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Abstimmung gegen das Rauchverbot

23. Januar 2008 um 10:45

Seht mal da: http://www.direktzu.de/kanzlerin/messages/15615

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23. Januar 2008 um 13:00

Und jetzt ??
sinkende umsatzzahlen ?? das ich nicht lache, ich kenne kneipen, die sind jetzt voller als vorher, weil eben NICHT mehr gequarzt wird, als würde der schornstein rauchen.

von restaurants mal ganz zu schweigen.

lauter heiße luft. wartet mal ab. das legt sich mit der zeit, wie sich eben bisher noch ALLES mit der zeit gelegt hat.

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23. Januar 2008 um 13:19
In Antwort auf skywalker1965

Und jetzt ??
sinkende umsatzzahlen ?? das ich nicht lache, ich kenne kneipen, die sind jetzt voller als vorher, weil eben NICHT mehr gequarzt wird, als würde der schornstein rauchen.

von restaurants mal ganz zu schweigen.

lauter heiße luft. wartet mal ab. das legt sich mit der zeit, wie sich eben bisher noch ALLES mit der zeit gelegt hat.

Klar...
weil man mit uns eben alles machen kann.

Die sinkenden Umsatzzahlen vieler Kneipen (nicht aller) sind durch zahlreiche Umfragen belegt....

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23. Januar 2008 um 13:29
In Antwort auf ailsa_12448679

Klar...
weil man mit uns eben alles machen kann.

Die sinkenden Umsatzzahlen vieler Kneipen (nicht aller) sind durch zahlreiche Umfragen belegt....

Ach weißt du, das gibt sich auch
wieder - so wie sich eben alles irgendwann gibt.

und was das "gängeln" unserer gesellschaft betrifft:
schade leider, dass es immer wieder aufs neue leute gibt, die mit dafür SORGEN, dass man sich um solch einen scheiß überhaupt einen kopf machen muss.

wäre der ein oder andere raucher z.b. in der vergangenheit - sagen wir mal - etwas "toleranter" im umgang mit seinen glimmstengeln gewesen und hätte er nicht hier und da propagiert, dass ihn bestimmte dinge wie z.b. rauchen im restaurant nahezu NULL interessieren, dann müssten sich politiker sicherlich KEINEN kopf um ein solch dämliches thema machen.

weißt du:
ich habe nichts gegen raucher. nie was gehabt. ich war sogar mit einem raucher verheiratet.
wenn ich mich aber in gesellschaft eben SOLCHER leute fühlen muss, als wäre ich abschaum, bloß weil ich erwarte, dass man mir entgegen kommt und mal ein fenster zum lüften öffnet, dann pisst mich das ganz schön an.

insofern:
sie sind es selbst schuld. es gibt immer wieder menschen, die durch ihre lässigkeit dahingehend auffallen, dass man mal wieder merkt: wenn man sie nicht ans händchen nimmt, bauen sie nur mist.

das ist sicherlich nicht für die allgemeinheit gültig, aber für einen großen haufen, dem diese gesellschaft angehört.

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23. Januar 2008 um 14:03

Hi alia,
genauso sehe ich das nämlich auch.

das relativiert sich alles wieder. es bleiben vielleicht ein/zwei leute weg, dafür kommt ein ganzer haufen neuer leute dazu.

ist doch auch viel angenehmer, in einem restaurant mit sauberer luft essen zu können, als die stinkende zigarre vom nebenmann mit genießen zu dürfen....

ich verstehe die aufregung nicht !!

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23. Januar 2008 um 14:14

Ich finde das auch durchaus
ok.

ich habe weiter unten bereits geschrieben. ich habe nix gegen raucher. absolut nicht. es liegt mir völlig fern, sie zu diskriminieren. aber die "toleranz", die mir der ein oder andere raucher im restaurant in form seines zigarrengestanks entgegen gebracht hat, zeigt einmal mehr, dass es menschen gibt, denen du einfach alles reglementieren musst, weil sie nicht eigenverantwortlich und zum wohle der allgemeinheit handeln können.

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23. Januar 2008 um 23:40
In Antwort auf skywalker1965

Ach weißt du, das gibt sich auch
wieder - so wie sich eben alles irgendwann gibt.

und was das "gängeln" unserer gesellschaft betrifft:
schade leider, dass es immer wieder aufs neue leute gibt, die mit dafür SORGEN, dass man sich um solch einen scheiß überhaupt einen kopf machen muss.

wäre der ein oder andere raucher z.b. in der vergangenheit - sagen wir mal - etwas "toleranter" im umgang mit seinen glimmstengeln gewesen und hätte er nicht hier und da propagiert, dass ihn bestimmte dinge wie z.b. rauchen im restaurant nahezu NULL interessieren, dann müssten sich politiker sicherlich KEINEN kopf um ein solch dämliches thema machen.

weißt du:
ich habe nichts gegen raucher. nie was gehabt. ich war sogar mit einem raucher verheiratet.
wenn ich mich aber in gesellschaft eben SOLCHER leute fühlen muss, als wäre ich abschaum, bloß weil ich erwarte, dass man mir entgegen kommt und mal ein fenster zum lüften öffnet, dann pisst mich das ganz schön an.

insofern:
sie sind es selbst schuld. es gibt immer wieder menschen, die durch ihre lässigkeit dahingehend auffallen, dass man mal wieder merkt: wenn man sie nicht ans händchen nimmt, bauen sie nur mist.

das ist sicherlich nicht für die allgemeinheit gültig, aber für einen großen haufen, dem diese gesellschaft angehört.

Guckt ihr hier:
Qualmen fürs Überleben

Warum Emil Schmidt aus der Glasmacherschänke einen Raucherclub machen will.


Frauenau. Die Glasmacherschänke, direkt neben der Glasmanufaktur Poschinger, ist ein Dorfwirtshaus vom alten Schlag. Schon immer sind hier die Gloserer nach der Arbeit in der Hütte eingekehrt - und schon immer zogen dabei Rauchschwaden durch die Gaststube. Ein bisschen scheint es, als ob die Zeit in dem Wirtshaus stehen geblieben ist, denn auch heute noch ist die Glasmacherschänke in der Moosau vor allem ein Treffpunkt für die Glashüttenleute von damals. Nur mit dem Rauchen ist das seit Anfang des Jahres so eine Sache. Das Rauchverbot ist für mich eine Katastrophe. Wenn meine Gäste nicht mehr rauchen dürfen, dann muss ich das Wirtshaus zusperren, klagt Wirt Emil Schmidt.
Es ist Sonntag und draußen regnet es. Schon um neun Uhr in der Früh kommen die ersten Gäste zum Emil. Frühschoppen, eine Tradition, die in der Moosau noch in Ehren gehalten wird. Ein halbes Dutzend Männer sitzt bereits am Stammtisch, die Spielkarten sind schon ausgepackt und die erste frisch gezapfte Halbe steht bereit. An den Wänden hängen alte Schwarz- Weiß-Porträts zum Gedenken an die Stammtischbrüder und Gloserer, die nicht mehr mitspielen können.
Emil Schmidts Gäste, das sind auch an diesem Sonntag fast ausschließlich Rentner - und für die meisten von ihnen gehören Zigarr'n, Bip' oder Zigrett'n zum Wirtshausbesuch einfach dazu. Die ersten vierzehn Tage des Jahres hab' ich gesagt, dass man nicht mehr rauchen darf, erzählt Emil Schmidt, selbst seit über 25 Jahren Nichtraucher. Er hat die Anweisung bereut.
Normal verkauf ich an vier Tagen gut zehn Kasten Bier. In den zwei Wochen mit Rauchverbot war es ein Drittel weniger, berichtet der Wirt. Seine Rentler würden halt nicht vor die Tür gehen zum Rauchen. Sie würden nach Hause gehen oder gleich daheim bleiben. Ein 70-Jähriger, der sein ganzes Leben lang g'raucht hat, der sieht das nicht ein, dass er jetzt zu seinem Bier keine Zigarette mehr rauchen darf, sagt Schmidt. Sein Wirtshaus lebe ausschließlich von Stammgästen und die würden fast alle rauchen. Auch habe er keine Bedienung, die er vor dem Passivrauchen arbeitsrechtlich schützen müsse, denn er steht seit elf Jahren alleine hinter dem Tresen. Für mi is klar, dass des G'schäft ohne de Raucher ned läuft, lautet das Resümee des Gastwirts nach 14 Tagen Rauchverbot.
Also hat Emil Schmidt die Aschenbecher wieder auf den Tisch gestellt. Das Rauchverbot gilt zwar, aber bis Aschermittwoch hat der Gesetzgeber dem Qualm noch eine Schonfrist eingeräumt, denn bis dahin werden Verstöße gegen das Gesetz nicht geahndet. Und auch für die Zeit nach dem Fasching hat sich Emil Schmidt schon einen Plan zurecht gelegt. Aus der Glasmacherschänke soll ein Raucherclub werden. Seine Stammgäste haben sich bereits alle auf der Mitgliederliste eingetragen.
Grundsätzlich lässt das Gesetz solche Raucherclubs zu, sagt Anton Weghofer, Sprecher des Landratsamtes in Regen.

