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Ausländerfeindlichkeit in der Schweiz

20. Juni 2006 um 17:27

Hallo
Ich muss mir das jetzt von der Seele schreiben. Ich lebe und arbeite seit zwei Jahren in der Schweiz. Ich mag die Schweiz, es ist ein sehr schönes Land und ich habe auch ein paar nette Menschen kennengelernt. Leider komme ich aus dem Land, dass die meisten Schweizer nicht sonderlich mögen Deutschland. Es wird ständig über die Deutschen geschimpft, was mich anfangs ein bisschen erstaunt hat, da die Schweiz in den deutschen Köpfen positiv besetzt ist. Auch sind die Leute anfangs immer sehr distanziert wenn sie mich kennenlernen. Es hat mich sehr viel Arbeit gekostet mich zu integrieren, ich habe anderen Deutschen gegenüber den Vorteil dass ich die Schweizer Mundart verstehe und wegen mir niemand Hochdeutsch sprechen muss, was für die Schweizer wie eine Fremdsprache und eher unangenehm ist. Trotz allem muss ich mir so oft Sprüche anhören über die "Scheissdeutschen". Ich hab dazu meistens nichts gesagt, dachte immer so lange sie mich nicht direkt beschimpfen meinen sie ja nicht mich persönlich.
Wo es jetzt aber gar nicht mehr geht ist bei der Fussball-WM. Ich weiss, ich weiss, es ist ein Sport aber momentan läuft das Spiel Deutschland gegen Ecuador und das ganze Büro ist am Schimpfen gegen Deutschland (aber nicht so wie beim Sport üblich sondern wirklich unterste Schublade). Ich sitz ganz allein vor dem PC und die anderen vor dem TV. Dabei hab ich mich gestern gefreut, als die Schweiz gewonnen hat, ist ja schliesslich meine zweite Heimat und hab das noch einer Kollegin gegenüber geäussert. Als vorhin wieder alle übelst abgeledert haben, hab ich gesagt, dass ich das ganz schön fies finde in meiner Gegenwart. Daraufhin kam nur ein "aber das ist bei uns schon immer so dass gegen Deutschland ist".
Da fällt mir echt nichts mehr ein.

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Euer Mittagessen ist langweilig? Diese kreative Lunchbox bringt Abwechslung auf den Teller! Euer Mittagessen ist langweilig? Diese kreative Lunchbox bringt Abwechslung auf den Teller!

Neu im Kino: 'Das Tagebuch der Anne Frank' ist die Neuverfilmung eines Klassikers Neu im Kino: 'Das Tagebuch der Anne Frank' ist die Neuverfilmung eines Klassikers

21. Juni 2006 um 11:53

Ich
arbeite auch in der Schweiz, und werde dort auch bald wohnen. Ich weiss wovon Du sprichst und habe ähnliche Erfahrungen gemacht.
Die Ausländerfeindlichkeit wird hier immer bleiben; auch sind die Schweizer nicht weniger arrogant wie die Deutschen!

In solchen Situationen muss man einfach drüber stehen und kann nur noch darüber lächel... verpass denen mal nen gescheiten Konter & verschaff Dir Respekt Die wollen doch auch bloss Aufmerksamkeit, wenn sie sich aufspielen *lach* ... Und selbst bei der WM werden sie nicht weit kommen

Ich habe mit soetwas oder generell keine Probleme, mir gefällt es hier sehr gut - hauptsächlich haben sie ein Problem mit unseren lockeren Art *gg* - aber irgendwann mögen sie die doch ...

Alles liebe für Dich!

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21. Juni 2006 um 11:58

Ach reg dich am besten ab..
Schweiz ist doch eh keine Nation für mich...


Dr. Lovet

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21. Juni 2006 um 12:24
In Antwort auf lovet1

Ach reg dich am besten ab..
Schweiz ist doch eh keine Nation für mich...


Dr. Lovet

Also
nicht, dass ich Dir da nicht recht gebe, aber was hat Kroatien was die Schweiz nicht hat?????

... DICH - oder wie !? *gg*

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21. Juni 2006 um 13:12
In Antwort auf lourdes66

Also
nicht, dass ich Dir da nicht recht gebe, aber was hat Kroatien was die Schweiz nicht hat?????

... DICH - oder wie !? *gg*

Ganz einfach...
KROATIEN hat KROATEN die KROATISCH sprechen..

Schweiz hat.....die ITALIENISCH, DEUTSCH und FRANZÖSICH sprechen!

Ja was hat den die Schweiz jetzt?

Dr. Lovet

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21. Juni 2006 um 14:29
In Antwort auf lovet1

Ganz einfach...
KROATIEN hat KROATEN die KROATISCH sprechen..

Schweiz hat.....die ITALIENISCH, DEUTSCH und FRANZÖSICH sprechen!

Ja was hat den die Schweiz jetzt?

Dr. Lovet

Hmm...
Du willst doch nicht sagen, dass die Kroaten keine Fremdsprache beherrschen!?

