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80 Prozent aller Menschen, die wegen ihres Glaubens verfolgt werden, sind Christen

6. Oktober 2009 um 13:57

-- Zwei junge deutsche Christinnen sind im Jemen ermordet worden. Doch statt sich über Christenverfolgung in islamischen Ländern zu beklagen, wird über die Naivität bibeltreuer Missionare gelästert. }

Zwei junge deutsche Christinnen, die in einem Krankenhaus im Jemen arbeiteten, wurden ermordet. Sie starben, weil sie das Wort Gottes weitertrugen. Ihr Schicksal reiht sich ein in das von rund 200 Millionen Christen in mehr als 60 Ländern weltweit, die diskriminiert, gefoltert, hingerichtet werden. Etwa 80 Prozent aller Menschen, die wegen ihres Glaubens verfolgt werden, sind Christen. Das Christentum ist die am übelsten bekämpfte Religion überhaupt. All das verdient es, beklagt und angeprangert zu werden. Stattdessen mokiert man sich über die Bibeltreue der Frauen, räsoniert über deren Fahrlässigkeit, in ein weitgehend gesetzloses islamisches Land gefahren zu sein, empört sich über den missionarischen Fundamentalismus derer, die sie geschickt haben. Kurzum: Die Opfer sollen selbst schuld sein, die Täter werden als unheilbar dargestellt und in die Verantwortungslosigkeit entlassen. Was kann der Muslim schon dafür, wenn ihn die Bitte eines friedlichen Christen, einmal in der Bibel zu blättern, derart erzürnt, dass er diesem den Kopf abschlägt? Keiner muss Sympathie mit dem Treiben teils frommer, teils obskurer christlicher Weltbeglücker haben. Aber dass sie dürfen, was sie tun: Zumindest das sollte unstrittig sein. mal

(http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/Jemen-Christen-Mission;art141, 2830013)

Ich will keine neue Diskussion hier anfachen, wollte nur mal wieder die hier anwesenden Moslems, Christenhasser und Multikultiprediger etwas beruhigen, was die vermeintliche Verfolgung der Moslems oder Ausländer in Deutschland/ der Welt betriff. Die Realität ist dann doch etwas anders gelagert.

LG, Spinny

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6. Oktober 2009 um 14:29

Die Christen haben Millionen Menschenleben auf dem Gewissen
alleine durch Eroberung von Ländern. Nicht erst seit diesem Jahrhundert. Sie geben Millionen aus im Kampf gegen Islam. Am besten noch den ganz Armen mit Brot "das Wort Gottes" bringen die es womöglich nicht mal lesen können. Möge Allah die Wahrheit offenlegen. Wer nach Islam lebt lebt nach dem Worte Gottes unverfälscht so wie herabgesandt. Muslime haben alle Propheten in der Religion. Ich kenne keinen Christen der weiß, dass Jesus as. sich niederwarf wie Muslime. Wer auf Gott tatsächlich hört, auf seine Worte, müßte erst Recht nach dem Islam leben. Aber von mir aus soll jeder machen was er will, solange man die Muslime nicht bekriegt oder ihnen Lügen sprcht. Nicht ohne Grund wurden nicht wenige besonders fähige christliche Missionare Muslime. Yusuf Estes ist nur einer davon. Klosterschüler Abdur Raheem Green hatte auch die besten Kenntnisse über das Christentum, jetzt ist er ein islamischer Prediger.
Zähl mal tatsächlich die Toten die durch Christen verursacht wurden und dann vergleiche.
Ich hoffe, dass alle die Wahrheit sehen was Islam ist und natürlich auch Christentum. Willst Du die Liste der Toten aus Rassismus alleine in Deutschland? Sei mal wirlich realistisch.

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6. Oktober 2009 um 14:30


Adrii, mit dem vermeindlich "richtigen" Glauben argumentieren doch alle! Und wenn ein Muslim hier so tönt, gilt das gleich als Missionierungsversuch!

Himmel, mir hat Amina letztens auch an den Kopf geworfen, es sei vielleicht das Beten, was mir fehlen würde. Genau, ich habe einfach nur noch nicht *begriffen* wie toll es doch als Schaf oder Muslim ist...

Aber zeigt ruhig weiterhin gegeneitig mit den Fingern aufeinander "Haha, du wirst mit deinem Glauben ja doch in die Hölle kommen! Ätsch!"....

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6. Oktober 2009 um 14:43

Ich als Christ kann sagen,
dass man alleine schon aus statistischen Gründen sehr Wahrscheinlich falsch liegt, wenn man eine Religion als die einzig wahre betrachtet.
Es gitb so viele verschiedenen Religionen auf der Welt. Wenn tatsächlich eine einzige die richtige wäre, lägen alle anderen falsch.

Dass ich Christ bin liegt doch zuallererst einmal daran, dass ich in einem Christlichen Land geboren wurde.

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6. Oktober 2009 um 14:57

Nicht ganz, Adrii
Es stimmt, dass du nicht direkt missionierst, aber ich bezog mich auf diesen Satz von dir:

"man könnte echt meinen die meisten sehen es auf Christen abg, weil sie wissen das diese den richtigen Glauben haben!!"

Und genau das sagen wirklich alle Glaubensgemeinschaften gerne von sich.
Ganz nach dem Motto "Alle Menschen sind eigentlich Pastafarianer. Sie *wissen* es nur noch nicht"

Und wenn ein Muslim sich hier so äußert, wird er tatsächlich vehement angegriffen. Wie er denn dazu kommt, die einzige Wahrheit für sich zu beanspruchen... usw.
Ich mag das von keiner Seite aus, verstehst du?

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6. Oktober 2009 um 15:16

Nun, es ist bedauerlich.
Aber es muß bedacht werden, daß in anderen Ländern andere Bedingungen herrschen.

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6. Oktober 2009 um 15:24

Ist es denn ratsam,
dorthin zu reisen, wo man der größten Gefahr ausgesetzt ist?
Verblödet ist meiner Ansicht nach derjenige, der DAS tut.

Was haben denn die Schwestern im Jemen gewollt? Wer hat sie hingeschickt und warum?

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6. Oktober 2009 um 20:20
In Antwort auf china_12830654

Die Christen haben Millionen Menschenleben auf dem Gewissen
alleine durch Eroberung von Ländern. Nicht erst seit diesem Jahrhundert. Sie geben Millionen aus im Kampf gegen Islam. Am besten noch den ganz Armen mit Brot "das Wort Gottes" bringen die es womöglich nicht mal lesen können. Möge Allah die Wahrheit offenlegen. Wer nach Islam lebt lebt nach dem Worte Gottes unverfälscht so wie herabgesandt. Muslime haben alle Propheten in der Religion. Ich kenne keinen Christen der weiß, dass Jesus as. sich niederwarf wie Muslime. Wer auf Gott tatsächlich hört, auf seine Worte, müßte erst Recht nach dem Islam leben. Aber von mir aus soll jeder machen was er will, solange man die Muslime nicht bekriegt oder ihnen Lügen sprcht. Nicht ohne Grund wurden nicht wenige besonders fähige christliche Missionare Muslime. Yusuf Estes ist nur einer davon. Klosterschüler Abdur Raheem Green hatte auch die besten Kenntnisse über das Christentum, jetzt ist er ein islamischer Prediger.
Zähl mal tatsächlich die Toten die durch Christen verursacht wurden und dann vergleiche.
Ich hoffe, dass alle die Wahrheit sehen was Islam ist und natürlich auch Christentum. Willst Du die Liste der Toten aus Rassismus alleine in Deutschland? Sei mal wirlich realistisch.

Deine erfundenen Morde von Christen gegen Moslime
haben nun leider gar nichts mit dieser Realität zu tun.