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23. Januar 2008 um 23:45
In Antwort auf summersun6

Guckt ihr hier:
Qualmen fürs Überleben

Warum Emil Schmidt aus der Glasmacherschänke einen Raucherclub machen will.


Frauenau. Die Glasmacherschänke, direkt neben der Glasmanufaktur Poschinger, ist ein Dorfwirtshaus vom alten Schlag. Schon immer sind hier die Gloserer nach der Arbeit in der Hütte eingekehrt - und schon immer zogen dabei Rauchschwaden durch die Gaststube. Ein bisschen scheint es, als ob die Zeit in dem Wirtshaus stehen geblieben ist, denn auch heute noch ist die Glasmacherschänke in der Moosau vor allem ein Treffpunkt für die Glashüttenleute von damals. Nur mit dem Rauchen ist das seit Anfang des Jahres so eine Sache. Das Rauchverbot ist für mich eine Katastrophe. Wenn meine Gäste nicht mehr rauchen dürfen, dann muss ich das Wirtshaus zusperren, klagt Wirt Emil Schmidt.
Es ist Sonntag und draußen regnet es. Schon um neun Uhr in der Früh kommen die ersten Gäste zum Emil. Frühschoppen, eine Tradition, die in der Moosau noch in Ehren gehalten wird. Ein halbes Dutzend Männer sitzt bereits am Stammtisch, die Spielkarten sind schon ausgepackt und die erste frisch gezapfte Halbe steht bereit. An den Wänden hängen alte Schwarz- Weiß-Porträts zum Gedenken an die Stammtischbrüder und Gloserer, die nicht mehr mitspielen können.
Emil Schmidts Gäste, das sind auch an diesem Sonntag fast ausschließlich Rentner - und für die meisten von ihnen gehören Zigarr'n, Bip' oder Zigrett'n zum Wirtshausbesuch einfach dazu. Die ersten vierzehn Tage des Jahres hab' ich gesagt, dass man nicht mehr rauchen darf, erzählt Emil Schmidt, selbst seit über 25 Jahren Nichtraucher. Er hat die Anweisung bereut.
Normal verkauf ich an vier Tagen gut zehn Kasten Bier. In den zwei Wochen mit Rauchverbot war es ein Drittel weniger, berichtet der Wirt. Seine Rentler würden halt nicht vor die Tür gehen zum Rauchen. Sie würden nach Hause gehen oder gleich daheim bleiben. Ein 70-Jähriger, der sein ganzes Leben lang g'raucht hat, der sieht das nicht ein, dass er jetzt zu seinem Bier keine Zigarette mehr rauchen darf, sagt Schmidt. Sein Wirtshaus lebe ausschließlich von Stammgästen und die würden fast alle rauchen. Auch habe er keine Bedienung, die er vor dem Passivrauchen arbeitsrechtlich schützen müsse, denn er steht seit elf Jahren alleine hinter dem Tresen. Für mi is klar, dass des G'schäft ohne de Raucher ned läuft, lautet das Resümee des Gastwirts nach 14 Tagen Rauchverbot.
Also hat Emil Schmidt die Aschenbecher wieder auf den Tisch gestellt. Das Rauchverbot gilt zwar, aber bis Aschermittwoch hat der Gesetzgeber dem Qualm noch eine Schonfrist eingeräumt, denn bis dahin werden Verstöße gegen das Gesetz nicht geahndet. Und auch für die Zeit nach dem Fasching hat sich Emil Schmidt schon einen Plan zurecht gelegt. Aus der Glasmacherschänke soll ein Raucherclub werden. Seine Stammgäste haben sich bereits alle auf der Mitgliederliste eingetragen.
Grundsätzlich lässt das Gesetz solche Raucherclubs zu, sagt Anton Weghofer, Sprecher des Landratsamtes in Regen.

Und noch etwas zum Thema...
..., dass mehr Familien mit Kindern essen gehen: Quängelnde Kinder machen das Essen ebneso ungenießbar. Dann tendiere ich doch eher zur Ziggi.

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23. Januar 2008 um 23:59
In Antwort auf summersun6

Und noch etwas zum Thema...
..., dass mehr Familien mit Kindern essen gehen: Quängelnde Kinder machen das Essen ebneso ungenießbar. Dann tendiere ich doch eher zur Ziggi.

...
http://www.stern.de/politik/panorama/:Verfassungsb-eschwerde-Rauchverbot-Substanz/607435.html

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24. Januar 2008 um 10:30
In Antwort auf summersun6

Und noch etwas zum Thema...
..., dass mehr Familien mit Kindern essen gehen: Quängelnde Kinder machen das Essen ebneso ungenießbar. Dann tendiere ich doch eher zur Ziggi.

kannste ja halten wie
du willst.

ich finde qualmerei scheiße und ich finde es total gut, dass das jetzt öffentlich unterbunden wird. basta. es stinkt wie ... und sorgt dafür, dass auch ich krank werde, weil ich diese schweinerei mit einatmen muss, was sich ja nun bekannterweise NICHT verhindern lässt.

was kinder betrifft:
da magst du recht haben. aber auch da halte ich es mit meinem wahlspruch: ICH muss sie ja nicht in die welt setzen. und wenn sie mich anpissen, geh ich woanders hin. so einfach ist das.


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24. Januar 2008 um 10:32
In Antwort auf summersun6

Guckt ihr hier:
Qualmen fürs Überleben

Warum Emil Schmidt aus der Glasmacherschänke einen Raucherclub machen will.


