin. Diese Art von Rausch wirkt sich nicht negativ auf den Menschen aus, sondern in der Regel eigentlich nur positiv. Berauschende Substanzen hingegen bringen viele unerwünschte Nebenwirkungen und Verhaltensänderungen mit sich. Der Konsument kann sich zum negativen verändern und seine Mitmenschen belästigen, oder sogar gefährden, wie auch sich selbst. Das alles ist bei einem berauschenden Zustand durch Meditation z.B nicht gegeben.

Das lässt sich also nicht miteinander vergleichen.

Falls ich jetzt auf die falsche Schiene gerutscht bin und was falsches verstanden hab, sorry.
 

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2. Februar 2017 um 21:16
In Antwort auf gilles1983

Wie steht ihr zum Thema Alkohol?
Findet ihr ihn "gefährlich" oder "harmlos"?

Wenn ich daran denke, wir wohnen in Bayern und mein Sohn wird 1 Jahr alt.
Und wie oft kam die Frage auf - dein Sohn kommt dann aber schon in einen Burschenverein oder? oder - ich freue mich schon, mit ihm mal saufen zu gehen.

Wenn ich darüber nachdenke, stimmt irgendetwas in unserer Gesellschaft nicht und es macht mir auch etwas Angst.

Viele können sich ein Leben ohne Alkohol nicht vorstellen. Nein es geht nicht. "Wie stellst du dir das vor,  wir haben ein mal im Jahr Kerwa. Wie soll das ohne Alkohol funktionieren?"

Im Bekanntenkreis haben bereits 2 Leute ihren Schein wegen Alkohol abgeben müssen, andere kotzen sich bei jeder Gelegenheit (Feier, Geburtstag) die Seele aus dem Leib.

Neine diese Leute sind keine Alkoholiker, behaupten sie jedenfalls. Aber auf Alkohol möchten sie dennoch nicht verzichten. Das widerspricht sich doch ein wenig oder nicht?

Ja, ich bin auch ab und zu berauscht, wobei es wirklich sehr selten vorkommt. In meiner Garage steht ein Kasten Bier, der allerdings meist ein halbes Jahr hält.

Ich behaupte, manche verbotene Droge ist nicht so schlimm wie Alkohol. 

wie seht ihr das??
 

Ab und zu ein Schwips macht doch Spass! Man sollte es nur nicht übertreiben und immer noch wissen was man tut und immer im Rahmen des Gesetzes bleiben.Ich trinke so gut wie gar nicht aber jedes Jahr Silvester lasse ich es krachen. So bleibt der Alhohol noch etwas besonderes

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3. Februar 2017 um 9:16

 Dein Wikingerblut hat vollkommen recht ..
Mein Sensei hat immer gesagt, lebe jeden Tag wie es dein letzter wäre, aber übertreib nicht, dass Leben kann verdammt lang sein 

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3. Februar 2017 um 9:42
In Antwort auf cassandra1778

 Dein Wikingerblut hat vollkommen recht ..
Mein Sensei hat immer gesagt, lebe jeden Tag wie es dein letzter wäre, aber übertreib nicht, dass Leben kann verdammt lang sein 

wie schön, der Spruch gefällt mir wirklich!

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3. Februar 2017 um 9:52
In Antwort auf avarrassterne1

wie schön, der Spruch gefällt mir wirklich!

Ich mag diesen Spruch auch.
Das war so ein kleiner magerer Japaner, im Training absolut perfekt und ohne Makel, aber wehe er war mal im Ausgang 

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3. Februar 2017 um 10:09

 haben das nicht alle, die eine bestimmte Altersgrenze überschritten haben? 

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3. Februar 2017 um 10:46

 Du wirst doch wohl keine kleine und schwache Frau schlagen 

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3. Februar 2017 um 11:03

Ähem.... ich glaube, wir sollten uns wieder auf den Ausgangsthread konzentrieren 

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3. Februar 2017 um 11:34

 Prost! 

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3. Februar 2017 um 11:37

Heute sehe ich es eigentlich als ein totales Versagen meines Vaters an.
Ein Kind oder Jugendliche/r sollte niemals solche Gefühle empfinden, wenn sich die Eltern trennen 

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3. Februar 2017 um 14:39

 Vier mal pro Woche ins Fitnessstudio?  
Wusste gar nicht, dass Altersgymnastik so zeitraubend ist 

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3. Februar 2017 um 15:53

Ah....Badischer Wein-da unten wohne ich ja, sind gute Weine. Im Schweizer Gebiet sind es die "Müller-Thurgauer" Weine-fast jedes Dorf hat kleine Winzereien im Keller.

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3. Februar 2017 um 16:12

Ok... Aber das dauert ja zum Glück noch lange 

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3. Februar 2017 um 16:30

Das weiß ich doch . Man ist immer so alt wie man sich fühlt. ..
Wusste gar nicht, dass ich erst 20 Jahre alt bin 

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3. Februar 2017 um 16:55
In Antwort auf cassandra1778

Das weiß ich doch . Man ist immer so alt wie man sich fühlt. ..
Wusste gar nicht, dass ich erst 20 Jahre alt bin 

....Philadelphia die Werbung...haha, altern mit Lebensweisheit kann sehr erheiternd sein...stelle ich so fest-man kann mich nicht verunsichern und in meinem Kopf ist es noch so phantasievoll wie eh und je....

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3. Februar 2017 um 16:59

Sehr praktisch .
Ich bekam diese Woche eine Einladung zu einem 50. Geburtstag einer Bekannten. 
Schön verpackt in einer kleinen Schachtel. Auf der Einladung stand: Da ich in kurzer Zeit zum Club der alten Schachteln gehöre, habe ich schon mal die passende Verpackung gesucht 

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3. Februar 2017 um 17:03
In Antwort auf kriemhild3

....Philadelphia die Werbung...haha, altern mit Lebensweisheit kann sehr erheiternd sein...stelle ich so fest-man kann mich nicht verunsichern und in meinem Kopf ist es noch so phantasievoll wie eh und je....

Ich habe überhaupt kein Problem mit dem älter werden. 
Ich bin so fit wie noch nie, Schabernack kommt mir auch noch stündlich in den Sinn und der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt .
Besser kann es einem ja nicht gehen 

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