Wenn Christen armen Menschen, die übrigens von totalitären Islamisten arm gemacht wurden, helfen, und ihnen auch mtiteilen, wer ihnen da hilft, dann stimmst du also ein in diese Phrasen "selbst schuld", "was kann der Muslim schon dafür, wenn er einen friedlichen Christen, der das Wort Gottes berichtet, den Kopf abschlägt". Aha, das ist also deine Lehre, oder soll ich sagen, die lehre Allahs?

Tja, die Christen verbreiten das Wort Gottes eben friedlich. Jeder, auch der, der Spenden und Gaben von Christen annimmt, kann sagen, "das glaube ich nicht", oder "ich bin dennoch weiterhin von dem Glauben meines Staatspräsidenten überzeugt"; schon klar, dass diese Tatsache dir nicht in den Kram passt mit deinen ewigen Lügen von den mordenden Christen

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6. Oktober 2009 um 20:29


Was laberst du für einen Müll, vor allem, was unterstellst du mir für einen Scheiß?
Ich würde andere Menschen wegen deren Glauben töten?
Das ist übelste Verleumdung!
Ich würde, je nach Muse, entweder mit ihnen diskutieren, wahrscheinlich ohne Ergebnis, oder ihnen meines Hauses verweisen, aber ganz sicher nicht auch noch Brot von ihnen annehmen, um ihnen dann auch noch etwas anzutun

PS: Wenn eine Frau nachts um zwei in den Park geht, um einen Penner vor dem Erfrieren zu helfen, und dieser sie dann vergewaltigt, ist die auch selbst mitverantwortlich?



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6. Oktober 2009 um 20:45


wie adri - ausgerechnet DU beschwerst dich? dir tut es weh, wenn du negatives über das christentum lesen "musst"???
was denkst du wohl, wie sich hier einige friedliche moslems (siehe rassami) fühlen, wenn sie ständig sätze wie "islam=lüge" lesen müssen?
dieses "statement" stammt von dir und war eine zeitlang unter jedem deiner beiträge zu lesen.
bei dir weiss man auch nicht, was man denken soll - mal plädierst du für toleranz und dann kommen wieder solche sachen.....

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6. Oktober 2009 um 20:50
In Antwort auf liva_11977900

Nicht ganz, Adrii
Es stimmt, dass du nicht direkt missionierst, aber ich bezog mich auf diesen Satz von dir:

"man könnte echt meinen die meisten sehen es auf Christen abg, weil sie wissen das diese den richtigen Glauben haben!!"

Und genau das sagen wirklich alle Glaubensgemeinschaften gerne von sich.
Ganz nach dem Motto "Alle Menschen sind eigentlich Pastafarianer. Sie *wissen* es nur noch nicht"

Und wenn ein Muslim sich hier so äußert, wird er tatsächlich vehement angegriffen. Wie er denn dazu kommt, die einzige Wahrheit für sich zu beanspruchen... usw.
Ich mag das von keiner Seite aus, verstehst du?

@"Und genau das sagen wirklich alle Glaubensgemeinschaften gerne von sich."
Ich weiß, die meisten Religion behaupten für sich, verfolgt zu werden, weil sie sich davon einen Vorteil versprechen.
Wie die Statistik belegt, sind es allerdings die Christen die verfolgt werden.

Mal im absoluten Ernst:
WO werden denn bitteschön Moslems verfolgt? In Deutschland? In Iran? In Südafrika?
Eben, NIRGENDS!

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6. Oktober 2009 um 21:21
In Antwort auf jewel_12455484

@"Und genau das sagen wirklich alle Glaubensgemeinschaften gerne von sich."
Ich weiß, die meisten Religion behaupten für sich, verfolgt zu werden, weil sie sich davon einen Vorteil versprechen.
Wie die Statistik belegt, sind es allerdings die Christen die verfolgt werden.

Mal im absoluten Ernst:
WO werden denn bitteschön Moslems verfolgt? In Deutschland? In Iran? In Südafrika?
Eben, NIRGENDS!

Ich bezog mich nicht auf deine Statistik
Sonst hätte ich dir direkt geantwortet und nicht Adrii. Etwas weiter unten habe ich den Satz nochmal zitiert, um eindeutiger zu sein. Es ging um dieses "eigentlich wissen sie ja, dass *wir* den richtigen Glauben haben" (sinngemäß)

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6. Oktober 2009 um 21:22
In Antwort auf liva_11977900

Ich bezog mich nicht auf deine Statistik
Sonst hätte ich dir direkt geantwortet und nicht Adrii. Etwas weiter unten habe ich den Satz nochmal zitiert, um eindeutiger zu sein. Es ging um dieses "eigentlich wissen sie ja, dass *wir* den richtigen Glauben haben" (sinngemäß)

Sorry
nicht weiter unten sondern genau in dem Post, auf den du geantwortet hast

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6. Oktober 2009 um 22:17

Bitte lass uns nicht auf falsche weise darüber
diskutieren. ich trauere um die christen in jemen. und die entführer werden ihre strafe schon noch erhalten. in diesem oder im nächsten lebena.
lass uns lieber darüber diskutieren welcher glaube der richtige ist und nicht was die menschen beider parteien tuen.
das hat nämlich nichts mit religion zu tun.
ich sag doch auch nicht die ganze zeit : die amerikanischen christen und jüdischen israelis sind unterdrrücker und kindermörder.
sondern ich sage: die amerikaner und die israelis sind kindermörder.
das hat nichts mit ihrem glauben zu tun.
wer lesen kann ist nämlich klar im vorteil.
wenn man nämlich die heiligen bücher der juden, der bibel und des korans liest, stellt man unschwer fest dass alle drei bücher mord und krieg verurteilen. außer in ausnahmesituationen ist krieg erlaubt. und dies nicht an zivilisten und auch nicht wenn man im unrecht ist.
seid ihr da nicht meiner meinung?

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6. Oktober 2009 um 22:24

Ich kann mir schon vorstellen welche partei du
bei der bundestagswahlt gewählt hast assault.
Gott möge menschen wie dich in den tiefsten abgrund der hölle werfen und nie wieder dort heraus holen.
Es sei denn du oder menschen wie du bereuen und bessern sich,

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6. Oktober 2009 um 22:38
In Antwort auf mohammed1010

Bitte lass uns nicht auf falsche weise darüber
diskutieren. ich trauere um die christen in jemen. und die entführer werden ihre strafe schon noch erhalten. in diesem oder im nächsten lebena.
lass uns lieber darüber diskutieren welcher glaube der richtige ist und nicht was die menschen beider parteien tuen.
das hat nämlich nichts mit religion zu tun.
ich sag doch auch nicht die ganze zeit : die amerikanischen christen und jüdischen israelis sind unterdrrücker und kindermörder.
sondern ich sage: die amerikaner und die israelis sind kindermörder.
das hat nichts mit ihrem glauben zu tun.
wer lesen kann ist nämlich klar im vorteil.
wenn man nämlich die heiligen bücher der juden, der bibel und des korans liest, stellt man unschwer fest dass alle drei bücher mord und krieg verurteilen. außer in ausnahmesituationen ist krieg erlaubt. und dies nicht an zivilisten und auch nicht wenn man im unrecht ist.
seid ihr da nicht meiner meinung?

Die USA und Israel
bekämpfen Afghanistan oder Palästina auch nicht, weil die Bewohner Moslems sind, sondern aus ganz anderen Gründen. Und die kennst du auch. Irgendwie hat da doch der Terrorismus damit zu tun, oder da war doch was?

Die beiden Christen, ebenso wie ihre Glaubensfreunde in diesen 60 Ländern werden sehrwohl verfolgt, weil sie Christen sind, und auch das weíßt du ganz genau! Und die beiden haben niemandem ein haar gekrümmt, sie haben all ihr Engagement, ihre Liebe geopfert, um armen bedürftigen menschen zu helfen, ihre Krankheiten heilen, und ihren hunger stillen; und ja, sie wollten diesen Menschen auch von Jahwe erzählen, ganz friedlich, mit Argumenten überzeugen. Diesen Menschen stand es frei, bei ihrem alten Glauben zu bleiben, niemand hat sie zu irgendetwas gezwungen.