Frauenau. Die Glasmacherschänke, direkt neben der Glasmanufaktur Poschinger, ist ein Dorfwirtshaus vom alten Schlag. Schon immer sind hier die Gloserer nach der Arbeit in der Hütte eingekehrt - und schon immer zogen dabei Rauchschwaden durch die Gaststube. Ein bisschen scheint es, als ob die Zeit in dem Wirtshaus stehen geblieben ist, denn auch heute noch ist die Glasmacherschänke in der Moosau vor allem ein Treffpunkt für die Glashüttenleute von damals. Nur mit dem Rauchen ist das seit Anfang des Jahres so eine Sache. Das Rauchverbot ist für mich eine Katastrophe. Wenn meine Gäste nicht mehr rauchen dürfen, dann muss ich das Wirtshaus zusperren, klagt Wirt Emil Schmidt.
Es ist Sonntag und draußen regnet es. Schon um neun Uhr in der Früh kommen die ersten Gäste zum Emil. Frühschoppen, eine Tradition, die in der Moosau noch in Ehren gehalten wird. Ein halbes Dutzend Männer sitzt bereits am Stammtisch, die Spielkarten sind schon ausgepackt und die erste frisch gezapfte Halbe steht bereit. An den Wänden hängen alte Schwarz- Weiß-Porträts zum Gedenken an die Stammtischbrüder und Gloserer, die nicht mehr mitspielen können.
Emil Schmidts Gäste, das sind auch an diesem Sonntag fast ausschließlich Rentner - und für die meisten von ihnen gehören Zigarr'n, Bip' oder Zigrett'n zum Wirtshausbesuch einfach dazu. Die ersten vierzehn Tage des Jahres hab' ich gesagt, dass man nicht mehr rauchen darf, erzählt Emil Schmidt, selbst seit über 25 Jahren Nichtraucher. Er hat die Anweisung bereut.
Normal verkauf ich an vier Tagen gut zehn Kasten Bier. In den zwei Wochen mit Rauchverbot war es ein Drittel weniger, berichtet der Wirt. Seine Rentler würden halt nicht vor die Tür gehen zum Rauchen. Sie würden nach Hause gehen oder gleich daheim bleiben. Ein 70-Jähriger, der sein ganzes Leben lang g'raucht hat, der sieht das nicht ein, dass er jetzt zu seinem Bier keine Zigarette mehr rauchen darf, sagt Schmidt. Sein Wirtshaus lebe ausschließlich von Stammgästen und die würden fast alle rauchen. Auch habe er keine Bedienung, die er vor dem Passivrauchen arbeitsrechtlich schützen müsse, denn er steht seit elf Jahren alleine hinter dem Tresen. Für mi is klar, dass des G'schäft ohne de Raucher ned läuft, lautet das Resümee des Gastwirts nach 14 Tagen Rauchverbot.
Also hat Emil Schmidt die Aschenbecher wieder auf den Tisch gestellt. Das Rauchverbot gilt zwar, aber bis Aschermittwoch hat der Gesetzgeber dem Qualm noch eine Schonfrist eingeräumt, denn bis dahin werden Verstöße gegen das Gesetz nicht geahndet. Und auch für die Zeit nach dem Fasching hat sich Emil Schmidt schon einen Plan zurecht gelegt. Aus der Glasmacherschänke soll ein Raucherclub werden. Seine Stammgäste haben sich bereits alle auf der Mitgliederliste eingetragen.
Grundsätzlich lässt das Gesetz solche Raucherclubs zu, sagt Anton Weghofer, Sprecher des Landratsamtes in Regen.

Was das betrifft:
wie ich schon erwähnte:

es ist wie es ist und das gezeter und gejaule wird irgendwann aufhören. so wie alles irgendwann aufgehört hat.

und wenn er meint, er verdient nix mehr, soll er halt zumachen. vorgeschobene ausrede. dafür werden andere kommen.

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24. Januar 2008 um 11:41

Öhm
Wer eröffnet denn im Forum dauernd Threads darüber, dass das Rauchverbot die Demokratie angreife? Wer macht denn diese ganzen Bittschriften an Frau Merkel?

Die Nichtraucher etwa?

Wir sind jahrelang vollgequalmt worden und sind nie so auf die "Barrikaden" gegangen, wie es die Raucher es momentan tun.

Es gibt jetzt ein Gesetz gegen das Rauchen in der Öffentlichkeit, das hat die Politik beschlossen, nicht die nichtrauchenden Bürger. Das ist ein Unterschied!!

Wobei ich mir überlege, dass es von uns Nichtrauchern ziemlich dumm gewesen ist, dass wir uns früher nie drastischer gewehrt haben.
So glaubt ihr nun, ihr könntet euch alles erlauben!

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24. Januar 2008 um 13:47
In Antwort auf skywalker1965

kannste ja halten wie
du willst.

ich finde qualmerei scheiße und ich finde es total gut, dass das jetzt öffentlich unterbunden wird. basta. es stinkt wie ... und sorgt dafür, dass auch ich krank werde, weil ich diese schweinerei mit einatmen muss, was sich ja nun bekannterweise NICHT verhindern lässt.

was kinder betrifft:
da magst du recht haben. aber auch da halte ich es mit meinem wahlspruch: ICH muss sie ja nicht in die welt setzen. und wenn sie mich anpissen, geh ich woanders hin. so einfach ist das.


Siehste und
so wie Dich in diesem Fall die Kinder anpissen, pissen mich die Nichtraucher an mit ihrem dämlichen Gejammer. Fazit -> nur noch Besuch von Raucherclubs, so wie das die meisten Raucher machen, schließlich gibt es ja welche.
Frage an Dich: Was machst Du denn auf der Strasse oder in ner Großstadt? Läufst Du mit ner Gasmaske rum, wegen den Autoabgasen? Oder wenn am Abend im Sommer gegrillt wird und das Feuer klimmert vor sich hin, oh weia, das ist auch gesundheitsschädlich.
Verstehst Du, hier verlangt niemand, dass in Reastaurants, Gemeinden, U- und S-Bahnen. etc. weiterhin graucht werden darf. Aber in Kneipen und Disotheken ist dieses Verbot völlig absurd und mit Sicherheit nicht fördernd für die Wirtschaft und die Sicherung der Arbeitsplätze.
Wenn wir uns jetzt nicht dagegen wehren, dann haben wir 2010 Alkoholverbot, 2012 Ess- und Trinkverbot in der Öffentlichkeit, vorallem wird bestimmt der Genuss von süssen und fetthaltigen Speisen untersagt. Stellenweise sind wir doch schon soweit. Guck dir mal die Werbung im TV an, die ganzen Dokus usw. Wenns nach denen gehen würde, dann dürfte man sich nur noch von Kräutertees und Grünzeugs ernähren. Wenn ich mal irgendwann im Leben so verbittert enden sollte, dann kann ich mir gleich selbst beerdigen.

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24. Januar 2008 um 13:51
In Antwort auf skywalker1965

Was das betrifft:
wie ich schon erwähnte:

es ist wie es ist und das gezeter und gejaule wird irgendwann aufhören. so wie alles irgendwann aufgehört hat.

und wenn er meint, er verdient nix mehr, soll er halt zumachen. vorgeschobene ausrede. dafür werden andere kommen.

Das wage ich leider zu bezweifeln!
Noch steht alles bis zum juni 08 aus und es werden keine strafen verordnet. Dies soll alles erst mal eine Art Probe sein und die Leute haben noch die Chance mitzumischen und ihre Meinung zu sagen. Lobe nicht den Abend vor dem Tag, das kann schwer ins auge gehen.