Tja, sie haben nicht mal mehr 20% reinrassige Schweizer und heben -leider Gottes- alle paar Wochen einen neuen pädophilen Ring aus ... weil sie nichts mehr mit dem vielen Geld anzufangen wissen...und genau deshalb bin ich hier

Resumez: Geld ist das einzige was haben! Achso - und einen nicht nachvollziehbaren Stolz.

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21. Juni 2006 um 14:43
In Antwort auf lourdes66

Hmm...
Du willst doch nicht sagen, dass die Kroaten keine Fremdsprache beherrschen!?

Tja, sie haben nicht mal mehr 20% reinrassige Schweizer und heben -leider Gottes- alle paar Wochen einen neuen pädophilen Ring aus ... weil sie nichts mehr mit dem vielen Geld anzufangen wissen...und genau deshalb bin ich hier

Resumez: Geld ist das einzige was haben! Achso - und einen nicht nachvollziehbaren Stolz.

Es geht ja nicht um Fremdsprachen
sondern um eine Nation die ihre Sprache hat..
Und da haben die sogenannten "schweizer" gelitten..

Dr. Lovet

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22. Juni 2006 um 9:06

Also entweder...
...bin ich total blind, taub und gefühllos, oder ich lebe in einer anderen Schweiz oder mein Filter ist einfach anders.
Ich lebe seit 12 Jahren in der Schweiz, vorher war ich 4 Jahre lang Grenzgängerin. Bei solchen ausländerfeindlichen Diskussionen habe ich am Anfang noch eingeworfen, dass ich auch Ausländerin sei, worauf ich zu hören bekam, dass die Deutschen KEINE Ausländer sind. Inzwischen höre ich solche Äusserungen nicht mehr. Vielleicht kommt es auch daher, dass ich eine absolute Fussballbanausin bin. Es hat mich noch nie interessiert, und ich klinke mich aus bei Gesprächen über Fussball.

Ich lebe in einem winzigen Dorf in der Schweiz, behalte meine deutsche Nationalität und bin hier so integriert wie es nur möglich ist als "kariertes Eichhörnchen".

Nein, ich bleibe dabei, mir gegenüber sind die Schweizer in der Regel immer freundlich, zuvorkommend und hilfsbereit. Ich habe meinen Standpunkt und ich respektiere ihren Standpunkt. So haben wir einen Konsens gefunden, miteinander in Respekt und Achtung zu leben.

Es gibt in jedem Volk nette Menschen und Kotzbrocken. Wenn mir die "Kotzbrocken" begegnen, hat das auch immer mit mir zu tun. Dann muss ich mich dem stellen und mich vielleicht auch fragen, was ich denn ausstrahle, dass mir gerade so ein Mensch in die Quere kommt.

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22. Juni 2006 um 13:28

Ich wohne auch grenznahe
aber mit den Schweizern habe ich überhaupt keine Probleme. Schlimmer finde ich unserer Französischen Mitbürger. Viele haben überhaupt keine Manieren.

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8. Juli 2006 um 11:04
In Antwort auf esiuleiram

Also entweder...
...bin ich total blind, taub und gefühllos, oder ich lebe in einer anderen Schweiz oder mein Filter ist einfach anders.
Ich lebe seit 12 Jahren in der Schweiz, vorher war ich 4 Jahre lang Grenzgängerin. Bei solchen ausländerfeindlichen Diskussionen habe ich am Anfang noch eingeworfen, dass ich auch Ausländerin sei, worauf ich zu hören bekam, dass die Deutschen KEINE Ausländer sind. Inzwischen höre ich solche Äusserungen nicht mehr. Vielleicht kommt es auch daher, dass ich eine absolute Fussballbanausin bin. Es hat mich noch nie interessiert, und ich klinke mich aus bei Gesprächen über Fussball.

Ich lebe in einem winzigen Dorf in der Schweiz, behalte meine deutsche Nationalität und bin hier so integriert wie es nur möglich ist als "kariertes Eichhörnchen".

Nein, ich bleibe dabei, mir gegenüber sind die Schweizer in der Regel immer freundlich, zuvorkommend und hilfsbereit. Ich habe meinen Standpunkt und ich respektiere ihren Standpunkt. So haben wir einen Konsens gefunden, miteinander in Respekt und Achtung zu leben.

Es gibt in jedem Volk nette Menschen und Kotzbrocken. Wenn mir die "Kotzbrocken" begegnen, hat das auch immer mit mir zu tun. Dann muss ich mich dem stellen und mich vielleicht auch fragen, was ich denn ausstrahle, dass mir gerade so ein Mensch in die Quere kommt.