Christen missionieren friedlich!

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6. Oktober 2009 um 22:41
In Antwort auf mohammed1010

Ich kann mir schon vorstellen welche partei du
bei der bundestagswahlt gewählt hast assault.
Gott möge menschen wie dich in den tiefsten abgrund der hölle werfen und nie wieder dort heraus holen.
Es sei denn du oder menschen wie du bereuen und bessern sich,

Ich nehme assault jetzt mal nicht in Schutz für Äußerungen,
die ich nicht kenne, aberden hiesigen Beitrag habe ich als Reaktion auf diesen hier verstanden:

"Ist es denn ratsam,
dorthin zu reisen, wo man der größten Gefahr ausgesetzt ist?
Verblödet ist meiner Ansicht nach derjenige, der DAS tut.

Was haben denn die Schwestern im Jemen gewollt? Wer hat sie hingeschickt und warum?"

Und diesen hast du auch nicht verurteilt, obwohl er indirekt den Mordopfern die Schuld selbst zugeschoben hat!. Also warum den von assault?

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6. Oktober 2009 um 23:21

Das
ist ja schön und gut - denn, wer KEIN mitleid mit ermordeten menschen (v.a. unschuldigen kindern) hat, kann kein menschliches wesen sein!
ABER das rechtfertigt noch lange nicht solch ein verhalten, wie du es manchmal an den tag legst
du schreibst, dir tue es weh, wenn man deine religion "beleidigt" und machst selber nichts anderes. wie fühlen sich wohl umgekehrt andere? hast du dir darüber schonmal gedanken gemacht? du bist nicht darauf eingegangen.
dein mitleid für die ermordeten palästinensischen kinder hatte mit meiner frage überhaupt nichts zu tun.
du erwartest schließlich auch, dass man deine religion nicht beleidigt, oder noch besser - sie als die "falsche" religion hinstellt totaler schwachsinn - denn so etwas gibt es nicht (das gilt auch für moslems)
für einen hindu ist der hinduismus die "richtige" religion, für einen moslem ist es der islam, für juden das judentum und für christen logischerweise das christentum - jeder hat somit, aus seiner subjektiven sicht gesehen, recht - TROTZDEM gibt das NIEMANDEM das recht, die religion des anderen als "falsch", "schlecht", oder, wie du es gerne ausdrückst, als "lüge" zu betiteln. man kann über die verschiedenen ansichten diskutieren und auch kritik ausüben, aber kritik ist nicht gleich beleidigung - und das haben hier viele noch nicht verstanden,. was ich persönlich sehr traurig finde.

lg

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7. Oktober 2009 um 0:16

Tja
dann beschwer dich auch nicht, wenn andere es dir gleichtun.
und wie ich schon schrieb - zwischen kritik ausüben und beleidigen liegen welten - so viel zu deiner argumentationsweise

trauri traurig

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7. Oktober 2009 um 0:27
In Antwort auf jewel_12455484

Die USA und Israel
bekämpfen Afghanistan oder Palästina auch nicht, weil die Bewohner Moslems sind, sondern aus ganz anderen Gründen. Und die kennst du auch. Irgendwie hat da doch der Terrorismus damit zu tun, oder da war doch was?

Die beiden Christen, ebenso wie ihre Glaubensfreunde in diesen 60 Ländern werden sehrwohl verfolgt, weil sie Christen sind, und auch das weíßt du ganz genau! Und die beiden haben niemandem ein haar gekrümmt, sie haben all ihr Engagement, ihre Liebe geopfert, um armen bedürftigen menschen zu helfen, ihre Krankheiten heilen, und ihren hunger stillen; und ja, sie wollten diesen Menschen auch von Jahwe erzählen, ganz friedlich, mit Argumenten überzeugen. Diesen Menschen stand es frei, bei ihrem alten Glauben zu bleiben, niemand hat sie zu irgendetwas gezwungen.

Christen missionieren friedlich!

Bekämpfen Afghanistan oder Palästina auch nicht, weil die Bewohner Moslems sind, sondern aus ganz an
"... aus ganz anderen Gründen"

Und diese Gründe sind denn schon ok oder wie? Sind nur ein paar Tausend Tote alleine in Afghanistan.


"Die beiden Christen, ebenso wie ihre Glaubensfreunde in diesen 60 Ländern werden sehrwohl verfolgt, weil sie Christen sind,"

"Christen missionieren friedlich!"

Allah kennt ihre Absichten.

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7. Oktober 2009 um 7:24
In Antwort auf china_12830654

Bekämpfen Afghanistan oder Palästina auch nicht, weil die Bewohner Moslems sind, sondern aus ganz an
"... aus ganz anderen Gründen"

Und diese Gründe sind denn schon ok oder wie? Sind nur ein paar Tausend Tote alleine in Afghanistan.


"Die beiden Christen, ebenso wie ihre Glaubensfreunde in diesen 60 Ländern werden sehrwohl verfolgt, weil sie Christen sind,"

"Christen missionieren friedlich!"

Allah kennt ihre Absichten.

Der Krieg gegen Afghanistan wird geführt,
weil die dortigen Lokalmatadore, auch Taliban genannt, Terroristen unterstützen, die unter anderem für zahlreiche Attentate mit mehreren tausend Toten in Europa und den USA verantwortlich sind. Die Unschuldigen, die im Zusammenhang mit diesem Krieg sterben, gehen zu 95% auf Selbstmordattentate der Taliban zurück, die töten 20 Einheimische, nur um auch einen US-Soldaten zu erwischen.
Wie viele Zivilisten ohne den Krieg innerhalb des gleichen Zeitraums gestorben, gefoltert und eingesperrt würden, kann niemand sagen, da die taliban nie eine Statistik über ihre Menschenrechtsverbrechen am eigenen Volk geführt haben.
Und all diese Aussagen gelten vollkommen unabhängig davon, ob der Krieg nun richtig ist oder falsch.

Allah weiß also, was die Absichten eines missionierenden Christen sind? Na, ich nehme mal, an - - missionieren, von Jahwe überzeugen?
Damit ist aber noch lange nicht die Frage beantwortet, ob die beiden Christen selbst schuld sind, dass ihnen der Kopf abgeschlagen wurde, oder ob die Mörder dafür von Allah noch ihre gerechte Strafe bekommen werden

Jesus hat den Frieden praktiziert und gepredigt!
Christen missionieren freidlich!

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7. Oktober 2009 um 9:05

Nein,
natürlich hast du dich nicht beschwert
und nenn mich nicht "EUCH", "kleine" bin ich sowieso nicht

so, jetzt geh weiter heulen

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7. Oktober 2009 um 11:52
In Antwort auf mohammed1010

Ich kann mir schon vorstellen welche partei du
bei der bundestagswahlt gewählt hast assault.
Gott möge menschen wie dich in den tiefsten abgrund der hölle werfen und nie wieder dort heraus holen.
Es sei denn du oder menschen wie du bereuen und bessern sich,

Wir schicken ihn in die Hölle...
...denn da gehört er hin! Wat soll er denn woaaaaanders, das hat doch keenen Sinn! *träller*

Was sagt es über einen Menschen aus, wenn er sich *wünscht*, dass jemand nach seinem Tod auf ewig leiden muss?
Da die Hölle ja das schlimmste sein soll, was man sich auch nur vorstellen kann... Also ich wünsche keinem Menschen, egal ob diskriminierend oder einfach einer anderen Meinung als ich, beispielsweise gehäutet, vergewaltigt, gevierteilt und dann wieder zusammen gesetzt zu werden damit das Spiel auf ewig fortgeführt werden kann...