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24. Januar 2008 um 13:54
In Antwort auf botum_12163532

Öhm
Wer eröffnet denn im Forum dauernd Threads darüber, dass das Rauchverbot die Demokratie angreife? Wer macht denn diese ganzen Bittschriften an Frau Merkel?

Die Nichtraucher etwa?

Wir sind jahrelang vollgequalmt worden und sind nie so auf die "Barrikaden" gegangen, wie es die Raucher es momentan tun.

Es gibt jetzt ein Gesetz gegen das Rauchen in der Öffentlichkeit, das hat die Politik beschlossen, nicht die nichtrauchenden Bürger. Das ist ein Unterschied!!

Wobei ich mir überlege, dass es von uns Nichtrauchern ziemlich dumm gewesen ist, dass wir uns früher nie drastischer gewehrt haben.
So glaubt ihr nun, ihr könntet euch alles erlauben!

...
Zitat:
Wer eröffnet denn im Forum dauernd Threads darüber, dass das Rauchverbot die Demokratie angreife? Wer macht denn diese ganzen Bittschriften an Frau Merkel?

Die Nichtraucher etwa?



Dafür mosert ihr von morgens bis abends nur rum und belästigt verbittert eure Mitmenschen, wenns mal irgendwo dampft, das ist 1000mal schlimmer.

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24. Januar 2008 um 14:06
In Antwort auf botum_12163532

Öhm
Wer eröffnet denn im Forum dauernd Threads darüber, dass das Rauchverbot die Demokratie angreife? Wer macht denn diese ganzen Bittschriften an Frau Merkel?

Die Nichtraucher etwa?

Wir sind jahrelang vollgequalmt worden und sind nie so auf die "Barrikaden" gegangen, wie es die Raucher es momentan tun.

Es gibt jetzt ein Gesetz gegen das Rauchen in der Öffentlichkeit, das hat die Politik beschlossen, nicht die nichtrauchenden Bürger. Das ist ein Unterschied!!

Wobei ich mir überlege, dass es von uns Nichtrauchern ziemlich dumm gewesen ist, dass wir uns früher nie drastischer gewehrt haben.
So glaubt ihr nun, ihr könntet euch alles erlauben!

wie recht du hast.
wenn ich bedenke, wie ich schon oft schräg angeschaut worden bin, wenn ich bei partys zuhause die terrassentüre öffnen wollte.....
da kamen schon so tolle zitate von paffern wie "es ist noch keiner erstunken, erforen schon..." und ähnliches blabla.

wir nichtraucher haben schön das maul gehalten. JETZT ist es eben so, dass der raucher doof aus der wäsche schaut und zum rauchen eben vor die tür muss. ist doch prima.

in anderen ländern bereits durchgesetzt, scheinen die keine probleme mehr damit zu haben. war ja auch wieder klar, dass der raucher sich in seiner freiheit beschnitten fühlt.
das der nichtraucher den krebs gleich mitkassiert, weil der nämlich den mief der stinker einatmen muss, wird gerne vergessen - DAS interessiert ja nicht.... hauptsache, die freiheit...

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24. Januar 2008 um 14:09

mal zum thema "eine
meinung vertreten, die es vorher nicht gab"

euch qualmenden subjekten war unsere meinung doch ziemlich scheißegal. ich kenne sogar leute, die sich bei der besichtigung eines flüssiggasübergabepunktes GANZ TOLL hervortaten, indem sie die geforderten feuerzeuge für die dauer der besichtigung NICHT abgegeben haben - sich stattdessen aber demonstrativ ihre fluppe ins maul stopften.

DAS ist erwachsen ? das nennt man "freiheit "? ja wirklich ???
toll, wirklich ganz toll lachataine. DARÜBER sollte man traurig sein, dass der blaue dunst ganz offensichtlich das ein oder andere hirn ganz kräftig vernebelt hat.

JETZT gibts eben die quittung für puren egoismus. finde ich nicht mehr als fair. rücksichtnahme war bislang für raucher doch ein fremdwort.

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24. Januar 2008 um 14:13
In Antwort auf summersun6

Siehste und
so wie Dich in diesem Fall die Kinder anpissen, pissen mich die Nichtraucher an mit ihrem dämlichen Gejammer. Fazit -> nur noch Besuch von Raucherclubs, so wie das die meisten Raucher machen, schließlich gibt es ja welche.
Frage an Dich: Was machst Du denn auf der Strasse oder in ner Großstadt? Läufst Du mit ner Gasmaske rum, wegen den Autoabgasen? Oder wenn am Abend im Sommer gegrillt wird und das Feuer klimmert vor sich hin, oh weia, das ist auch gesundheitsschädlich.
Verstehst Du, hier verlangt niemand, dass in Reastaurants, Gemeinden, U- und S-Bahnen. etc. weiterhin graucht werden darf. Aber in Kneipen und Disotheken ist dieses Verbot völlig absurd und mit Sicherheit nicht fördernd für die Wirtschaft und die Sicherung der Arbeitsplätze.
Wenn wir uns jetzt nicht dagegen wehren, dann haben wir 2010 Alkoholverbot, 2012 Ess- und Trinkverbot in der Öffentlichkeit, vorallem wird bestimmt der Genuss von süssen und fetthaltigen Speisen untersagt. Stellenweise sind wir doch schon soweit. Guck dir mal die Werbung im TV an, die ganzen Dokus usw. Wenns nach denen gehen würde, dann dürfte man sich nur noch von Kräutertees und Grünzeugs ernähren. Wenn ich mal irgendwann im Leben so verbittert enden sollte, dann kann ich mir gleich selbst beerdigen.

Und was zum thema "ernährung"
die fetten hier im land werden ja nicht umsonst immer mehr.

da bleibe ich lieber so schön schlank wie ich bin, verzichte dennoch auf nichts und lebe hin und wieder etwas gesünder, weil ich mir den ein oder anderen salat gönne - was ich aber nicht regelmäßig tu.
grillen mag ich übrigens sehr gerne, ich weiß ja nicht, wie du das machst: aber unsere sachen werden nicht schwarz, also kann ich die auch genießen.

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24. Januar 2008 um 14:44

Lieben Dank für das nette Kompliment!
Schon armseelig, wenn dem Herrn "Möchtegern" die Argumente ausgehen und er mit primitiven Kraftausdrücken um sich werfen muss, aber wenns schöööön macht...
Übrigens, bin auch sehr schlank, eher zu schlank, liegt in den Genen und ich finde es auch gut so, dass ich jeden Tag was leckeres FETTES essen kann, möchte auch nur ungern drauf verzichten...
Und meine Fluppe kann ich mir nach wie vor ins Maul stopfen und die Runde ist aufgrund des Ablästerns über nörgelnde Nichtraucher noch viel geselliger und somit fluppt es sich um so besser.

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25. Januar 2008 um 11:33

Ich mache bestimmt niemanden
fertig. ich habe sogar weiter oben geschrieben, dass ich sogar mit einem raucher verheiratet war.

was ich nicht verstehe ist die tatsache, dass ihr raucher euch JETZT alle so aufregt. klar hat es kein gesetz zum schutz der nichtraucher gegeben. es gibt es aber JETZT. WARUM regst DU dich als raucher darüber auf ?
du konntest doch rauchen, wann wo und wieviel du wolltest ?



das hat auch mit aggressiver diskussion beileibe nichts zu tun. es geht schlichtweg und zwei völlig konträre meinungen zu einem brisanten thema. WIE willst du da eine vernünftige diskussion anregen ? DU beharrst auf deinem standpunkt und fühlst dich durch das neue nichtraucher-gesetz diskriminiert. ICH beharre auf meinem standpunkt indem ich sage, dass ich das gesetz gut finde und rauchern viel zu lange zuviel freiheiten in dieser hinsicht gegönnt wurden - denn: DAS musst du ja wohl zugeben (damit meine ich jetzt nicht dich, sondern die vielen anderen, die immer gerne zeigen und demonstrieren, dass sie von der meinung anderer NIX halten), bislang hat sich doch niemand für nichtraucher und deren argumente interessiert.

