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Abstimmung gegen das Rauchverbot

23. Januar 2008 um 10:45

Seht mal da: http://www.direktzu.de/kanzlerin/messages/15615

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23. Januar 2008 um 13:00

Und jetzt ??
sinkende umsatzzahlen ?? das ich nicht lache, ich kenne kneipen, die sind jetzt voller als vorher, weil eben NICHT mehr gequarzt wird, als würde der schornstein rauchen.

von restaurants mal ganz zu schweigen.

lauter heiße luft. wartet mal ab. das legt sich mit der zeit, wie sich eben bisher noch ALLES mit der zeit gelegt hat.

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23. Januar 2008 um 13:19
In Antwort auf skywalker1965

Und jetzt ??
sinkende umsatzzahlen ?? das ich nicht lache, ich kenne kneipen, die sind jetzt voller als vorher, weil eben NICHT mehr gequarzt wird, als würde der schornstein rauchen.

von restaurants mal ganz zu schweigen.

lauter heiße luft. wartet mal ab. das legt sich mit der zeit, wie sich eben bisher noch ALLES mit der zeit gelegt hat.

Klar...
weil man mit uns eben alles machen kann.

Die sinkenden Umsatzzahlen vieler Kneipen (nicht aller) sind durch zahlreiche Umfragen belegt....

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23. Januar 2008 um 13:29
In Antwort auf lotterine

Klar...
weil man mit uns eben alles machen kann.

Die sinkenden Umsatzzahlen vieler Kneipen (nicht aller) sind durch zahlreiche Umfragen belegt....

Ach weißt du, das gibt sich auch
wieder - so wie sich eben alles irgendwann gibt.

und was das "gängeln" unserer gesellschaft betrifft:
schade leider, dass es immer wieder aufs neue leute gibt, die mit dafür SORGEN, dass man sich um solch einen scheiß überhaupt einen kopf machen muss.

wäre der ein oder andere raucher z.b. in der vergangenheit - sagen wir mal - etwas "toleranter" im umgang mit seinen glimmstengeln gewesen und hätte er nicht hier und da propagiert, dass ihn bestimmte dinge wie z.b. rauchen im restaurant nahezu NULL interessieren, dann müssten sich politiker sicherlich KEINEN kopf um ein solch dämliches thema machen.

weißt du:
ich habe nichts gegen raucher. nie was gehabt. ich war sogar mit einem raucher verheiratet.
wenn ich mich aber in gesellschaft eben SOLCHER leute fühlen muss, als wäre ich abschaum, bloß weil ich erwarte, dass man mir entgegen kommt und mal ein fenster zum lüften öffnet, dann pisst mich das ganz schön an.

insofern:
sie sind es selbst schuld. es gibt immer wieder menschen, die durch ihre lässigkeit dahingehend auffallen, dass man mal wieder merkt: wenn man sie nicht ans händchen nimmt, bauen sie nur mist.

das ist sicherlich nicht für die allgemeinheit gültig, aber für einen großen haufen, dem diese gesellschaft angehört.

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23. Januar 2008 um 14:03

Hi alia,
genauso sehe ich das nämlich auch.

das relativiert sich alles wieder. es bleiben vielleicht ein/zwei leute weg, dafür kommt ein ganzer haufen neuer leute dazu.

ist doch auch viel angenehmer, in einem restaurant mit sauberer luft essen zu können, als die stinkende zigarre vom nebenmann mit genießen zu dürfen....

ich verstehe die aufregung nicht !!

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23. Januar 2008 um 14:14

Ich finde das auch durchaus
ok.

ich habe weiter unten bereits geschrieben. ich habe nix gegen raucher. absolut nicht. es liegt mir völlig fern, sie zu diskriminieren. aber die "toleranz", die mir der ein oder andere raucher im restaurant in form seines zigarrengestanks entgegen gebracht hat, zeigt einmal mehr, dass es menschen gibt, denen du einfach alles reglementieren musst, weil sie nicht eigenverantwortlich und zum wohle der allgemeinheit handeln können.