Wenn man jemandem die Hölle wünscht, gehört man womöglich selbst dahin....

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7. Oktober 2009 um 11:57

Du kannst ja ruhig weiter plappern
Aber *Sinn* machen deine Aussagen bezüglich Religion wirklich nicht.

Islam ist dem Christentum unterlegen? Warum das?
Aneinander gereite Behauptungen sind inhaltlich nicht mehr wert als das Zwitschern der Vögel. Letzteres klingt aber zumindest gut.

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7. Oktober 2009 um 12:06


ist schon gut "kleine" . geh trotzdem weiter heulen du intelligenzbestie

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7. Oktober 2009 um 13:45
In Antwort auf liva_11977900

Wir schicken ihn in die Hölle...
...denn da gehört er hin! Wat soll er denn woaaaaanders, das hat doch keenen Sinn! *träller*

Was sagt es über einen Menschen aus, wenn er sich *wünscht*, dass jemand nach seinem Tod auf ewig leiden muss?
Da die Hölle ja das schlimmste sein soll, was man sich auch nur vorstellen kann... Also ich wünsche keinem Menschen, egal ob diskriminierend oder einfach einer anderen Meinung als ich, beispielsweise gehäutet, vergewaltigt, gevierteilt und dann wieder zusammen gesetzt zu werden damit das Spiel auf ewig fortgeführt werden kann...

Wenn man jemandem die Hölle wünscht, gehört man womöglich selbst dahin....

@"Wenn man jemandem die Hölle wünscht"...
ich sehe das genauso wie du, ich frage mich, welche Charaktereigenschaften jemand besitzen muss, um jemanden tatsächlich so etwas zu wünschen, und das auch noch wegen einer bloßen Meinungsäußerung. Was würde ein solcher Mensch wohl tun, wenn er selbst die Macht hätte, über Menschenleben entscheiden zu können, Menschenleben, die einfach nur andere Auffassungen teilen als eine andere Kultur leben wollen als das regierende Regime?!

Islam lebt von Angst, Angst vor der Hölle. Das Leben in Ländern, in denen Islam herrscht, ist von Armut und Leid geprägt. Solche System lassen sich eben nur aufrechterhalten, wenn man den Menschen mit noch schlimmeren und beängstigerenden Systemen droht, z.Bsp. Allahs Hölle für Ungläubige oder Menschen, die sich nicht alles gefallen lassen.

Zum Glück gibt es immer mehr missionierende Christinnen und Christen, die auch in den Ecken der Welt aufklären, in denen die Menschen bisher künstlich und mit Gewalt dummgehalten werden sollen.
Jesus wird ihnen auf ihrem schweren Weg beistehen!

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7. Oktober 2009 um 13:58
In Antwort auf jewel_12455484

@"Wenn man jemandem die Hölle wünscht"...
ich sehe das genauso wie du, ich frage mich, welche Charaktereigenschaften jemand besitzen muss, um jemanden tatsächlich so etwas zu wünschen, und das auch noch wegen einer bloßen Meinungsäußerung. Was würde ein solcher Mensch wohl tun, wenn er selbst die Macht hätte, über Menschenleben entscheiden zu können, Menschenleben, die einfach nur andere Auffassungen teilen als eine andere Kultur leben wollen als das regierende Regime?!

Islam lebt von Angst, Angst vor der Hölle. Das Leben in Ländern, in denen Islam herrscht, ist von Armut und Leid geprägt. Solche System lassen sich eben nur aufrechterhalten, wenn man den Menschen mit noch schlimmeren und beängstigerenden Systemen droht, z.Bsp. Allahs Hölle für Ungläubige oder Menschen, die sich nicht alles gefallen lassen.

Zum Glück gibt es immer mehr missionierende Christinnen und Christen, die auch in den Ecken der Welt aufklären, in denen die Menschen bisher künstlich und mit Gewalt dummgehalten werden sollen.
Jesus wird ihnen auf ihrem schweren Weg beistehen!

Du weißt,
dass mir auch im Christentum nichts liegt.

Aber davon, dass es sich ohne Höllendrohungen besser lebt, bin ich ebenfalls überzeugt.

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7. Oktober 2009 um 14:09
In Antwort auf liva_11977900

Du weißt,
dass mir auch im Christentum nichts liegt.

Aber davon, dass es sich ohne Höllendrohungen besser lebt, bin ich ebenfalls überzeugt.

Hast du dich denn
mit Jesus und seinen Worten auseinandergesetzt, oder hast du nur schlechte Erfahrungen mit der katholischen oder evangelischen Kirche gemacht, wenn ich fragen darf?

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7. Oktober 2009 um 14:19
In Antwort auf jewel_12455484

Hast du dich denn
mit Jesus und seinen Worten auseinandergesetzt, oder hast du nur schlechte Erfahrungen mit der katholischen oder evangelischen Kirche gemacht, wenn ich fragen darf?

Ich finde
Nächstenliebe gut. Wäre schön, wenn alle Christen danach handeln würden. Da man aber auch von selbst auf den Trichter kommen kann, dass alles schöner wäre, wenn man einfach mal nett zueinander ist (platt ausgedrückt), brauche ich das Drumherum nicht.

Was die Kirche betrifft, habe ich tatsächlich einige Kritikpunkte. Das reicht von historischen Dingen (auch die Kirche hat die Macht, die sie über die Menschen einst hatte, ausgenutzt, inklusive Höllendrohungen) bis zu Äußerungen des Papstes oder mancher Bischöfe/Kardinäle usw.

Religion hat immer auch Schattenseiten. Und da ich nicht gläubig bin, gibt es für mich somit keinen Grund, Religionen zu unterstützen.

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7. Oktober 2009 um 14:28
In Antwort auf liva_11977900

Ich finde
Nächstenliebe gut. Wäre schön, wenn alle Christen danach handeln würden. Da man aber auch von selbst auf den Trichter kommen kann, dass alles schöner wäre, wenn man einfach mal nett zueinander ist (platt ausgedrückt), brauche ich das Drumherum nicht.

Was die Kirche betrifft, habe ich tatsächlich einige Kritikpunkte. Das reicht von historischen Dingen (auch die Kirche hat die Macht, die sie über die Menschen einst hatte, ausgenutzt, inklusive Höllendrohungen) bis zu Äußerungen des Papstes oder mancher Bischöfe/Kardinäle usw.

Religion hat immer auch Schattenseiten. Und da ich nicht gläubig bin, gibt es für mich somit keinen Grund, Religionen zu unterstützen.

Die katholische Kirche mag ich auch nicht,
lebe aber nach den Worten Jesu. Ich habe mich intensiv mit seinem Schaffen auseinandergesetzt, und bin davon überezugt, dass ein Leben nach Jesu Geboten ein gutes und vor allem ein glückliches Leben ist.

Das alleine hat aber noch nichts mit Glauben zu tun. Das neue Testament, insbesondere das Wirken Jesu, allen voran hier die Wunder, die er gewirkt hat, sind in sich schlüssig und deshalb glaubwürdig.

"Niemand kommt ins Himmelreich denn durch mich" hat Jesus gesagt. Dabei ist es allerdings nicht zwangsläufig notwendig, an Jesus als Messias zu glauben, obwohl dies hilfreich und auch konsequent wäre. Vielmehr ist damit gemeint, dass ein Leben nach Jesu Vorbild geführt werden soll.

Mit dem Glauben an Jahwe und seinen Sohn, Jesus, den Messias, unterstützt du doch keine Religion, sondern du unterstützt dein eigenes Seeleneheil, weil dir im Leben vieles leichter fallen wird durch den Glauben.
Gebete helfen dir durch schwierige Lebenssituatuinen hindurch, und tiefe aus deinem inneren herauskommende Gebete werden auch erwider, wenn du es denn mal probieren würdest.

