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ADOPTION.

29. Juli 2017 um 13:45

Für mich ist es nicht einfach aber ich überlege das Kind zur Adoption freizugeben... Ich hab keine "guten" Gründe wie andere in diesem Forum, ich fühle mich einfach nicht bereit, ich kenne viele junge mütter und ich möchte nicht wie sie mit meinem schatz am existenzminimum Leben, mit dem vater des Kindes bin ich schon Monate nicht mehr zusammen, noch weis er nichts davon ich habe Angst das er meine entscheidung nicht akzeptiert, da er selbst bei schrecklichen pflegeeltern grossgeworden ist.. Leider sehe ich ihn ihm aber auch keinen guten vater... Er wird mich finanziell nicht unterstützen können und psychischgeht es ihm sowieso nicht gut.. Ich habe Angst diese Entscheidung für immer zu bereuen egal wie ich mich entscheide.. ( bellaateh@gmail.com ),,,,

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29. Juli 2017 um 21:47
In Antwort auf helene19884

Für mich ist es nicht einfach aber ich überlege das Kind zur Adoption freizugeben... Ich hab keine "guten" Gründe wie andere in diesem Forum, ich fühle mich einfach nicht bereit, ich kenne viele junge mütter und ich möchte nicht wie sie mit meinem schatz am existenzminimum Leben, mit dem vater des Kindes bin ich schon Monate nicht mehr zusammen, noch weis er nichts davon ich habe Angst das er meine entscheidung nicht akzeptiert, da er selbst bei schrecklichen pflegeeltern grossgeworden ist.. Leider sehe ich ihn ihm aber auch keinen guten vater... Er wird mich finanziell nicht unterstützen können und psychischgeht es ihm sowieso nicht gut.. Ich habe Angst diese Entscheidung für immer zu bereuen egal wie ich mich entscheide.. ( bellaateh@gmail.com ),,,,

der staat lässt dich doch finanziell nicht allein mit deinem kind . gib dein kind nicht weg , du bereust es spätestens wenn du bereit bist und dein zweites kind bekommst . ich habe 4 kinder allein groß gezogen und sie sind das beste was mir passiert ist .

dein kind braucht dich , du bist doch seine mama .

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30. Juli 2017 um 1:08

Mach das nicht. Dein Kind braucht dich und du selbst. Beruhig dich Geld ist nicht alles. Es gibt Menschen und Familie die haben Geld aber trotzdem nicht mehr zusammen. Nachdem zweite Weltkrieg war auch kein Geld beim Menschen, hat jeder seine Kinder zu anderen abgegeben ? Nein. Du bist in Deutschland du hast gute Möglichkeit von Staat unterstützen zu bekommen. Wenn du sparsam bist und keine Chips, Cola, und Mac Donald Mutter bist kannst du alles schön und Gut schaffen. Also bitte mach das nicht. Das Kind ist ein sehr schöner Geschenk für dich. 

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30. Juli 2017 um 3:56
In Antwort auf helene19884

Für mich ist es nicht einfach aber ich überlege das Kind zur Adoption freizugeben... Ich hab keine "guten" Gründe wie andere in diesem Forum, ich fühle mich einfach nicht bereit, ich kenne viele junge mütter und ich möchte nicht wie sie mit meinem schatz am existenzminimum Leben, mit dem vater des Kindes bin ich schon Monate nicht mehr zusammen, noch weis er nichts davon ich habe Angst das er meine entscheidung nicht akzeptiert, da er selbst bei schrecklichen pflegeeltern grossgeworden ist.. Leider sehe ich ihn ihm aber auch keinen guten vater... Er wird mich finanziell nicht unterstützen können und psychischgeht es ihm sowieso nicht gut.. Ich habe Angst diese Entscheidung für immer zu bereuen egal wie ich mich entscheide.. ( bellaateh@gmail.com ),,,,

Warum gehst du nicht mal zu einer Beratungsstelle und unterhältst dich ein paar mal dort mit den Leuten.