JETZT ist es eben gesetzlich geregelt. offensichtlich ging es mal wieder nicht anders.....

@sumsum...;
übrigens:
echauffieren schreibt man mit au. danke für den hinweis mit der rechtschreibung. und ein mann bin ich auch nicht. ok ?

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25. Januar 2008 um 11:39
In Antwort auf summersun6

Lieben Dank für das nette Kompliment!
Schon armseelig, wenn dem Herrn "Möchtegern" die Argumente ausgehen und er mit primitiven Kraftausdrücken um sich werfen muss, aber wenns schöööön macht...
Übrigens, bin auch sehr schlank, eher zu schlank, liegt in den Genen und ich finde es auch gut so, dass ich jeden Tag was leckeres FETTES essen kann, möchte auch nur ungern drauf verzichten...
Und meine Fluppe kann ich mir nach wie vor ins Maul stopfen und die Runde ist aufgrund des Ablästerns über nörgelnde Nichtraucher noch viel geselliger und somit fluppt es sich um so besser.

weißt du:
du kannst dich hier beschweren wie du möchtest:

es wird nichts an der tatsache ändern, dass DU künftig draußen stehst, während im lokal nicht mehr geraucht wird.

ich habe nie was gegen verqualmte kneipen gehabt. im gegenteil. ich war immer der ansicht, ich kann mir ja aussuchen, ob ich reingehe oder nicht.
aber die abfällige einstellung von rauchern wie dir zeigen einmal mehr dass dieses gesetz LÄNGST überfällig war und euch endlich mal gezeigt wird, dass es nicht nur um euch geht, sondern dass die welt noch mit anderen menschen bevölkert wird, von nichtrauchern, denen bisher KEIN schutz vor dem blauen dunst geboten wurde.

eure einstellung zeigt einmal mehr, dass eine reglementierung bitter nötig war. während ich nämlich völlig tolerant die verräucherten kneipen aufsuche, weil ich es nicht schlimm finde, meine klamotten halt in die wäsche werfen zu müssen, zeigt deine intolerante haltung ganz klar, dass du dich einen dreck um die wünsche anderer scherst.

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25. Januar 2008 um 13:59

Die Restaurants,
waren auch früher schon sooo gut klimatisiert, das man ganz sicher nicht in einer vernebelten Hütte gesessen hat!!

DAS hier, nenne ich maßlose Übertreibung!

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28. Januar 2008 um 10:52

Tja Leute...
...da hat wohl eine der Nichtraucherorganisationen wieder mal reale Abstimmungsergebnisse ganz gezielt zerstört: ca. 90 Neinstimmen in einer Stunde???? Ein Schelm, wer dabei Böses denkt!!!!!

Das und rauchende Leute anzeigen, die sie im TV gesehen haben.
Haben die nix anderes zu tun?

Nun haben wir das nächste verfälschte Ergebnis - nach zahlreichen Abstimmungen im Internet, bei denen ebenfalls alles normal lief, bis die "Nichtrauchermafia" kam und Hunderte von Gegenstimmen innerhalb kürzester Zeit abgab (wie auch immer sowas geht).

Diesen Leuten (wohlgemerkt NICHT allen Nichtrauchern - bin selbst zu 80% einer) rate ich wirklich: entspannt euch mal und raucht eine, bevor ihr ganz zerfressen werdet von eurem Eifer, den großen Gegner auszumerzen: den Raucher an sich.

Ach und-...seid froh, solange ihr keine richtigen Gegner habt, die euch die Förmchen wegnehmen könnten und echt an die Substanz wollen!!!

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28. Januar 2008 um 11:44

Dem ist wohl nichts hinzuzufügen.
".....eure einstellung zeigt einmal mehr, dass eine reglementierung bitter nötig war. während ich nämlich völlig tolerant die verräucherten kneipen aufsuche, weil ich es nicht schlimm finde, meine klamotten halt in die wäsche werfen zu müssen, zeigt deine intolerante haltung ganz klar, dass du dich einen dreck um die wünsche anderer scherst....."

ich denke, daran ist wohl sehr klar erkennbar, WER von uns hier der intolerantere mensch ist. wenn ich ja sogar "in ausdrucksweise und argumentation" so schlecht abschneide.

übrigens:
ich finde es ist sogar ein sehr gutes beispiel für toleranz auf MEINER seite. während ich nämlich trotzdem verräucherte kneipen aufsuche, weil ich z.b. gerne hingehe, brüllt der raucher jetzt rum, weil er in zukunft DRAUSSEN rauchen muss.
brauchst du noch mehr beispiele oder reicht dir in deinem fall das eine ?
ich meine - soooo schwer verständlich ist das doch nicht, oder was verstehst du daran nicht ??



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28. Januar 2008 um 12:05
In Antwort auf ailsa_12448679

Tja Leute...
...da hat wohl eine der Nichtraucherorganisationen wieder mal reale Abstimmungsergebnisse ganz gezielt zerstört: ca. 90 Neinstimmen in einer Stunde???? Ein Schelm, wer dabei Böses denkt!!!!!

Das und rauchende Leute anzeigen, die sie im TV gesehen haben.
Haben die nix anderes zu tun?

Nun haben wir das nächste verfälschte Ergebnis - nach zahlreichen Abstimmungen im Internet, bei denen ebenfalls alles normal lief, bis die "Nichtrauchermafia" kam und Hunderte von Gegenstimmen innerhalb kürzester Zeit abgab (wie auch immer sowas geht).

Diesen Leuten (wohlgemerkt NICHT allen Nichtrauchern - bin selbst zu 80% einer) rate ich wirklich: entspannt euch mal und raucht eine, bevor ihr ganz zerfressen werdet von eurem Eifer, den großen Gegner auszumerzen: den Raucher an sich.

Ach und-...seid froh, solange ihr keine richtigen Gegner habt, die euch die Förmchen wegnehmen könnten und echt an die Substanz wollen!!!

du musst ja ganz schön frustriert und
angepisst sein, dass du jetzt mit deiner zigarette auf die straße musst, wenn ich lese, WAS DU dir hier für gedanken machst.

hast du eigentlich derart viel zeit, dass du dir jetzt ganz akribisch jeden furz, der jetzt zum thema "rauchverbot" auf dem markt erscheint, reinziehst wie den blauen dunst.

meine herren, du musst ja ein ganz schönes ego-problem haben. wie gut doch, dass nichtraucher all die jahre über brav die klappe gehalten haben. sonst hätten leute wie du wahrscheinlich schon längst einen herzinfarkt vor lauter gram bekommen.