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23. Januar 2008 um 23:40
In Antwort auf skywalker1965

Ach weißt du, das gibt sich auch
wieder - so wie sich eben alles irgendwann gibt.

und was das "gängeln" unserer gesellschaft betrifft:
schade leider, dass es immer wieder aufs neue leute gibt, die mit dafür SORGEN, dass man sich um solch einen scheiß überhaupt einen kopf machen muss.

wäre der ein oder andere raucher z.b. in der vergangenheit - sagen wir mal - etwas "toleranter" im umgang mit seinen glimmstengeln gewesen und hätte er nicht hier und da propagiert, dass ihn bestimmte dinge wie z.b. rauchen im restaurant nahezu NULL interessieren, dann müssten sich politiker sicherlich KEINEN kopf um ein solch dämliches thema machen.

weißt du:
ich habe nichts gegen raucher. nie was gehabt. ich war sogar mit einem raucher verheiratet.
wenn ich mich aber in gesellschaft eben SOLCHER leute fühlen muss, als wäre ich abschaum, bloß weil ich erwarte, dass man mir entgegen kommt und mal ein fenster zum lüften öffnet, dann pisst mich das ganz schön an.

insofern:
sie sind es selbst schuld. es gibt immer wieder menschen, die durch ihre lässigkeit dahingehend auffallen, dass man mal wieder merkt: wenn man sie nicht ans händchen nimmt, bauen sie nur mist.

das ist sicherlich nicht für die allgemeinheit gültig, aber für einen großen haufen, dem diese gesellschaft angehört.

Guckt ihr hier:
Qualmen fürs Überleben

Warum Emil Schmidt aus der Glasmacherschänke einen Raucherclub machen will.


Frauenau. Die Glasmacherschänke, direkt neben der Glasmanufaktur Poschinger, ist ein Dorfwirtshaus vom alten Schlag. Schon immer sind hier die Gloserer nach der Arbeit in der Hütte eingekehrt - und schon immer zogen dabei Rauchschwaden durch die Gaststube. Ein bisschen scheint es, als ob die Zeit in dem Wirtshaus stehen geblieben ist, denn auch heute noch ist die Glasmacherschänke in der Moosau vor allem ein Treffpunkt für die Glashüttenleute von damals. Nur mit dem Rauchen ist das seit Anfang des Jahres so eine Sache. Das Rauchverbot ist für mich eine Katastrophe. Wenn meine Gäste nicht mehr rauchen dürfen, dann muss ich das Wirtshaus zusperren, klagt Wirt Emil Schmidt.
Es ist Sonntag und draußen regnet es. Schon um neun Uhr in der Früh kommen die ersten Gäste zum Emil. Frühschoppen, eine Tradition, die in der Moosau noch in Ehren gehalten wird. Ein halbes Dutzend Männer sitzt bereits am Stammtisch, die Spielkarten sind schon ausgepackt und die erste frisch gezapfte Halbe steht bereit. An den Wänden hängen alte Schwarz- Weiß-Porträts zum Gedenken an die Stammtischbrüder und Gloserer, die nicht mehr mitspielen können.
Emil Schmidts Gäste, das sind auch an diesem Sonntag fast ausschließlich Rentner - und für die meisten von ihnen gehören Zigarr'n, Bip' oder Zigrett'n zum Wirtshausbesuch einfach dazu. Die ersten vierzehn Tage des Jahres hab' ich gesagt, dass man nicht mehr rauchen darf, erzählt Emil Schmidt, selbst seit über 25 Jahren Nichtraucher. Er hat die Anweisung bereut.
Normal verkauf ich an vier Tagen gut zehn Kasten Bier. In den zwei Wochen mit Rauchverbot war es ein Drittel weniger, berichtet der Wirt. Seine Rentler würden halt nicht vor die Tür gehen zum Rauchen. Sie würden nach Hause gehen oder gleich daheim bleiben. Ein 70-Jähriger, der sein ganzes Leben lang g'raucht hat, der sieht das nicht ein, dass er jetzt zu seinem Bier keine Zigarette mehr rauchen darf, sagt Schmidt. Sein Wirtshaus lebe ausschließlich von Stammgästen und die würden fast alle rauchen. Auch habe er keine Bedienung, die er vor dem Passivrauchen arbeitsrechtlich schützen müsse, denn er steht seit elf Jahren alleine hinter dem Tresen. Für mi is klar, dass des G'schäft ohne de Raucher ned läuft, lautet das Resümee des Gastwirts nach 14 Tagen Rauchverbot.
Also hat Emil Schmidt die Aschenbecher wieder auf den Tisch gestellt. Das Rauchverbot gilt zwar, aber bis Aschermittwoch hat der Gesetzgeber dem Qualm noch eine Schonfrist eingeräumt, denn bis dahin werden Verstöße gegen das Gesetz nicht geahndet. Und auch für die Zeit nach dem Fasching hat sich Emil Schmidt schon einen Plan zurecht gelegt. Aus der Glasmacherschänke soll ein Raucherclub werden. Seine Stammgäste haben sich bereits alle auf der Mitgliederliste eingetragen.
Grundsätzlich lässt das Gesetz solche Raucherclubs zu, sagt Anton Weghofer, Sprecher des Landratsamtes in Regen.