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7. Oktober 2009 um 14:48
In Antwort auf jewel_12455484

Die katholische Kirche mag ich auch nicht,
lebe aber nach den Worten Jesu. Ich habe mich intensiv mit seinem Schaffen auseinandergesetzt, und bin davon überezugt, dass ein Leben nach Jesu Geboten ein gutes und vor allem ein glückliches Leben ist.

Das alleine hat aber noch nichts mit Glauben zu tun. Das neue Testament, insbesondere das Wirken Jesu, allen voran hier die Wunder, die er gewirkt hat, sind in sich schlüssig und deshalb glaubwürdig.

"Niemand kommt ins Himmelreich denn durch mich" hat Jesus gesagt. Dabei ist es allerdings nicht zwangsläufig notwendig, an Jesus als Messias zu glauben, obwohl dies hilfreich und auch konsequent wäre. Vielmehr ist damit gemeint, dass ein Leben nach Jesu Vorbild geführt werden soll.

Mit dem Glauben an Jahwe und seinen Sohn, Jesus, den Messias, unterstützt du doch keine Religion, sondern du unterstützt dein eigenes Seeleneheil, weil dir im Leben vieles leichter fallen wird durch den Glauben.
Gebete helfen dir durch schwierige Lebenssituatuinen hindurch, und tiefe aus deinem inneren herauskommende Gebete werden auch erwider, wenn du es denn mal probieren würdest.

Ich fürchte, das ist deine Lebensformel
aber nicht meine.

Mir fehlt nichts, ich habe ein gut funktionierendes Gewissen, dem ich mich verantworten muss und ich bewältige das Leben sehr gut.
Beten gibt mir nichts und ich habe auch keinen Wunsch danach.

Ich bin wirklich ein sehr zufriedener Mensch. Und nicht selten sogar ein glücklicher.

Eine Welt ohne Gott ist für mich schon mehr als genug. Sie könnte nach meinem Empfinden nicht kompletter sein.

Aber danke für deinen gut gemeinten Rat.

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7. Oktober 2009 um 14:54
In Antwort auf liva_11977900

Ich fürchte, das ist deine Lebensformel
aber nicht meine.

Mir fehlt nichts, ich habe ein gut funktionierendes Gewissen, dem ich mich verantworten muss und ich bewältige das Leben sehr gut.
Beten gibt mir nichts und ich habe auch keinen Wunsch danach.

Ich bin wirklich ein sehr zufriedener Mensch. Und nicht selten sogar ein glücklicher.

Eine Welt ohne Gott ist für mich schon mehr als genug. Sie könnte nach meinem Empfinden nicht kompletter sein.

Aber danke für deinen gut gemeinten Rat.

Na dann wünsche ich dir weiterhin ein fröhliches Leben
und weitehin Jesu Beistand

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7. Oktober 2009 um 14:59
In Antwort auf jewel_12455484

Na dann wünsche ich dir weiterhin ein fröhliches Leben
und weitehin Jesu Beistand

Hihi
Lieb von dir. Wünsche dir auch alles Gute für dein Leben

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7. Oktober 2009 um 16:02

Also zum Christsein gehört schon etwas mehr,
als nur nichts Böses anzustellen.
Christ sein bedeutet, aktiv zu Gutes tun, und andere von einem Leben nach Jesu Vorbild zu überzeugen.

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7. Oktober 2009 um 16:07
In Antwort auf jewel_12455484

Also zum Christsein gehört schon etwas mehr,
als nur nichts Böses anzustellen.
Christ sein bedeutet, aktiv zu Gutes tun, und andere von einem Leben nach Jesu Vorbild zu überzeugen.

Also.....
zu missionieren. Hm. Gut finde ich das ja nicht.

Was würde eigentlich passieren, wenn man Missionare verschiedener Religionen einige Tage zusammen einsperrt? Das wäre doch bestimmt spannender als Big Brother....

Ah, ich darf doch nicht meine ganzen guten Ideen hinaus posaunen... da liegt Geld drin....

Nichts für Ungut

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7. Oktober 2009 um 16:15
In Antwort auf jewel_12455484

Die USA und Israel
bekämpfen Afghanistan oder Palästina auch nicht, weil die Bewohner Moslems sind, sondern aus ganz anderen Gründen. Und die kennst du auch. Irgendwie hat da doch der Terrorismus damit zu tun, oder da war doch was?

Die beiden Christen, ebenso wie ihre Glaubensfreunde in diesen 60 Ländern werden sehrwohl verfolgt, weil sie Christen sind, und auch das weíßt du ganz genau! Und die beiden haben niemandem ein haar gekrümmt, sie haben all ihr Engagement, ihre Liebe geopfert, um armen bedürftigen menschen zu helfen, ihre Krankheiten heilen, und ihren hunger stillen; und ja, sie wollten diesen Menschen auch von Jahwe erzählen, ganz friedlich, mit Argumenten überzeugen. Diesen Menschen stand es frei, bei ihrem alten Glauben zu bleiben, niemand hat sie zu irgendetwas gezwungen.

Christen missionieren friedlich!

Warum schreibst du so wie wenn ich das
bezweifeln würde? das einzige was ich in dieser geschichte bezweifel ist dass die missionäre die richtige religion hatten.
trotzdem verabscheue ich dass sie anscheinend aus diesem grunde getötet wurden.
Ich will hier auch nur friedlich missionieren und kriege die ganze zeit beleidigungen an den kopf geworfen.

übrigens sind die taliban keine muslime sondern eine sekte, welche mit islam nichts zu tun hat.
der islam verbietet auch in kriegssituationen unter allen umständen das töten von zivilisten. man darf höchsten die gegnerischen soldaten angreifen und auch dies nur wenn man überhaupt das recht hat krieg anzufangen.
Sprich, man wird zu dieser handlung gezwungen.
Das habe ich glaube ich schonmal geschrieben aber na gut.

die amerikaner sind unter anderem berüchtigt für ihr frindly fire.
Wisst ihr wieviele zivilisten in ihren eigenen ländern von amerikanischen kampfdronen in ihren eigenen häusern getötet werden?
über 400 tote alleine in pakistan in den letzten monaten
israel ganz vorne weg. die haben ja sogar mehr kinder und frauen getötet als hamasmilizen. diese zivilisten mussten dafür nicht mal nach israel gehen.
etwa 80% tote zivilisten und 20% tote hamasmilizen.
amerika und israel soll sich wirklich schämen dass sie es nicht schaffen an zivilisten vorbeizuschießen.
ich finde es einfach nur jämmerlich und Allahs fluch auf die verantwortlichen.

Zu den missionären in jemen wollte ich noch sagen:
wenn die mich vorher gefragt hätten, hätte ich sie noch davon strengst abgeraten und sogar ausgeschimpft für ihre waghalsigkeit.

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7. Oktober 2009 um 16:15
In Antwort auf liva_11977900

Also.....
zu missionieren. Hm. Gut finde ich das ja nicht.

Was würde eigentlich passieren, wenn man Missionare verschiedener Religionen einige Tage zusammen einsperrt? Das wäre doch bestimmt spannender als Big Brother....

Ah, ich darf doch nicht meine ganzen guten Ideen hinaus posaunen... da liegt Geld drin....

Nichts für Ungut

Es ist eigentlich nicht meine Aufgabe als Christin,
andere Religionen schlechtzumachen, aber ich wäre auf ein solches Treffen gespannt.

Denn das Christentum ist eine Religion des Friedens- Jesus hat den Frieden gelebt und gepredigt, um sich zuletzt für seine Botschaft kreuzigen zu lassen.