Ungerechtigkeiten als Ursache von Hass
Für Deutsche in der Schweiz ist es viel leichter als umgekehrt für Schweizer in Deutschland, weil die Auslaenderfeindlichkeit in Deutschland viel höher ist, als in der Schweiz.
Ich bin Schweizerin und bin ohne Vorurteile fürs Studium nach Deutschland gegangen, obwohl meine Familie als Auslanschweizer wegem deutschen Grössenwahn im Krieg in Osteuropa alles verloren hat (8 Kaesereien und fast 2000 Tiere).
Jetzt habe ich im Studinaustausch wieder die gleiche negative Erfahrung mit Rassismus gemacht und dass uns Deutsce immer nur alles wegnehmen und vertreiben. Stellt Euc vor, ein Bibliotheksbeamte hat mir an der Universitaet Müncen mitten im Abschluss meine Nummer blockiert und meinen Ausweis und die Quittung für das bezahlte Semester verweigerte anzuerkennen. Daraufhin habe ich zurückezündet und bin von 150 kg schweren Kotzbrocken anezeit worden, ich eine 50 kg schwere haette ihn bedroht. Es erinnert direkt an die Taeter-Opfer-Inversionen der Nazis. Daraufhin wurde ich hinterrücks und ohne Anhörun von 2 gerichtlichen Instanzen verurteilt, wie es die Nazi-Richter mit ihren Opfern getan haben. (Naeheres dazu bei Rolf Bosi 2004: halbgötter in schwarz). In Deutschland darf man anscheinend einem Beamten nicht zurückzünden, wenn sich dieser unkorrekt verhaelt und Auslaender ausgrenzen will. Die Universitaetsverwaltung forderte dafür vom Gericht sogar die Ausgrenzung vom Studienabschluss, nach komplett und mit sehr guten Leistungen absolviertem Studium! Damit kam sie aber nicht durch. Das Urteil schloss mich von der Benutzung aller Bibliotheken der Universitaet aus, womit Steine in den Weg gelegt werden.
Jetzt kommt der Punkt, weshalb Schweizer Deutsche anfangen zu hassen wie die Pest:
Wie ich in die Schweiz zurückkeren und an einer schweizer Universitaet abschliessen wollte, wurde mir von den neu zugereisten deutschen Professoren an der Univesitaet Zürich und dann an weiteren Universitaeten in der Schweiz, die Reinteration und der Abschluss des absolvierten Studiums verweigert. Es gibt dafür keine fachlichen Gründe. Die Professoren bezogen sich auf das Gerichtsurteil in München, das nicht mal in Deutschland zur Verweigerung des Studienabsclusses berechtigt.
Das hat sich in den Faechern Wirtschaftspsychologie / A&O Psychologie und interkulturelle Kommunikation ereignet, wo eigentlich Fachkompetenz zur Auflösung solcher Faelle vorhanden sein sollte. Denn Schweizer zünden ja oft, wenn sie sich nicht korrekt behandelt fühlen, und das wird in der Schweiz nicht für Taeter-Opfer-Inversionen und Ausgrenzungen missbraucht wie ehemals von den Nazis.

Es gibt einige Parallelen zwischen damals und heute:

Ab 1937 wurden in Deutschland Nicht-Deutsche und Juden an Schulen, Universitäten, in Betrieben ausgegrenzt und dazu das Recht missbraucht und Rassengesetze erlassen.
Nach der Besetzung von Danzig und Polen 1938 wurden über 17'000 polnische und nicht-deutsche Wissenschaftler und Paedagogen mit deutschem Gerichtsbeschluss entlassen und zu Hilfsarbeiten versklavt und ihre Stellen und Einkommen von Deutschen und Österreichern übernommen. (vgl. August, Jochen 1997: Sonderaktion Krakau. Die Verhaftung der Krakauer Wissenschaftler am 6. November 1939. Hamburg).
Das Programm "Arisierung" war ein rein wirtschaftlices Kalkül, das der Umverteilung von Einkommen und Gewinnen diente. Es wurde von deutschen Wissenschaftlern entwickelt (siehe beim deutschen Historiker Aly, Götz 1999: Macht, Geist, Wahn. Kontinuitäten deutschen Denkens).
Was für Motive stecken dahinter, wenn Deutsche Schweizern heute die Qualifizierung und Facharbeit in Deutschland und auch in der Schweiz sabotieren?

Mangels Qualifizierung habe ich in der Schweiz noch keine Arbeit erhalten.
Meine Chancen auf Arbeit sind ohne Abschluss miserabel, weil ich eine Wiedereinsteigerin und Quereinsteigerin bin, nicht mehr die Jüngste bin und eine alleinstehende Mutter.
Parallel findet in der Schweiz seit den 90er Jahren eine Massenzuwanderung von jaehrlich über 20'000 Deutschen statt, die durch den Partikularismus in Deutschland und Bafög besser unterstützt wurden, Abschlüsse haben und die Arbeit, das Einkommen und den Platz in der Schweiz erhalten.
Es findet eine Fortsetzung der alten Umverteilunsplaene statt, vor allem
In wissenschaftlichen Bereichen und in der Weiterbildung laesst sich eine Fortsetzung der alten Umverteilunsplaene .

Es gibt etliche Autoren, die der Ansicht sind, Deutsche haetten den Nationalsozialismus nicht aufgearbeitet, sondern nur verdraengt. Und das Verdraengte kehre wieder in anderer Gestalt.
Bsp.
Die Studie von Brym (2004) Wachsender Rassismus und Antisemitismus in Deutschland. Online http://www.trend.infopartisan.net/trd1204/t201204.-html
Bergmann, Martin S., Jucovy, Milton S., Kerstenberg, Judith (Hg.)(1995) Kinder der Opfer, Kinder der Täter. Frankfurt/Main.
Müller-Hohagen, Juergen (1988, 2005) Verleugnet, verdrängt, verschwiegen. Die seelischen Auswirkungen der Nazizeit. München.