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23. Januar 2008 um 23:45
In Antwort auf summersun6

Guckt ihr hier:
Qualmen fürs Überleben

Warum Emil Schmidt aus der Glasmacherschänke einen Raucherclub machen will.


Frauenau. Die Glasmacherschänke, direkt neben der Glasmanufaktur Poschinger, ist ein Dorfwirtshaus vom alten Schlag. Schon immer sind hier die Gloserer nach der Arbeit in der Hütte eingekehrt - und schon immer zogen dabei Rauchschwaden durch die Gaststube. Ein bisschen scheint es, als ob die Zeit in dem Wirtshaus stehen geblieben ist, denn auch heute noch ist die Glasmacherschänke in der Moosau vor allem ein Treffpunkt für die Glashüttenleute von damals. Nur mit dem Rauchen ist das seit Anfang des Jahres so eine Sache. Das Rauchverbot ist für mich eine Katastrophe. Wenn meine Gäste nicht mehr rauchen dürfen, dann muss ich das Wirtshaus zusperren, klagt Wirt Emil Schmidt.
Es ist Sonntag und draußen regnet es. Schon um neun Uhr in der Früh kommen die ersten Gäste zum Emil. Frühschoppen, eine Tradition, die in der Moosau noch in Ehren gehalten wird. Ein halbes Dutzend Männer sitzt bereits am Stammtisch, die Spielkarten sind schon ausgepackt und die erste frisch gezapfte Halbe steht bereit. An den Wänden hängen alte Schwarz- Weiß-Porträts zum Gedenken an die Stammtischbrüder und Gloserer, die nicht mehr mitspielen können.
Emil Schmidts Gäste, das sind auch an diesem Sonntag fast ausschließlich Rentner - und für die meisten von ihnen gehören Zigarr'n, Bip' oder Zigrett'n zum Wirtshausbesuch einfach dazu. Die ersten vierzehn Tage des Jahres hab' ich gesagt, dass man nicht mehr rauchen darf, erzählt Emil Schmidt, selbst seit über 25 Jahren Nichtraucher. Er hat die Anweisung bereut.
Normal verkauf ich an vier Tagen gut zehn Kasten Bier. In den zwei Wochen mit Rauchverbot war es ein Drittel weniger, berichtet der Wirt. Seine Rentler würden halt nicht vor die Tür gehen zum Rauchen. Sie würden nach Hause gehen oder gleich daheim bleiben. Ein 70-Jähriger, der sein ganzes Leben lang g'raucht hat, der sieht das nicht ein, dass er jetzt zu seinem Bier keine Zigarette mehr rauchen darf, sagt Schmidt. Sein Wirtshaus lebe ausschließlich von Stammgästen und die würden fast alle rauchen. Auch habe er keine Bedienung, die er vor dem Passivrauchen arbeitsrechtlich schützen müsse, denn er steht seit elf Jahren alleine hinter dem Tresen. Für mi is klar, dass des G'schäft ohne de Raucher ned läuft, lautet das Resümee des Gastwirts nach 14 Tagen Rauchverbot.
Also hat Emil Schmidt die Aschenbecher wieder auf den Tisch gestellt. Das Rauchverbot gilt zwar, aber bis Aschermittwoch hat der Gesetzgeber dem Qualm noch eine Schonfrist eingeräumt, denn bis dahin werden Verstöße gegen das Gesetz nicht geahndet. Und auch für die Zeit nach dem Fasching hat sich Emil Schmidt schon einen Plan zurecht gelegt. Aus der Glasmacherschänke soll ein Raucherclub werden. Seine Stammgäste haben sich bereits alle auf der Mitgliederliste eingetragen.
Grundsätzlich lässt das Gesetz solche Raucherclubs zu, sagt Anton Weghofer, Sprecher des Landratsamtes in Regen.

Und noch etwas zum Thema...
..., dass mehr Familien mit Kindern essen gehen: Quängelnde Kinder machen das Essen ebneso ungenießbar. Dann tendiere ich doch eher zur Ziggi.

