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26. September 2003 um 0:24

http://autsch.rtl.de/herzschmerz/schlampen/mein_en-de.gif

... LG blankness

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26. September 2003 um 0:27

Korrektur...
... der Bindestrich im letzten Wort muss entfernt werden, also "_ende.gif"...

Sorry

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26. September 2003 um 0:43

Sag ich doch die ganze Zeit.
chicogo

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26. September 2003 um 7:00

Hmmm...
"der mann sollte entscheiden, wann sex stattfindet"

aha...wieder was gelernt...
karicia

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26. September 2003 um 8:48

Mir fehlen die Worte
das schlimme ist, das sich diese Papierverschwendung wohl auch noch verkauft-auwiea

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26. September 2003 um 11:20
In Antwort auf RedDevil1

Mir fehlen die Worte
das schlimme ist, das sich diese Papierverschwendung wohl auch noch verkauft-auwiea

Papierverschwendung verkauft sich immer gut,
konnste ja bei der Verschwörungstheorie sehen.

chicogo

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26. September 2003 um 11:25

Was denn für ein Sklavenzeitalter?
Wir sind doch die ganze Zeit im Sklavenzeitalter.
Schau mal: Unlängst schrieb ich meiner süßen Karicia dass ich gern mal mit ihr rummachen möchte.

Was war die Antwort?:
"also entweder es läuft zu meinen bedingungen oder gar nicht, so einfach ist das!"

Also wer soll hier der Sklave von wem sein? He? Wir sind nämlich im Sklavenzeitalter wobei der Mann der Sklave der Frau ist, mit ein paar wenigen Ausnahmen, zu denen ich auch gehöre, die sich noch ein bisschen Freiheit erhalten konnten.

chicogo

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26. September 2003 um 11:26

Du sollst weder lachen noch heulen
sondern die Ratschläge beherzigen.

chicogo

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26. September 2003 um 11:31
In Antwort auf karicia

Hmmm...
"der mann sollte entscheiden, wann sex stattfindet"

aha...wieder was gelernt...
karicia

Wenn Du schreibst
"also entweder es läuft zu meinen bedingungen oder gar nicht, so einfach ist das!"

dann ist das die klare Haltung:
Die Frau sollte entscheiden wann Sex stattfindet.

Ist auch nicht besser, oder?

chicogo

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26. September 2003 um 11:41

Das habe ich dazu gefunden -Lool-


The Surrendered Wife (passender als der deutsche titel)

Endlich ist er da - der ultimative Ratgeber für ein erfülltes Eheleben: "The Surrendered Wife" von Laura Doyle: Das moderne Weibchen ergibt sich demütig dem starken Manne. Mit der Zauberformel "Ich kann nicht", stärkt sie sein Selbstbewusstsein, und schon trägt er sie wieder auf Händen, wenn er von des Tages Arbeit mit viel Geld nach Hause gekommen ist. Ein Erfahrungsbericht:

Motorengeräusch, Kies knirscht in der Einfahrt. Schnell reißt Laura D. sich die Kittelschürze herunter und eilt zur Tür. Vor dem Spiegel hält sie kurz inne und zupft sich eine ihrer perfekt gestylten Locken zurecht. Noch bevor ihres Gatten Hand die Klingel berühren kann, öffnet sie die Haustür und empfängt ihn mit einem strahlenden Lächeln.
"Hallo Schatz! Schön, dass Du da bist."
Als Antwort drückt er ihr Laptop und Mantel in die Hand und stapft in Richtung Wohnzimmer. Seine Kraft reicht noch für die Betätigung der Fernbedienung, dann sinkt er erschöpft auf die Couch. Laura D. beeilt sich, ihn von den unbequemen Schuhen zu befreien und seine Füße zu massieren.
"Wo bleibt mein Drink?"
Pflichtschuldigst springt sie auf und reicht ihm den vorbereiteten Cocktail.
"Du hast ihn wieder nicht richtig geschüttelt!"
"Ja, mein Schatz. Ich kann es einfach nicht so gut wie Du."
"Dann zeige ich es Dir eben noch mal."
Drei Cocktails später scheint sie es gelernt zu haben, denn den letzten leert er auf einen Zug, setzt sich an mit Kerzen und Kristall dekorierten Tisch und verschlingt in Windeseile das Viergängemenue.
"Jetzt brauche ich aber noch einen Cognac!" kann er noch ausrufen, bevor er erneut auf der Couch zusammensackt.
Liebreizend lächelnd reicht Laura D. ihm ein gut gefülltes Glas.
Während sie sich dem Abwasch widmet, zappt er sich durch das Programm. Nach getaner Arbeit setzt sie sich schweigend zu ihm. Als er den Fernseher ausschaltet, fragt sie schüchtern:
"Schatz, das Haushaltsgeld ist alle. Könntest Du mir vielleicht noch etwas geben?"
"Mmmph schon wieder?"
"Ja, es ist wirklich alles furchtbar teuer geworden."
"Aber dann tust Du mir vorher doch noch einen kleinen Gefallen?"
"Ja, mein Schatz!" lächelt Laura D. , kniet vor ihm nieder und senkt den Kopf in seinen Schoß. Nach einem perfekt ausgeführten Blow Job entfährt dem Gatten ein zufriedenes Grunzen. Er zückt die Brieftasche und blättert ein paar Scheine auf den Tisch.
Laura D. lächelt ein glückliches Lächeln. Verstohlen wischt sie sich den Mund ab.

Warum nur musste Laura D. noch ein Buch schreiben. Hat das Geld nicht gereicht?

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26. September 2003 um 11:47

Wie verzweifelt muss frau sein??
Himmel, das tut ja richtig in der Frauen-kollektiv-fühlenden Seele weh *g* Ob sie das ernst meint oder ob nur getestet werden soll, ob man/frau darauf hineinfällt?
*schauder*
Wenn sie so ihr Glück gefunden hat, sei ihr das gegönnt, denke ich. Bestimmt aber hätte sie es auch anders finden können, davon bin ich überzeugt
Wieso sind Männchen dafür prädestiniert, mit der Keule rumzulaufen und das Weibchen an den Haaren hinter sich herzuziehen (mein Bild von der Steinzeit), und wieso erntet das Weibchen dann "Dankbarkeit" und ... mist, was war das andere noch?
Ich wüsste zu gerne mal, was ihr Partner für ein Mensch ist ... ob der das echt gut findet??
Tss.

Aber wahrscheinlich bin ich nur frustriert und verstehe es deswegen nicht, weil ich nicht kochen kann und da war doch was mit dem Neglige ... *g*

LG von peas *wenndumeinst*

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26. September 2003 um 11:49
In Antwort auf linya

Das habe ich dazu gefunden -Lool-


The Surrendered Wife (passender als der deutsche titel)

Endlich ist er da - der ultimative Ratgeber für ein erfülltes Eheleben: "The Surrendered Wife" von Laura Doyle: Das moderne Weibchen ergibt sich demütig dem starken Manne. Mit der Zauberformel "Ich kann nicht", stärkt sie sein Selbstbewusstsein, und schon trägt er sie wieder auf Händen, wenn er von des Tages Arbeit mit viel Geld nach Hause gekommen ist. Ein Erfahrungsbericht:

Motorengeräusch, Kies knirscht in der Einfahrt. Schnell reißt Laura D. sich die Kittelschürze herunter und eilt zur Tür. Vor dem Spiegel hält sie kurz inne und zupft sich eine ihrer perfekt gestylten Locken zurecht. Noch bevor ihres Gatten Hand die Klingel berühren kann, öffnet sie die Haustür und empfängt ihn mit einem strahlenden Lächeln.
"Hallo Schatz! Schön, dass Du da bist."
Als Antwort drückt er ihr Laptop und Mantel in die Hand und stapft in Richtung Wohnzimmer. Seine Kraft reicht noch für die Betätigung der Fernbedienung, dann sinkt er erschöpft auf die Couch. Laura D. beeilt sich, ihn von den unbequemen Schuhen zu befreien und seine Füße zu massieren.
"Wo bleibt mein Drink?"
Pflichtschuldigst springt sie auf und reicht ihm den vorbereiteten Cocktail.
"Du hast ihn wieder nicht richtig geschüttelt!"
"Ja, mein Schatz. Ich kann es einfach nicht so gut wie Du."
"Dann zeige ich es Dir eben noch mal."
Drei Cocktails später scheint sie es gelernt zu haben, denn den letzten leert er auf einen Zug, setzt sich an mit Kerzen und Kristall dekorierten Tisch und verschlingt in Windeseile das Viergängemenue.
"Jetzt brauche ich aber noch einen Cognac!" kann er noch ausrufen, bevor er erneut auf der Couch zusammensackt.
Liebreizend lächelnd reicht Laura D. ihm ein gut gefülltes Glas.
Während sie sich dem Abwasch widmet, zappt er sich durch das Programm. Nach getaner Arbeit setzt sie sich schweigend zu ihm. Als er den Fernseher ausschaltet, fragt sie schüchtern:
"Schatz, das Haushaltsgeld ist alle. Könntest Du mir vielleicht noch etwas geben?"
"Mmmph schon wieder?"
"Ja, es ist wirklich alles furchtbar teuer geworden."
"Aber dann tust Du mir vorher doch noch einen kleinen Gefallen?"
"Ja, mein Schatz!" lächelt Laura D. , kniet vor ihm nieder und senkt den Kopf in seinen Schoß. Nach einem perfekt ausgeführten Blow Job entfährt dem Gatten ein zufriedenes Grunzen. Er zückt die Brieftasche und blättert ein paar Scheine auf den Tisch.
Laura D. lächelt ein glückliches Lächeln. Verstohlen wischt sie sich den Mund ab.

Warum nur musste Laura D. noch ein Buch schreiben. Hat das Geld nicht gereicht?

Ach so ...
... na, so hört es sich doch ganz korrekt an ... *g*

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26. September 2003 um 12:27

Dafällt mir gerade was auf
auf dem Foto sieht die Autorin viel älter aus als 34 8habe sie danch auf fast 50 geschätzt).
Jung zu halten scheint diese lebensweise nicht

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26. September 2003 um 12:42

Wenn das so weiter geht
kommen wir wieder dahin:

Das Handbuch für die gute Ehefrau

In einer Familie zählen nur die Bedürfnisse von einem einzigen, und das ist der Ehemann - jedenfalls wenn es nach der britischen Zeitschrift "Housekeeping Monthly" geht, die in ihrer Ausgabe vom 13. Mai 1955 zusammenfasst, wie eine gute Ehefrau sich ihrem Mann gegenüber zu betragen hat und damit gleichzeitig ein düster-skurriles Sittenbild von Partnerschaft in den 50er Jahren zeichnet:


Verwöhne IHN!

Halten Sie das Abendessen bereit. Planen Sie vorausschauend, evtl. schon am Vorabend, damit die köstliche Mahlzeit rechtzeitig fertig ist, wenn er nach Hause kommt. So zeigen Sie ihm, dass Sie an ihn gedacht haben und dass Ihnen seine Bedürfnisse am Herzen liegen. Die meisten Männer sind hungrig, wenn sie heimkommen und die Aussicht auf eine warme Mahlzeit (besonders auf seine Leibspeise) gehört zu einem herzlichen Empfang, so wie man ihn braucht.

Machen Sie sich schick. Gönnen Sie sich 15 Minuten Pause, so dass Sie erfrischt sind, wenn er ankommt. Legen Sie Make-up nach, knüpfen Sie ein Band ins Haar, so dass Sie adrett aussehen. Er war ja schließlich mit einer Menge erschöpfter Leute zusammen.

Seien Sie fröhlich, machen Sie sich interessant für ihn! Er braucht vielleicht ein wenig Aufmunterung nach einem ermüdenden Tag und es gehört zu Ihren Pflichten, dafür zu sorgen.

Räumen Sie auf. Machen Sie einen letzten Rundgang durch das Haus, kurz bevor Ihr Mann kommt.

Räumen Sie Schulbücher, Spielsachen, Papiere usw. zusammen und säubern Sie mit einem Staubtuch die Tische.