Am meisten stört mich der masslose Egoismus, die masslose Ungerechtikeit und die fehlende soziale Mitverantwortung. Das ist eine tendenzielle Feststellung, insbesonder bei Akademikern.
Auf schweizer Seite ist die soziale Mitverantwortung auch schon abhanden gekommen.



1 LikesGefällt mir

8. Juli 2006 um 21:09

Und ihr fragt noch, weshalb wir die Deutschen nicht mögen???
ein volk voller Arroganz aus der untersten Schublade!!!

Sorry, ist meine persönliche Meinung!

Wir Schweizer meiden prinzipiell Urlaubsorte, wo sich vermehrt Deutsche aufhalten. Ist so! Und das kommt bestimmt nicht von ungefähr...

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8. Juli 2006 um 22:11
In Antwort auf romana76

Und ihr fragt noch, weshalb wir die Deutschen nicht mögen???
ein volk voller Arroganz aus der untersten Schublade!!!

Sorry, ist meine persönliche Meinung!

Wir Schweizer meiden prinzipiell Urlaubsorte, wo sich vermehrt Deutsche aufhalten. Ist so! Und das kommt bestimmt nicht von ungefähr...

So arrogant und unterste Schublade wie Dein Posting??
kein Problem, so jmd wie Dich vermissen wir im Urlaub bestimmt nicht

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8. Juli 2006 um 22:13
In Antwort auf gabs28

Ungerechtigkeiten als Ursache von Hass
Für Deutsche in der Schweiz ist es viel leichter als umgekehrt für Schweizer in Deutschland, weil die Auslaenderfeindlichkeit in Deutschland viel höher ist, als in der Schweiz.
Ich bin Schweizerin und bin ohne Vorurteile fürs Studium nach Deutschland gegangen, obwohl meine Familie als Auslanschweizer wegem deutschen Grössenwahn im Krieg in Osteuropa alles verloren hat (8 Kaesereien und fast 2000 Tiere).
Jetzt habe ich im Studinaustausch wieder die gleiche negative Erfahrung mit Rassismus gemacht und dass uns Deutsce immer nur alles wegnehmen und vertreiben. Stellt Euc vor, ein Bibliotheksbeamte hat mir an der Universitaet Müncen mitten im Abschluss meine Nummer blockiert und meinen Ausweis und die Quittung für das bezahlte Semester verweigerte anzuerkennen. Daraufhin habe ich zurückezündet und bin von 150 kg schweren Kotzbrocken anezeit worden, ich eine 50 kg schwere haette ihn bedroht. Es erinnert direkt an die Taeter-Opfer-Inversionen der Nazis. Daraufhin wurde ich hinterrücks und ohne Anhörun von 2 gerichtlichen Instanzen verurteilt, wie es die Nazi-Richter mit ihren Opfern getan haben. (Naeheres dazu bei Rolf Bosi 2004: halbgötter in schwarz). In Deutschland darf man anscheinend einem Beamten nicht zurückzünden, wenn sich dieser unkorrekt verhaelt und Auslaender ausgrenzen will. Die Universitaetsverwaltung forderte dafür vom Gericht sogar die Ausgrenzung vom Studienabschluss, nach komplett und mit sehr guten Leistungen absolviertem Studium! Damit kam sie aber nicht durch. Das Urteil schloss mich von der Benutzung aller Bibliotheken der Universitaet aus, womit Steine in den Weg gelegt werden.
Jetzt kommt der Punkt, weshalb Schweizer Deutsche anfangen zu hassen wie die Pest:
Wie ich in die Schweiz zurückkeren und an einer schweizer Universitaet abschliessen wollte, wurde mir von den neu zugereisten deutschen Professoren an der Univesitaet Zürich und dann an weiteren Universitaeten in der Schweiz, die Reinteration und der Abschluss des absolvierten Studiums verweigert. Es gibt dafür keine fachlichen Gründe. Die Professoren bezogen sich auf das Gerichtsurteil in München, das nicht mal in Deutschland zur Verweigerung des Studienabsclusses berechtigt.
Das hat sich in den Faechern Wirtschaftspsychologie / A&O Psychologie und interkulturelle Kommunikation ereignet, wo eigentlich Fachkompetenz zur Auflösung solcher Faelle vorhanden sein sollte. Denn Schweizer zünden ja oft, wenn sie sich nicht korrekt behandelt fühlen, und das wird in der Schweiz nicht für Taeter-Opfer-Inversionen und Ausgrenzungen missbraucht wie ehemals von den Nazis.