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23. Januar 2008 um 23:59
In Antwort auf summersun6

Und noch etwas zum Thema...
..., dass mehr Familien mit Kindern essen gehen: Quängelnde Kinder machen das Essen ebneso ungenießbar. Dann tendiere ich doch eher zur Ziggi.

...
http://www.stern.de/politik/panorama/:Verfassungsb-eschwerde-Rauchverbot-Substanz/607435.html

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24. Januar 2008 um 10:30
In Antwort auf summersun6

Und noch etwas zum Thema...
..., dass mehr Familien mit Kindern essen gehen: Quängelnde Kinder machen das Essen ebneso ungenießbar. Dann tendiere ich doch eher zur Ziggi.

kannste ja halten wie
du willst.

ich finde qualmerei scheiße und ich finde es total gut, dass das jetzt öffentlich unterbunden wird. basta. es stinkt wie ... und sorgt dafür, dass auch ich krank werde, weil ich diese schweinerei mit einatmen muss, was sich ja nun bekannterweise NICHT verhindern lässt.

was kinder betrifft:
da magst du recht haben. aber auch da halte ich es mit meinem wahlspruch: ICH muss sie ja nicht in die welt setzen. und wenn sie mich anpissen, geh ich woanders hin. so einfach ist das.


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24. Januar 2008 um 10:32
In Antwort auf summersun6

Guckt ihr hier:
Qualmen fürs Überleben

Warum Emil Schmidt aus der Glasmacherschänke einen Raucherclub machen will.


Frauenau. Die Glasmacherschänke, direkt neben der Glasmanufaktur Poschinger, ist ein Dorfwirtshaus vom alten Schlag. Schon immer sind hier die Gloserer nach der Arbeit in der Hütte eingekehrt - und schon immer zogen dabei Rauchschwaden durch die Gaststube. Ein bisschen scheint es, als ob die Zeit in dem Wirtshaus stehen geblieben ist, denn auch heute noch ist die Glasmacherschänke in der Moosau vor allem ein Treffpunkt für die Glashüttenleute von damals. Nur mit dem Rauchen ist das seit Anfang des Jahres so eine Sache. Das Rauchverbot ist für mich eine Katastrophe. Wenn meine Gäste nicht mehr rauchen dürfen, dann muss ich das Wirtshaus zusperren, klagt Wirt Emil Schmidt.
Es ist Sonntag und draußen regnet es. Schon um neun Uhr in der Früh kommen die ersten Gäste zum Emil. Frühschoppen, eine Tradition, die in der Moosau noch in Ehren gehalten wird. Ein halbes Dutzend Männer sitzt bereits am Stammtisch, die Spielkarten sind schon ausgepackt und die erste frisch gezapfte Halbe steht bereit. An den Wänden hängen alte Schwarz- Weiß-Porträts zum Gedenken an die Stammtischbrüder und Gloserer, die nicht mehr mitspielen können.
Emil Schmidts Gäste, das sind auch an diesem Sonntag fast ausschließlich Rentner - und für die meisten von ihnen gehören Zigarr'n, Bip' oder Zigrett'n zum Wirtshausbesuch einfach dazu. Die ersten vierzehn Tage des Jahres hab' ich gesagt, dass man nicht mehr rauchen darf, erzählt Emil Schmidt, selbst seit über 25 Jahren Nichtraucher. Er hat die Anweisung bereut.
Normal verkauf ich an vier Tagen gut zehn Kasten Bier. In den zwei Wochen mit Rauchverbot war es ein Drittel weniger, berichtet der Wirt. Seine Rentler würden halt nicht vor die Tür gehen zum Rauchen. Sie würden nach Hause gehen oder gleich daheim bleiben. Ein 70-Jähriger, der sein ganzes Leben lang g'raucht hat, der sieht das nicht ein, dass er jetzt zu seinem Bier keine Zigarette mehr rauchen darf, sagt Schmidt. Sein Wirtshaus lebe ausschließlich von Stammgästen und die würden fast alle rauchen. Auch habe er keine Bedienung, die er vor dem Passivrauchen arbeitsrechtlich schützen müsse, denn er steht seit elf Jahren alleine hinter dem Tresen. Für mi is klar, dass des G'schäft ohne de Raucher ned läuft, lautet das Resümee des Gastwirts nach 14 Tagen Rauchverbot.
Also hat Emil Schmidt die Aschenbecher wieder auf den Tisch gestellt. Das Rauchverbot gilt zwar, aber bis Aschermittwoch hat der Gesetzgeber dem Qualm noch eine Schonfrist eingeräumt, denn bis dahin werden Verstöße gegen das Gesetz nicht geahndet. Und auch für die Zeit nach dem Fasching hat sich Emil Schmidt schon einen Plan zurecht gelegt. Aus der Glasmacherschänke soll ein Raucherclub werden. Seine Stammgäste haben sich bereits alle auf der Mitgliederliste eingetragen.
Grundsätzlich lässt das Gesetz solche Raucherclubs zu, sagt Anton Weghofer, Sprecher des Landratsamtes in Regen.