Mohammed war kein Prophet des Friedens, das ist bekannt. Eine Religion, die die Verbreitung mit dem Schwert fordert, deren Botschaft durch einen Menschen verkündet wurde, der Sex mit 9-jährigen Kindern hatte, so eine Religion hat jeglichen Anspruch auf Glaubwürdigkeit verwirkt. Näher will ich hier nicht darauf eingehen.

Die Lehre Jesu ist in sich schlüssig.

Die Lehre Jesu zu missionieren heißt nicht automatisch, die Bibel predigen, wenngleich diese eine große Hilfe für den Missionar als auch für den aufgeschlossenen Gesprächspartner.
Und selbstverständlich ist der feste Glaube an Jesus als Sohn Gottes eine große Hilfe für ein Leben nach den christlichen Werten

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7. Oktober 2009 um 16:35
In Antwort auf mohammed1010

Warum schreibst du so wie wenn ich das
bezweifeln würde? das einzige was ich in dieser geschichte bezweifel ist dass die missionäre die richtige religion hatten.
trotzdem verabscheue ich dass sie anscheinend aus diesem grunde getötet wurden.
Ich will hier auch nur friedlich missionieren und kriege die ganze zeit beleidigungen an den kopf geworfen.

übrigens sind die taliban keine muslime sondern eine sekte, welche mit islam nichts zu tun hat.
der islam verbietet auch in kriegssituationen unter allen umständen das töten von zivilisten. man darf höchsten die gegnerischen soldaten angreifen und auch dies nur wenn man überhaupt das recht hat krieg anzufangen.
Sprich, man wird zu dieser handlung gezwungen.
Das habe ich glaube ich schonmal geschrieben aber na gut.

die amerikaner sind unter anderem berüchtigt für ihr frindly fire.
Wisst ihr wieviele zivilisten in ihren eigenen ländern von amerikanischen kampfdronen in ihren eigenen häusern getötet werden?
über 400 tote alleine in pakistan in den letzten monaten
israel ganz vorne weg. die haben ja sogar mehr kinder und frauen getötet als hamasmilizen. diese zivilisten mussten dafür nicht mal nach israel gehen.
etwa 80% tote zivilisten und 20% tote hamasmilizen.
amerika und israel soll sich wirklich schämen dass sie es nicht schaffen an zivilisten vorbeizuschießen.
ich finde es einfach nur jämmerlich und Allahs fluch auf die verantwortlichen.

Zu den missionären in jemen wollte ich noch sagen:
wenn die mich vorher gefragt hätten, hätte ich sie noch davon strengst abgeraten und sogar ausgeschimpft für ihre waghalsigkeit.

Ich habe dich zwar sicher nie beleidigt,
aber ich könnte mir natürlich vorstellen, dass es für den, der missioniert werden soll, einen Untershcied macht, ob eine friedliche Religion oder eine nicht friedliche Religion gepredigt wird, und ob mit Argumenten missioniert wird, oder mit der ANdrohung von schweren Übeln für das Nichtbefolgen der Mission.
Wie gesagt, ich weiß es nicht, aber theoretisch könnte es daran liegen.

Die Taliban bezeichnen sich selbst als Muslime, sie haben den islamischen Schwur geschworen, genauso wie die Al Quaida. Sie führen ihren Krieg im namen Allags, im Namen des jihad, so wie er im Koran formuliert wird.
Eine Aufteilungn aller Muslime in solche, die sich ordentlich verhalten, sind echte Moslems, und diejenigen, die Schlechtes tun, Angst verbreiten, etc., sind keine richtigen Moslems, ist doch lächerlich, und zeugt nur davon, dass du selbst nicht mehr überzeugt bist.

Tote Zivilisten in Kriegen, an denen islamische Staaten beteiligt sind, sind zu 95% darauf zurückzuführen, dass die dortigen Partisanen gezielt Unschuldige als menschliche Schutzschilde benutzen, oder selbst Attentate auf Zivilisten ausüben. Auch das ist ein Fakt.

Es spielt keine Rolle, ob die Gefahr im Jemen bekannt war. Entscheidend ist, da wurden zwei junge Frauen, die absolut friedlich und ohne Gewalt von Jesus berichtet haben, absolut wehrlos waren, abgeschlachtet, weil sie Christne waren.

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7. Oktober 2009 um 17:03

Ja genau
zu dir und deinem deinem sinnentleerten geplärre fällt einem echt nichts mehr ein, aber....na ja

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7. Oktober 2009 um 17:40

Ja silbertanne
das denk ich eigentlich auch, aber guck mal genauer hin, wer hier alles eigentlich gar nicht diskutieren will, sondern nur mit dem finger auf andere zeigt. ich bin gerne bereit, mich über die christenverfolgung weltweit zu unterhalten, solange ALLE bereit sind, auf dem teppich zu bleiben, anstatt "ihre" religion als die einzig wahre hinzustellen - und das gilt für BEIDE seiten

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7. Oktober 2009 um 18:25
In Antwort auf principessa0807

Ja silbertanne
das denk ich eigentlich auch, aber guck mal genauer hin, wer hier alles eigentlich gar nicht diskutieren will, sondern nur mit dem finger auf andere zeigt. ich bin gerne bereit, mich über die christenverfolgung weltweit zu unterhalten, solange ALLE bereit sind, auf dem teppich zu bleiben, anstatt "ihre" religion als die einzig wahre hinzustellen - und das gilt für BEIDE seiten

Religionsovorschlag!
Kommt auf die dunkle Seite der Macht, wir haben Kekse!

Sorry...ich wollte auch mal Werbung für irgendwas machen Nichts für ungut Princ, das Posting hat mich einfach inspiriert.

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7. Oktober 2009 um 19:24
In Antwort auf jewel_12455484

Ich habe dich zwar sicher nie beleidigt,
aber ich könnte mir natürlich vorstellen, dass es für den, der missioniert werden soll, einen Untershcied macht, ob eine friedliche Religion oder eine nicht friedliche Religion gepredigt wird, und ob mit Argumenten missioniert wird, oder mit der ANdrohung von schweren Übeln für das Nichtbefolgen der Mission.
Wie gesagt, ich weiß es nicht, aber theoretisch könnte es daran liegen.

Die Taliban bezeichnen sich selbst als Muslime, sie haben den islamischen Schwur geschworen, genauso wie die Al Quaida. Sie führen ihren Krieg im namen Allags, im Namen des jihad, so wie er im Koran formuliert wird.
Eine Aufteilungn aller Muslime in solche, die sich ordentlich verhalten, sind echte Moslems, und diejenigen, die Schlechtes tun, Angst verbreiten, etc., sind keine richtigen Moslems, ist doch lächerlich, und zeugt nur davon, dass du selbst nicht mehr überzeugt bist.

Tote Zivilisten in Kriegen, an denen islamische Staaten beteiligt sind, sind zu 95% darauf zurückzuführen, dass die dortigen Partisanen gezielt Unschuldige als menschliche Schutzschilde benutzen, oder selbst Attentate auf Zivilisten ausüben. Auch das ist ein Fakt.

Es spielt keine Rolle, ob die Gefahr im Jemen bekannt war. Entscheidend ist, da wurden zwei junge Frauen, die absolut friedlich und ohne Gewalt von Jesus berichtet haben, absolut wehrlos waren, abgeschlachtet, weil sie Christne waren.

Ich bin wirklich auch schockiert von dieser tat
auch wenn ich das schon vorraussehen konnte bevor sie sich überhaupt nach jemen mit dieser mission aufgemacht haben.
mit den taliban kann man nicht verhandeln. diese missionierung hatte genauso viel sinn wie wenn man in einem löwenkäfig mit hungrigen löwen missioniert.
es war nur eine frage der zeit bis sich die taliban an ihnen vergreifen würden.
ich weiss selbst dass es unmenschlich ist.

aber ich schwöre bei Allah swa. dass der islam diese tat streng verurteilt. Auch wenn du behauptest dass der islam solche dinge erlaubt.