Es gibt einige Parallelen zwischen damals und heute:

Ab 1937 wurden in Deutschland Nicht-Deutsche und Juden an Schulen, Universitäten, in Betrieben ausgegrenzt und dazu das Recht missbraucht und Rassengesetze erlassen.
Nach der Besetzung von Danzig und Polen 1938 wurden über 17'000 polnische und nicht-deutsche Wissenschaftler und Paedagogen mit deutschem Gerichtsbeschluss entlassen und zu Hilfsarbeiten versklavt und ihre Stellen und Einkommen von Deutschen und Österreichern übernommen. (vgl. August, Jochen 1997: Sonderaktion Krakau. Die Verhaftung der Krakauer Wissenschaftler am 6. November 1939. Hamburg).
Das Programm "Arisierung" war ein rein wirtschaftlices Kalkül, das der Umverteilung von Einkommen und Gewinnen diente. Es wurde von deutschen Wissenschaftlern entwickelt (siehe beim deutschen Historiker Aly, Götz 1999: Macht, Geist, Wahn. Kontinuitäten deutschen Denkens).
Was für Motive stecken dahinter, wenn Deutsche Schweizern heute die Qualifizierung und Facharbeit in Deutschland und auch in der Schweiz sabotieren?

Mangels Qualifizierung habe ich in der Schweiz noch keine Arbeit erhalten.
Meine Chancen auf Arbeit sind ohne Abschluss miserabel, weil ich eine Wiedereinsteigerin und Quereinsteigerin bin, nicht mehr die Jüngste bin und eine alleinstehende Mutter.
Parallel findet in der Schweiz seit den 90er Jahren eine Massenzuwanderung von jaehrlich über 20'000 Deutschen statt, die durch den Partikularismus in Deutschland und Bafög besser unterstützt wurden, Abschlüsse haben und die Arbeit, das Einkommen und den Platz in der Schweiz erhalten.
Es findet eine Fortsetzung der alten Umverteilunsplaene statt, vor allem
In wissenschaftlichen Bereichen und in der Weiterbildung laesst sich eine Fortsetzung der alten Umverteilunsplaene .

Es gibt etliche Autoren, die der Ansicht sind, Deutsche haetten den Nationalsozialismus nicht aufgearbeitet, sondern nur verdraengt. Und das Verdraengte kehre wieder in anderer Gestalt.
Bsp.
Die Studie von Brym (2004) Wachsender Rassismus und Antisemitismus in Deutschland. Online http://www.trend.infopartisan.net/trd1204/t201204.-html
Bergmann, Martin S., Jucovy, Milton S., Kerstenberg, Judith (Hg.)(1995) Kinder der Opfer, Kinder der Täter. Frankfurt/Main.
Müller-Hohagen, Juergen (1988, 2005) Verleugnet, verdrängt, verschwiegen. Die seelischen Auswirkungen der Nazizeit. München.

Am meisten stört mich der masslose Egoismus, die masslose Ungerechtikeit und die fehlende soziale Mitverantwortung. Das ist eine tendenzielle Feststellung, insbesonder bei Akademikern.
Auf schweizer Seite ist die soziale Mitverantwortung auch schon abhanden gekommen.



Wie praktisch, dass an Deiner gescheiterten Existenz die Deutschen
( die natürlich alle Nazis sind.....was sonst?? )schuld sind, sonst wärs Du es am ende selbst.......

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9. Juli 2006 um 7:57
In Antwort auf gabs28

Ungerechtigkeiten als Ursache von Hass
Für Deutsche in der Schweiz ist es viel leichter als umgekehrt für Schweizer in Deutschland, weil die Auslaenderfeindlichkeit in Deutschland viel höher ist, als in der Schweiz.
Ich bin Schweizerin und bin ohne Vorurteile fürs Studium nach Deutschland gegangen, obwohl meine Familie als Auslanschweizer wegem deutschen Grössenwahn im Krieg in Osteuropa alles verloren hat (8 Kaesereien und fast 2000 Tiere).
Jetzt habe ich im Studinaustausch wieder die gleiche negative Erfahrung mit Rassismus gemacht und dass uns Deutsce immer nur alles wegnehmen und vertreiben. Stellt Euc vor, ein Bibliotheksbeamte hat mir an der Universitaet Müncen mitten im Abschluss meine Nummer blockiert und meinen Ausweis und die Quittung für das bezahlte Semester verweigerte anzuerkennen. Daraufhin habe ich zurückezündet und bin von 150 kg schweren Kotzbrocken anezeit worden, ich eine 50 kg schwere haette ihn bedroht. Es erinnert direkt an die Taeter-Opfer-Inversionen der Nazis. Daraufhin wurde ich hinterrücks und ohne Anhörun von 2 gerichtlichen Instanzen verurteilt, wie es die Nazi-Richter mit ihren Opfern getan haben. (Naeheres dazu bei Rolf Bosi 2004: halbgötter in schwarz). In Deutschland darf man anscheinend einem Beamten nicht zurückzünden, wenn sich dieser unkorrekt verhaelt und Auslaender ausgrenzen will. Die Universitaetsverwaltung forderte dafür vom Gericht sogar die Ausgrenzung vom Studienabschluss, nach komplett und mit sehr guten Leistungen absolviertem Studium! Damit kam sie aber nicht durch. Das Urteil schloss mich von der Benutzung aller Bibliotheken der Universitaet aus, womit Steine in den Weg gelegt werden.
Jetzt kommt der Punkt, weshalb Schweizer Deutsche anfangen zu hassen wie die Pest:
Wie ich in die Schweiz zurückkeren und an einer schweizer Universitaet abschliessen wollte, wurde mir von den neu zugereisten deutschen Professoren an der Univesitaet Zürich und dann an weiteren Universitaeten in der Schweiz, die Reinteration und der Abschluss des absolvierten Studiums verweigert. Es gibt dafür keine fachlichen Gründe. Die Professoren bezogen sich auf das Gerichtsurteil in München, das nicht mal in Deutschland zur Verweigerung des Studienabsclusses berechtigt.
Das hat sich in den Faechern Wirtschaftspsychologie / A&O Psychologie und interkulturelle Kommunikation ereignet, wo eigentlich Fachkompetenz zur Auflösung solcher Faelle vorhanden sein sollte. Denn Schweizer zünden ja oft, wenn sie sich nicht korrekt behandelt fühlen, und das wird in der Schweiz nicht für Taeter-Opfer-Inversionen und Ausgrenzungen missbraucht wie ehemals von den Nazis.