Was das betrifft:
wie ich schon erwähnte:

es ist wie es ist und das gezeter und gejaule wird irgendwann aufhören. so wie alles irgendwann aufgehört hat.

und wenn er meint, er verdient nix mehr, soll er halt zumachen. vorgeschobene ausrede. dafür werden andere kommen.

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24. Januar 2008 um 10:59
In Antwort auf skywalker1965

Was das betrifft:
wie ich schon erwähnte:

es ist wie es ist und das gezeter und gejaule wird irgendwann aufhören. so wie alles irgendwann aufgehört hat.

und wenn er meint, er verdient nix mehr, soll er halt zumachen. vorgeschobene ausrede. dafür werden andere kommen.

Lustig
weil ich mitbekomme, dass mehr nichtraucher zetern und maulen, als raucher.

da wunder ich mich ja!

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24. Januar 2008 um 11:41
In Antwort auf lachataine

Lustig
weil ich mitbekomme, dass mehr nichtraucher zetern und maulen, als raucher.

da wunder ich mich ja!

Öhm
Wer eröffnet denn im Forum dauernd Threads darüber, dass das Rauchverbot die Demokratie angreife? Wer macht denn diese ganzen Bittschriften an Frau Merkel?

Die Nichtraucher etwa?

Wir sind jahrelang vollgequalmt worden und sind nie so auf die "Barrikaden" gegangen, wie es die Raucher es momentan tun.

Es gibt jetzt ein Gesetz gegen das Rauchen in der Öffentlichkeit, das hat die Politik beschlossen, nicht die nichtrauchenden Bürger. Das ist ein Unterschied!!

Wobei ich mir überlege, dass es von uns Nichtrauchern ziemlich dumm gewesen ist, dass wir uns früher nie drastischer gewehrt haben.
So glaubt ihr nun, ihr könntet euch alles erlauben!

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24. Januar 2008 um 11:47
In Antwort auf blondrichfamous

Öhm
Wer eröffnet denn im Forum dauernd Threads darüber, dass das Rauchverbot die Demokratie angreife? Wer macht denn diese ganzen Bittschriften an Frau Merkel?

Die Nichtraucher etwa?

Wir sind jahrelang vollgequalmt worden und sind nie so auf die "Barrikaden" gegangen, wie es die Raucher es momentan tun.

Es gibt jetzt ein Gesetz gegen das Rauchen in der Öffentlichkeit, das hat die Politik beschlossen, nicht die nichtrauchenden Bürger. Das ist ein Unterschied!!

Wobei ich mir überlege, dass es von uns Nichtrauchern ziemlich dumm gewesen ist, dass wir uns früher nie drastischer gewehrt haben.
So glaubt ihr nun, ihr könntet euch alles erlauben!

Ja
genau das meine ich, die nichtraucher stehen jetzt auf und meinen eine meinung zu vertreten, die es vorher gar nicht gab.

lustig!

nö, ich kenne keine raucher, die sich beschweren raus zu gehen, ich kenne nichtraucher, die sich beschweren alleine drin zu sitzen.

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24. Januar 2008 um 13:47
In Antwort auf skywalker1965

kannste ja halten wie
du willst.

ich finde qualmerei scheiße und ich finde es total gut, dass das jetzt öffentlich unterbunden wird. basta. es stinkt wie ... und sorgt dafür, dass auch ich krank werde, weil ich diese schweinerei mit einatmen muss, was sich ja nun bekannterweise NICHT verhindern lässt.

was kinder betrifft:
da magst du recht haben. aber auch da halte ich es mit meinem wahlspruch: ICH muss sie ja nicht in die welt setzen. und wenn sie mich anpissen, geh ich woanders hin. so einfach ist das.