Ich will dazu eine kleine geschichte welche mir passiert ist erzählen.
als ich in der berufsschule war, war da ein junge welcher mit anderen jungen üble nachrede angestellt hatte.
er war ein typischer deutscher junge der aber ein bischen agressiev usw. war.
er hatte einen anderen gesagt, hey diesen jungen habe ich voll zusammengeschlagen wa. voll die missgeburt wa.
danach ist der weggelaufen hahahah.
Als ich das gehört hatte, bekam ich ein wenig wut, und fragte ihn ob er immer so schnell andere haut. außerdem sagte ich ihm dass wir doch menschen sind und keine tiere, welche sich gegeneinander beweisen müssten.
da haben alle ein wenig gegrinst und einige haben auch gemerkt dass ich recht hatte.(hoffe ich jedenfalls)
als er mich angehört hatte, wunderte er sich dass ich eine ganz andere meinung hatte als die typischen anderen in meinem alter und er schämte sich ein bischen. (so sah es jedenfalls aus)
als wir dann ein bischen diskutierten sagte er zu mir, hey du bist irgendwie der erste ausländer den ich treffe der so zurückhaltend ist, was schlägerei angeht.
dann meinte ich zu ihm, dass das damit zusammenhängt dass ich muslim bin und es bei uns verboten ist jemandem ins gesicht zu schlagen, es sei denn aus notwehr.

später diskutierten wir noch ein wenig über religion und ich hoffe, dass er jetzt ein anderes bild vom islam hat. möge Allah swa. ihn recht leiten.

Er hatte sich deshalb so über mich gewundert, weil ich ziemlich kräftig und nicht schwächlich aussehe.
also viel kräftiger als er.
aber ich mache von meiner kraft nicht gebrauch, nur um mich zu beweisen und cool zu sein. ich darf auch andere nicht demütigen oder runterdrücken. aber darf mich auch nicht unterdrücken lassen. Das ist Islam.
Der Prophet Mohammed saw. hat uns dies gelehrt und Gott hat es uns auch im Koran offenbart.
da du was anderes behauptest, lügst du und wir werden uns im nächsten leben viieleicht wiedersehen und dann bestimmt gewissheit haben.
Kein Zwang im GLauben
kann man im Koran lesen.

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7. Oktober 2009 um 19:43
In Antwort auf mohammed1010

Ich bin wirklich auch schockiert von dieser tat
auch wenn ich das schon vorraussehen konnte bevor sie sich überhaupt nach jemen mit dieser mission aufgemacht haben.
mit den taliban kann man nicht verhandeln. diese missionierung hatte genauso viel sinn wie wenn man in einem löwenkäfig mit hungrigen löwen missioniert.
es war nur eine frage der zeit bis sich die taliban an ihnen vergreifen würden.
ich weiss selbst dass es unmenschlich ist.

aber ich schwöre bei Allah swa. dass der islam diese tat streng verurteilt. Auch wenn du behauptest dass der islam solche dinge erlaubt.

Ich will dazu eine kleine geschichte welche mir passiert ist erzählen.
als ich in der berufsschule war, war da ein junge welcher mit anderen jungen üble nachrede angestellt hatte.
er war ein typischer deutscher junge der aber ein bischen agressiev usw. war.
er hatte einen anderen gesagt, hey diesen jungen habe ich voll zusammengeschlagen wa. voll die missgeburt wa.
danach ist der weggelaufen hahahah.
Als ich das gehört hatte, bekam ich ein wenig wut, und fragte ihn ob er immer so schnell andere haut. außerdem sagte ich ihm dass wir doch menschen sind und keine tiere, welche sich gegeneinander beweisen müssten.
da haben alle ein wenig gegrinst und einige haben auch gemerkt dass ich recht hatte.(hoffe ich jedenfalls)
als er mich angehört hatte, wunderte er sich dass ich eine ganz andere meinung hatte als die typischen anderen in meinem alter und er schämte sich ein bischen. (so sah es jedenfalls aus)
als wir dann ein bischen diskutierten sagte er zu mir, hey du bist irgendwie der erste ausländer den ich treffe der so zurückhaltend ist, was schlägerei angeht.
dann meinte ich zu ihm, dass das damit zusammenhängt dass ich muslim bin und es bei uns verboten ist jemandem ins gesicht zu schlagen, es sei denn aus notwehr.

später diskutierten wir noch ein wenig über religion und ich hoffe, dass er jetzt ein anderes bild vom islam hat. möge Allah swa. ihn recht leiten.

Er hatte sich deshalb so über mich gewundert, weil ich ziemlich kräftig und nicht schwächlich aussehe.
also viel kräftiger als er.
aber ich mache von meiner kraft nicht gebrauch, nur um mich zu beweisen und cool zu sein. ich darf auch andere nicht demütigen oder runterdrücken. aber darf mich auch nicht unterdrücken lassen. Das ist Islam.
Der Prophet Mohammed saw. hat uns dies gelehrt und Gott hat es uns auch im Koran offenbart.
da du was anderes behauptest, lügst du und wir werden uns im nächsten leben viieleicht wiedersehen und dann bestimmt gewissheit haben.
Kein Zwang im GLauben
kann man im Koran lesen.

Dazu will ich nur noch schreiben,
dass die beiden jungen Christinnen keine Taliban missionierten wollten, sondern komplett unpolitische Zivilbevölkerung. Außerdem war es auch nicht das einzige Ziel. Es ging vor allem um medizinische Hilfe und um Nahrung. Bis sie eben mal auf den falschen trafen.

Diese armen Menschen im Jemen sind zwar Moslems von Erziehung auf, lassen sich aber sehr wohl von anderen Weltsichten/ religiösen Einsichten überzeugen, wenn man ihnen Argumente liefert. Denn sie kennen islam nur in Zusammenhang mit Gewalt, leid und Armut. Deshalb werden diese Christen, die diesen menschen dort neue Perspektiven bringen, auch so hart verfolgt, denn es ist gegen die Interessen des islamistischen Regimes, wenn das Volk gebildet und aufgeklärt wird.

Wie gesagt, der heilige krieg steht leider im Koran, auch dass Mohammed Kriege geführt hat, Massen umgebracht hat, und frauen als Kriegsbeute gesehen hat. Es steht auch drin, dass der Islam durch das Schwert verbreitet werden soll.
Dass du, als gläubiger Moslem, dem nicht folgst, sondern Gewalt außer zur Notwehr rigoros ablehnst, spricht für dich.

Leider werden dennoch ca.40% aller Gewalttaten in Deutschland von Menschen mit türkischen oder arabischem Migrationshintergrund begangen. Es sind nicht die Chinesen, nicht die Spanier und auch nicht die Juden, Deshalb glaube ich, dass da sehrwohl ein Zusammenhang besteht.

Kein Zwang im glauben ist ja schön gesagt, wenn auf der anderen Seite mit der ewigen verdammnis für Ungläubige/ Abtrünnige gedroht wird. Natürlich ist das zwang.

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7. Oktober 2009 um 22:10
In Antwort auf jewel_12455484

Die USA und Israel
bekämpfen Afghanistan oder Palästina auch nicht, weil die Bewohner Moslems sind, sondern aus ganz anderen Gründen. Und die kennst du auch. Irgendwie hat da doch der Terrorismus damit zu tun, oder da war doch was?

Die beiden Christen, ebenso wie ihre Glaubensfreunde in diesen 60 Ländern werden sehrwohl verfolgt, weil sie Christen sind, und auch das weíßt du ganz genau! Und die beiden haben niemandem ein haar gekrümmt, sie haben all ihr Engagement, ihre Liebe geopfert, um armen bedürftigen menschen zu helfen, ihre Krankheiten heilen, und ihren hunger stillen; und ja, sie wollten diesen Menschen auch von Jahwe erzählen, ganz friedlich, mit Argumenten überzeugen. Diesen Menschen stand es frei, bei ihrem alten Glauben zu bleiben, niemand hat sie zu irgendetwas gezwungen.