*kopfschüttel*

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28. Januar 2008 um 12:08

Und nicht nur deine alia,
komisch:

hier regen sich nur angepisste raucher auf. keiner von denen war bislang in der lage, ein VERNÜNFTIGES argument zu liefern. stattdessen schwafeln sie was von freiheitsberaubung und gängelung durch die regierung und ähnliche scherze.

aber nee, ist klar:
als die wild in der gegend rumpaffen konnten, war die welt ja in ordnung. ob andere darüber plaque bekamen oder nicht, war ja wurscht - der gemeine nichtraucher konnte ja die lokalität wechseln, wenns ihm nicht passt.

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28. Januar 2008 um 16:51
In Antwort auf skywalker1965

du musst ja ganz schön frustriert und
angepisst sein, dass du jetzt mit deiner zigarette auf die straße musst, wenn ich lese, WAS DU dir hier für gedanken machst.

hast du eigentlich derart viel zeit, dass du dir jetzt ganz akribisch jeden furz, der jetzt zum thema "rauchverbot" auf dem markt erscheint, reinziehst wie den blauen dunst.

meine herren, du musst ja ein ganz schönes ego-problem haben. wie gut doch, dass nichtraucher all die jahre über brav die klappe gehalten haben. sonst hätten leute wie du wahrscheinlich schon längst einen herzinfarkt vor lauter gram bekommen.

*kopfschüttel*

Sky...
dein Name scheint völligst falsch gewählt zu sein, denn du marschierst bestimmt nirgends herum, von wo aus man einen weiten Horizont sieht!!

Du bist mir bereits in anderen Foren aufgefallen und gehörst eher zu den Leuten, bei denen ich wenig Hoffnung auf Weit- und Einsicht habe.

Im Grunde haben viele Nichtraucher, die jetzt frohlocken eine echte Schrebergartenmentalität, die jetzt so richtig rauskommt. Man selbst raucht nicht, also nieder mit allen, die es tun.

Ich bin nicht akribisch..die Machenschaften der Nichtraucherorganisationen sind absolut durchschaubar.

Ich denke, eines Tages wird euch auffallen, dass solche Verbote von oben, der Anfang waren...

Dann ist es zwar zu spät, aber immerhin könnt ihr noch von 2008 berichten, ein Jahr, in dem ihr Recht bekommen habt in einem Krieg, den es vorher nicht gab. Und ein Jahr, in dem die Gesundheit siegte blablabla....und die Demokratie dabei verlor. Und ihr es nicht geschnallt habt vor lauter Egoismus.



PS: ich MUSS nicht auf die Straße zum Rauchen!!
1. Rauche ich sehr wenig und 2. haben rauchende Freunde sich für unseren gesamten Freundeskreis was einfallen lassen - wir rauchen innen. Ellabääätsch. Jetzt kannst du dir in den Hintern beißen

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30. Januar 2008 um 17:40

Ich rede hier nicht
von einer billigen Pommes Bude in der schon mal das alte Fett in den Augen brennt.

In einem guten Restaurant ist es schon ewig und 3 tage klimatisiert.
Wer etwas anderes behauptet übertreibt definitiv!!

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30. Januar 2008 um 22:13
In Antwort auf skywalker1965

weißt du:
du kannst dich hier beschweren wie du möchtest:

es wird nichts an der tatsache ändern, dass DU künftig draußen stehst, während im lokal nicht mehr geraucht wird.

ich habe nie was gegen verqualmte kneipen gehabt. im gegenteil. ich war immer der ansicht, ich kann mir ja aussuchen, ob ich reingehe oder nicht.
aber die abfällige einstellung von rauchern wie dir zeigen einmal mehr dass dieses gesetz LÄNGST überfällig war und euch endlich mal gezeigt wird, dass es nicht nur um euch geht, sondern dass die welt noch mit anderen menschen bevölkert wird, von nichtrauchern, denen bisher KEIN schutz vor dem blauen dunst geboten wurde.

eure einstellung zeigt einmal mehr, dass eine reglementierung bitter nötig war. während ich nämlich völlig tolerant die verräucherten kneipen aufsuche, weil ich es nicht schlimm finde, meine klamotten halt in die wäsche werfen zu müssen, zeigt deine intolerante haltung ganz klar, dass du dich einen dreck um die wünsche anderer scherst.

Hm, ich brauch mich eigentlich nicht zu beschweren,
es gibt genügend Raucherkneipen und in den Discotheken gibt es Raucher- und Nichtraucherzonen, also wo liegt jetzt Dein Problem???
Kannst es wohl nicht lassen, Du scheinst ja echt ganz schön angepisst zu sein, lol.

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31. Januar 2008 um 10:53
In Antwort auf summersun6

Hm, ich brauch mich eigentlich nicht zu beschweren,
es gibt genügend Raucherkneipen und in den Discotheken gibt es Raucher- und Nichtraucherzonen, also wo liegt jetzt Dein Problem???
Kannst es wohl nicht lassen, Du scheinst ja echt ganz schön angepisst zu sein, lol.

Mensch mädel
warum sollte ausgerechnet ICH angepisst sein ???

schließlich werde ich seit anfang des jahres vor leuten wie dir sogar gesetzlich geschützt. ich habe beileibe keinen grund, säuerlich zu sein.

übrigens:
dein endgeiler thread im kultuforum zeigt ziemlich deutlich, wie ANGEPISST DU sein musst. hast wohl zuviel zeit oder wie ???

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31. Januar 2008 um 22:10
In Antwort auf skywalker1965

Mensch mädel
warum sollte ausgerechnet ICH angepisst sein ???

schließlich werde ich seit anfang des jahres vor leuten wie dir sogar gesetzlich geschützt. ich habe beileibe keinen grund, säuerlich zu sein.

übrigens:
dein endgeiler thread im kultuforum zeigt ziemlich deutlich, wie ANGEPISST DU sein musst. hast wohl zuviel zeit oder wie ???

Da, schon wieder
Wenn Du nicht angepisst wärst, dann hättest Du schon längst Ruhe gegeben. Ich muß gerade lachen, sorry!

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31. Januar 2008 um 22:14


Dicke Luft bei den Gastronomen
Dehoga-Stadtverband sammelt Unterschriften für Lockerung des Rauchverbots

tas. Bei den Cuxhavener Gastronomen herrscht dicke Luft und das, obwohl diese ab Jahresbeginn eigentlich aus den Gaststätten verbannt werden sollte. Das Problem: was der Gesetzgeber im neuen Nichtraucherschutzgesetz gut gemeint hat, geht für viele Kneipiers zu weit und deshalb an die Existenz auch in Cuxhaven.

Das Rauchverbot entzieht vor allem den kleinen Einraumkneipen die Existenzgrundlage, hat sich der Vorsitzende des Dehoga-Stadtverbands Cuxhaven, Stefan Braband, von seinen Kollegen informieren lassen.

Deshalb setzt er sich zusammen mit seinem Stellvertreter Thomas Kratzenberg für eine Lockerung des Rauchverbots in Gaststätten ein. Der Cuxhavener Dehoga unterstützt damit eine bundesweite Unterschriftenaktion des Verbandes. Von den im Dehoga organisierten Kollegen haben sich bereits viele in die Protestlisten eingetragen, die im Hotel Seeschwalbe täglich von 9 bis 17 Uhr ausliegen. Mit der Aktion möchte der Dehoga aber auch gern diejenigen Betriebe ansprechen, die nicht im Verband organisiert sind, weil davon wahrscheinlich sogar sehr viele besonders negativ betroffen sind.