Siehste und
so wie Dich in diesem Fall die Kinder anpissen, pissen mich die Nichtraucher an mit ihrem dämlichen Gejammer. Fazit -> nur noch Besuch von Raucherclubs, so wie das die meisten Raucher machen, schließlich gibt es ja welche.
Frage an Dich: Was machst Du denn auf der Strasse oder in ner Großstadt? Läufst Du mit ner Gasmaske rum, wegen den Autoabgasen? Oder wenn am Abend im Sommer gegrillt wird und das Feuer klimmert vor sich hin, oh weia, das ist auch gesundheitsschädlich.
Verstehst Du, hier verlangt niemand, dass in Reastaurants, Gemeinden, U- und S-Bahnen. etc. weiterhin graucht werden darf. Aber in Kneipen und Disotheken ist dieses Verbot völlig absurd und mit Sicherheit nicht fördernd für die Wirtschaft und die Sicherung der Arbeitsplätze.
Wenn wir uns jetzt nicht dagegen wehren, dann haben wir 2010 Alkoholverbot, 2012 Ess- und Trinkverbot in der Öffentlichkeit, vorallem wird bestimmt der Genuss von süssen und fetthaltigen Speisen untersagt. Stellenweise sind wir doch schon soweit. Guck dir mal die Werbung im TV an, die ganzen Dokus usw. Wenns nach denen gehen würde, dann dürfte man sich nur noch von Kräutertees und Grünzeugs ernähren. Wenn ich mal irgendwann im Leben so verbittert enden sollte, dann kann ich mir gleich selbst beerdigen.

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24. Januar 2008 um 13:51
In Antwort auf skywalker1965

Was das betrifft:
wie ich schon erwähnte:

es ist wie es ist und das gezeter und gejaule wird irgendwann aufhören. so wie alles irgendwann aufgehört hat.

und wenn er meint, er verdient nix mehr, soll er halt zumachen. vorgeschobene ausrede. dafür werden andere kommen.

Das wage ich leider zu bezweifeln!
Noch steht alles bis zum juni 08 aus und es werden keine strafen verordnet. Dies soll alles erst mal eine Art Probe sein und die Leute haben noch die Chance mitzumischen und ihre Meinung zu sagen. Lobe nicht den Abend vor dem Tag, das kann schwer ins auge gehen.

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24. Januar 2008 um 13:54
In Antwort auf blondrichfamous

Öhm
Wer eröffnet denn im Forum dauernd Threads darüber, dass das Rauchverbot die Demokratie angreife? Wer macht denn diese ganzen Bittschriften an Frau Merkel?

Die Nichtraucher etwa?

Wir sind jahrelang vollgequalmt worden und sind nie so auf die "Barrikaden" gegangen, wie es die Raucher es momentan tun.

Es gibt jetzt ein Gesetz gegen das Rauchen in der Öffentlichkeit, das hat die Politik beschlossen, nicht die nichtrauchenden Bürger. Das ist ein Unterschied!!

Wobei ich mir überlege, dass es von uns Nichtrauchern ziemlich dumm gewesen ist, dass wir uns früher nie drastischer gewehrt haben.
So glaubt ihr nun, ihr könntet euch alles erlauben!

...
Zitat:
Wer eröffnet denn im Forum dauernd Threads darüber, dass das Rauchverbot die Demokratie angreife? Wer macht denn diese ganzen Bittschriften an Frau Merkel?

Die Nichtraucher etwa?



Dafür mosert ihr von morgens bis abends nur rum und belästigt verbittert eure Mitmenschen, wenns mal irgendwo dampft, das ist 1000mal schlimmer.

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24. Januar 2008 um 14:06
In Antwort auf blondrichfamous

Öhm
Wer eröffnet denn im Forum dauernd Threads darüber, dass das Rauchverbot die Demokratie angreife? Wer macht denn diese ganzen Bittschriften an Frau Merkel?

Die Nichtraucher etwa?

Wir sind jahrelang vollgequalmt worden und sind nie so auf die "Barrikaden" gegangen, wie es die Raucher es momentan tun.

Es gibt jetzt ein Gesetz gegen das Rauchen in der Öffentlichkeit, das hat die Politik beschlossen, nicht die nichtrauchenden Bürger. Das ist ein Unterschied!!