Die Entscheidung musst du ja nicht jetzt sofort treffen. Lass Dir Zeit, überlege gut und sprich mit Menschen, die Dir wirklich raten können oder bei einer Entscheidung helfen.

Es ist schwer zu wissen, was richtig ist. Jetzt fühlst du dich nicht bereit. Warte, bis das Kind da ist. Wenn du dann noch genauso fühlst, ist die Adoption wahrscheinlich besser.

Alles Gute. Ist wirklich keine leichte Entscheidung!

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30. Juli 2017 um 8:32

Ich muss erhlich sagen, dass ich persönlich der Entscheidung nicht gut heiße. Natürlich verstehe ich deine Aussage aber das wichtigste ist, dass das Kind mit seiner leiblichen Mutter aufwächst. Die Umstände können sich verbessern. Als ich klein war, hat mein Vater unser ganzes Geld in Casinos verspielt und ist meiner mum oft fremdgegangen. Wir hatten oft nichts zuessen. Die Wohnung war nicht schön. Dann 6 Jahre später nach deren Trennung wohnten wir in einem Haus. Bekamen so ziemlich alles was meine Mutter sich leisten konnte. Außerdem kannst du dir Unterstützung vom Amt holen. Dein Kind zur Adoption freizugeben würde ich nicht als Option erwägen..

Lg

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31. Juli 2017 um 0:12
In Antwort auf tara1900

Ich muss erhlich sagen, dass ich persönlich der Entscheidung nicht gut heiße. Natürlich verstehe ich deine Aussage aber das wichtigste ist, dass das Kind mit seiner leiblichen Mutter aufwächst. Die Umstände können sich verbessern. Als ich klein war, hat mein Vater unser ganzes Geld in Casinos verspielt und ist meiner mum oft fremdgegangen. Wir hatten oft nichts zuessen. Die Wohnung war nicht schön. Dann 6 Jahre später nach deren Trennung wohnten wir in einem Haus. Bekamen so ziemlich alles was meine Mutter sich leisten konnte. Außerdem kannst du dir Unterstützung vom Amt holen. Dein Kind zur Adoption freizugeben würde ich nicht als Option erwägen..

Lg

aber das wichtigste ist, dass das Kind mit seiner leiblichen Mutter aufwächst

Da kann ich dir nicht zustimmen.

Das Wichtigste ist, dass ein Kind gut aufwächst und seine Rechte gewahrt werden, dass es Liebe erhält und Sicherheit. 

Eine leibliche Mutter kann das nicht in jedem Fall bieten. Manchmal sind sie überfordert und vernachlässigen oder misshandeln dann ihr Kind.

DEswegen ist es eine sehr verantwortungsbewusste Entscheidung, wenn eine leibliche Mutter sagt: ich schaffe das nicht - es ist besser, wenn mein Kind nicht mit mir aufwächst.
 

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1. August 2017 um 10:31
In Antwort auf suahelischnurrbarthaar

aber das wichtigste ist, dass das Kind mit seiner leiblichen Mutter aufwächst

Da kann ich dir nicht zustimmen.

Das Wichtigste ist, dass ein Kind gut aufwächst und seine Rechte gewahrt werden, dass es Liebe erhält und Sicherheit. 

Eine leibliche Mutter kann das nicht in jedem Fall bieten. Manchmal sind sie überfordert und vernachlässigen oder misshandeln dann ihr Kind.

DEswegen ist es eine sehr verantwortungsbewusste Entscheidung, wenn eine leibliche Mutter sagt: ich schaffe das nicht - es ist besser, wenn mein Kind nicht mit mir aufwächst.
 

wenn die leibliche Mutter in..instabilen Verhältnissen lebt,zolle ich der mutigen Entscheidung Respekt,das Kind freizugeben.

Keineswegs wächst das Kind besser bei der leiblichen Mutter auf..wer sowas behauptet,hat keine Ahnung von der Materie.

Es gibt immer unterschiedliche Schicksale und ERfahrungen und @TE..Du wirst Dein Kind eines Tages kennen lernen,denn es wird Dich suchen..früher oder später..auch wenn es länger dauern wird.

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