Denn Probleme wegen wegbleibender Gäste haben vor allem solche Kneipen, Bistros oder Cafés, die nur über einen Gastraum verfügen. Dort sind Aschenbecher und Glimmstängel seit Jahresbeginn tabu. Es sei denn, sie können auch einen separaten Raucherraum ausweisen. Die Folge: viele Gäste bleiben weg oder weichen dorthin aus, wo Räucherstuben geschaffen wurden. Denn wer will schon im Winter zum Rauchen jedes Mal vor die Tür gehen.

Der niedersächsischen Landesregierung wirft der Dehoga vor, in letzter Minute vor der Nichtraucherlobby eingeknickt zu sein. Ursprünglich war mit dem Dehoga eine Ausnahmeregelung vereinbart worden, behauptet Stefan Braband, aber kurz vor der Entscheidung ist Christian Wulff dann umgefallen und hat das Gesetz passieren lassen, kritisiert Braband.

Jetzt sei es natürlich schwierig, noch Veränderungen hinein zu bekommen, weiß der Cuxhavener Dehoga-Chef, aber es ist der einzige Weg, um massiven Schaden von unserer Branche abzuhalten.

Seiner Erfahrung nach sind auch die meisten Restaurants und Landgasthöfe negativ betroffen. Wer eine private Feier plant, sucht sich jetzt noch häufiger als vorher ein Vereins- oder Feuerwehrheim. Dort dürfe aufgrund einer Ausnahmeregelung geraucht werden. Nicht so in der Gaststätte, auch wenn es sich um eine geschlossene Gesellschaft handelt. Auch dann gilt das absolute Rauchverbot. Der Gastronom, der Verstöße nicht unterbindet, macht sich nach dem Gesetz strafbar.

Was die konsequente Umsetzung am Ende bedeutet, konnte der Dehoga bereits im Januar bei seinem ersten rauchfreien Wirteball bei Ebken im ahoi!erleben. Die Veranstaltung war total zerrissen, erinnert sich Braband. Etwa 70 Prozent der Gäste saß im Raucherbereich, der Rest im Nichtraucher.

Auch das ist sicherlich ein Grund, warum sich viele Gastronomen mit dem Rauchverbot in ihrem eigenen Haus so schwer tun: der überwiegende Teil von ihnen raucht selbst, wie auch Stefan Braband.

Mit ihrer bundesweiten Initiative wollen die Gastwirte die konsequente Trennung wieder ein Stück zurückdrehen. Sie fordern Ausnahmen für Einraumkneipen, die dann schon außen als Raucherkneipen gekennzeichnet werden sollen. Und für geschlossene Gesellschaften soll nach dem Vorschlag von Braband und Kratzenberg der Gastgeber selbst entscheiden, ob geraucht werden darf oder nicht. Die damit verbundene Gesundheitsgefährdung für das Personal müsste dabei in Kauf genommen werden.

Das sei immer noch besser, als wenn in nächster Zeit immer mehr Betriebe ohne eigenes Verschulden in den Konkurs gerieten, lautet die Meinung des Cuxhavener Dehoga-Vorstandes. Deshalb unsere Aktion.

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2. Februar 2008 um 18:04

Tach auch,
warum darf in Gaststätten eigentlich noch Alkohol ausgeschenkt werden?
Ich habe noch nie gehört, dass ein Raucher, der die eine oder andere Zigarette zu viel hatte, andere belästigt, angepöbelt oder gar umgebracht hat (sei's mit dem Auto oder mit der Kettensäge, aber alles wegen "verminderter Schuldfähigkeit"). Aber wahrscheinlich kann man dem Durchschnittsmenschen Alkohol nicht wegnehmen, da ja, wie wir seit einem gewissen Zeichentrickfilm wissen, "Dummheit gerne säuft".
Auch wenn willige Wissenschaftler (ich kann für alles und jedes einen Wissenschaftler gewinnen) etwas anderes behaupten, man kriegt keinen Lungenkrebs bloß weil man einmal die Woche einen Meter neben einem Raucher sitzt. Schwieriger wird's da für Kinder, deren Eltern die ganze Bude zuqualmen.
Zum Thema Krankenkasse kann ich, als jemand der sehr viele Ärzte in seinem Bekanntenkreis hat (wen's interessiert: Meine Frau ist Ärztin in der Strahlentherapie), nur sagen, dass ein Alkoholiker wesentlich höhere Kosten verursacht als ein Raucher. Lungenkrebs hat eine dermaßen schlechte Prognose, daß ein Weiterleben des Patienten geradezu an ein Wunder grenzt.
Außerdem sollte man die Fanatiker einmal beruhigen. Jeder Mensch bekommt früher oder später Krebs, nur ist es bislang so, daß es beim Großteil nichts mehr ausmacht, weil sie ohnehin bald sterben würden (klingt jetzt zynisch, ist aber so).

Als mündiger Bürger bin ich der Meinung, daß jeder Gastronom sich selbst aussuchen können muß, wen er bedient und wen nicht. Schließlich ist es sein Einkommen. Noch leben wir in einer Demokratie, da muß der Gastronom auch das Recht haben, meinetwegen zu sagen, ich bediene keine Männer die kleiner sind als 180cm. Aber dazu müßten sich wohl einige Menschen bewußt machen, daß sie nicht der Nabel der Welt sind. Ich jedenfalls muß nicht überall rein und bin auch nicht beleidigt, wenn man mich irgendwo nicht will. Meiner Meinung nach sollten alle, die sich zutiefst verletzt fühlen, wenn man sie irgendwo nicht rein lässt, sich mal fragen, warum sie andere Menschen so ernst nehmen. Ist das ein Problem mit dem Selbstwertgefühl? Ist doch egal, was andere über Sie denken.
Denken Sie das mit dem ADG mal logisch zu Ende. Irgendwann muss dann ein FC Barcelona einen Willi Zappel (der zwar gerne Fußball spielt, aber leider nur auf Kreisklassenniveau) aus Idar-Oberstein aufstellen, da sie dem Richter (der sich mehr für Hallenhalma interessiert) nicht ausreichen klar machen konnten, dass ein Ronaldo besser spielt. Depraved New World.

Die Klage gegen Altkanzler Schmidt ist eine dermaßen große Unverschämtheit. Dieser Mann hat große Politik gemacht und seine Bücher zeigen einen anderen politischen Weg auf, als er bisher beschritten wird. Und dann kommen ein paar deutsche Vereinsmeier schlimmster Art und maßen sich an, über eine solche Instanz zu urteilen.

WinkVerbrechen lassen sich auf Atmen zurückführen. Statistiken besagen, dass (a) alle Verurteilten dieser ekelhaften Angewohnheit schuldig sind und (b) es charakteristisch ist für die Insassen unserer psychiatrischen Anstalten. Auf der anderen Seite wurden weder Verbrechen noch Wahnsinn jemals einer Person nachgewiesen, die nicht ein gewohnheitsmäßiger Atmer gewesen wäre. Der Fall, wie Sie sehen, ist abgeschlossen. Atmen ist verwandt mit Drogensucht. Zahlreiche Experimente mit Abhängigen haben gezeigt, dass Entzug zu mentalem und physischem Unbehagen führt, von schlimmerer Art, als beim Entziehen von Morphium oder Kokain. Es kann kein Zweifel bestehen, dass die Regierungen sofort zur Tat schreiten und dieses schmutzige Laster unter Strafe stellen werden. Frische Luft wird hoffentlich bald zu jenen Drogen gezählt, auf welche man das Betäubungsmittelgesetz anwendet. Heiße Luft, als natürliche Nahrung der Menschen, wird natürlich erlaubt sein.Wink

In diesem Sinne, möchte ich zum ADG Tacitus zitieren: Corruptissima republica plurimae leges und wenn Sie jetzt sagen, dass geht mich nichts an, denken Sie an das römische Sprichwort: Hodie mihi, cras tibi. Und vielleicht noch an die Vernunft (denn wir sind ja vernunftbegabte Wesen, auch wenn das noch zu beweisen wäre) appellieren. Nicht immer gleich alles persönlich nehmen und auch mal vernünftig argumentieren. Wenn dann jeder ein klein wenig auf den anderen zugeht, geht's auch so. Denken Sie an Kant und den kategorischen Imperativ.