Es gibt einige Parallelen zwischen damals und heute:

Ab 1937 wurden in Deutschland Nicht-Deutsche und Juden an Schulen, Universitäten, in Betrieben ausgegrenzt und dazu das Recht missbraucht und Rassengesetze erlassen.
Nach der Besetzung von Danzig und Polen 1938 wurden über 17'000 polnische und nicht-deutsche Wissenschaftler und Paedagogen mit deutschem Gerichtsbeschluss entlassen und zu Hilfsarbeiten versklavt und ihre Stellen und Einkommen von Deutschen und Österreichern übernommen. (vgl. August, Jochen 1997: Sonderaktion Krakau. Die Verhaftung der Krakauer Wissenschaftler am 6. November 1939. Hamburg).
Das Programm "Arisierung" war ein rein wirtschaftlices Kalkül, das der Umverteilung von Einkommen und Gewinnen diente. Es wurde von deutschen Wissenschaftlern entwickelt (siehe beim deutschen Historiker Aly, Götz 1999: Macht, Geist, Wahn. Kontinuitäten deutschen Denkens).
Was für Motive stecken dahinter, wenn Deutsche Schweizern heute die Qualifizierung und Facharbeit in Deutschland und auch in der Schweiz sabotieren?

Mangels Qualifizierung habe ich in der Schweiz noch keine Arbeit erhalten.
Meine Chancen auf Arbeit sind ohne Abschluss miserabel, weil ich eine Wiedereinsteigerin und Quereinsteigerin bin, nicht mehr die Jüngste bin und eine alleinstehende Mutter.
Parallel findet in der Schweiz seit den 90er Jahren eine Massenzuwanderung von jaehrlich über 20'000 Deutschen statt, die durch den Partikularismus in Deutschland und Bafög besser unterstützt wurden, Abschlüsse haben und die Arbeit, das Einkommen und den Platz in der Schweiz erhalten.
Es findet eine Fortsetzung der alten Umverteilunsplaene statt, vor allem
In wissenschaftlichen Bereichen und in der Weiterbildung laesst sich eine Fortsetzung der alten Umverteilunsplaene .

Es gibt etliche Autoren, die der Ansicht sind, Deutsche haetten den Nationalsozialismus nicht aufgearbeitet, sondern nur verdraengt. Und das Verdraengte kehre wieder in anderer Gestalt.
Bsp.
Die Studie von Brym (2004) Wachsender Rassismus und Antisemitismus in Deutschland. Online http://www.trend.infopartisan.net/trd1204/t201204.-html
Bergmann, Martin S., Jucovy, Milton S., Kerstenberg, Judith (Hg.)(1995) Kinder der Opfer, Kinder der Täter. Frankfurt/Main.
Müller-Hohagen, Juergen (1988, 2005) Verleugnet, verdrängt, verschwiegen. Die seelischen Auswirkungen der Nazizeit. München.

Am meisten stört mich der masslose Egoismus, die masslose Ungerechtikeit und die fehlende soziale Mitverantwortung. Das ist eine tendenzielle Feststellung, insbesonder bei Akademikern.
Auf schweizer Seite ist die soziale Mitverantwortung auch schon abhanden gekommen.



Gabs28
...vielleicht liest du den Satz noch einmal....

Zitat von esiulreiram:
Es gibt in jedem Volk nette Menschen und Kotzbrocken. Wenn mir die "Kotzbrocken" begegnen, hat das auch immer mit mir zu tun. Dann muss ich mich dem stellen und mich vielleicht auch fragen, was ich denn ausstrahle, dass mir gerade so ein Mensch in die Quere kommt.
Zitat Ende

Es ist einfach, immer die anderen für eigenes Versagen verantwortlich zu machen. Die acht Käsereien und 2000 Stück Vieh hast Du nie gesehen, aber du persönlich bist immer noch verbittert, dass Deine Vorfahren sie verloren haben.
Wir müssen unser Leben in die eigenen Hände nehmen.