Während der kälteren Monate sollten Sie für ihn ein Kaminfeuer zum Entspannen vorbereiten. Ihr Mann wird fühlen, dass er in seinem Zuhause eine Insel der Ruhe und Ordnung hat, was auch Sie beflügeln wird. Letztendlich wird es Sie unglaublich zufrieden stellen, für sein Wohlergehen zu sorgen.

Machen Sie die Kinder schick. Nehmen Sie sich ein paar Minuten, um ihre Hände und Gesichter zu waschen (wenn sie noch klein sind). Kämmen Sie ihr Haar und wechseln Sie ggf. ihre Kleidung. Die Kinder sind ihre "kleinen Schätze" und so möchte er sie auch erleben. Vermeiden Sie jeden Lärm. Wenn er nach Hause kommt, schalten Sie Spülmaschine, Trockner und Staubsauger aus. Ermahnen Sie die Kinder, leise zu sein.

Seien Sie glücklich, ihn zu sehen.

Begrüßen Sie ihn mit einem warmen Lächeln und zeigen Sie ihm, wie aufrichtig Sie sich wünschen, ihm eine Freude zu bereiten.

Hören Sie ihm zu. Sie mögen ein Dutzend wichtiger Dinge auf dem Herzen haben, aber wenn er heimkommt, ist nicht der geeignete Augenblick, darüber zu sprechen. Lassen Sie ihn zuerst erzählen - und vergessen Sie nicht, dass seine Gesprächsthemen wichtiger sind als Ihre.

Der Abend gehört ihm. Beklagen Sie sich nicht, wenn er spät heimkommt oder ohne Sie zum Abendessen oder irgendeiner Veranstaltung ausgeht. Versuchen Sie stattdessen, seine Welt voll Druck und Belastungen zu verstehen. Er braucht es wirklich, sich zu Hause zu erholen.

Ihr Ziel sollte sein: Sorgen Sie dafür, dass Ihr Zuhause ein Ort voller Frieden, Ordnung und Behaglichkeit ist, wo Ihr Mann Körper und Geist erfrischen kann.

Begrüßen Sie ihn nicht mit Beschwerden und Problemen.

Beklagen Sie sich nicht, wenn er spät heimkommt oder selbst wenn er die ganze Nacht ausbleibt. Nehmen Sie dies als kleineres Übel, verglichen mit dem, was er vermutlich tagsüber durchgemacht hat.

Machen Sie es ihm bequem. Lassen Sie ihn in einem gemütlichen Sessel zurücklehnen oder im Schlafzimmer hinlegen. Halten Sie ein kaltes oder warmes Getränk für ihn bereit.

Schieben Sie ihm sein Kissen zurecht und bieten Sie ihm an, seine Schuhe auszuziehen. Sprechen Sie mit leiser, sanfter und freundlicher Stimme.

Fragen Sie ihn nicht darüber aus, was er tagsüber gemacht hat. Zweifeln Sie nicht an seinem Urteilsvermögen oder seiner Rechtschaffenheit. Denken Sie daran: Er ist der Hausherr und als dieser wird er seinen Willen stets mit Fairness und Aufrichtigkeit durchsetzen. Sie haben kein Recht, ihn in Frage zu stellen.

Eine gute Ehefrau weiß stets, wo ihr Platz ist.

Housekeeping Monthly, 1955

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26. September 2003 um 13:42
In Antwort auf anoush_11978179

Wenn Du schreibst
"also entweder es läuft zu meinen bedingungen oder gar nicht, so einfach ist das!"

dann ist das die klare Haltung:
Die Frau sollte entscheiden wann Sex stattfindet.

Ist auch nicht besser, oder?

chicogo

Doch
ist es. viel bessr sogar!
karicia

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26. September 2003 um 13:55

Dafür mußt Du nach Amiland fliegen
ich prügle mit

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26. September 2003 um 19:27

Spätestens hier hätte ich jetzt den Einsatz
von Cosmic erwartet. Und vielleicht noch von Sun...

Cosmicgirl, wo bleibst Du?

chicogo

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26. September 2003 um 20:16

Ja, ja
.................die bösen, bösen Frauen...........ohne uns wär das Leben doch halb so schön.............

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27. September 2003 um 18:06

Kommste...
... vorbei?

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