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12. Februar 2008 um 13:50

Erstes deutsches Gericht in Rheinland-Pfalz kippt Rauchverbot!
Raucher können aufatmen und "genüsslich" weiterrauchen! Tja, die Mehrzahl scheint wohl zu qualmen.
Soviel zum Thema "Statistiken", die meisten würden ein Rauchverbot befürworten, alles manipuliert.

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14. Februar 2008 um 13:42
In Antwort auf summersun6


Dicke Luft bei den Gastronomen
Dehoga-Stadtverband sammelt Unterschriften für Lockerung des Rauchverbots

tas. Bei den Cuxhavener Gastronomen herrscht dicke Luft und das, obwohl diese ab Jahresbeginn eigentlich aus den Gaststätten verbannt werden sollte. Das Problem: was der Gesetzgeber im neuen Nichtraucherschutzgesetz gut gemeint hat, geht für viele Kneipiers zu weit und deshalb an die Existenz auch in Cuxhaven.

Das Rauchverbot entzieht vor allem den kleinen Einraumkneipen die Existenzgrundlage, hat sich der Vorsitzende des Dehoga-Stadtverbands Cuxhaven, Stefan Braband, von seinen Kollegen informieren lassen.

Deshalb setzt er sich zusammen mit seinem Stellvertreter Thomas Kratzenberg für eine Lockerung des Rauchverbots in Gaststätten ein. Der Cuxhavener Dehoga unterstützt damit eine bundesweite Unterschriftenaktion des Verbandes. Von den im Dehoga organisierten Kollegen haben sich bereits viele in die Protestlisten eingetragen, die im Hotel Seeschwalbe täglich von 9 bis 17 Uhr ausliegen. Mit der Aktion möchte der Dehoga aber auch gern diejenigen Betriebe ansprechen, die nicht im Verband organisiert sind, weil davon wahrscheinlich sogar sehr viele besonders negativ betroffen sind.

Denn Probleme wegen wegbleibender Gäste haben vor allem solche Kneipen, Bistros oder Cafés, die nur über einen Gastraum verfügen. Dort sind Aschenbecher und Glimmstängel seit Jahresbeginn tabu. Es sei denn, sie können auch einen separaten Raucherraum ausweisen. Die Folge: viele Gäste bleiben weg oder weichen dorthin aus, wo Räucherstuben geschaffen wurden. Denn wer will schon im Winter zum Rauchen jedes Mal vor die Tür gehen.

Der niedersächsischen Landesregierung wirft der Dehoga vor, in letzter Minute vor der Nichtraucherlobby eingeknickt zu sein. Ursprünglich war mit dem Dehoga eine Ausnahmeregelung vereinbart worden, behauptet Stefan Braband, aber kurz vor der Entscheidung ist Christian Wulff dann umgefallen und hat das Gesetz passieren lassen, kritisiert Braband.

Jetzt sei es natürlich schwierig, noch Veränderungen hinein zu bekommen, weiß der Cuxhavener Dehoga-Chef, aber es ist der einzige Weg, um massiven Schaden von unserer Branche abzuhalten.

Seiner Erfahrung nach sind auch die meisten Restaurants und Landgasthöfe negativ betroffen. Wer eine private Feier plant, sucht sich jetzt noch häufiger als vorher ein Vereins- oder Feuerwehrheim. Dort dürfe aufgrund einer Ausnahmeregelung geraucht werden. Nicht so in der Gaststätte, auch wenn es sich um eine geschlossene Gesellschaft handelt. Auch dann gilt das absolute Rauchverbot. Der Gastronom, der Verstöße nicht unterbindet, macht sich nach dem Gesetz strafbar.

Was die konsequente Umsetzung am Ende bedeutet, konnte der Dehoga bereits im Januar bei seinem ersten rauchfreien Wirteball bei Ebken im ahoi!erleben. Die Veranstaltung war total zerrissen, erinnert sich Braband. Etwa 70 Prozent der Gäste saß im Raucherbereich, der Rest im Nichtraucher.

Auch das ist sicherlich ein Grund, warum sich viele Gastronomen mit dem Rauchverbot in ihrem eigenen Haus so schwer tun: der überwiegende Teil von ihnen raucht selbst, wie auch Stefan Braband.

Mit ihrer bundesweiten Initiative wollen die Gastwirte die konsequente Trennung wieder ein Stück zurückdrehen. Sie fordern Ausnahmen für Einraumkneipen, die dann schon außen als Raucherkneipen gekennzeichnet werden sollen. Und für geschlossene Gesellschaften soll nach dem Vorschlag von Braband und Kratzenberg der Gastgeber selbst entscheiden, ob geraucht werden darf oder nicht. Die damit verbundene Gesundheitsgefährdung für das Personal müsste dabei in Kauf genommen werden.

Das sei immer noch besser, als wenn in nächster Zeit immer mehr Betriebe ohne eigenes Verschulden in den Konkurs gerieten, lautet die Meinung des Cuxhavener Dehoga-Vorstandes. Deshalb unsere Aktion.

Da, schon wieder
Wenn Du nicht angepisst wärst, dann hättest Du schon längst Ruhe gegeben. Ich muß gerade lachen, sorry!

Bezieht sich auf deinen Beitrag vom 31.01.2008 22:10Uhr, unten in diesem Thread.


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Hat das Nachthirn wieder seine einsamen Stunden damit verbracht, aufs Knöpfchen zu drücken, um meinen Beitrag verschwinden zu lassen?

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15. Februar 2008 um 18:54
In Antwort auf summersun6

Hm, ich brauch mich eigentlich nicht zu beschweren,
es gibt genügend Raucherkneipen und in den Discotheken gibt es Raucher- und Nichtraucherzonen, also wo liegt jetzt Dein Problem???
Kannst es wohl nicht lassen, Du scheinst ja echt ganz schön angepisst zu sein, lol.


Ah, hier hat das Nachthirn auch einen meiner Beiträge weg gewarnt.
Tja, wer Zeit zuviel hat



Wenn es genügend Raucherkneipen und Raucherzonen in Discotheken gibt und du dich dann "eigentlich" nicht zu beschweren brauchst, warum tust du es dann??

etwa in der Form (hier bei Gesellschaft / Kultur-Forum):

http://forum.gofeminin.de/forum/actu1/__f1766_actu-1-Rauchverbot-non.html


Viel Spaß beim Knöpfchen drücken

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17. Februar 2008 um 15:32

"Rauch"verbot was gar keines ist
Es wird ja nicht das Rauchen verboten, sondern nur das Rauchen in geschlossenen Räumen. Aber das ist schon zu viel für die Raucher.

Sie möchten halt am liebsten weiterhin ungehindert die Nichtraucher mit ihrem Qualm belästigen. Als würde es ihnen gerade das am Rauchen so Spaß machen.

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