Christen missionieren friedlich!

Sorry, dass ich mich einmische,
aber auch christliche missionen waren nicht selten mit zwang und gewalt verbunden.
ich betrachte religiöse missionen kritisch - ganz gleich, wer sie betreibt. dadurch wurde schon sehr viel schaden angerichtet.
mal ganz abgesehen davon, dass ich nicht verstehe, warum so etws gemacht wird, denn keine religion besitzt den absoluten wahrheitsanspruch, aber na ja..........

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8. Oktober 2009 um 0:18
In Antwort auf jewel_12455484

Der Krieg gegen Afghanistan wird geführt,
weil die dortigen Lokalmatadore, auch Taliban genannt, Terroristen unterstützen, die unter anderem für zahlreiche Attentate mit mehreren tausend Toten in Europa und den USA verantwortlich sind. Die Unschuldigen, die im Zusammenhang mit diesem Krieg sterben, gehen zu 95% auf Selbstmordattentate der Taliban zurück, die töten 20 Einheimische, nur um auch einen US-Soldaten zu erwischen.
Wie viele Zivilisten ohne den Krieg innerhalb des gleichen Zeitraums gestorben, gefoltert und eingesperrt würden, kann niemand sagen, da die taliban nie eine Statistik über ihre Menschenrechtsverbrechen am eigenen Volk geführt haben.
Und all diese Aussagen gelten vollkommen unabhängig davon, ob der Krieg nun richtig ist oder falsch.

Allah weiß also, was die Absichten eines missionierenden Christen sind? Na, ich nehme mal, an - - missionieren, von Jahwe überzeugen?
Damit ist aber noch lange nicht die Frage beantwortet, ob die beiden Christen selbst schuld sind, dass ihnen der Kopf abgeschlagen wurde, oder ob die Mörder dafür von Allah noch ihre gerechte Strafe bekommen werden

Jesus hat den Frieden praktiziert und gepredigt!
Christen missionieren freidlich!

Infos
http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/regionen/Afghanistan


"Christen missionieren freidlich!"

Ja natürlich. Erst zerstören und dann mit der Bibel kommen.

Der Heilige Krieg der radikalen christliche Missionare in...-Video

http://www.clipfish.de/video/968661/der-heilige-krieg-der-radikale n-christliche-missionare-in-am erika/

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8. Oktober 2009 um 1:50

Nein,
die "missionen", die ich vorhin im sinn hatte, liegen eben nicht etliche jahrhunderte zurück - dazu ein anderes mal, werde nämlich so langsam müde.
und abgesehen davon, halte ich, unabhängig von der religion, ob in der vergangenheit, oder gegenwart, dennoch nichts vom missionieren.

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8. Oktober 2009 um 7:34
In Antwort auf china_12830654

Infos
http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/regionen/Afghanistan


"Christen missionieren freidlich!"

Ja natürlich. Erst zerstören und dann mit der Bibel kommen.

Der Heilige Krieg der radikalen christliche Missionare in...-Video

http://www.clipfish.de/video/968661/der-heilige-krieg-der-radikale n-christliche-missionare-in-am erika/

Schade, dass du anscheinend blind oder denkfaul bist,
jetzt habe ich dir mehrfach erklärt, dass der Krieg gegen Afghanistan unter sonst gleichen Bedingungen nix mit Religionen zu tun hat. Amerika würde diesen krieg führen, ob die Amis nun Atheisten, Christen Moslems oder Juden wäre, und ebenfalls egal, ob die Afghanen nun Hindus, Mormonen, oder sonstwer wären.
Amerika wurde ANGEGRIFFEN mit tausenden von Toten, und hat das Recht auf NOTWEHR. Aber so etwas will dein Mini-Horizont, der sich ausschließlich um die Güte und Gnade Allahs (Anm.: natürlich nur für Moslems) dreht.

Bilden schadet nicht!

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8. Oktober 2009 um 11:21

Was mit
Kindern der Aborigines in der ersten Hälfte _dieses_ Jahrhunderts gemacht wurde, weißt du sicher?
Soll jetzt kein Angriff sein, aber wenn du differenziert sein willst - in dem Punkt hat die liebe Gegenseite wirklich nicht ganz unrecht.

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8. Oktober 2009 um 13:10

Hier
So "offiziell" ist Wiki zwar nicht, aber ein erster Überblick Natürlich mischte der Staat bei alledem sehr stark als Schirmherr der Maßnahmen mit, aber die Missionen waren da mit der gewichtigste Ausführende.

Kinder der gestohlenen Generation:
http://de.wikipedia.org/wiki/Gestohlene_Generation
Zur umstrittenen Position und Bedeutung christlicher Missionen in Australien generell:
http://de.wikipedia.org/wiki/Aborigines-Missionsstation

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9. Oktober 2009 um 15:39
In Antwort auf jewel_12455484

Dazu will ich nur noch schreiben,
dass die beiden jungen Christinnen keine Taliban missionierten wollten, sondern komplett unpolitische Zivilbevölkerung. Außerdem war es auch nicht das einzige Ziel. Es ging vor allem um medizinische Hilfe und um Nahrung. Bis sie eben mal auf den falschen trafen.

Diese armen Menschen im Jemen sind zwar Moslems von Erziehung auf, lassen sich aber sehr wohl von anderen Weltsichten/ religiösen Einsichten überzeugen, wenn man ihnen Argumente liefert. Denn sie kennen islam nur in Zusammenhang mit Gewalt, leid und Armut. Deshalb werden diese Christen, die diesen menschen dort neue Perspektiven bringen, auch so hart verfolgt, denn es ist gegen die Interessen des islamistischen Regimes, wenn das Volk gebildet und aufgeklärt wird.

Wie gesagt, der heilige krieg steht leider im Koran, auch dass Mohammed Kriege geführt hat, Massen umgebracht hat, und frauen als Kriegsbeute gesehen hat. Es steht auch drin, dass der Islam durch das Schwert verbreitet werden soll.
Dass du, als gläubiger Moslem, dem nicht folgst, sondern Gewalt außer zur Notwehr rigoros ablehnst, spricht für dich.

Leider werden dennoch ca.40% aller Gewalttaten in Deutschland von Menschen mit türkischen oder arabischem Migrationshintergrund begangen. Es sind nicht die Chinesen, nicht die Spanier und auch nicht die Juden, Deshalb glaube ich, dass da sehrwohl ein Zusammenhang besteht.

Kein Zwang im glauben ist ja schön gesagt, wenn auf der anderen Seite mit der ewigen verdammnis für Ungläubige/ Abtrünnige gedroht wird. Natürlich ist das zwang.

Du hast gute gedanken
aber leider falsche informationen.
ich hatte einmal einen thread eröffnen wo ich die einzelnen koranstellen hinterlegt habe wo steht dass der islam nicht mit dem schwert verbreitet werden durfte und nicht darf.
dort steht sogar dass der prophet Mohammed saw. nicht dazu befugt ist irgendjemanden dazu zu zwingen.
Er hat sich auch daran gehalten.
die kriege von denen du sprichst waren verteidigungsangriffe.
in der bibel buch der könige wurde Elia auch dazu berufen kriege zu führen und menschen zu töten. aber es waren schlechte menschen und war deshalb in ordnung
ich gebe ein beispiel;:
wenn ein land die israelische armee in dem moment der gazabelagerung angegriffen hätte, wäre das ein verteidigungskrieg gewesen.
Oder dass hitler angegriffen wurde, war ein verteidigungskrieg.
das muss man so sehen.

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