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10. Juli 2006 um 15:36

Ihr habt die ganze Zeit
während der WM über die Italiener geschimpft.

Was erwatest du von den anderen???

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10. Juli 2006 um 17:44
In Antwort auf romana76

Und ihr fragt noch, weshalb wir die Deutschen nicht mögen???
ein volk voller Arroganz aus der untersten Schublade!!!

Sorry, ist meine persönliche Meinung!

Wir Schweizer meiden prinzipiell Urlaubsorte, wo sich vermehrt Deutsche aufhalten. Ist so! Und das kommt bestimmt nicht von ungefähr...

Wow
hast du dich aus dem Haarforum verirrt? Geh da wieder hin, ist eher dein Niveau.

Dir ist aber schon aufgefallen, daß diese Seite mit .de endet und hier doch überwiegend sich die unterste Schublade tummelt?

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11. Juli 2006 um 11:12
In Antwort auf ausitalien

Ihr habt die ganze Zeit
während der WM über die Italiener geschimpft.

Was erwatest du von den anderen???

Sorry....
... aber seit Tagen bist Du nur am stänkern! Warum verziehst Du Dich nicht in ein italienisches Forum, anstatt den doofen Deutschen auffen Sack zu gehen?
Was suchst Du hier? Mal im ernst? Was ziehst eine/n Italiener/In, über die die Deutschen ja seit Ewigkeiten lästern, hier hin???

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11. Juli 2006 um 11:35
In Antwort auf gabs28

Ungerechtigkeiten als Ursache von Hass
Für Deutsche in der Schweiz ist es viel leichter als umgekehrt für Schweizer in Deutschland, weil die Auslaenderfeindlichkeit in Deutschland viel höher ist, als in der Schweiz.
Ich bin Schweizerin und bin ohne Vorurteile fürs Studium nach Deutschland gegangen, obwohl meine Familie als Auslanschweizer wegem deutschen Grössenwahn im Krieg in Osteuropa alles verloren hat (8 Kaesereien und fast 2000 Tiere).
Jetzt habe ich im Studinaustausch wieder die gleiche negative Erfahrung mit Rassismus gemacht und dass uns Deutsce immer nur alles wegnehmen und vertreiben. Stellt Euc vor, ein Bibliotheksbeamte hat mir an der Universitaet Müncen mitten im Abschluss meine Nummer blockiert und meinen Ausweis und die Quittung für das bezahlte Semester verweigerte anzuerkennen. Daraufhin habe ich zurückezündet und bin von 150 kg schweren Kotzbrocken anezeit worden, ich eine 50 kg schwere haette ihn bedroht. Es erinnert direkt an die Taeter-Opfer-Inversionen der Nazis. Daraufhin wurde ich hinterrücks und ohne Anhörun von 2 gerichtlichen Instanzen verurteilt, wie es die Nazi-Richter mit ihren Opfern getan haben. (Naeheres dazu bei Rolf Bosi 2004: halbgötter in schwarz). In Deutschland darf man anscheinend einem Beamten nicht zurückzünden, wenn sich dieser unkorrekt verhaelt und Auslaender ausgrenzen will. Die Universitaetsverwaltung forderte dafür vom Gericht sogar die Ausgrenzung vom Studienabschluss, nach komplett und mit sehr guten Leistungen absolviertem Studium! Damit kam sie aber nicht durch. Das Urteil schloss mich von der Benutzung aller Bibliotheken der Universitaet aus, womit Steine in den Weg gelegt werden.
Jetzt kommt der Punkt, weshalb Schweizer Deutsche anfangen zu hassen wie die Pest:
Wie ich in die Schweiz zurückkeren und an einer schweizer Universitaet abschliessen wollte, wurde mir von den neu zugereisten deutschen Professoren an der Univesitaet Zürich und dann an weiteren Universitaeten in der Schweiz, die Reinteration und der Abschluss des absolvierten Studiums verweigert. Es gibt dafür keine fachlichen Gründe. Die Professoren bezogen sich auf das Gerichtsurteil in München, das nicht mal in Deutschland zur Verweigerung des Studienabsclusses berechtigt.
Das hat sich in den Faechern Wirtschaftspsychologie / A&O Psychologie und interkulturelle Kommunikation ereignet, wo eigentlich Fachkompetenz zur Auflösung solcher Faelle vorhanden sein sollte. Denn Schweizer zünden ja oft, wenn sie sich nicht korrekt behandelt fühlen, und das wird in der Schweiz nicht für Taeter-Opfer-Inversionen und Ausgrenzungen missbraucht wie ehemals von den Nazis.