Wobei ich mir überlege, dass es von uns Nichtrauchern ziemlich dumm gewesen ist, dass wir uns früher nie drastischer gewehrt haben.
So glaubt ihr nun, ihr könntet euch alles erlauben!

wie recht du hast.
wenn ich bedenke, wie ich schon oft schräg angeschaut worden bin, wenn ich bei partys zuhause die terrassentüre öffnen wollte.....
da kamen schon so tolle zitate von paffern wie "es ist noch keiner erstunken, erforen schon..." und ähnliches blabla.

wir nichtraucher haben schön das maul gehalten. JETZT ist es eben so, dass der raucher doof aus der wäsche schaut und zum rauchen eben vor die tür muss. ist doch prima.

in anderen ländern bereits durchgesetzt, scheinen die keine probleme mehr damit zu haben. war ja auch wieder klar, dass der raucher sich in seiner freiheit beschnitten fühlt.
das der nichtraucher den krebs gleich mitkassiert, weil der nämlich den mief der stinker einatmen muss, wird gerne vergessen - DAS interessiert ja nicht.... hauptsache, die freiheit...

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24. Januar 2008 um 14:09
In Antwort auf lachataine

Ja
genau das meine ich, die nichtraucher stehen jetzt auf und meinen eine meinung zu vertreten, die es vorher gar nicht gab.

lustig!

nö, ich kenne keine raucher, die sich beschweren raus zu gehen, ich kenne nichtraucher, die sich beschweren alleine drin zu sitzen.

mal zum thema "eine
meinung vertreten, die es vorher nicht gab"

euch qualmenden subjekten war unsere meinung doch ziemlich scheißegal. ich kenne sogar leute, die sich bei der besichtigung eines flüssiggasübergabepunktes GANZ TOLL hervortaten, indem sie die geforderten feuerzeuge für die dauer der besichtigung NICHT abgegeben haben - sich stattdessen aber demonstrativ ihre fluppe ins maul stopften.

DAS ist erwachsen ? das nennt man "freiheit "? ja wirklich ???
toll, wirklich ganz toll lachataine. DARÜBER sollte man traurig sein, dass der blaue dunst ganz offensichtlich das ein oder andere hirn ganz kräftig vernebelt hat.

JETZT gibts eben die quittung für puren egoismus. finde ich nicht mehr als fair. rücksichtnahme war bislang für raucher doch ein fremdwort.

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24. Januar 2008 um 14:13
In Antwort auf summersun6

Siehste und
so wie Dich in diesem Fall die Kinder anpissen, pissen mich die Nichtraucher an mit ihrem dämlichen Gejammer. Fazit -> nur noch Besuch von Raucherclubs, so wie das die meisten Raucher machen, schließlich gibt es ja welche.
Frage an Dich: Was machst Du denn auf der Strasse oder in ner Großstadt? Läufst Du mit ner Gasmaske rum, wegen den Autoabgasen? Oder wenn am Abend im Sommer gegrillt wird und das Feuer klimmert vor sich hin, oh weia, das ist auch gesundheitsschädlich.
Verstehst Du, hier verlangt niemand, dass in Reastaurants, Gemeinden, U- und S-Bahnen. etc. weiterhin graucht werden darf. Aber in Kneipen und Disotheken ist dieses Verbot völlig absurd und mit Sicherheit nicht fördernd für die Wirtschaft und die Sicherung der Arbeitsplätze.
Wenn wir uns jetzt nicht dagegen wehren, dann haben wir 2010 Alkoholverbot, 2012 Ess- und Trinkverbot in der Öffentlichkeit, vorallem wird bestimmt der Genuss von süssen und fetthaltigen Speisen untersagt. Stellenweise sind wir doch schon soweit. Guck dir mal die Werbung im TV an, die ganzen Dokus usw. Wenns nach denen gehen würde, dann dürfte man sich nur noch von Kräutertees und Grünzeugs ernähren. Wenn ich mal irgendwann im Leben so verbittert enden sollte, dann kann ich mir gleich selbst beerdigen.

Und was zum thema "ernährung"
die fetten hier im land werden ja nicht umsonst immer mehr.

da bleibe ich lieber so schön schlank wie ich bin, verzichte dennoch auf nichts und lebe hin und wieder etwas gesünder, weil ich mir den ein oder anderen salat gönne - was ich aber nicht regelmäßig tu.
grillen mag ich übrigens sehr gerne, ich weiß ja nicht, wie du das machst: aber unsere sachen werden nicht schwarz, also kann ich die auch genießen.

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