Es gibt einige Parallelen zwischen damals und heute:

Ab 1937 wurden in Deutschland Nicht-Deutsche und Juden an Schulen, Universitäten, in Betrieben ausgegrenzt und dazu das Recht missbraucht und Rassengesetze erlassen.
Nach der Besetzung von Danzig und Polen 1938 wurden über 17'000 polnische und nicht-deutsche Wissenschaftler und Paedagogen mit deutschem Gerichtsbeschluss entlassen und zu Hilfsarbeiten versklavt und ihre Stellen und Einkommen von Deutschen und Österreichern übernommen. (vgl. August, Jochen 1997: Sonderaktion Krakau. Die Verhaftung der Krakauer Wissenschaftler am 6. November 1939. Hamburg).
Das Programm "Arisierung" war ein rein wirtschaftlices Kalkül, das der Umverteilung von Einkommen und Gewinnen diente. Es wurde von deutschen Wissenschaftlern entwickelt (siehe beim deutschen Historiker Aly, Götz 1999: Macht, Geist, Wahn. Kontinuitäten deutschen Denkens).
Was für Motive stecken dahinter, wenn Deutsche Schweizern heute die Qualifizierung und Facharbeit in Deutschland und auch in der Schweiz sabotieren?

Mangels Qualifizierung habe ich in der Schweiz noch keine Arbeit erhalten.
Meine Chancen auf Arbeit sind ohne Abschluss miserabel, weil ich eine Wiedereinsteigerin und Quereinsteigerin bin, nicht mehr die Jüngste bin und eine alleinstehende Mutter.
Parallel findet in der Schweiz seit den 90er Jahren eine Massenzuwanderung von jaehrlich über 20'000 Deutschen statt, die durch den Partikularismus in Deutschland und Bafög besser unterstützt wurden, Abschlüsse haben und die Arbeit, das Einkommen und den Platz in der Schweiz erhalten.
Es findet eine Fortsetzung der alten Umverteilunsplaene statt, vor allem
In wissenschaftlichen Bereichen und in der Weiterbildung laesst sich eine Fortsetzung der alten Umverteilunsplaene .

Es gibt etliche Autoren, die der Ansicht sind, Deutsche haetten den Nationalsozialismus nicht aufgearbeitet, sondern nur verdraengt. Und das Verdraengte kehre wieder in anderer Gestalt.
Bsp.
Die Studie von Brym (2004) Wachsender Rassismus und Antisemitismus in Deutschland. Online http://www.trend.infopartisan.net/trd1204/t201204.-html
Bergmann, Martin S., Jucovy, Milton S., Kerstenberg, Judith (Hg.)(1995) Kinder der Opfer, Kinder der Täter. Frankfurt/Main.
Müller-Hohagen, Juergen (1988, 2005) Verleugnet, verdrängt, verschwiegen. Die seelischen Auswirkungen der Nazizeit. München.

Am meisten stört mich der masslose Egoismus, die masslose Ungerechtikeit und die fehlende soziale Mitverantwortung. Das ist eine tendenzielle Feststellung, insbesonder bei Akademikern.
Auf schweizer Seite ist die soziale Mitverantwortung auch schon abhanden gekommen.



*K0TZ* Sorry....
.... aber Dein Posting habe ich nicht zu Ende gelesen.
Wenn Du heute noch damit anfängst, dass Deiner Familie, die Du selber zum Teil gar nicht mehr kennengelernt hast, 2000 Tiere und 8 Käsereien weggenommen worden und die Nazideutschen heute noch Sche1ße sind, dann habe ich keine Lust auf den Rest Deiner Meinung / Textes!!!

ICH PERSÖNLICH habe mit der schlimmen Vergangenheit nichts zu tun. Meine Vorfahren waren keine Nazis und die Meisten sind selber im Krieg umgekommen. Also soll da bloß keiner ankommen und alle über einen Hut scheeren. Udn selbst wenn in unserere Familie Nazis gewesen wären, könnte ich da heute nichts mehr dran ändern.... ich würde mich zwar schämen dafür, aber was sollt eich heute noch machen???

Was damals passiert ist ist schlimm und darf sich nie nie wiederholen!!! Keine Frage!!! ABER das Deutschland von damals ist nicht das Deutschland von heute. Also komm nicht mir so ollen Kamellen udn nenn' uns heute noch Nazideutschland!!!

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12. Juli 2006 um 15:51
In Antwort auf Pluster

Sorry....
... aber seit Tagen bist Du nur am stänkern! Warum verziehst Du Dich nicht in ein italienisches Forum, anstatt den doofen Deutschen auffen Sack zu gehen?
Was suchst Du hier? Mal im ernst? Was ziehst eine/n Italiener/In, über die die Deutschen ja seit Ewigkeiten lästern, hier hin???

Ich habe nie gesagt, dass ihr doof seid
und möchte nur sagen, was ich meine. Ist es erlaubt?

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12. Juli 2006 um 15:53
In Antwort auf Pluster

Sorry....
... aber seit Tagen bist Du nur am stänkern! Warum verziehst Du Dich nicht in ein italienisches Forum, anstatt den doofen Deutschen auffen Sack zu gehen?
Was suchst Du hier? Mal im ernst? Was ziehst eine/n Italiener/In, über die die Deutschen ja seit Ewigkeiten lästern, hier hin???

Warum lästert ihr
über die Italiener?

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